
Gott läst uns den freien Willen, Wir selber bringen das Leid in die Welt,Wir können immer zwischen gut und Böse entscheiden.Das ist die totale Liebe Gottes! wir mißbrauchen sie ,nicht er.

Es gibt keinen Gott, der in unser persönliches Leben eingreift, weder im positiven noch im negativen Sinn, deshalb ist Deine Frage zwecklos.
primavera45 am 18. Juni 2009 11:38 ER hat EINGEGRIFFEN . . . . . . auf Golgatha
valentin301 am 18. Juni 2009 15:56 ach prima......ein einziges Mal?
primavera45 am 19. Juni 2009 11:47 valentin, . . . ein einziges Mal, für ALLE Menschen !!!!!!! . . . . . . . . und, bei mir persöhnlich schon mehrmals . . . .
annakonda am 5. September 2009 14:41 Meinst du also er greift bei dir immer mal wieder ein und alle anderen Menschen lässt er links liegen?
Du bist ja kein bisschen egozentrisch.=D
So wird es im Islam betrachtet: Dieses Leben ist nur eine Prüfung für uns. Gott hat uns einen freien Willen gegeben, und wir können uns für das Gute oder das Böse entscheiden. Er prüft uns durch Leid, durch Schmerzen, Kummer, materielle Not etc., um zu sehen, ob wir dennoch geduldig und dankbar sind und nur auf Allah vertrauen. (vergl. z.B. die Geschichte von Hiob, Friede sei mit ihm). Genauso prüft Er uns auch, indem Er uns Gutes widerfahren läßt, um zu sehen, ob wir immer noch dankbar sind und Allahs Gunst nicht vergessen. Wir sollen in jeder Lebenslage "Alhamdulillah" (Gott sei Dank) sagen und uns auch mit all unseren Problemen an Allah wenden.

1.Frage. Antwort:
Dies ist nicht die Welt für Gerechtigkeit, sie ist eine Prüfung für uns.
Er ist Gott er kann jeden für das Leiden in Unendlichkeit belohnen.
Wäre es nicht viel ungerechter wenn es keinen Gott gibt?
Wenn niemand eine Strafe erhält für das was er tut, und wer könnte besser Strafen als Gott??? Du könntest einen Verbrecher oder Massenmörder auf Erden für seine Verbrechen, genau ein einziges Mal zum Tode verurteilen und Vollstrecken. Gott kann das Millionen mal bis in alle Ewigkeit.
Ungerecht ist es also wenn es keinen Gott gibt, nicht wenn es Ihn gibt.
Im Islam heißt es das du schon für den Schmerz eines Dornenstichs entschädigt wirst, was meinst du dann welche Entschädigung ein Kind bekommt das verhungert ist?
2.Frage, Antwort:
Da Adam a.s. der erste Mensch war war er auch ein gläubiger, ein Gottergebener( arab. muslim) da er nach seiner Sünde um Vergebung bat!
Der Quran sagt uns das Adam a.s. der erste aller Propheten war, und das nach ihm zu jeder Gemeinschaft(also überall auf der Welt) ein Prophet gesandt wurde, darum auch so viele Religionen da die Menschen die Gesetze Gottes nicht in ehren hielten, und sie veränderten. siehe auch Bibel Moses und die Leute mit dem goldenen Lamm.
Jeder Mensch ist mit der natürlichen Veranlagung den Einzigen Schöpfer zu erkennen und ihm zu dienen geboren, seine Eltern machen ihn dann zum Hindu, Juden oder Christen usw. Wenn der Mensch erwachsen ist steht er in der Verantwortung seinen Grips anzustrengen und zu Überlegen ob eine Figur ein Gott sein kann, oder der Mond, die Sonne, ein Mensch.
Deshalb kann jeder erkennen das es nur einen Schöpfer geben kann den man zwar nicht sehen kann, aber man weiß er ist da. Das er sicherlich nichts und niemandem gleicht dürfte auch logisch nachvollziehbar sein. Und fängt dann unweigerlich an seinem Schöpfer für die Gnade die er ihm erweist, durch speise, trank, unterkunft usw. dankbar zu sein. Und betet ihn somit an.
Somit hat jeder Mensch zu jeder Zeit die Möglichkeit seinen Schöpfer zu erkennen und ihm allein zu dienen, wenn man dies tut, wird man anfangen über jede Tat in seinem Leben nachzudenken, sich reumütig ihm zuwenden und um Vergebung bitten für Sünden da jede gute Seele die seinen Schöpfer erkennt weiß was richtig und was falsch ist.
Somit hatte/hat jeder Mensch zu jeder Zeit die möglichkeit das Paradies zu erlangen.
Wenn sich jemand in einer Notlage befand und nicht zugeben konnte das er eigentlich nicht diese Figuren anbetet, aber es keine möglichkeit aus seiner Situation gab, Gott allein weiß was in den Herzen der Menschen ist, und jeder wird nach seinen Absichten belohnt.
na ein glück ist die welt ungerecht, da es ja keinen gott gibt.

