Ataxie bei Hunden / Hirnhautentzündung beim Hund - bis wann ist eine Lebensqualität gewährleistet

1 Antwort

Solange sie noch gut frisst geht es ihr zumindest den Umständen entsprechend ordentlich. Ein Tier, dem es nicht gut, frisst nicht mehr, liegt irgendwo in der Ecke herum und zieht sich deutlich sichtbar immer mehr zurück. Das scheint bei deiner Hündin noch nicht der Fall zu sein. Du kannst also noch ein wenig Zeit mit ihr verbringen. Irgendwann allerdings, solltest du ihr helfen, sich zu verabschieden. Aber glücklicherweise scheint das noch eine Weile zu dauern.

Weiß irgendjemand was über Ataxie?

Hallo Ihr Lieben,

ich weiß, dass es eher utopisch ist, ausgerechnet hier jemand zu finden, der eine Antwort auf meinen Fragen hat, aber versuchen kann ich’s ja mal.

Ich entschuldige mich schon mal im Voraus für den langen Text..

Und zwar „leide“ ich seit November 2014 an einer sehr seltenen Form von Ataxie. Im Diagnose Schreiben steht: Anit-Glutamat-Decarboxylase (GAD) -assoziierte Ataxie

(Eine kurze Vorgeschichte: Ich lebe seit Oktober 2007 mit meinem Typ 1 Diabetes und hatte im Oktober 2013 eine TNBC (triple-negative Brustkrebs) Diagnose erhalten. Daraufhin hatte ich vom November 2013 - April 2014 eine Chemotherapie und vom Mai bis Juli 2014 eine Bestrahlung.)

Meine ersten Symptome bemerkte ich wie gesagt im November 2014. Im März 2015 fing dann die Odyssee mit den ganzen Tests an, um heraus zu finden, was ich denn haben könnte. Im Mai 2015 dann endlich die oben genannte Diagnose. Ich fragte natürlich, ob man das heilen kann. Aber Ataxie, so weiß ich jetzt, ist eine sich entwickelnde Krankheit. Mein Neurologe sagte mir, dass es eine Immuntherapie gäbe, die bei einigen geholfen haben soll. Ich habe diese Immuntherapie gemacht und nach drei Tagen bereits abgebrochen, da bei mir so ziemlich alle Nebenwirkungen auftraten, von denen man mir vorher gesagt hatte, dass sie sehr wahrscheinlich nicht auftreten werden. Daraufhin haben mein Neurologe und ich uns geeinigt, dass ich mich erst wieder bei ihm melde, wenn es mir schlechter geht. Das war im August 2015.

Im Februar 2016 habe ich mich (nach jahrelangem „Nachdenken“) entschieden, vegan zu leben. Das hatte damals absolut nichts mit meinen Krankheiten zu tun. Aber seitdem merke ich, wie sich meine Symptome nicht/kaum noch entwickeln. Zum ungefähr gleichen Zeitpunkt hat meine Mutter aber auch angefangen vermehrt darauf zu achten, dass ich kein Glutamat zu mir nehme.

Nun zu meinen Fragen:

Kann mir jemand sagen, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege, dass die rein pflanzliche Ernährung meine Symptome „zum Stillstand“ gebracht haben? Oder liegt das doch nur am Glutamat?

Weiß jemand, was ich noch tun kann, um das Fortschreiten meiner Ataxie zu verhindern?

Weiss hier vielleicht irgendjemand, was man gegen dieses sporadische Zittern in der Hand tun kann? Außer Muskelaufbautraining/Orthopädie.

Mein Neurologe hat mir zwar gesagt, dass er keinen Zusammenhang zwischen der Chemotherapie und meiner Ataxie sieht, aber irgendwie werde ich dieses Gefühl nicht los, dass es eben doch irgendwie zusammenhängt… Kann mir dazu jemand was sagen?

Ich vertraue meinen Ärzten. Und trotzdem kann ich nicht so „kampflos“ aufgeben. Ich weiß, dass es hier höchstwahrscheinlich keinen „besseren“ Arzt als meinen geben wird. Auch weiß ich, dass ich hier sehr wahrscheinlich keine Antworten auf meine Fragen finden werde. Aber auch wenn es noch so eine kleine Hoffnung ist - ich habe sie halt, dass sich vielleicht auch aus einem Gespräch irgendwie eine Lösung findet. Naja. Wie oben ja schon erwähnt: Versuchen kann ich’s ja mal.

...zur Frage

Spinale Ataxie und keine Therapie?

