Wie kommt man gegen das Gefühl von Langeweile und Sinnlosigkeit im Leben an?

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Was hat sich denn verändert,seit früher(wo du beliebt warst und jeden Tag etwas zu tun hattest)? Wenn du Alles sinnlos findest,warum änderst du dann nicht etwas daran? Überlege dir doch mal Dinge,die du gerne erleben möchtest.Das können ja auch völlig verrückte Sachen sein und im zweiten Schritt,mach dir doch mal eine Liste von 10 Dingen,die du unbedingt gemacht haben möchtest. Es gibt viele Menschen,die schleppen sich mit deiner Eistellung ihr ganzes Leben dahin und fragen sich,wann wird mir das Glück begegnen? Niemals-nur wer auch bereit ist glücklich zu sein,das heißt nicht immer zu schauen,was Andere mehr und besser haben wie du,sondern dir mal bewußt zu machen Was du Alles hast,gibt dir die Chance deinen Sinn des Lebens zu finden. Ändere was an deinem"langweiligen" Leben!Nur du kannst das! Warte nicht das Jemand dir den goldenen Schlüssel reicht,mit dem dein Leben 365 Tage im Jahr aufregend und unterhaltsam ist! Schaff dir immer wieder Anreize,Unternehmungen,Ausflüge o.ä. auf die du dich freuen kannst.Sicher hast du Begabungen und Talente,die du bisher dich nicht getraut hast ,auszuleben. Es gibt sehr viele Menschen,die wissen,daß sie nicht mehr lange Leben werden und die Alles für deine Möglichkeiten geben würden. Du hast 2 Möglichkeiten,1. Möglichkeit bedauere weiter dein ach so langweiliges Leben,2. Möglichkeit Gestalte dein Leben so schön wie möglich und nutze deine Möglichkeiten ;) Viel Spaß dabei!

danke!

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Suche dir schnellstens eine Aufgabe wo du mit Menschen Kontakt hast. So könntest du irgendwo Ehrenamtlich tätig sein. Es wird immer gesucht. Oder du suchst dir einen Verein wo du Gleichaltrige dabei sind und du auch Erfolgserlebnisse hast. Komm schnell aus deinem Mauseloch heraus!

Als erstes....so wie Du Dich jetzt fühlst, fühlt sich jeder mal. Man hat vielleicht auch zuviel Zeit um zu überlegen. Sei froh, dass Du soviele Dinge "zu tun" hast...aber vielleicht fehlt Dir wirklich noch etwas ...aber was, das kann ich Dir leider nicht sagen. Ich kenne Dich ja nicht. Du kannst ja mal überlegen, was Dir noch Spaß machen würde. Wäre vielleicht ein Buch für Dich interessant? Es gibt hunderte von Büchern über den Sinn des Lebens. Wie man z.B. zufriedener wird, dankbarer.

Mir ist ständig langweilig, was soll ich tun?

Ich habe nur noch Langeweile, kann aber nichts dagegen tun, weil ich mich für absolut gar nichts begeistern kann. Ich fange Sachen an, die ich nicht beenden kann, weil es immer langweiliger wird. Ich habe keine Lust mich mit "Freunden" zu treffen, weil sie nerven. Ich habe keine Lust raus zugehen oder aufzuräumen, weil es zu anstrengend ist. Ich habe auf absolut gar nichts Lust, möchte aber nicht mit dieser Langeweile mein Leben verbringen.

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Die Langeweile ist so schlimm, dass ich nicht mehr leben möchte?

Ich glaube ich leide unter chronischer Langeweile. Mir ist jeden Tag extrem langweilig, ich weiß einfach nicht was ich tun soll.. Alles ist so verdammt langweilig egal ob lesen, fernsehen, computer oder ins Freie gehen.. Mir macht einfach nichts Spaß... Diese Langeweile ist so schlimm geworden, dass ich nicht mehr leben möchte, da ich sie unerträglich finde..

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Warum baue ich keine Muskulatur auf?

