Einchecken, Gepäck abgeben.

Wer rauchen will, macht das vorher, wenn noch genug Zeit ist, nachher, weil danach kann man paar Stunden nicht rauchen.

Wenn das Gepäck abgegeben wird, geht man durch die Sicherheitskontrolle. Alles, was Metall ist oder Metall in sich hat, wird in ne Box gelegt und der Security gegeben, während du durch einen Metalldetektor gehst. Hier weiß ich nicht, welche Art von Metalldetektor die haben. Gibt einen, da gehst du einfach durch, sieht aus wie ein Türrahmen aber es gibt auch welche, wie sie z.B. das Gericht am Tabor hat, da gehst du rein, hinter dir geht die Glastür zu und du bist kurz, während du nach Metallgegenständen gescannt wirst, in einem kleinen Raum, mit Wänden aus Glas. Wenn die Tür aufgeht, gehst du auf der anderen Seite wieder raus und bist durch.

Die Gegenstände, die du vorher in die Box gelegt hast, bekommst du direkt, wenn du durch die Sicherheitskontrolle bist, wieder. Das selbe Spiel mit der Sicherheitskontrolle wird auch gemacht, wenn ihr in Paris aussteigt.

Danach setzt ihr euch in die Halle und wartet darauf, dass euer Flug bereit ist. Dann geht ihr zu dem Durchgang, wo euer Flugzeug davor steht und geht da durch, setzt euch rein, Start, Flug, Landung, dann, wie gesagt, nochmal Sicherheitskontrolle, nur eben mit Franzosen.

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Mobbing - Berufsfremdes Arbeiten - Kündigung auf ärztlichen Rat?

Liebe Community, ich habe große Probleme mit meinem Arbeitsplatz...hoffe ihr könnt mir weiterhelfen....

Ich bin als Sozialpädagogin in einer Psychiatrischen Klinik für Jugendliche angestellt. Im laufe der Zeit wurden mir die meisten sozialpädagogische Handlungmöglichkeiten verboten, da ich z.B. als zu unqualifiziert für die Beratung von Eltern eingestuft (trotz 5 Jähriger Berufserfahrung im Jugedamt..), und meine Vorschläge zur Durchführung von Gruppenarbeit als "unpassend zum Konzept" eingestuft wurden. Die Vorgesetzten wollen keinen Unterschied zu Krankenpflegern und Sozialpädagogen sehen - sie erwarten von mir, dass ich alle pflegerischen Tätigkeiten u.A. Verbnden und Stripen von großen Wunden, ´Blutdruck & Blutzucker messen, Medikamente richten und verabreichen etc., ausführe. Ich mache mir Sorgen, was passiert wenn ich dabei einen Fehler mache. Ich habe mehrmals versucht mit dem Vorgesetzten darüber zu reden, es lief darauf hinaus dass ich auf eine andere Station wechseln kann..wo es genauso erwartet wird, dass ein Sozialpädagoge Krankenpflegertätigkeiten ausführen kann, und dass jeder Mensch Sozialpädagogische FACHKOMPETENZEN besitzt (weshalb habe ich dann studiert!?!) Ich kündigte meinem Vorgesetzten an, dass ich nach einer neuen passenden Stelle Ausschau halten werde, Dass ich aber bis zum Schluss wie bis dato 100 % geben werde. Danach stieg der Druck auf mich zunehmend. u.a. wurde ,eine Arbeit als unprofessionell gewertet, da ich eine Ärztin bat eine Wundversorgung durchzuführen...weil ich zur gleichen Zeit eine Krisenintervention durchführte und meine Kolleginen (Krankenschwestern) von Station gegangen waren.- ich soll "ab sofort alle pflegerischen Tätigkeiten ausführen, sonst werde ich Zwangsversetzt" und man könne mir "gleich kündigen" hieß es. Gleichzeitig verlangte meine Vorgesetzte "bis morgen" plötzlich die Ausarbeitung eines Konzepts für ein sozialpäd. Gruppenangebot, Ich arbeitete bis tief in die Nacht hinein (zuhause) daran. Als ich ihr dies vorzeigte schob sie es weg und sagte sie wolle doch ein anderes Gruppenangebot. Konkrete Vorgaben machte Sie nicht, beantwortete meine Fragen dazu oberflächlich. Ich verstand überhaupt nicht was sie eigentlich möchte. Am nächsten Tag rief sie eine Stunde vor dem Team an, sagte dass der Personalmanager teilnehmen werde und mich über das neue Gruppenangebot befragen werde... Da sie weiterhin nicht erklärte was sie haben möchte habe ich in dieser Stunde unter höchster Anspannung ein neues Angebot "erfunden" und mit den Patienten abgesprochen. In der Teambesprechung saß ich wie auf Nadel, dieses Thema wurde aber nicht angesprochen. Nach der Sitzung wollte ich sie informieren...sie sagte "schön, aber das hat sich jetzt erledigt." Diesem Druck konnte ich nicht standhalten, ich entwickelte eine Depression &mit Begleitsymptomen. Mein Arzt empfiehlt aufgrund von Mobbing und berufsfremden Arbeiten entstandener gesundheitlicher Schäden die Arbeit zu kündigen. Was denkt ihr darüber?

