argumente für bzw. gegen stierkampf

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10 Antworten

Eindeutig dagegen. Diese stolzen und schönen Tiere so ab zu schlachten, haben sie nicht verdient. Menschen die daran Gefallen finden, dass ein Tier derart gequält wird, sollte man auch einmal in die Arena stellen und sie so lange vergeblich kämpfen lassen, denn verlieren müssen sie immer. Dummes Gelaber, wie Tradition, zeugt für mich von Primitivität und ist kein Argument einer derartigen Quälerei.

Wenn in Deutschland ein kleiner Stier das Licht der Welt erblickt, dann kommt er grundsätzlich sehr rasch in die Wurst. Nur wenige dieser Jungs werden für die Zucht ausgewählt und dürfen leben. Spanische Stiere, die für den Kampf gezüchtet/ausgewählt werden, leben ca. 56 Jahre auf großen Weideflächen in Andalusien . Von einem Hirten begleitet, erkunden sie die ursprüngliche Landschaft. Vorausgegangen ist eine Zuchtauswahl der besonders aggressiven Tiere. Diese Aggressivität war (auch bei den Menschen) einmal notwendig für körperliche Auseinandersetzungen. Im Augenblick des Kampfes hilft Adrenalin, alle Krafte zu mobilisieren und das Schmerzempfinden zu senken. Man kann das bei Männern beobachten, die wütend miteinander kämpfen und erst später über die Beulen jammern.. Oft muss man sie trennen, damit sie den Kampf einstellen. Jungstiere in Andalusien werden auf ihren "Adrenalinhaushalt" hin getestet. Man pickt sie vom Pferd aus mit einer stumpfen Lanze. Wenn das Jungtier sich beeindrucken lässt und weg läuft, dann geht es" ab in die Wurst (wie bei uns). Wenn das Tier aber zum Gegenangriff übergeht, dann ist es für die Arena geeignet und macht zuvor einen für deutsche Jungstiere unerreichbaren 5 Jahres-" Urlaub". Im "großen Kampf" entfaltet sich die Aggressivität . Auf den Außenwänden z.b. der Arena von Jerez befinden sich Abbildungen von besonders mutigen Stieren, die dann zuletzt nicht getötet, sondern"begnadigt" wurden. Ebenso beweint man Torreros, die in der Arena starben. Man besingt noch heute "Pachiri aus Barbate", der noch sterbend ein Interview gab. In vielen kleinen andalusischen Arenen, die auch der Auswahl und dem Test der Aggressivität dienen, springen Jugendliche (auch schon Mädchen) in die Arena, um so ihren Mut. zu zeigen. Das machen Jugendliche z.B. in Berlin, indem sie auf die S-Bahn klettern oder jemanden zusammen schlagen (Der Beispiele sind viele). Ich will nicht sagen, dass nun der Stierkampf weiter verbreitet werden soll, sondern dass ich nicht das Recht habe, eine alte Tradition zu bekämpfen, deren Hintergründe weiter reichen als ich es hier in Kürze darstellen kann. Tatsache ist und bleibt: Ohne den Stierkampf gäbe es diese Tiere überhaupt nicht mehr (so wie bei uns).

Es gibt keinen einzigen plausiblen Grund FÜR den Stierkampf.

Diese barbarische Tierquälerei entstammt uralten Zeiten, die Menschen sollten inzwischen mehr Mitgefühl für die Kreatur entwickelt haben...

Es ist ein Relikt aus der dunklen Vergangenheit, und niemand kann das noch schönreden.

Was man in den Stierkampfländern für ein Verhältnis zu Tieren hat, zeigen auch die Tausende zu Tode gequälter Jagdhunde...

Verabscheuungswürdig!

Ich habe bis vor kurzem garnicht gewusst was da vorher noch alles mit den tieren gemacht wird, die werden vorher noch verstümmelt bekommen irgendwelche mittel die drambluten verursachen ihnen werden taschentücher in die nase gesteckt um ihnen das atmen zu erschweren und noch viel viel mehr, das möchte ich hier jetzt nicht alles aufzählen schon schlimm genug. Das ist alles andere als ein fairer kampf, und ich finde es eine schande sowas als tradition zu betiteln.Dieses perverse spektakel ist von sadisten für sadisten gemacht und hat überhaupt nichts mit menschlichkeit zutun, armes volk.

Apathie 14.12.2010, 22:35

ein rohes Gejohle, das sich an unsäglichem Leiden ergötzt. In der Arena werden MENSCHEN zu MONSTERN.

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ich weiß nicht, wer für solche menschen- und tierunwürdigen Sportarten wie Stierkampf oder Ehebrecherinnen-Steinigung sein könnte. Ich finde keine Pro-Argumente Wer sich aus der jüdisch-christlich-humanistischen Tradition verabschiedet hat, der mag vielleicht keine moralischen Skrupel haben.

Gegenargument: Diese Sportart ist lebensgefährlich und kann zu ernstzunehmenden Verletzungen führen.

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Argument dafür: Es lässt die Zuschauer schwitzen und ist extrem spannend.

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Er bekommt sein Geld dafür, dass ist nicht zu vergessen.

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Gegenargument: Partiell ist dies auch Tierquälerei.

Ich weiß nicht, welche Argumente für den Stierkampf sprechen sollten.

Ich bin strikt dagegen,denn Tierquälerei,und dann noch als Volksbelustigung,finde ich ekelhaft.

Ich bin absolut gegen Stierkämpfe, weil sie grausam für Menschen und die Stiere sind, die hinterher mit Speeren beschossen werden und qualvoll verenden! Das ist absolut pervers!

Ich bin 13 jahre und interesiere mich sehr für dieses thema und weiß nicht was ich gegen Stierkamäpfe tun soll ?

gegen Stierkampf: Sinnlose Tierquälerei, Volksbelustigung durch Töten eines Lebewesens Geldscheffelei durch leiden eines Stieress

für Stierkampf: manchmal gewinnt der Stier

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