Ist es schlimm wenn die Hündinn vom eigenen Sohn gedeckt wurde?

8 Antworten

Leute, immer diese verurteilen. Hier stellt man eine vernünftige Frage und es hagelt an beleudigungen. Wieso Tierquälerei??? Wir sind alles Menschen und es kann immer mal ein Unglück passieren. Ist man dann sofort ein schlechter Mensch oder ein Tierhasser? Echt traurig das man hier nicht eine normale Antwort bekommt. Als ob ihr immer in eurem Leben alles richtig gemacht habt und nie Fehler passieren. Denk mal vorher darüber nach bevor hier einfach geantwortet wird. Meistens sind es die die hier Urteilen die die nichts in ihrem Leben erreicht haben und ständig Fehler machen.



Sorry aber das müsste jetzt einfach mal gesagt sein.


Und zur Antwort, gut ist es nicht ABER wie hier schon erwähnt, im Rudel passiert das auch ab und zu. Klar sind Krankheiten in solchen Fällen wahrscheinliche aber kein muss. Drück dir die Daumen das es gut geht und beachte manche Aussagen hier einfach nicht.


LG

solche verpaarungen sollten vermirden werden. bis zum ende der läufigkeit, kann man der hündin noch eine spritze geben lassen, um die einnistung der embryonen zu verhindern. sollte es länger her sein, bleibt noch die kastration. die wäre in diesem fall wohl eh angesagt, da die besitzerin ja offensichtlich nicht in der lage ist auf ihre hündin aufzupassen.

oh mann, schon mal was von den Mendelschen Regeln gehört??? setz Dich in und bete, dass die Nachkommen gesund und vollständig (!) zur Welt kommen - noch besser: Ab zum Tierarzt und Hündin sofort kastrieren lassen!!!

Inzucht führt dazu, dass immer mehr Genloci bzw. Allele homozygot (reinerbig) werden, also in beiden Chromosomensätzen gleich vorhanden sind. Gemäß den mendelschen Regeln erscheinen durch Inzucht insbesondere auch rezessive Gene des Genotyps im Phänotyp. Folge der Inzucht ist damit die Erhöhung der Wahrscheinlichkeit des homozygoten Auftretens von Extremen in beiden Richtungen, also sowohl möglicher krankhafter als auch besonders leistungsfähiger Genkombinationen. Beispiele beim Menschen sind ausgeprägte Fett- oder Dünnleibigkeit. Züchter können nicht selten beobachten, dass im genetischen Sinne reinerbige Lebewesen geringere Vitalität und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten aufweisen, da die genetische Information in beiden Chromosomensätzen gleich ist und dadurch weniger unterschiedliche Gene vorhanden sind (Inzuchtdepression).

sehr gute antwort, aber ob sie auch verstanden wird?

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@Neufiliebe

wahrscheinlich nicht, wenn einer schon Seuchenvogel heißt ^^ ...

Aber vielleicht regt das mal zum denken an...

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@fischerhundefan

deine Antwort ist doch den meisten Fragern hier zu hoch. Da kommt dann nur noch ein "Häh"? Aber sehr gute Antwort!!! DH!!!

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