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Habe schon öfters sowas mitbekommen, wenn auch nicht auf akademischer Stufe, sondern bei uns Normalmenschen, aber das dürfte auch bei bildungstechnisch höheren Leuten funktionieren.

Lass dich nicht fertig machen. Du machst, was dein Job ist, du hilfst den Leuten psychisch. Was Medikamente angeht, Verbände, etc, was eben nicht dein Job ist, machst du nicht. (Ist das nicht sogar illegal, wenn es um Medikamente und dergleichen geht?)

Lass dir keinen Druck machen, von wegen Kündigung oder so, sondern warte nur darauf, während du dir nebenbei natürlich weiterhin eine neue Stelle suchst. Und du wirst gekündigt, wenn du berufsfremde Arbeit verweigerst. Denn wenn du kündigst, gibts für die Dauer deiner Arbeitslosigkeit weniger Unterstützung. Zumindest ist das in Österreich so. Du kündigst, heißt: Du willst gar nicht arbeiten. Du wirst gekündigt? Awww.. Da, Arbeitslosengeld, Unterstützung hier und dort, dir wird es an nichts mangeln! Verstehst? ^^

Zweite Möglichkeit: Mobbing ist eine Straftat. Wenn dein Arzt auch sagt, dass du gemobbt wirst und daraus gesundheitliche Probleme entstanden sind, kannst du Schmerzensgeld abstauben und die Arbeit hinschmeißen. In dem Fall sollte es auch Unterstützung vom Staat geben, obwohl du selbst gekündigt hast.

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Das kann man so nicht beantworten.

Menschen haben sich auf der ganzen Welt verstreut, also gibt es überall Menschen mit einer anderen Umgebung.

Lebewesen, egal ob Menschen, Wölfe oder sonst was für Tiere, passen sich ihrer Umgebung an. Nicht nur vom Körper her, wie z.B. bei der Hautfarbe, sondern auch vom Denken und der Kultur.

In der Wüste z.B. gibt es nicht alles, was man braucht, an einem Fleck, sondern man lebt als Nomade und geht immer da hin, wo gerade was zum essen und zu trinken ist.

In Europa hingegen können wir fast überall, wo wir wollen, Tiere ernähren und Felder bewirtschaften. Vorher, als es noch keine Viehwirtschaft und Ackerbau gab, hatten wir überall Tiere Tiere, die man jagen konnte und überall lagen Früchte rum oder wuchsen auf Bäumen/Sträuchern, die man sammeln konnte.

Der Mensch an sich ist also weder Nomade noch sesshaft, sondern er ist das, was die Umgebung vorgibt.

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Muss nicht sein.

