8V Lampe gegen 3,2V-LED gleichen Widerstandes ersetzen?

1 Antwort

Das kommt darauf an !

Wenn die 8V Glühlampe mit einer konstanten Spannung von 8V betrieben wird, dann ist es erstmal egal, welchen Widerstand sie hat. Wenn ich an diese 8V nun eine 3,2V LED anschalte, dann kann der dann fleißende Strom die LED leicht zerstören - ist wohl klar. Da sollte dann ein Widerstand in Reihe(!) zur LED geschaltet werden, der bei Nennstrom der Diode (z.B. 20mA) die überschüssigen 8V - 3,2V = 4,8V verbrät (im Beispiel also ca. 240 Ohm).

Wenn die 8V Glühlampe irgend wie in einer Schaltung verbaut ist und ggf. durch einen konstanten Strom von 50mA versorgt wird (wer weis das schon), dann muss ich erstmal prüfen, ob die gewählte LED überhaupt einen Strom von 50mA verträgt und ggf. einen Parallel(!)-Widerstand zur Diode einbauen.

Wenn die 8V Glühlampe weder mit konstanter Spannung noch mit konstantem Strom betrieben wird (weil Teil einer beliebig komplizierten Schaltung), dann kann man versuchen, die Glühlampe mit Ihren Daten nachzubilden, also mit der LED plus Widerständen ein Bauteil zu erzeugen, dass 8V verträgt und ca. 160 Ohm nach außen aufweist. Bei einer 20mA vertragenden LED wären wir wieder bei 240 Ohm als Vorwiderstand. Dazu müsste jetzt parallel zur Reihenschaltung aus LED und Vorwiderstand noch ein zweiter Widerstand kommen, der den Gesamtwiderstand runter auf die 160 Ohm bringt, also geschätzt (nicht gerechnet) so irgend was um die 270 Ohm. Gerechnet müsste dieser Widerstand bei 8V die fehlenden 30mA (50mA-20mA) an der LED vorbeileiten, also 266,66 Ohm groß sein. Ob dieser Parallel-Widerstand wirklich nötig ist, um die Schaltung drumherum nicht zu stören,bleibt zu prüfen. Aber selbst mit dieser Schaltungsnachbildung verhält sich eine Glühlampe deutlich anders als eine LED mit Widerständen, weil sie z.B. im kalten Zustand ganz andere Werte für den Widerstand liefert, als im warmen Zustand. Also hoffen wir mal auf eine konstante Spannung und dann siehe ganz oben ...

Vielen Dank! Das hat mir sehr geholfen.

0

Wie groß muss der Widerstand sein (LED, 3.3V)?

Hallo zusammen!

Ich habe eine Stromquelle, die 3,3V liefert. Daran möchte ich eine LED (weiß) anschliessen. Die Spezifikation der LED ist 3,3V, 50mA.

Allerdings möchte ich, dass die LED nur mit 30mA betrieben wird. Wie groß muss da jetzt der Vorwiderstand sein?

R = U/I würde bedeuten

R = (3,3-3,3)/30)

R = 0 / 30

R = 0

Also bräuchte ich keinen Vorwiderstand!? Aber würde sich dann die LED nicht (versuchen), soviel mA zu ziehen wie sie kriegen kann?

Danke für Eure Hilfe & Grüße

...zur Frage

Was für ein Vorwiderstand für eine 3V LED an einer 3V Spannung?

Hey ihr lieben Elektrofreaks. Ich bin ein begeisterter Lightpainter und bau mnir deshalb momentan ein paar LED Lampen mit verschiedenen Farben. Nun habe ich hier eine LED, welche eine Nennspannung von 3,3V hat und an 2xAAA oder 1xLithium Akku(3V) angeschlossen werden soll. Jetzt hab ich gelesen, dass man LEDs noicht ohne Vorwiderstand betreiben sollte, da der Strom nicht geregelt ist. Was sollte ich da für einen Widerstand benutzen? 20 Ohm? 50 Ohm? Liebe Grüße FLoxyd

...zur Frage

Widerstand für led kfz schalter

Hallo, Ich habe einen 12v led schalter. Doch ich möchte ihn mit zwei 12v a23 Batterien (also 24v) betreiben . Eine 12v batterie hat 18mAh. Doch 24v wird die led in dem schalter nicht mitmachen deswegen muss ich einen vorwiderstand vor den massenandmschluss löten. Aber welchen vorwiderstand? Im Internet gibt es Rechner aber ich weis nicht wie das geht.

...zur Frage

12V LED an molex anschließen?

Servus, ich möchte einige 12V LEDs in Reihe schalten (etwa 10 stück) und an den Molex stecker eines PCs anschließen - der liefert ja auch 12V - brauch ich da einen Vorwiderstand? Bzw. kann ich die LEDs überhaupt so in Reihe schalten oder muss ich die parallel schalten?

lg

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?