Verlorener Gesellenbrief

2 Antworten

WEISS dein Lehrbetrieb denn, dass du deine Ausbildung komplett durchgeführt und abgeschlossen hast? Vielleicht dürfen die einen neuen Gesellenbrief anfertigen.

Weiterhin: Ich wette, bei der IHK hat irgendjemand einfach keinen Bock, richtig zu gucken. Falls da wirklich nichts mehr ist, dann solltest du einen Rechtsanwalt fragen, ob die IHK so eine Abschrift aufbewahren MUSS bzw. wenn ja wie lange. Falls die dann irgendwas verschuldet haben, dann müssen die es eben ausbaden.

Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass sich das Problem einfach so nicht lösen lässt. Ich hab' keine Ausbildung gemacht, sondern was studiert, und hatte mal eine Zeit lang mein Abschlusszeugnis verlegt. Ohne Probleme konnte man mir dann noch nach Jahren im Prüfungsamt der Uni ein neues Abschlusszeugnis ausstellen. Nach dem gleichen Prinzip müsste das auch bei derjenigen Einrichtung gehen, die dir den Gesellenbrief ausgestellt hat, denke ich.

Überlege mal, ob Du noch bei einer anderen Behörde den Gesellenbrief vorlegen musstest, um die Ausbildung in Deine Papiere eintragen zu lassen, denn da könnte noch eine Kopie liegen.

Kann das Arbeitsamt als Kostenträger für eine Ausbildung der IHK auftreten?

Huhu :)

Ich würde gerne um Rat fragen.

Ich trete Anfang April eine neue Vollzeitstelle im Sicherheitsgewerbe an und muss im März verschiedene Grundlagenkurse absolvieren. Ich bin seit Anfang Januar, diesen Jahres, beim Arbeitsamt als arbeitssuchend gemeldet und habe zusätzlich einen festen Schulplatz ab August, um mein Abitur nachzuholen. Zu diesen gehören laut §34a Die Gewerbeordnung für das Bewachungsgewerbe, Die Waffensachkundeausbildung laut §7 WaffG und den PWS, Grundlagenkurs für den bewaffneten Wachdienst.

Für den Grundlagenkurs und die Waffensachkunde erhielt ich vom Arbeitsamt Bildungsgutscheine. Nicht allerdings für die Gewerbeordnung, da müsste das Arbeitsamt als Kostenträger auftreten. Die Anmeldung und Bestätigung für die Übernahme des Gebürenbescheids lagen mit den anderen Unterlagen bei meiner Berufsvermittlerin/Sachbearbeiterin vor und wurde mir unausgefüllt, zusammen mit den Bildungsgutscheinen wieder ausgehändigt.

Jetzt wüsste ich gerne, ob hier ein simpler Fehler vorliegt oder ob das Arbeitsamt für die Ausbildungskosten beim IHK nicht aufkommen möchte. Ich habe vor zehn Tagen meine Sachbearbeiterin auf diesen Missstand per Email hingewiesen, mit dem Vermerk, dass ich eine schnelle Rückmeldung brauche und seitdem keinen Kontakt mehr zu ihr. Bei der Anmeldung wird man ja immer nur auf einen schriftlich zugeschickten Termin vertröstet, die direkte Durchwahl rücken sie ja nicht raus und auf den Emailkanal wird man ignoriert.

Insofern wüsste ich gern erstmal, ob das Arbeitsamt dafür überhaupt aufkommt und wenn ja wie ich weiter vorgehen kann, um an mein Ziel zu kommen.

Liebe Grüße

Bastian

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Wie Bank in Regress nehmen?

Kurzfassung: Nach dem Tod meines Vaters verweigerte die Bank meiner Mutter den Zugriff auf das gemeinsame Konto ohne Vorlage eines Erbscheins. Dieser wurde beantragt, erwies sich aber im Nachhinein als unnötig, da die Bank eine entsprechende Erklärung des Verstorbenen nur verlegt hatte und vor Erteilung des Erbscheins wieder auffand. Es sind aber Gerichtskosten von fast 500 Euro angefallen und dafür will ich die Bank in Regress nehmen.

Langfassung:

Nach dem Tod meines Vaters bekam meine Mutter neben dem ganzen anderen unendlichen Behördentheater, das mit so etwas einher geht, auch noch Auskunft von der Bank, sie habe keinen Zugriff mehr auf das gemeinsame(!) Konto.

