Über die Liebe, Frederike Frei

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Man könnte sich ein Bild dazu vorstellen...in der Mitte das Wort Liebe, darüber der Weg. Es soll bedeuten, dass es in der Liebe immer ein auf und ab gibt. Einmal ganz oben, einmal ganz unten. Einmal überall, einmal kaum sichtbar. Extrem eben, so wie die Liebe auch im wahren Leben ist.

Die Liebe spricht über sich selbst. So wie die Römer behauptet haben, alle Wege führten nach Rom, sagt die Liebe, alle Wege führten über sie. Die Liebe beschreibt ihre Wirkungen auf den im Gedicht angesprochenen Menschen: Sie ist haarsträubend, bewirkt extreme emotionale Schwankungen, erfasst den ganzen Körper, blockiert den Verstand, trauert dem Liebenden nach, wird vergessen.

Gedicht : Leben nach dem tod

Hallo. Wir haen gerade in Religion das Thema " Tod" und ich muss nun Interpretieren was die Dichterin in ihrem Gedicht von dem Leben nach dem Tod hält.. kann mir jemand helfen? Ich versteh da einfach mal nichts..

Glauben Sie fragte man mich An ein Leben nach dem Tode Und ich antwortete: ja Aber dann wusste ich Keine Auskunft zu geben Wie das aussehen sollte Wie ich selber Aussehen sollte Dort

Ich wusste nur eines Keine Hierarchie Von Heiligen auf goldenen Stühlen sitzend Kein Niedersturz Verdammter Seelen Nur Nur Liebe frei geworden Niemals aufgezehrte Mich überflutend

Kein Schutzmantel starr aus Gold Mit Edelsteinen besetzt Ein spinnwebenleichtes Gewand Ein Hauch Mir um die Schultern Liebkosung schöne Bewegung Wie einst von tyrrhenischen Wellen

Wie von Worten die hin und her Wortfetzen Komm du komm

Schmerzweb mit Tränen besetzt Berg- und Talfahrt Und deine Hand Wieder in meiner So lagen wir Lasest du vor Schlief ich ein Wachte auf Schlief ein Wache auf Deine Stimme empfängt mich Entläßt mich und immer So fort

Mehr also, fragen die Frager Erwarten Sie nicht nach dem Tode? Und ich antworte weniger nicht."

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Deutsch Analyse Gedicht

Ich wollte mal eure Meinung wissen und mein Fehler korrigieren. Danke im vorraus.

Goethe: Willkommen und Abschied – Die Analyse

In dem Gedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang Goethe aus dem Jahr 1771 (1810 Bearbeitet), geht es um einen Liebenden, der sich nach der nebeligen und finsteren Nacht bei Anbruch des Tages von seiner Geliebten trennen muss. Es ist ein typisches Merkmal des Sturms und Drangs. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit je 8 Versen mit dem Reimschema Kreuzreim. Es ist in einem Vier hebigen Jambus verfasst.

In den ersten beiden Strophen bricht die Nacht ein, wobei sich der Abend (vgl.V.3) über die Nacht (vgl.V.4) hin zur Finsternis (vgl.V.7) steigert. Die Natur steht dabei im Vordergrund und wird sehr grau, dunkle und düster beschrieben, durch die der Liebende mit seinem Pferd zu seiner Geliebten reitet. Sie wird personifiziert. Ein schnelleres Vortragen dieser beiden Strophen trägt zusätzlich zu der Dramatik bei. Verschiedene Motive wie in Vers sechs geben dem Leser eine bildlichere Vorstellung von der Situation.

In Strophe Drei und Vier wird die dunkle Kälte der vorherigem Strophe durch Wärme und Licht verdrängt. Der Titel des Gedichts spiegelt sich in diesen Strophen wieder. In der dritten Strophe kommt es zur Ankunft des Lyrischen Ichs. Dies bezieht sich auf das „Willkommen“ aus dem Titel. Die Geliebte wird in den Vordergrund gestellt, das es „Dich sah ich“ heißt und nicht „Ich sah dich“. In der vierten Strophe kommt es dann zum „Abschied“ der beiden Verliebten. Die Wärme und Vollkommenheit der dritten Strophe verblasst. Die Hauptrolle im ganzen Gedicht ist das Herz, welches eine Metapher für die Liebe ist. Die Situation verändert sich, doch die Liebe bleibt bestehen. Die Vier hebige Jamben stellen den Galopp des Pferdes dar. Außerdem ist es das Herzklopfen des Lyrischen Ichs.

