definition gedicht von hilde dowin kann jemand helfen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man muss als Hintergrund wissen, dass Hilde Domin seit 1940 in der Dominikanischen Republik im Exil lebte. Dort begann sie 1951 mit dem Schreiben, in deutscher Sprache; sie betrachtete den Beginn des Schreibens als ihre Geburt. 1954 kehrte sie nach Deutschland zurück.

Damit ist der Text eigentlich schon klar: Der Beginn des Schreibens ist der Moment, in dem sie "die Augen öffnete", die wegen ihrer Vertreibung "verweinten". Die Dominikanische Republik ist für sie "das Ende der Welt, wo der Pfeffer wächst". Indem sie schrieb, fand sie in der deutschen Sprache eine Heimat wieder: sie "ging heim, in das Wort". "Ich richtete mir ein Zimmer ein in der Luft" - das erinnert an Luftschlösser, die ein Schriftsteller in seinen Werken baut. Aus Deutschland war sie vertrieben worden, aus der deutschen Sprache ist sie "unvertreibbar". "Das Wort aber war das deusche Wort", da sie in deutscher Sprache schrieb. Sie kehrte zurück nach Deutschland, "wo das Wort lebt", also wo die deutsche Sprache gesprochen wird.

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danke hast mir für die arbeit sehr geholfen :D

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Sind alles Wordspielereien der Phantasie entsprungen.

z.b. wo der Peffer wächst, heißt soviel das etwas so weit weg ist, das man es nicht erreichen kann.

Ich richtete mir ein Zimmer ein in der Luft -> Wordspielereien nicht Real aber Phantastisch.

Hallo, meine Stiefmutter demütigt mich und schlägt mich (w,14). Ich kann nicht mehr, was soll ich tun?

Hallo, hier ist meine traurige Geschichte. Bitte entschuldigt wenn ich etwas ungeordnet schreibe, aber ich bin sehr sehr traurig und habe viel geweint.

Meine Mutter ist gestorben als ich 3 Jahre alt war (Krebs). Mein Vater hat wieder geheiratet und nun begann für mich die Hölle. Meine Stiefmutter verachtet mich und hatte nie ein nettes Wort für mich übrig. Elterliche Liebe oder Zuneigung habe ich nie erfahren. Mein Vater ignoriert mich und redet kaum mit mir. Ich weiß. dass ich ein unerwünschtes Kind war.

Nun ist folgendes vorgefallen: Meine Stiefmutter hat mich in meinem Zimmer beim mastubieren erwischt. Sie hat fürchterlich geschrien das ich verwahrlost sei und mich mehrfach geohrfeigt. Dann hat sie mir mein Handy weggenommen. Zum Glück habe ich noch einen alten laptop mit dem ich ins internet kann.

Ich würde noch nie geschlagen und nun ist die Welt für mich zusammengebrochen. Ich möchte nur noch von zuhause weg. Ich habe eine Schwester (24) die mit ihrem Freund (etwa35) in Österreich lebt. Sie haben bereits ein eigenes großes Haus. Sie modelt und er macht irgentwas mit Aktien (ich glaube broker), Ich habe ihr gemailt und sie hat zurückgeschrieben, dass sie mit ihrem Freund gesprochen hätte und sie mich aufnehmen würden und ich bei ihnen bleiben könnte. Ich würde auch ein eigenes kleines Zimmer bekommen.

Ich möchte hier von zuhause nur noch weg. Ich würde zwar alle meine Freundinnen verlieren und müsste eine ander Schule besuchen aber vielleicht hätte ich die Chance auf eine glückliche Kindheit. Mehr möchte ich doch gar nicht.

Kann sie mich vielleicht adoptieren oder so? Ich will auf keinen Fall in ein Heim.

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