Warum Gott Leid zulässt, liegt daran, dass die Menschen einst gegen ihn rebellierten und unabhängig von ihm leben wollten. Gleichzeitig lehnte sich auch der Teufel gegen Gott auf, wollte selbst angebetet werden und behauptete, Gott habe gar nicht das Recht über die Menschheit zu herrschen, und die Menschen seien ohne Gott besser dran.
Um diese Behauptungen beweisen zu können (oder zu widerlegen) hat Gott genügend Zeit eingeräumt und den Dingen ihren Lauf gelassen.
Wozu es geführt hat, sehen wir tagtäglich.

Die Antwort auf diese Frage hängt von deinem Verhältnis zu Gott ab. Wenn du Ihn als Gegenstand einer wissenschaftlichen (mit Beweisen belegten) Gedankenführung betrachtest, wirst du nie eine Antwort auf deine Frage erhalten. Gott ist ja vom Begriff her viel höher als unsere Gedanken, denn Er ist der Schöpfer und wir die Geschöpfe. Religion heißt eigentlich Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft, und wird von Traditionen gekennzeichnet. Zugang zu Gott findest du aber nur durch eine PERSÖNLICHE Beziehung zu Ihm. Dies hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit Glauben, Vertrauen zu einem liebenden Gott, der uns als seine Kinder bezeichnet, wenn wir zu erkennen bereit sind, dass wir suchende Menschen sind, die Fehler machen und vor Ihm nicht gerecht sind. Deswegen sandte Er seinen Messias. „Denn Gott hat die Welt so geliebt, dass Er seinen einen und einzigen Sohn gab, damit jeder, der ihm vertraut, das ewige Leben habe, statt rettungslos vernichtet zu werden.“ (Jh 3:16) Als Seine Kinder können wir Antworten auf unsere Frage bekommen. Die Aufgabe eines liebenden Vaters ist es, seine Kinder zu erziehen, damit sie seine Erwartungen erreichen. Er weiß ja, was gut oder schlecht für seine Kinder ist. Ist es nicht so, dass es in unserer Erziehung Momente gibt, die nicht sehr angenehm sind? Kinder brauchen ja Korrektur, damit sie nicht den falschen Weg einschlagen. Oder sollen sie tun, was sie immer wollen? Dies wäre eine „anti-autoritäre Erziehung“, wie wir sie seit den 80er Jahren kennen, und schon viel Unheil angerichtet hat. Kinder brauchen ein Leitbild, eine Orientierung, gleichzeitig auch Liebe, damit sie zu Menschen werden, die ihrem Vater ähnlich werden – Gott schuf uns ursprünglich nach Seinem Bild. Diese Momente in unserem Leben, die man als Leid bezeichnen können, sind die Momente, wo wir Vertrauen zu unserem Vater lernen können – falls wir Ihn als Vater betrachten. Gott gebraucht diese Momente des Leides zu unserem Besten. Wenn wir Ihn nicht als unseren Vater anerkennen, dann rebellieren wir und machen Ihm Vorwürfe, wie man es oft hört: „Warum lässt Gott das zu?“ Die Frage ist dann: Vertraust du Ihm? Ist er dein Gott, dein Vater? "Wenn aber Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht vielmehr euch tun, ihr Kleingläubigen? So seid nun nicht besorgt, indemm ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen? Denn nach diesem allen trachten die Nationen [Ungläubigen]; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt." (Matth 6:30-32) Meine Antwort auf deine Frage ist bestimmt nicht vollkommen und gibt bestimmt Anlass zu Kritik; aber es ist die Antwort, die Er mir gegeben hat, und ich bin Ihm dankbar dafür. Möge Er dich segnen!

Weil er unseren freien Willen respektiert und so das Böse Raum in dieser Welt hat - und leider auch Unschuldige trifft.