Hallo. Ich bin 16 Jahre alt, 178cm groß und wiege etwa 56,81kg. Vor etwa einem Jahr habe ich mich im Fitnessstudio angemeldet. Damals habe ich noch etwa 54-55 kg gewogen. Mein Ziel war es von Anfang an Muskulatur aufzubauen, gesünder zu leben und im Allgemeinen mein Wohlbefinden durch das richtige Training und die richtige Ernährung zu steigern. Ich war mir von Anfang an bewusst, dass ich dies nur mit Disziplin und regelmäßigem Training erreichen kann, weshalb ich auch nie Motivationsprobleme hatte. Besonders bei der Ernährung war ich von Anfang an bereit, dass zu tun was nötig war. Etwa acht bis neun Monate später wog ich dann um die 60kg und ich konnte einige kleinere Veränderungen an meinem Körper feststellen. Ich wusste, dass viele in der gleichen Zeit deutlich mehr aufgebaut haben, doch ich fühlte mich gut und freute mich, denn solange ich mich überhaupt nach vorne bewegte war ich glücklich, wobei ich natürlich nach der Ursache suchte. Doch in letzter Zeit ist es anders geworden, und ich hasse es jede Sekunde. In den letzten Monaten und Wochen habe ich rund vier Kilogramm abgenommen und bin jetzt wieder bei etwa 56,8 kg. Visuell macht sich das auch bemerkbar, obwohl ich meine tägliche Kalorienzufuhr sogar auf 3250 Kalorien erhöht habe. Genug Eiweiß esse ich in jedem Fall. Ich fühle mich häufig müde, lustlos, unmotiviert und schwach. Ich schlafe in der Regel jede Nacht 8 Stunden. Warum ich keine Muskulatur mehr aufgebaut habe bzw. aufbaue weiß ich auch nicht. Ich gehe drei Mal pro Woche in das Fitnessstudio und trainiere jeweils einen Ganzkörperplan, bestehend aus folgenden Übungen in der Reihenfolge: Beinpresse, Bankdrücken, Butterfly an der Maschine, vorgebeugtes Langhantelrudern, Latzug und Kurzhantel-Überkopfdrücken. Hauptsächlich trainiere ich im Wiederholungsbereich 12-20. Doch das Training macht mir einfach keinen Spaß mehr, da ich das Wort Training und Muskelaufbau einfach nur noch mit Schmerzen und Leid verbinde. Ich spreche nicht von Gelenkschmerzen oder derartiges, sondern dem brennenden Muskel. Ich habe den Gedanken erfasst, dass je mehr es schmerzt, desto effektiver ist das Training. Ich weiß nicht mehr, woran ich mich orientieren soll und was richtig bzw. effektiv ist. Meine Sätze dauern meistens 90s oder länger und ich habe eigentlich nie Lust auf das Training, auf Schmerzen. Es könnte auch sein, dass ich einfach das Problem bin und ich einfach zu "weich" bin und ich mich nicht so anstellen sollte - doch ich weiß es nicht recht. Ich meine das Leben oder das Training muss doch mehr sein als Schmerz und Leid. Klar, zu einem gewissen Maße gehört es dazu, macht es aus. Aber bis wohin? Wie viel ist genug, wie viel ist schädlich oder unklug? Dieses ständige Schwächegefühl bzw. diese dauerhafte Unlust an allen Dingen vereint mit dem Gefühl, keine Lust auf das Training zu haben macht mich einfach unglücklich und traurig, denn ich will ja Erfolg haben, ich will ja Lust auf das Training haben, doch wenn dies nur Schmerz bedeutet...

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Angst vor dem Leben als solches?

Ich glaube ich habe Angst vor dem Leben... Also nicht in erster Linie Angst vor „Gefahren“ IM Leben sondern vom Leben als solches.
Als ein sehr nachdenklicher Mensch kommt es bei mir seit einiger Zeit häufig vor dass ich über das Leben so intensiv nachdenke, dass ich regelrecht Panikattacken davon bekomme. Die grösste Angst macht es mir dass ich (wir) gefangen sind in diesem „Leben“ doch niemand weis, was dieses „Leben“ eigentlich ist.
Mir ist der Umstand ein Mensch zu sein unwohl... Was soll das schon sein? Eine aus Evolution mutierte Lebensform die auf dem Planeten Erde in irgend einer Galaxie um die Sonne fliegt? Ist das allen Menschen vollkommen bewusst doch haben Sie sich damit abgefunden? Mein Körper wird dann meist mit wahrscheinlich Adrenalin aufgeputscht was die Welt noch merkwürdiger erscheinen lässt. Die anderen Menschen wirken dann wie Zombies auf mich.

Kennt jemand diese Erfahrungen?

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Ständig Gedanken an den Tod?

Guten Abend.

Seit über einer Woche beschäftigt mich (w/15) das Thema Tod enorm. Dabei gab es eigentlich keinen Auslöser. Ich hab einfach nur darüber mal nachgedacht und mich total reingesteigert. Ich hab mein Leben so gerne und es ist total schön, aber wenn ich daran denke, dass es in sagen wir mal 60-70 Jahren (wenn es gut läuft) zuende ist, wird mir schon übel. Ich meine Unsterblichkeit fände ich noch schlimmer, wird ja irgendwann langweilig, aber ich habe trotzdem Angst.

