Stoppt THC die Regeneration des Körpers nach dem Sport genau so wie Alkohol?

6 Antworten

THC wirkt eigentlich mehr auf das Vegetative Nervensystem, aber wenn er trainiert und muskeln aufbauen will, sollte er auch nicht rauchen. Der Körper hängt mit dem Kopf zusammen und wenn der eine sagt: ich bin müde (der Kopf) dann macht der Kärper auch nicht mit.

Man sollte THC nicht unterschätzen! Finde die Antwort von Butterfly sehr gut. Wenn auch einige anderer Meinung sind, für mich ist das eine Einstiegsdroge.

Falsch. Alkohol ist die meist verbreitete Einstiegsdroge. In 8 von 10 fällen.

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Außer Butterfly trägt hier keiner etwas sinnvolles zum Thema bei - wie leider so oft. schens greift sogar auch noch Raucher an und ich möchte mal darauf hinweisen, dass Alkoholiker (Ist nicht jeder der nen Glas in der Woche trinkt ein Alkoholiker, so wie jeder, der wöchentlich nen Joint raucht ein Kiffer ist?) noch sehr viel weniger Hirn haben müssten. ;-)

Zum Thema: Ich habe vor einigen Jahren zur selben Frage in mehreren BB-Foren leider auch von den meisten Leuten de selben Dinge, wie hier gelesen. Dass man stoned nicht vernünftig trainieren kann ist ja klar. Immerhin bedarf es einer großen menthalen Anstrengung dem Muskel das Signal zu geben weiter zu machen, nachdem er dem Bewusstsein schon längst signalisiert hat, dass er nicht mehr kann.

Wenn man an Trainingsfreien Tagen raucht, ist dieser effekt schon sehr viel geringer - jedoch kann Kiffen zu einer generellen langfristigen Faulheit führen.

Die eigendklich gestellte Frage - inwiefern es die Regeneration beeinflusst wurde aber hier noch nicht beantwortet.

  • Meiner Meinung ist Kiffen sicherlich nicht unbedingt förderlich an sich.

  • Wenn man allerdings durchs Kiffen dann 8 Std. schläft, statt 6 Std. ist es vielleicht doch was gutes. Kiffen kann helfen bei Schlafproblemen, soviel ist klar. Seinen Schlafrythmus ohne Kiffen hinzukriegen ist aber bestimmt besser.

  • Als weiterer Negativpunkt fällt mir noch ein, dass durch eine geschwächte Lunge, die Sauerstoffaufnahme und damit sowohl die Leistungsfähigkeit, als auch die Regenerationsfähigkeit verschlechtert wird. Ich meine, dass, wenn man man keinen Filter verwendet - eine Tüde der Lunge so sehr schadet, wie 10 Zigaretten - aber das ist eine sehr ungenaue Angabe.

  • Nur wenige Profisportler und noch weniger Profi-BBler rauchen.

  • Ab einem bestimmten Level musst du dein Leben umstellen, weit über das 'Richtiges Hartes Training' und eine etwas gesteigerte Proteinaufnahme hinaus: Richtiges Essen, richtige Essenszeiten, Schlafrythmen, optimale Regeneration, usw. ...der Verzicht auf Alkohol (ich trinke höchstens 2 Bier oder Wodga die Woche) ist dabei sicherlich 1000mal wichtiger, als der Verzicht auf THC (der auch Vorteile bringt!!). => Tut man das nicht, werden sich die Fortschritte nach einem Jahr hartem Training nicht weiter fortsetzen. Ab jetzt solte man BB zu einer Lebenseinstellung werden, wenn man noch große Fortschritte machen will.

Endlich jemand, der keinen Müll von sich gibt :)

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Wer Kiffen immernoch als gefährliche Droge bezeichnet während Alkohol an jeder Ecke zu haben ist tut mir einfach nur leid und sollte sich genauer informieren. Wir sind alle Erwachsen und jeder sollte selbst spüren was gut für ihn ist oder eben nicht. Da kann Meditation Wunder wirken. Davon abgesehen kann man von fast allem abhängig werden...

THC ist definitiv eine Droge. Keiner, der mehr als 6g Gehirn hat, raucht das Zeug.

Eine neue Studie ergab, dass - wenn die Veranlagung dafür da ist - sich das Risiko einer schizoiden Episode vertausendfacht, auch wenn der Cannabiskomsum Jahrzehnte zurückliegt.

Alkohol löst aufgrund seiner Letalität auf Zellen bedeutend mehr schizoide Phasen aus. Selbst Menschen die keine "gaga"-Veranlagung haben, springen aus dem Fenster, weil sie das Delirium eines Entzuges bei bestehender Abhängigkeit nicht verkraften. 

THC tötet soweit ich weiß keine Zellen ab, sondern bewirkt eine Ausschüttung von Belohnungsstoffen.

Ein Gehirn das grade belohnt wird soll deswegen durchdrehen ? Ergibt keinen Sinn, es sei denn, früher oder später wäre diese/r Betroffene/r eh ausgeflippt. Ich wette sogar Jobverlust, Scheidung oder ein Trauma verfügt über höheres, psychedellisches Potenzial bei beanlagten Menschen, als THC.

Ich mag selber mal ein Bier. Köstlich \(^^)/

Ich habe schon Leute an Alkohol sterben sehen, nicht aber an THC.

Rauchen ist schlecht, es zerstört tatsächlich Zellen, THC kann aber aufgrund seiner fettlösenden Eigenschaft prima gefuttert werden.

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