Liebe Community, ein Freund von mir hat spinale Ataxie und hat nie eine Therapie gemacht um seine Motorik besser in den Griff zu bekommen. Erst wurde er mit einem betrunken gleichgestellt wegen der Gangart, nun benötigt er seit ein paar Jahren einen Rollator. Er ist 36 Jahre alt.

Natürlich steht es jedem frei, das Leben so zu leben wie er will und auch ist die Krankheit nicht heilbar aber was ist mit der Tatsache, keine Physiotherapie und nichts dagegen unternehmen zu wollen? Er hat bisher leider auch schon ein paar Anzeigen am Hals weil er in anderen Wohnungen, versehentlich Dinge kaputt gemacht hat (mich mitgezählt aber ohne Anzeige).

Lg Dita (weiblich)

...zur Frage

Bitte helft mir..Hase hat Gehirnhautentzündung?

Ich weiß nicht mehr was tun soll. 😭😭😭 Mein Löwenkopfzwergkaninchen ist vor 3 Wochen von einer Katze attackiert und zweimal (an der Schläfe, und Backe) gebissen worden. :.( Er war natürlich erstmal sehr geschockt und hat auch geschriehen, bis ich ihn nach vertreiben der Katze ins Haus geholt habe. Wir sind am nächsten Tag mit ihm zu einer Tierärztin wo diese einen biss an der Wange gefunden hat. Sie sagte "das wird schon wieder" und hat uns antibiotikum und Aufbaunahrung mitgegeben. Das alles klappte ganz gut und nach einer woche war er wieder sehr fit :). Da plötzlich war ich geschockt als ich eine Beule am Kinn des Kaninchensbemerkte (ca. so groß wie ein halber Golfball). Ich ging mit ihm zu einem anderen Tierarzt (zu dem ich eigentlich schon immer gehe mit meinem Tier, er war jedoch am Tag des Bisses nicht da). Dieser sagte uns es handle sich um einen Abszess und die andere Tierärztin habe den Biss stark unterschätzt. Der Tierarzt hat dem Kaninchen anschließend die abgestorbene Haut an der Wange entfernt (das Kaninchen war seehr tapfer und schleckte sogar an der Hand des Tierarztes whärend der OP, ohne Narkose ). Der Doktor ließ die Wunde teils offen damit der Eiter herauslaufen konnte und ich habe ihm die Wunde, wie vom Doktor verlangt, mit einer 9% Salzwasserlösung gespült. Dem Kaninchen ging es nach der OP und auch in der folgenden Woche sogar besser als vor der Operation. Es aß wieder von selbst und trank auch, obwohl wir jeden Tag mit ihm zur Wundspülung zum Tierarzt mussten. Alles ging gut ... bis vor drei Tagen... Das Kaninchen begann alle 10 minuten mit dem Kopf zu zucken und biss kräftig die zähne aufeinander (was man sehr deutlich hörte) es drehte sich versuchte zu laufen und fiel whärend des Laufens um und zuckte noch ein wenig ... (Da das um 23 Uhr war, konnte ich nicht zum Tierarzt). Am nächsten Tag gingen wir zum Tierarzt, der entsetzt das Zucken des Kaninchens bemerkte und ihm sofort Antibiotika und eine Infusion gab. Ich gab anschließend das Kaninchen worübergehend in seine Obhut zur Pflege, da ich zuhause nicht die nötigen Medikamente für das Tier habe um ihm zu helfen. Gestern hat sich sein Zustand nicht verändert und dem Kaninchen gings immer noch nicht besser. Heute dann der traurige Anruf. ;,( Der Zustand des Tieres hat sich verschlechtert. Der Eiter des Tieres ist vermutlich teiweise zum Gehirn durchgedrungen und er habe eine Hirnhautentzündung. Der Arzt sagte außerdem, dass sich das Tier ständig versucht ihm Kreis zu drehen. Es liegt nun an mir was getan wird. Ich kann ihn entweder einschläfern lassen oder bis zum Schluss behandeln lassen ihn der Hoffnung das er wieder gesund wird. :( Ich bin sehr traurig, da ich das 5 Jahre alte Tierchen sehr ans Herz gewonnen habe. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll :(( Bitte helft mir, ich bin nur noch am Heulen.;( Hat jemand ähnliche Erfahrung mit Hirnhautentzündung bei Kaninchen ( oder eventuell Katzenbissen)?

Ich bin euch SEHR dankbar für jede einzelne Antwort.

Patmic

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?