In Vers fünf „schon stand im Nebelkleid die Eiche“ ist eine Metapher, welches den Nebel an der Eiche darstellt. Es gibt einem ein besseres Bild, welches durch den Nebel nicht ganz klar ist. „Ein aufgetürmter Riese“ (vgl.V.6) ist eine Metapher für einen großen Baum. Es führt einem das Ausmaß dieses Baumes vor Augen. „Mit hundert schwarzen Augen ( (vgl.V.6) ist ebenso wie „Die Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (vgl.V.13) eine Hyperbel welches die Einsamkeit und Dunkelheit zum Vorschein bringt.

In dem Gedicht wird die Gefühlswelt des Lyrischen Ichs hervorgehoben und sein Weg zur Geliebten beschrieben. Das zentrale Schlüsselwort ist das „Herz“, da es in jeder Strophe vorkommt und eine Metapher für die Liebe ist. Ich finde es ist ein schönes Gedicht, weil man sich richtig in das Lyrische Ich hinein versetzen kann und es ein Spiel zwischen Sturm und Drang ist. Es pulverisiert.

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Liebeskummer, langer Text, Kaltherzig, Ratlos

Hallo, ich weis zu diesem Thema gibt es schon 16551 Fragen/Foren aber habe das Gefühl das davon keins zu Meiner Story passt. Seit ca 4 Monaten bin ich aus einer 1,5 jährigen Bezihung. Am Ende der Bezihung war es ein hin und her mit uns. Sie hat am Ende Schluss gemacht und ich habe es nicht verneint. Ich war einverstanden mit ihrer entscheidung, die ständigen Diskussionen hatte ich auch satt. Es ging eigentlich immer nur darum das ich nicht immer viel Zeit hatte. Ca 3 mal die Woche haben wir uns gesehen. Die restliche Zeit brauchte ich für Freunde Sport und Lernen. ( Ausbildung ). Sie hatte mir oft gesagt das sie das Gefühl hatte das ich es nicht mehr ernst nehme oder sie nicht richtig liebe. Habe ich aber... nur ich glaube ich habe es am Ende nur noch so mit halben Herz gemacht. Hab dann immer gesagt ich bin doch da gewesen und ich hab doch das und jenes für dich gemacht. Aber im Nachhinein ist mir aufgefallen das ich sehr Kaltherzig geworden bin. Wenn wir streit hatten hat sie mich manchmal weinend angerufen, mir erzählt was sie sich wünscht, wie verletzt sie ist etc... mir Tat das irgendwie in der Seele weh aber ich war einfach Kalt. Mir kam nicht eine Träne obwohl ich früher schon geweint hab wenn ich was blödes angestellt hab und sie verletzt habe. (Nicht Fremdgehen oder so was, mal was dummes gesagt im Streit was man eigentlich gar nicht so meinte). Auch als der Hund meiner Mutter gestorben ist den ich seit er ein Welpe war, habe ich nicht ein mal geweint ob wohl es mich innerlich sehr zerrissen hatte. Nach außen hin schien mir alles so egal ... Ich weiß nicht woher diese kalte Art kam... ich weis nur das ich es jetzt nicht mehr bin. Und nun fehlt sie mir unheimlich, ich vermisse sie sehrk, und packe mir selbst an den Kopf dafür das ich alles so halbherzig gemacht hab, nicht immer richtig für Sie da war und vor allem das ich damals eingestimmt hat als sie schluss gemacht hat. Ich lenke mich schon durch viel Arbeit, Sport und Freunden ab, aber es ist mittlerweile so schlimm das ich gar nicht mehr abschalten kann, ich denke dauerhaft an Sie, auch während ich mich ablenke. Ich weiß nicht was ich tun soll .... ich steh kurz vor den Abschlussprüfungen und müsste eigentlich mal den Kopf frei bekommen. Aber das geht nicht. Wenn ich sie noch mal anschreibe, bin ich mir ziemlich sicher das Sie mich abweist, und wenn nicht, wird sie mir keinen Glauben schenken, weil wir schon zwei mal getrennt waren für sehr kurze Zeit. Und beim letzten mal haben wir schon gesagt es sei der letzte Versuch. Selbst wenn alles klappen würde hätte ich Angst das sie in der zwischenzeit was mit anderen Typen hatte. Auch wenn sie es darf aber das Gefühl ist einfach besch***en. Bin 21 Jahre dachte eigentlich ich kann so was ab und weis mir selber zu helfen.... aber irgendwie kann ich es doch nicht.... weiß jemand einen Rat oder ähnliches ?

