Wann kommt der Tod beim Erhängen?

3 Antworten

Eine genaue Zeit bekommst du nie, >sagen auch teilweise 15 Minuten und teilweise 15 Sekunden.<

Aha, nur ersticken, soso. Leider kann man das nicht genau sagen. Jeder hängt sich anders auf, jeder nimmt ein anderes Seil, Kabel, Schal,... Bei kompletter Verlegung der Atemwege fängt das Gehirn bereits nach einer Minute an zu sterben. Immer mehr Zellen gehen kaputt. Man kann also noch nach 3 Minuten, nach 5 Minuten gerettet werden, hat aber möglicherweise einen ausgeprägten Dachschaden. Wer also schreibt: 3 Minuten bis 20 Minuten, hat Recht.

Das kommt darauf an ob du es "schaffst" dir das Genick zu brechen (dann geht es schnell) oder ob du eher langsam erstickst.

Wie Flohsamen richtig einnehmen?

Hallo.

Ich möchte Flohsamen (feine Schalen) einnehmen.

Nun stell ich mir folgende Fragen:

-Soll ich die Flohsamen wirklich im Glas 2 Minuten mit Wasser aufquellen lassen?

(wie es auf der Verpackung steht).

Oder lieber nur ein paar Sekunden (quellen dadurch nur teilweise auf), damit sich diese erst dann im Darm richtig aufquellen.

Außerdem interessiert mich, ob Flohsamenschalen in der Speiseröhre "festkleben" könnten!

Besten Dank

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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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Unterricht zum Einschlafen langweilig?

Meine Klasse und darunter auch ich haben ein großes Problem: Einen unfähigen Englischlehrer:

Ein ländlich geprägtes Bayerisches Gymnasium. Man vermutet freundliche, engagierte Lehrkräfte (was auch wirklich zutrifft!!!) ---bis auf eine Ausnahme: DER Englischlehrer.

Die ganze Klasse macht sich schon Minuten vor der Stunde Gedanken, wie man den unterricht nur ohne ins Schlafkoma zu fallen überleben könne. Die einen nehmen sich vor auf dem Handy zu zocken, einige von uns schreiben derweilen Gedichte und sonstigen Scheiß. Jetzt wird jeder sagen: Was seid ihr aber für Doldies, ungezogenes faules Schülerpack etc. Nur müsste man hier ein Beispiel bringen:

Der Lehrer macht insgesamt einen verwirrten Eindruck, abstehende Haare, läuft rum wie ein Ökohampel, hat des öfteren Zuckungen in der Gesichtsmuskulatur und versucht uns 9. klässlern zu unterrichten. Nach der Begrüßung erst mal 3-4 Minuten Funkstille (Hochfahren des Computers), dann die Frage, welche Klasse wir seien und wo wir letzte Stunde stehen geblieben waren. Dann fällt ihm nach der Meldung des Klassenstrebers auf, dass er eine Hausaufgabe aufgegeben hat. Daraufhin wurschtelt er in seiner Tasche rum, vergleicht die Hausaufgabe. Danach wird ein englischer Text gelesen, entweder laut vorlesen oder Aufgaben zum Text bearbeiten. Aber es geht alles so zäh, es zieht sich alles so furchtbar..... Zwischen den Handlungsschritten sind ewige lang scheinende Pausen aufgrund vom Aussetzen des Lehrerhirns. Und genau das sind solche Phasen, in denen der Schüler kapituliert. Es werden keine Vokabeln abgefragt, es wird keine einzige Ex geschrieben, da gehen gerade noch so die 3 SA pro Jahr vorüber, ansonsten dreht man sich jede Stunde bei ihm im Kreis. Der nachfolgende lehrer macht sich immer Sorgen um uns, da wir nach Englisch immer angeblich wie gerädert aussähen.

HILFEEEEEEEEEE!

Was kann man da nur unternehmen, dass dieser lehrer endlich mal ordentlich unterrichtet und sich auch fürs Unterrichten interessiert und sich darauf vorbereitet, wenn er früh den Dienst antritt.

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Herzrase n nach Kiffen....

So habe Threads gelesan aber da war nie das drinnen was mir die Frage genau beantwortete. Ich weiß auch nicht ob sich diese Frage selber beantwortet. Gester habe ich zum ersten mal gekifft. Die kumpels die da waren waren sehr erfahren und haben dierekt einen puren gebaut aus Amnesia-Haze (wenns so geschrieben wird) sooo.. Ich habe nicht oft vielleicht 3-4 mal daran gezogen. Danach fing es so nach 10-20 minuten an ich bekam totales Herzrasen und Mir wurde teilweise auch schlecht. Ich bekam die totale Panik wegen meines herzen es hat bestimmt 20 mal in 10 sekunden geschlagen. Dazu kam es das ich unkontrollier so ab und an mal mein beiin oder arm gezuckt hat. Ich hatte wirklich panik. Für das erste mal nen Blunt zuviel oder ist ds normal ??? ichhoffe ihr wisst was das ist. MfG

PS: Sagt jetzt nicht lass das kiffen einfach das interessiert mich hier 0 :D

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Warum soll ich noch weiterleben?

Warum sollte ich weiterleben? Seit knapp 1,5 Jahren habe ich nichtd mehr gespürt außer schmerz, trauer, leere, einsamkeit und selbsthass. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr.

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Ich fühle mich irgendwie anders, fremd? Habe kein Interesse an Tätigkeiten von Gleichaltrigen?

Hallo liebe Community

Ich fühle mich eigentlich schon seit einigen Jahren irgendwie anders, seit einiger Zeit ist es aber extrem... Bei mir im Umfeld wollen immer alle auf Partys, Saufen gehen etc..Ich verdrück mich lieber in die Bibliothek etc.. Auch über was meine Mitmenschen (im Alter von 16-20) reden, interessiert mich teilweise wenig bis gar nicht... Smalltalk kann ich gar nicht (bin auch kaum fähig diesen angenehm zu führen)...Wetterdiskussionen finde ich öde, über Liebe und Herzschmerz zu reden ist für mich auch nicht wirklich interessant und ich verliere ziemlich schnell (spätestens nach 5 Minuten) das Interesse daran weiterzureden, weil ich bereits nach den ersten paar Sätzen weiss wies weitergeht...Wenn ich aber über etwas reden möchte was mich interessiert...vorwiegend Themen aus der Wissenschaft etc...blocken auch gleich alle ab...oder verstehen mich gar nicht mehr... Dann fühle ich mich jedesmal als käme ich von irgendwo anders her...ich gehöre nicht dazu... teilweise werde ich auch einfach links liegen gelassen...in der Schule habe ich 1 Freund, der sich im gleichen Dilemma befindet.... Woher kommt dieses Gefühl?...Ich fühle mich manchmal wie zerrissen...ich möchte meinen eigenen Weg gehen, meine eigenen Interessen verfolgen...aber gleichzeitig haben meine Eltern dafür nicht immer Verständnis und sind manchmal sogar genervt...Ich gelte teilweise sogar als komischer Kauz...und ich bin 18...

mich belastet das teilweise ziemlich und ich möchte einfach wissen, wie ich irgendwie zu mir selbst finden kann oder zumindest gleichgesinnte...?

Vielen Dank für eure Hilfe...

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