Friendzone - Gefühle offenbaren oder schweigen?

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2 Antworten

Ich würde mal sagen, dass Du mal was mit ihr allein unternehmen solltest ohne Freundeskreis, dann merkst Du schnell ob auf ihrer Seite auch mehr da ist als "nur" Freundschaft. Hier solltet Ihr aber allein sein ohne die Clique.

Da hast du sicherlich recht. Der Freundeskreis ist allerdings schon recht verzahnt, es wird so häufig was zusammen gemacht, dass die Tage, an denen man zusätzlich noch was zu zweit machen wollen könnte oder würde, spärlich gesäht sind, davon abgesehen, dass man außerhalb der Uni-Zeit und damit bspw am Wochenende ein ganzes Stück auseinander wohnt und dort einen anderen Freundeskreis vorfindet...

Hinzu kommt, dass sie so eine Freundin ist, die einen auch mal öfter in den Arm nimmt, bei Gelegenheit mit einem "kuschelt" und einen "neckt" (Was sich liebt, ne? ;-)), als es andere gute Freundinnen vllt tun würden. Das war allerdings von Beginn an zu beobachten und hat auch zu einer starken Freundschaft geführt. Macht es halt nicht leichter, so manches zu deuten - auch wenn man dann mal zu zweit ist. War das jetzt ein Zeichen der Zuneigung, weil mehr im Spiel ist, oder einfach wieder "nur" ein Freundschaftsbeweis ala "Ich hab dich lieb"? Gerade das zu unterscheiden macht einem die Friendzone ja dann so schwer.

Du hast sicherlich recht - die Möglichkeit etwas mehr "in Erfahrung zu bringen" besteht sicherlich außerhalb der Gruppe. Inwiefern ich mich dann darauf verlassen kann, steht auf einem anderen Blatt.

Danke aber :)

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Wenn ich nur sie kennen würde, wäre das möglich, aber Kontaktabbruch, wenn man weiterhin mit dem Kreis unterwegs ist, ist schlichtweg nicht möglich. Außerdem könnte ich vor Abbruch wenigstens das Risiko eines Korbes eingehen, doch da wären wir wieder bei Punkt 1.

Das Lustige, naja fast auch schon Traurige an der Geschichte ist zusätzlich, dass ich nicht weiß, inwiefern sie vielleicht auch etwas für mich empfindet. Schwierig zu beschreiben für Außenstehende oder Dritte, doch ein paar Zeichen lassen mich das durchaus glauben. Naja, zumindest mal mehr, mal weniger, was mir die Entscheidung nicht einfacher macht. Wie bitte mit der Vorstellung umgehen, dass beide mehr voneinander wollen aber beide denken, sie seien in der jeweils anderen Friendzone und sich genau die selben Fragen stellen und deshalb nie von der Stelle rücken?

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und wie seid ihr damit umgegangen? Würde mich wirklich interessieren, das Thema breitet mir jedenfalls schlaflose Nächte.

Viele Grüße, Luke

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