Im Dorf sind die Meisten freundlich untereinander. Man sieht sich aber auch verdammt oft. Die Meisten im Dorf sind gute Bekannte oder gar Freunde. In der Stadt hingegen kennt man die meisten Leute nicht, die man sieht, man sieht ab und an mal einen nochmal irgendwo, das wars. Dementsprechend verhält man sich denen gegenüber anders. In der Stadt ist man quasi anonymer.

Im Dorf, zumindest da, wo ich früher gewohnt habe, wusste man, wenn man jemanden sieht, wie der heißt, wo er wohnt, wie der drauf ist. Das gilt für die Meisten, die freundlich waren, wie auch für die Einzelfälle, die, ich sag mal, unfreundlicher, waren. Wir hatten bei uns im Dorf z.B. einen alten Mann, der immer versucht hat, uns mit seinem Gehstock zu hauen. :D

Das hat jetzt mal ausgesagt, wie man sich öffentlich verhält, im Dorf und in der Stadt.

Ob die Menschen innerlich aber anders sind, ist wie sonst überall auch, von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Vergleiche die Menschen eines Dorfes in Österreichs mit den Menschen einer Stadt in Österreich. Da sind kulturell keine Unterschiede, dementsprechend nichts, was sich stark auf unterschliedliche Charakterzüge auswirken könnte. Vergleiche hingegen ein Dorf in Serbien mit einer Stadt in Wien, hast du wieder Unterschiede wegen den verschiedenen Kulturen.

Bleiben wir bei "in Österreich" oder "in Deutschland". Öffentlich wurde gesagt, aber wie schauts jetzt innerlich aus, im Vergleich Dorf zu Stadt im selben kulturellen Umfeld? Kommt auf den Menschen an. Du kannst im Dorf ein schlechter Mensch werden, du kannst in der Stadt ein schlechter Mensch werden. Genauso kannst du im Dorf ein guter Mensch werden, wie du auch in der Stadt ein guter Mensch werden kannst.

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Ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Gibt auch Freunde, die haben Sex und wenn einer der Beiden in einer Beziehung ist, hört das halt auf, sie sind aber immer noch Freunde.

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Auch wenns die eigentliche Frage nicht beantwortet: Finger weg von dem. "Ich liebe dich. Tun wirs?", wird er wohl nicht nur zu dir schreiben. Das ist eine Vermutung, aber wenn er direkt mal danach fragt, ist es gar nicht mal so unwahrscheinlich, dass es ihm nur "darum" geht.

Zur eigentlichen Frage: Ja. Liebe ist ein biochemischer Prozess im Gehirn. Ganz genau kann ich das jetzt auch nicht erklären, aber die Kurzfassung ist folgende: Wenn du jemanden siehst, mit jemandem redest/schreibst, etc, den du liebst, schüttet dein Gehirn Glückshormone aus, du fühlst dich gut. Mit der Zeit wirst du abhängig von diesen Hormonen. Sie sind wie eine körpereigene Droge. Wenn du auf Abstand gehst, oder er auf Abstand geht, vermisst du ihn, etc, die ganze Schlussmachgeschichte halt, weil du nicht mehr diese Hormone bekommst. Kalter Entzug.

In deinem Fall würd ich daher mal sagen, dass du ihn nicht liebst.

Andere Antwort, auch wenn sie dir, glaube ich mal, nicht gefallen wird: Mit 12 weiß man doch noch gar nicht, was Liebe ist, also auch hier, würd ich halt mal schätzen, dass du ihn nicht liebst.

So oder so, würdest du ihn lieben, würde dein Gehirn (weiterhin) oben genannte, wenn auch nicht weiter spezifizierte (Weil ich keine Ahnung hab, wie genau die Teile heißen..) Hormone ausschütten, wenn ihr miteinander schreibt. Das ist wohl nicht der Fall.

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Is schon sehr homoerotisch.. Der Schweiß, die Berührungen, wer dominiert wen...

Das is ganz normal.. Is in unseren Trieben drin, dass wir uns und anderen beweisen, wer stärker ist, etc und das kommt heutzutage halt als spielerischer Trieb raus.

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