Eingewachsene Fußnägel - Hautarzt oder Med. Fußpflege?
Hallo,
ich habe eingewachsene Fußnägel und wollte damit eigentlich zu einem medizinischen Fußpfleger, jedoch finde ich die Preise dort sehr heftig, 30€ pro Behandlung. Wenn das nur eine einmalige Sache wäre, ginge das ja, aber bei mehreren Behandlungen ist es mir einfach zu viel Geld, jedes Mal so viel auszugeben.
Ich habe gehört, dass auch der Hautarzt eingewachsene Fußnägel behandelt, mir ist jedoch nicht ganz der Unterschied zum med. Fußpfleger klar. Gibt es einen Unterschied was die Kosten anbelangt?
Werden etwa beim Hautarzt die Kosten von der Krankenkasse übernommen? Oder würde die Behandlung eingewachsener Fußnägel zur ästhetischen Dermatologie zählen mit dem Resultat, dass ich dort ebenfalls für die Behandlung aus eigener Tasche zahlen müsste?
Danke im Voraus.
5 Antworten
im grunde kann dir das auch ein hausarzt behandeln.
ich würde dir allerduings eher erstmal dazu raten zur medizinischen fußpflege zu gehen und dir zeigen zu lassen, wie du deine nägel am besten richtig schneidest. eventuell schneidest du für deine nagel und zehenform nicht angemessen, was dann zum einwachsen führt.
als kind, als meine mutter noch meine fußnägel gechsnitten hat, hatte ich auch häufig eingewachsene nägel. das problem war, daß sie sie so in form gecshnitten hat, wie ihre eigenen, meine aber ganz anders gewachsen sind, als die ihren.
als ich angefangen hab das selbst zu machen, war das problem von alleine verschwunden und es kam nie wieder zu einem solchen problem.
was du tun kannst, kleb dir mit leukoplast die seitliche nagelhaut weg vom nagel. etwas leukoplast direkt ans nagelbett neben dem nagel kleben und dann zur seite nach unten ziehen und am zeh festkleben, dadurch ziehst du die gereizte haut weg von dem nagel, es kann nichts mehr pieken, scheuern oÄ die schmerzen verschwinden dadurch teilweise schlagartig und die entzündung kann zurück gehen. das machst du am besten jeden abend neu, so daß es wirklich zur seite gezogen bleibt und läßt den nagel komplett raus wachsen, so daß das stück, welches jetzt reizt, dann weg ist und irgendwann oben passend abgecshnitten werden kann.
so lange das ganze entzündet ist, den fuß abends in kernseifenwasser baden, abtrocknen, danach neu kleben und eine zugsalbe, sofern eiter vorhanden ist, oder eine heilsalbe auftragen.
ist echt ätzend sowas, drück dir die daumen, daß sich das problem danach bei dir genauso für immer erledigt hat, wie bei mir.
Nun ja, ich gehe einmal im Monat zu einem Podologen und bezahle die Behandlung aus eigener Tasche.
In Deinem Fall würde ich wohl den Hautarzt vorziehen. Ohne Experte zu sein, denke ich mir, dass Du ein gesundheitliches medizinisches Problem hast.
Ich hatte das mal. Bei mir hats mein Hausarzt, zumindest kurzzeitig gerichtet und mir gesagt, wie ichs selbst machen konnte, bis der Nagel eben nicht mehr eingewachsen war., Das ganze gratis, also die Krankenkasse hats bezahlt.
Fußnägel sollte man selber schneiden können, ein Arzt kann einem Tips geben wie beraten. Fußbad nehmen in spetziellen Produken oder einfach nur mit Kernseife.
podologen behandeln doch nicht ausschließlich eingewachsene nägel, da gibt bes schon noch weit mehr dinge, die sie wieder richten.
eingewachsene fußnägel sind meist ein selbst produziertes problem, entweder durch falsches schuhwerk, durch falsches schneiden,...... angeboren ist sowas eigentlich nicht.
Eine genaue Antwort kann ich dir leider nicht geben, aber bei uns macht sowas auch der Hausarzt. Weis ich von meiner Muter die ging immer mit ihren Nägeln zum HA und der hat ihr das dann wieder so gerichtet das sie wieder ein paar Monate ruhe hatte.
Gruß Gernot
Wenn es nur darum gehen würde sich die Nägel korrekt zu schneiden, würde es keine Podologen geben. Sicher ist das in vielen Fällen die Wurzel des Übels, aber da steckt noch viel mehr hinter.