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Wie soll ich dieses Gedicht interpretieren (Einkehr von Ludwig Uhland)?

Hallo :D Ich meine dieses Gedicht:

Bei einem Wirte, wundermild, da war ich jüngst zu Gaste; ein goldner Apfel war sein Schild an einem langen Aste.

Es war der gute Apfelbaum, bei dem ich eingekehret; mit süßer Kost und frischem Schaum hat er mich wohl genähret.

Es kamen in sein grünes Haus viel leichtbeschwingte Gäste; sie sprangen frei und hielten Schmaus und sangen auf das beste.

Ich fand ein Bett zu süßer Ruh auf weichen, grünen Matten; der Wirt, er deckte selbst mich zu mit seinem kühlen Schatten.

Nun fragt' ich nach der Schuldigkeit, da schüttelt' er den Wipfel. Gesegnet sei er allezeit von der Wurzel bis zum Gipfel!

Also, ich habe das Gedicht schon verstanden, das alles ist ja nur metaphorisch gemeint, eigentlich ist der Wirt der Apfelbaum und der gibt dem Wanderer die Äpfel und bietet ihm einen Platz zu schlafen und so weiter... Aber ein paar Wörter verstehe ich nicht, bzw. ich weiß nicht wie ich sie interpretieren soll :( :

1) Was ist mit dem "Schild" (Vers 3) gemeint? 2) Was bedeutet das "schütteln des wipfels" (Vers 18)?

BITTE HELFT MIR! Danke schonmal :) Liebe Grüße, Enclaire <3

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die liebenden berthold brecht fazit

Die Liebenden

Sieh jene Kraniche in großem Bogen! Die Wolken, welche ihnen beigegeben Zogen mit ihnen schon, als sie entflogen Aus einem Leben in ein andres Leben In gleicher Höhe und mit gleicher Eile Scheinen sie alle beide nur daneben. Daß so der Kranich mit der Wolke teile Den schönen Himmel, den sie kurz befliegen Daß also keines länger hier verweile Und keines andres sehe als das Wiegen Des andern in dem Wind, den beide spüren Die jetzt im Fluge beieinander liegen So mag der Wind sie in das Nichts entführen Wenn sie nur nicht vergehen und sich bleiben Solange kann sie beide nichts berühren Solange kann man sie von jedem Ort vertreiben Wo Regen drohen oder Schüsse schallen. So unter Sonn und Monds wenig verschiedenen Scheiben Fliegen sie hin, einander ganz verfallen. Wohin ihr? Nirgendhin. Von wem davon? Von allen. Ihr fragt, wie lange sind sie schon beisammen? Seit kurzem. Und wann werden sie sich trennen? Bald. So scheint die Liebe Liebenden ein Halt.

Was kann man aus diesem Gedicht für ein Fazit ziehen?!

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Hilfe bei Gedichtanalyse An Meinen Bruder von Eichendorff

Hallo ich muss in Deutsch ein Gedicht von Eichendorff analysieren und bräuchte ein bisschen hilfe was die Inhaltsangabe angeht und ein paar alaysepunkte....

Hier das gedicht:

Was Großes sich begeben, Der Kön'ge Herrlichkeit, Du sahsts mit freudgem Beben, Dir wars vergönnt, zu leben In dieser Wunderzeit.

Und über diese Wogen Kam hoch ein himmlisch Bild Durchs stille Blau gezogen, Traf mit dem Zauberbogen Dein Herz so fest und mild.

O wunderbares Grauen, Zur selben Stund den Herrn Im Wetterleuchten schauen, Und über den stummen Gauen Schuldloser Liebe Stern!

Und hat nun ausgerungen Mein Deutschland siegeswund: Was damals Lieb gesungen, Was Schwerter dir geklungen, Klingt fort im Herzensgrund.

Laß bilden die Gewalten! Was davon himmlisch war, Kann nimmermehr veralten, Wird in der Brust gestalten Sich manches stille Jahr.

Die Fesseln müssen springen, Ja, endlich macht sichs frei, Und Großes wird gelingen Durch Taten oder Singen, Vor Gott ists einerlei.

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