Ich hab mich viel damit beschäftigt und diese Angst mal etwas kategorisiert.

  1. Werde ich in 60-70 Jahren immer noch Angst davor haben? Wenn der Tod vielleicht kurz bevor steht? Dan kann ich nicht mehr sagen "Du hast wahrscheinlich noch lange Zeit"
  2. Wird mich die Angst immer verfolgen? Ich muss ständig daran denken. Wenn ich wirklich bewusst lebe, kommen die Gedanken immer wieder.
  3. Diese Unwissenheit. Wo ist der Sinn des Lebens? Was mache ich hier? Das ist für mich alles so unbegreiflich.
  4. Was kommt nach dem Tod? Ich habe zum einen Angst einfach nicht mehr da zu sein. Zum anderen aber auch vor einem Leben nach dem Tod. Ich bin zwar gläubig, aber so für immer in der Gegenwart Gottes wird doch langweilig, oder?

Das ganze Thema löst so ein Chaos in meinem Kopf aus. Ich sage mir immer wieder, dass ich es sowieso nicht ändern kann, wahrscheinlich noch lange Zeit bis dahin habe, das Leben ein Geschenk ist und ich genießen muss, usw. Aber ich muss trotzdem häufig daran denken und irgendwie löst das auch so eine Schwermut aus. Mir ist meistens morgens dann total unwohl (vor einer Woche musste ich mich auch jeden Morgen übergeben, inzwischen ist nur noch so ein Gefühl da). Und auch jetzt zum Beispiel kann ich an nichts anderes denken. Irgendwann ist alles zuende...Dieser Satz ist zum einen gut, zum anderen eher weniger. Ich kann meine Gefühlslage kaum beschreiben...

LG PowerfulFlower

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Bin ich schon depressiv oder habe ich nur einen tiefpunkt?

Hallo ihr, ich bin weiblich und seit ca 3 jahren geht es mir psychisch nicht so gut. Ich zweifel sehr oft an mir selbst und fange oft grundlos an zu weinen oeer werde extrem schnell wütend wenn mir etwas nicht passt. Deshalb gerate ich auch häufiger mit meinen eltern aneinander. Ich habe auch das gefühlt dass sie mich gar nicht verstehen. Mache mir auch sehr viele sorgen über alles und wenn ich mich dann damit an jemanden wende, heißt es nur dass ich dumm bin mir über sowas sorgen zu machen oder deswegen zu weinen. Also nimmt man meine probleme gar nicht ernst was mich wiederum auch sehr verletzt. Seit längerem denke ich aucv nur in das schlechte im menschen und denke sofort wenn jemand nett zu mir ist dass er mich eh nur verarschen will und mich ausnutzt. Oft habe ich auch einfach keine lust aufzustehen und liege dann oft einfach nur im bett weil es mir psychisch einfach nicht gut geht und ich keine kraft oder motivation habe irgendwas zu machen. Desweiteren bin ich ein mensch der sich über jede kleine abwechslung im leben freut zb ein treffen mit einer freundin die ich länger schon nicht mehr gesehen habe, einfach nur damit ich raus komme aus meinem alltagstrott und auch mal meine sorgen vergesse. Vor kurzem war es jedoch so dass mir genau diese person kurzfristig abgesagt hat, weshalb ich sehr traurig war und auch geweint habe. Das selbe ist es wenn ich mich auf etwas anderes extrem freue und es dann doch nichts wird, danach breche ich sofort in tränen aus. Daraufhin bekomme ich auch nur zu hören dass ich mich nicht wie ein kleines kind verhalten soll und mein verhalten einfach nur dumm sei. Jedoch fragt man mich nie ob alles ok ist wenns mir mal schlecht geht oder hat ein ofgenes ohr für mich. Manchmal werden mir dann auch sachen angedroht bzw strafen wenn ich mein verhalten nicht änder, jedoch kann ich meine tränen oder wut in solchen situationen einfach nicht mehr zurück halten, da die entäuschung einfach zu groß ist. Habe einfach das bedürfnis mit jemandem mal zu reden, jedoch weiß ich durch erfahrungen dass mich eh keiner verstehen wird und dass mein verhalten einfach nur als dumm und trotzig abgestempelt wird. Habe auch sehr oft keine freude mehr an dingen die mir früher freude bereitet haben auch an hobbys. Geht es jemandem von euch vielleicht ähnlich? Habt ihr vielleicht auch einen tipp für mich, mich belastet das nämlich sehr und ich gerate durch mein verhalten immer wieder mit leuten in konflikt.

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