Leid kann Leid heilen
wie meins du das?kanns du mir das vielleicht erläutern?

von 10 bis 11 is heute messe, frag mal dort, die sind ganz qualifiziert für die frage, obwohl die meisten vermutlich auch keine ahnung haben
hm ist jetzt etwas zu spät:-)..weiß du vielleicht kompetente internetseiten dazu weil ich brauch speziell die anworteten der weltreligionen also ihre rechtfertigung dieser frage...
Es war nicht Gott der sich von den Menschen abgewendet hat sondern die Menschen selbst haben sich von Gott abgewendet. Sie waren es die jedesmal wenn Gott einen neuen Bund mit ihnen geschlossen hat, die den Bund wieder gebrochen haben. Wieviele Menschen sind jemals auf die Idee gekommen von ihrer Seite aus einen neuen Bund mit Gott zu schließen?
Wenn du in die Zukunft blicken könntest, so wie Gott es kann, und du hättest die Möglichkeit entweder direkt Gut und Böse von einander zu trennen oder abzuwarten und das Böse zum guten zu wenden und dadurch viel mehr oder alle Menschen retten zu können, für welche der beiden Varianten würdest du dich entscheiden?
Ich persönlich würde lieber versuchen alle Menschen zu retten als nur einige wenige. Glaube mir, es steht nicht um sonst geschrieben, das wenn Gott nicht etwas viel höheres mit uns vor hätte, keine einziger von uns überleben würde.
Deine Frage lässt sich in einem Satz beantworten:Damit wir es überwinden. Wir sind seine Kinder, er ist unser Vater. Wir können werden wie er. Die Erkentniss (Sündenfall) hat uns Verantwortung gebracht. Verantwortung führt bei Bewältigung zum Erwachsen sein.

Das LEID der Welt, . . . . ist der hohe PREIS der Menschheit . . . . . für die Freiheit zur SÜNDE . . . . .

Das Böse ist in die Welt gekommen eben deshalb, weil der Mensch KEINEN FREIEN WILLEN hat! Das legt das oben angeführte Hypnose-Beispiel von apriket nahe. Ebenfalls lässt die Zwillingsforschung, das "Libret"-Experiment und die Quantenphysik (durch Beobachtung von Effekten, deren Ursachen erst SPÄTER auftraten) nur diese Schlüsse zu, dass Vergangenheit-Gegenwart und Zukunft gleichzeitig auftreten. Mit anderen Worten: Alles was passieren wird ist schon längst passiert, auch unsere vermeintlich freien Entscheidungen. Wirklich frei ist nur Gott. Also warum lässt Gott Leid zu? Gott lässt Leid nicht zu, das Leid ist von ihm vorübergehend beabsichtigt (Jesaja 45,6+7)! Deswegen hat er eine duale Welt erschaffen. Gottes Geschöpfe sind nur in der Lage das Gute zu erkennen, wenn sie auch das Böse kennengelernt haben. Ich kann die weiße Kreide auf der Tafel nur erkennen, weil die Tafel schwarz ist. Ich kann die Sterne am Himmel nur erkennen, weil der Nachthimmel schwarz ist. Wenn alle Geschöpfe Gottes das erkannt haben, wird die Dualität und das Böse aus dem Universum verschwinden und alle werden Gott preisen für seine Liebe und Weisheit
solascriptura am 23. Juni 2009 17:02 Ich meinte übrigens das "Libet-Experiment", nicht "Libret-Experiment", nach dem Neurophysiologen Benjamin Libet.

Wenn die Menschen eine Willen haben, dann müssen sie auch die Möglichkeit haben zwischen Gut und Böse zu entscheiden. Ohne Dualismus gäbe es die Welt nicht, so wie es sie gibt.
apriket am 14. Juni 2009 09:56 Wieso, man könnte den freien Willendoch auch dazu gebrauchen, sich zwischen verschiedenen guten Möglichkeiten zu entscheiden?
Smash am 14. Juni 2009 10:01 Führt zu nichts, solche Diskussionen hier. Mache ich nicht mit.
daddysdearest am 14. Juni 2009 14:07 Nur wenn man frei von Egoismus wäre.
diese frag muss jeder für sich selbst beantworten. es gibt keine richtige antwort, jeder hat darüber eine eigene meinung und die allmacht gottes
apriket am 14. Juni 2009 09:54 Wenn es wirklich einen Gott gibt, dann kann es auf die Frage auch nur einen richtige Antwort geben, und die ist dann unabhängig davon richtig, was irgendeine Mensch dazu meint.
nein ich möchte nicht wissen was für eine meinung man dazu hat sondern wie es in den einzelnen weltreligionen(islam,christentum,Judentum,Buddhismus) gerechtfertigt wird.ich möchte das theodizeeproblem in den einzelenen religionen wissen.
apriket am 14. Juni 2009 10:09 Abgesehen davon, dass es im Buddhismus keinen (persönlichen) Gott gibt, der irgendetwas zulassen oder verbieten könnte, bezog sich meine Antwort unmittelbar auf den Beitrag von felisfrt.

Ich würde es so ausdrücken:
Gott hat den Menschen das Paradies geschenkt, dieses haben sie sogesehen sich selbst kaputt gemacht. Also lässt er die Menschen sich selbst überlassen.
Würde mir nun spontan als Antwort einfallen..

