Hat Van Gogh zu seinen Lebzeiten Bilder au ch verkaufen können?

7 Antworten

@PommesFritz, deinem Kommentar nach zu urteilen, habt ihr ihn nicht richtig in der Schule behandelt. Besser als "geisteskrank" wäre eine bipolare Störung zu schreiben, den er hing von Manie zwischen Depression, was man aus seinen Briefen an seinem Bruder herauslesen kann (er hatte Blütezeiten, verfiel dann allerdings wieder Depressionen, da seine Kunst nicht akzeptiert wurde), er wollte Bilder verkaufen, welcher Künstler will das nicht? Er war zwar arm, aber nicht "total verarmt", da sein Bruder Theo ihm Geld schickte. (Kunstmaterial wie Farbe, Stift und Leinwand war natürlich teuer, was man auch noch beabsichtigen sollte) Wie viele Bilder er verkaufte ist umstritten. Er hat auch anfangs schon ein paar Zeichnungen verkauft, aber ob er nun eins oder mehrer verkaufte, dass werden wir wohl nicht wissen. Eins ist aber sicher: Er wurde unterschätzt, schon damals verkannt und auch heute noch verkannt. Er war kein verrückter Mensch. Dies ist eine Aussage von Menschen, die sich nicht richtig mit ihm befassen.

Wie viele Werke van Gogh zu Lebzeiten verkauft hat, kann heute nicht mehr genau nachvollzogen werden; es handelt sich – entgegen der verbreiteten Ansicht, dass er nur ein einziges Bild verkauft habe – um ca. zehn. Dokumentiert ist der Verkauf des Gemäldes Roter Weinberg auf einer Ausstellung in Brüssel 1890 an die belgische Malerin Anna Boch zum Preis von 400 Francs. (Aus Wikipedia)

Van Gogh verkaufte zu Lebzeiten genau 2 Bilder, wie gesagt 1 ging an seinen Bruder und das andere diente als Tür in einem Kuhstall.

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