Seit wann gibt Neonazis Amis?
ich dachte das gibt es nur in DE, oder warum gibt es Neonazis Amis, diese Neonazis. Amis wissen sie nicht das Hitler die Kompletten US Amerikaner in den KZ stecken will, oder noch schlimmere Sachen mit denen gemacht hätte…..
warum sind Neonazis Amerikaner überzeugt von Hitler?
3 Antworten
Weit vor dem Zweiten Weltkrieg hatte Hitler überhaupt keine Probleme mit den USA, im Gegenteil. Er holte sich dort viele "Inspirationen", die seine eigene Politik prägen sollten, besonders die Rassenpolitik. In den USA bzw. in der US-Politik fand Hitler zahlreiche gesetzliche Vorlagen, die er sich später zunutze machen sollte.
Der Unterschied ist nur, dass das Wort "Nazi" korrekterweise weitgehend mit den Deutschen assoziiert wird. "Neonazis" gibt es in vielen Ländern dieser Welt.
Die zentrale Gemeinsamkeit beruht auf dem Gedanken der überlegenen weißen Rasse und die Verabscheuung anderer, in ihren Augen nicht gleichwertiger Rassen.
Hier eine KI-Übersicht:
1. Die Eugenik-BewegungLange vor 1933 waren die USA weltweit führend in der Eugenik. US-Eugeniker wie Madison Grant (Autor von The Passing of the Great Race) vertraten Thesen zur "Rassenreinheit", die Hitler in Mein Kampf ausdrücklich lobte.
- Zwangssterilisationen: In den USA gab es bereits seit 1907 Gesetze zur Zwangssterilisation von "Minderwertigen" (geistig Behinderten, Kriminellen oder psychisch Kranken). Der US-Supreme-Court-Fall Buck v. Bell (1927) legitimierte diese Praxis.
- Finanzierung: US-Stiftungen wie die Rockefeller Foundation finanzierten in den 1920er Jahren deutsche Forschungseinrichtungen, die später die wissenschaftliche Basis für die NS-Rassenpolitik lieferten.
Die Nationalsozialisten untersuchten das US-Rechtssystem sehr genau, um juristische Wege für die Ausgrenzung von Minderheiten zu finden.
- Immigration Act von 1924: Dieses Gesetz begrenzte die Einwanderung aus Süd- und Osteuropa sowie Asien drastisch, um die "nordische" Prägung der USA zu erhalten. Hitler bewunderte diese explizit rassistische Selektion.
- Jim-Crow-Gesetze: Bei der Ausarbeitung der Nürnberger Rassengesetze (1935) diente das US-amerikanische System der Segregation als Studienobjekt. Deutsche Juristen analysierten US-Gesetze gegen "Rassenmischung" (Anti-miscegenation laws), die in vielen US-Bundesstaaten Ehen zwischen Weißen und Schwarzen verboten.
- Staatsbürgerschaft: Das US-Modell, das bestimmte Gruppen (wie Indigene oder Bewohner von US-Territorien) von der vollen Staatsbürgerschaft ausschloss, diente als Inspiration für die Unterscheidung zwischen "Reichsbürgern" und bloßen "Staatsangehörigen" im NS-Staat.
Hitlers Konzept von Lebensraum im Osten zog Parallelen zur US-amerikanischen Westexpansion.
- Manifest Destiny: Hitler verglich die Eroberung Osteuropas oft mit der Besiedlung des amerikanischen Westens. Die Wolga sollte für Deutschland das werden, was der Mississippi für die USA war.
- Umgang mit der Urbevölkerung: Die Verdrängung und Dezimierung der indigenen Bevölkerung Nordamerikas wurde von den Nationalsozialisten als historisches Beispiel für eine "erfolgreiche" Landnahme durch eine "überlegene Rasse" betrachtet.
Hitler war ein großer Bewunderer von Henry Ford, dem Begründer der modernen Fließbandfertigung.
- Antisemitismus: Ford war ein bekannter Antisemit und veröffentlichte die Schrift The International Jew, die im NS-Deutschland weit verbreitet war. Hitler erwähnte Ford als den "einzigen großen Mann", der in Amerika noch unabhängig gegenüber den Juden stehe.
- Massenproduktion: Die Idee des "Volkswagens" und die Effizienz der deutschen Rüstungsindustrie lehnten sich stark an die von Ford perfektionierten Produktionsmethoden an.
Schon in den 1930er Jahren gab es in den USA mehrere einflussreiche nationalsozialistische Bewegungen, z.B.: https://de.wikipedia.org/wiki/Amerikadeutscher_Bund
Seit den 1970er Jahren organisiert sich eine Neo-Bewegung dazu:
https://en.wikipedia.org/wiki/National_Socialist_Movement_(United_States)
Die wissen ja noch nicht einmal, dass Europa kein Land ist, also ist das nicht verwunderlich. Außerdem gibt es Neonazis überall. Sind eben Intelligenzallergiker.