Das ist wohl soweit auch normal, falls der entsprechende Ehepartner keinen entsprechenden Bescheid hinterlässt, denn es könnte ja sein, dass er testamentarisch das Geld (oder ein Teil davon) jemand anderem hinterlässt, oder Nachkommen das Testament anfechten etc.

Das kann die Bank alles nicht wissen, also brauchen sie einen "Erbschein" vom Amtsgericht.

Teilweise reimte ich mir diese Erklärung aus den Einlassungen der Rechtspflegerin auf dem Amtsgericht zusammen, wohin ich meine 73 Jahre alte Mutter im Zuge dieser Nummer mehrfach begleiten musste. Im Zuge dieser Termine ließen wir einen reichlich informellen handschriftlichen Wisch meines verstorbenen Vaters als Testament eröffnen und beantragten auf dieser Basis den Erbschein.

Noch bevor es allerdings überhaupt zu dessen Ausfertigung kam, machte meine Mutter noch mal Druck bei der Bank. Und siehe da: Unster Vater hatte denen sehr wohl eine bindende Verfügung ausgestellt, dass meiner Mutter nach seinem Ableben der alleinige Zugriff auf das gemeinsame Konto einzuräumen sei. Diese Schriftstück hatte der Bankmensch nur die ersten paar Male wohl irgendwie nicht bei den Unterlagen gefunden. Jetzt tauchte es doch noch auf.

Mutter wurde also der Zugriff auf das Konto wieder gewährt.

Das dicke Ende sind die Gerichtsgebühren:

Mutter musste da schon so um die 100 Euro abdrücken und bekam jetzt noch mal eine Rechnung von an die 400 weiteren Euros. Sie ist deswegen super sauer und hat mich schon allen Ernstes angewiesen, deswegen meine vermeintlichen "Beziehungen" spielen zu lassen, denn im Zuge dieser Nummer stellte sich raus, dass ich mit dem zuständigen Amtsrichter seinerzeit jahrelang die Schulbank gedrückt und Abi gemacht hatte.

Ich finde selbstredend bereits den Gedanken daran super ätzend. Aus meiner Sicht ist die Bank Schuld und deswegen muss die auch diese Kosten tragen. Die können im Grunde froh sein, wenn ich denen nicht noch zusätzlich meinen Stundensatz für die beiden Vormittage auf dem Amtsgericht in Rechnung stelle.

Wie soll ich vorgehen?

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TQ-2 Zertifikat IHK (Lagerist) Kann man damit zum Externenprüfung in IHK für Sein Gesellenbrief teilnehmen?

Hallo Miteinander,

Ich möchte als erstes sagen das ich unbedingt zur dieser Thema Informationen brauche, hoffe das wenigstens einer über diesem Thema mir weiter helfen kann.

Ich war bei einer Personaldienstleister (Leifirma) für einen GmbH von Auftrag Beschäftigt, in der Firma des Auftraggebers war Betriebsurlaub 1 Monate lang, dabei gab es die Chance in einer Maßnahme (Schulung) teilzunehmen die von Personaldienstleister und Arbeitsagentur unterstützt wurde.

Die Maßnahme heißt TQ-2 in dem bereich Fachlagerist, 1 Monate lang geht die Theorieuntericht weitere 2 Monate Praktisch in insgesamt läuft die Maßnahme 3 Monate und danach kriegt man einen Zertifikat von Personaldienstleister als Fachlagerist und einen von IHK als Fachlagerist, dieses Zertifikat soll die Ticket zum Voraussetzung einen Externenprüfung zum Lagerist bei IHK sein, sagte mir mein Arbeitgeber bevor die ganze Maßnahme beginn.

Meine frage zum diesem Story, Kann man Wirklich mit so einen TQ-2 Maßnahme Zertifikat zum Lagerist, die ich von IHK auch bekommen habe, mich in IHK zum externenprüfung anmelden? ist das möglich, ich habe auch gehört das jeder IHK von andere Städten anders ticken vielleicht kann das sein das einer von Stadt A nein sagt von B auch nein aber die Stadt C ja sagt, ist das möglich? natürlich muss man sich ja davor in ein Akademie für Prüfungsvorbereitung Seminar teilnehmen aber ich würde es gerne von euch wissen "falls jemand sich damit auskennt" ob dieses Zertifikat die Voraussetzung zum Externenprüfung zu machen erfüllt?

Ich würde mich sehr freuen wenn jemand sich damit auskennt und mir einpaar Info´s bzw. tips geben kann.. Vielen Dank im voraus Liebe Grüße .

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