Faust übersetzung?

1 Antwort

Da geht es um die Treibhaftigkeit Fausts, der immer zwischen weltlichen Genüssen und geistiger Erfüllung schwankt.

Er merkt das eine Gefühl ganz deutlich, möchte eigentlich auch gar nicht von dem anderen getrieben werden. Doch beide Gefühle sind in ihm, so zu sagen untrennbar verbunden. Die körperliche Liebe hat ihn voll eingefangen, und er will doch so gern dem Staub (Dust) der Weltlichkeit entgehen und sich zu den rein geistigen Genüssen des Wissens seiner Vorfahren erheben.

Bekanntlich schafft er es es nicht, jedenfalls nicht so bald.

Muss in der 1. Zeile natürlich heißen: Triebhaftigkeit

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