Ist es schlimm wenn die Hündinn vom eigenen Sohn gedeckt wurde?

8 Antworten

Leute, immer diese verurteilen. Hier stellt man eine vernünftige Frage und es hagelt an beleudigungen. Wieso Tierquälerei??? Wir sind alles Menschen und es kann immer mal ein Unglück passieren. Ist man dann sofort ein schlechter Mensch oder ein Tierhasser? Echt traurig das man hier nicht eine normale Antwort bekommt. Als ob ihr immer in eurem Leben alles richtig gemacht habt und nie Fehler passieren. Denk mal vorher darüber nach bevor hier einfach geantwortet wird. Meistens sind es die die hier Urteilen die die nichts in ihrem Leben erreicht haben und ständig Fehler machen.



Sorry aber das müsste jetzt einfach mal gesagt sein.


Und zur Antwort, gut ist es nicht ABER wie hier schon erwähnt, im Rudel passiert das auch ab und zu. Klar sind Krankheiten in solchen Fällen wahrscheinliche aber kein muss. Drück dir die Daumen das es gut geht und beachte manche Aussagen hier einfach nicht.


LG

solche verpaarungen sollten vermirden werden. bis zum ende der läufigkeit, kann man der hündin noch eine spritze geben lassen, um die einnistung der embryonen zu verhindern. sollte es länger her sein, bleibt noch die kastration. die wäre in diesem fall wohl eh angesagt, da die besitzerin ja offensichtlich nicht in der lage ist auf ihre hündin aufzupassen.

Danke fischerhundefan, trifft genau meine Meinung. Man kann auch noch per Tabletten abtreiben, aber dann schnell zum Tierarzt bitte !!! Ist auch nicht so teuer, jedenfalls günstiger, als einen 10er Wurf großzuziehen und diesen gechippt und geimpft zu vermitteln.

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Ich muss ein wenig ausholen. Meine Schwester hat mit ihrem Ex einen 3-jährigen Sohn. Er hatte sie damals so weit, dass sie ihrer Familie - auch mir- den Rücken gekehrt hat. Wir waren immer nur gut genug, wenn sie in irgendeiner Form Unterstützung wollte.Wegen ihm gab sie ihre leitende Tätigkeit im Einzelhandel auf( "seine Frau" habe nicht zu arbeiten), sodass sie praktisch vollkommen von ihm abhängig wurde.

Er ist beruflich sehr erfolglich, hat ein eigenes Unternehmen und ausgesprochen viel Geld und hat es geschafft, sie durch Manipulation, materielle Dinge, Luxus hier und Luxus da gefügig zu machen.

Alle Warnungen unsererseits wurden stets ignoriert. Schon bald schickanierte er sie vor Freunden, wurde handgreiflich und benutzte sie immer wieder als Fußabtreter, betrog sie.

Auch jetzt , 10 Monate nachdem er sie rausgeschmissen hat, ohne finanzielle Mittel (Unterhalt für seinen Sohn wollte er nicht zahlen, musste alles über Anwälte geklärt werden), ohne eigenen Hausstand, terrorisiert er sie noch. Es sind regelrechte Psychospielchen. Sie darf niemanden kennenlernen, schon gar keinen Mann und niemand darf sich seinem Sohn nähern. Noch immer hat er sie vollkommen unter Kontrolle. Die ganzen Einzelheiten aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.

Nur so viel: Sie leidet unter massiven Depressionen, kann weder arbeiten, noch an ihrem Studium, welches sie vor einem halben Jahr aufnahm, anknüpfen. Erst vor 2 Wochen offenbarte sie mir wie schlimm es eigentlich ist.

Den Haushalt schafft sie auch nicht mehr. Ich habe von früh bis spät ihre Wohnung aufgeräumt, geputzt, Wäscheberge zusammengelegt, doch damit allein ist ihr nicht geholfen.

Ich habe sie ermutigt zum Arzt zu gehen. Er riet ihr zu einer stationären Therapie und verschrieb ihr ein Antidepressivum. Dies wirkt natürlich erst nach mehrwöchiger Einnahme.

Wir haben zusammen ein Vorgespräch in einer Tagesklinik vereinbart, bis sie dort aber therapiert werden kann, vergehen noch gut 2,5 bis 3 Monate. Zu lang, für ihre derzeitige Verfassung.

Sie hat sich gestern dazu entschlossen zur Überbrückung in die stationäre Behandlung zu gehen.

Doch muss ja auch ihr Sohn , für den sie das alleinige Sorgerecht hat, betreut werden.

Sie bat also ihren Ex gestern ihren Sohn für diese Zeit bei sich aufzunehmen.

Seine Antwort lautete "Wenn dann nehm ich ihn für immer". Das war von vorn herein sein Ziel und das möchte sie keineswegs.

Gibt es die Möglichkeit den kleinen für die Dauer des stationären Aufenthalts in eine Bereitschaftspflegefamilie zu geben ohne dass sie im Anschluss fürchten muss, ihr Kind nicht mehr wiederzukriegen? Das ist ihre größte Angst.

Fakt ist: Ohne adäquate Behandlung schafft sie es nicht mehr. An wen können wir uns wenden? Jugendamt?

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11 jähriger Sohn wird gemobbt, was soll ich tun?

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