Themenideen für Berichtsheft Restaurantfachmann (Ausbildung)?

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@ Davidtue

Hast du dir nicht jeden Tag kurze Notizen gemacht, was deine Tätigkeiten sind und die dann einmal wöchtentlich oder einmal monatlich ins reine geschrieben? Einfach angewöhnen das zu machen.

Da keiner weis, was deine Tätigkeiten sind, musst du leider überlegen, was du gemacht hast.

Danke, inzwischen mache ich das, allerdings noch nicht sehr lange. Die Frage ist eher an andere oder ehemalige Auszubildende gerichtet, die vielleicht ein paar allgemeine Ideen und Themen haben, an denen ich mich orientieren kann.

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Beim Arzt wegen der Psyche krankschreiben lassen?

Hallo zusammen, vor ca. 1 Jahr ist bei mir während der Ausbildung etwas vorgefallen weshalb ich sehr starke Depressionen bekommen habe und in eine Essstörung gerutscht bin. Ich wäre fast zwangseingewiesen worden und hätte meine Ausbildung fast abgebrochen, da ich aufgrund meiner Psyche öfters zuhause blieb. Meine Ausbildungsleiterin habe ich darüber nie informiert, da ich einfach Angst hatte sie würde irgendwem etwas erzählen. Kurze Zeit später ergab sich dann für mich die Möglichkeit, dass ich zu einem anderen Standort wechseln könnte. Ich würde während der Ausbildung meine Fahrtkosten erstattet bekommen und einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Ich habe extra mehrmals nachgefragt ob der Vertrag unbefristet ist. Die erste Zeit lief die Ausbildung an der Zweigstelle sehr gut, habe mich total wohl gefühlt und mir ging es psychisch wieder super sowie essen war auch kein Problem mehr für mich. Zum Ende meines zweiten Lehrjahres wurde auch meine Kollegin gegenüber mir immer komischer. Sie hat häufiger Druck aufgebaut und öfters verletzende Sachen zu mir gesagt. Unter anderem „Ich bin mir nicht sicher ob du übernommen wirst, du bist nach deiner Ausbildung sicher noch nicht auf dem Stand einer Ausgelernten“ allerdings muss ich hier hinzufügen, dass ich während der Ausbildung gewechselt habe und die Arbeitsabläufe einfach total anders waren und ich somit nach Ende der Ausbildung gar nicht den Stand erreicht haben kann. Ich bin auch dann wieder weniger gern in die Arbeit gegangen. Irgendwann hatte ich vor ca. 6 Monaten ein Gespräch mit meinem Chef, der meinte dass es noch nicht sicher ist ob ich übernommen werde, da sie grundsätzlich Azubis nicht übernehmen und so was. Für mich war das erst mal nicht so schlimm, da ich dann davon ausgegangen bin das es nichts mehr wird. Kurz darauf hatten wir dann nochmal ein Gespräch bei dem mir gesagt wurde dass ich einen befristeten Arbeitsvertrag bekommen würde und mein Gehalt wurde mir bereits auch genannt. Ich habe mich total gefreut, sollte aber noch eine Liste ausarbeiten in der ich alle meine Tätigkeiten aufschreibe und die, bei denen ich mir vorstellen könnte. Ich hatte vor kurzem meine Abschlussprüfung und danach wurde mir dann mitgeteilt, dass ich nicht übernommen werde und mein Vertrag zurückgezogen wird. Ich bin in ca. 1-2 Monaten ausgelernt, je nachdem wann ich meine mündliche Prüfung habe. Ich fühle mich nun dort nicht mehr wohl und mir geht es psychisch einfach wieder überhaupt nicht gut. Nun möchte ich mich erst mal krankschreiben lassen. Hat jemand Tipps wie ich am besten mit der Situation umgehen kann und was ich bei meinem Hausarzt sagen kann, damit ich länger als nur ein paar Tage krankgeschrieben werde?

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Ausbildung unzureichend?

Ich bin in einer Ausbildung in der Metallindustrie im dritten Lehrjahr. Mein Ziel in der Ausbildung ist es möglichst viel zu lernen, dieses Ziel kann ich jedoch nicht wirklich verfolgen. Ich muss seit 1,5 Jahren für Gesellen immer die gleichbleibenden Tätigkeiten machen, welche mich in der Ausbildung überhaupt nicht weiter bringen. Ich habe dann mehrmals nachgefragt ob ich nicht wenigstens den Lehrgängen, welche fürs zweite Lehrjahr vorgeschrieben sind nachgehen darf. Daraufhin wurde mir vorgeworfen, dass ich nur keinen Bock auf meine Arbeit habe. Seitdem haben mich die Gesellen, welche mich eh schon nicht leiden konnten erst recht auf dem Kieker. Ich bin nun also am Ende des zweiten Lehrjahres und mir fehlen immer noch zwei Lehrgänge, welche ganz klar für dieses Lehrjahr vorgesehen sind. Der Ausbilder kümmert sich auch im Prinzip überhaupt nicht um die Ausbildung. Er sagt nur immer "wir haben ja noch genug Zeit". Er bemerkt es beispielweise nicht mal wenn einige Lehrlinge 2-5 von 8 Stunden am Tag auf der Toilette sitzen. (Im Endeffekt macht er es ja selbst auch). Das Ding ist auch unterdem mir vorgeworfen wird keinen Bock zu haben hör ich dann wie einer der Gesellen einem Lehrling erzählt selbst früher am Tag nach dem Suff oft den ganzen Vormittag während der Arbeit auf dem Klo geschlafen zu haben, oder auf welchem Klo man das beste Internet hat. Die Gesellen beschweren sich auch, dass sie nichts über mich wissen, sowie über mein Zwischenprüfungs Ergebnis. (dort habe ich trotz dem, dass ich krank war eine 2) Es sind meisten die banalsten Dinge und Missverständnisse , die von ihnen angeprangert werden. Sie schmeissen mir auch andauernd ihren Müll auf meinen Platz, nutzen meinen Platz ständig als Ablage und beschweren sich dann, dass ich nicht ordentlich genug bin. (Mein Platz ist mindestens zwei mal täglich zugestellt) Zudem kommt der Fakt, dass mir nichts wirklich gezeigt wird und ich auch sonst im Prinzip nichts fragen darf und wenn ich etwas frage wird behauptet, dass sie es mir schon 100 mal gesagt haben. (Ich habe mir meine Fragen in der Vergangenheit notiert um soetwas zu vermeiden). Wenn ich nun etwas sage wird mir vorgeworfen, dass ich mich immer nur beschwere.

In der Berufsschule lernt man auch kaum noch was, bei dem Lehrer den wir in allen Rechenfächern haben macht man alles nur noch in Gruppenarbeit, während er sich zu 85 Prozent der Stunde außerhalb des Klassenzimmers befindet und wenn er mal da ist erzählt er private Geschichten oder deckt die Lösung auf. Das kann einfach nicht sein!

Alles in allem bin ich mit der Situation wie sie jetzt ist einfach äußerst unzufrieden.

Was würdet ihr tun?

Danke für eure Antworten!

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