Rede zum Thema Zivilcourage?

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4 Antworten

Hei, Sabina35, Zivilcourage besteht nicht nur darin, sich mit den Fäusten in andermanns Schlägerei einzumischen, sondern darin, eine Meinung zu haben und auch öffentlich zu vertreten  - wie "Männermut vor Fürstenthronen" - beim gewöhnlichen Gespräch auf der Straße, bei der hitzigen Diskussion am Biertisch, bei politischen Parolen: Weghören ist das eine, "nein" zu sagen, sich zu widersetzen das andere. Oder - nach einem englischen Wort: Gehorch wenig - widersprich viel, obey little - obsist much. Und: Es sind die kleinen Dinge des Alltags, die zu Zivilcourage herausfordern und die nicht an der großen Glocke hängen ... jemanden an der Kasse vorlassen, jemanden beim Buseinstieg den Weg Freiräumen, jemanden fragen: "Kann ich Ihnen helfen?" Undsofort. Grüße!

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Natürlich kannst du zwei, drei Fakten einbauen, wenn sie hilfreich und prägnant sind. Z.B. 2015 gab es 200.000 Unfälle, bei 50.000 konnten den Opfern dank ZivilCourage geholfen werden.... Da musst du recherchieren. 

Ansonsten würde ich versuchen durch eine Geschichte mit einer Moral-Botschaft allen Zuhörern die Notwendigkeit von Zivilcourage näher zu bringen. 

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Hast du selbst mal erlebt wie jemand es abgelehnt hat Zivilcourage zu leisten?

Du könntest diese Geschichte erzählen und den Leuten klarmachen das es um Menschenleben geht und das jeder eingreifen muss wenn das Menschenleben auf der Kippe steht.

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Du könntest erwähnen, dass Zivilcourage vergleichbar mit Einhörnern ist. Man weiß nicht, ob es sie wirklich gibt.

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