Ist Zeitungen austragen ein Nebenjob oder ein Minijob?

5 Antworten

Die meisten Zeitungsausträger arbeiten auf Minijob-Basis, das heißt, sie verdienen bis zu 450 Euro im Monat. Der Mindestlohn darf übrigens mittlerweile auch in der Zustellbranche nicht unterschritten werden.

Je nach Größe des Bezirks arbeiten einige Tageszeitungs-Zusteller auch in Teilzeit, das heißt, sie arbeiten nicht auf Minijob-Basis und verdienen mehr als 450 Euro im Monat.

Nebenjob kann beides sein, wenn es neben einer anderen (Haupt-)tätigkeit ausgeübt wird, etwa einer Ausbildung oder einem anderer Job.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Nebenjob ist nur eine Bezeichnung, wenn du diesen Job neben einer versicherungspflichtigen Beschäftigung oder neben der Schule ausübst.

Ob es ein Minijob ist, liegt an anderen Kriterien. Dieser muss vom ARBEITGEBER bei der Minijob-Zentrale angemeldet werden. Das kann selbstverständlich auch ein Zeitungsträger sein.

Bei mehreren Minijobs parallel laufen BEIDE Arbeitgeber Gefahr, dass sie für die GESAMTEN Sozialabgaben haftbar gemacht werden, wenn du mehr als 450 € verdienst.

das kommt darauf an wieviel du verdienst, bei einem Minijob darfst du nicht mehr als 450 Euro im Monat verdienen

Wenn es Dein einziger Job ist, ist es ein Minijob. Hast Du einen anderen Hauptberuf, ist es ein Nebenjob.

Kein job natürlich. Also wen du nicht neber deiner nornalen arbeit dort arbeitest ist es kein neben job sondern ein minijob. Aber zeitungaustragen. Was verdienst du da. Noch nicht mal den mindestlohn. Dan auch noch kinderarbeit.

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