Das Leid ist eine Möglichkeit zu lernen. Es gibt genug Religionen, die das Karma und das Dharma als selbstverständliche Tatsachen beinhalten und so ganz gut erklären könne, weshalb es unter den Menschen so viel Ungerechtigkeit und Leid gibt.

Ich hab hier grad den Eindruck, "Am Anfang (der Misere!) war das Wort".
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Ich fürchte, die Menschheit wird auf keinen grünen Zweig kommen mit solchen Diskussionen. Ich sehe nur EINE Möglichkeit: JEDEM sollte zuvörderst geholfen werden, Gott - selbst - zu erkennen. JEDER macht sich selbst sein Bild und lebt danach. JEDEM seine eigene Religion, seinen ganz persönlichen, individuellen Glauben.
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WO, WIE, WANN kann man Gott erkennen? Nach meiner Erkenntnis: Im Bewußtsein. Gott und Religion kommen nicht aus der Bibel - die Bibel kommt aus dem religiösen Erleben, dem persönlichen Erleben und Erkennen von Gott, der Menschen. Früher war das wohl häufiger als heutzutage. Die Menschen in der Zivilisation sind evtl. etwas entfremdet von diesen Dingen. Leider. Kann man aber korrigieren.
primavera45 am 18. Juni 2009 11:50 tja und die Schrift, die du leugnest und ablehnst sagt leider DAS GEGENTEIL .. . . . . . ;
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DER GLAUBE kommt eben NICHT aus Dir(Euch) selbst, Nicht DU hast MICH erwählt, sondern ich habe DICH erwählt . . . .(um den heiligen Geist zu empfangen. - Nur mit dieser Software in unserer Hardware (Gehirn). . . können wir GOTTES WORT höhren und verstehen lernen).
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darum heist es weiter; " der GLAUBE kommt aus der predigt . . . " (seines Wortes, welche die Worte des Ewigen Lebens sind) . . . .
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doch DEINE HERZENS justierung ist entscheidend, ob Gott dir den Geist schenkt, damit Du ihn verstehen kannst . . . .
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das Gott auf unsere Herzen schaut und nicht auf unsere Titel, Angesicht (Aussehen), Reichtum, Beruf, usw. . . .erkennen wir an der Aussage Jesu;
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WER MICH MIT GANZEM HERZEN SUCHT; JA; MIT GANZEM HERZEN; VON "DEM"; WERDE ICH MICH FINDEN LASSEN!!
heureka47 am 19. Juni 2009 01:00 @ primavera: Du scheinst mich tüchtig mißverstanden zu haben! Ich leugne die Schrift NICHT und lehne sie auch nicht ab! Sei bitte vorsichtiger und unterlasse solchen unchristlichen "falschen Zeugnisse"!
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Ich sage nicht, daß die Gottvorstellung VOM Menschen stammt, sondern kommt AUS DEM ERLEBEN UND ERKENNEN von Gott im Bewußtsein des Menschen.
primavera45 am 19. Juni 2009 12:33 hallo liebe heureka, . . . tut mir leid das ich dich vielleicht wirklich missverstanden hatte, aber folgende Aussagen haben mich irgendwie irretiert . .
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>>>>Gott und Religion kommen nicht aus der Bibel - die Bibel kommt aus dem religiösen Erleben, dem persönlichen Erleben und Erkennen von Gott,<<<<< . . . . . .
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>>>>>JEDEM seine eigene Religion, seinen ganz persönlichen, individuellen Glauben.<<<<< . . . . . .
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>>>>>entfremdet von diesen Dingen. Leider. Kann man aber korrigieren.<<<<<<<.........
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verzeih das hört sich für mich so an, als könne der Mensch die Wahrheit Gottes, OHNE Gottes Geist >"korrigieren"< . . . . . , denn genau DAS, glaube ich eben NICHT, ich denke das ist der Stoff aus dem RELIGIONEN entstehen, die NICHT von GOTT sind!

Gott hat die Materie = Univiserum, Erde, Auto und den Geist = Führerschein geschaffen, aber Fahren, das muss man schon selber und wenn du dann einen Unfall baust, dann soll Gott Schuld gewesen sein.
die leute die im paradies waren( am anfang) haben vom verbotenen baum gegessen sie wurden auf die erde für sollang (wie man noch lebt )verbannt. heutzutage ist das leben gemütlicher als vor 1000 jahren
tinimini am 14. Juni 2009 09:53 Frag mal die Müll Männer und Frauen in Indien aus der Mülldeponie oder in anderen Entwicklungsländern ob die auch deiner Meinung sind.

Was für einen Grund sollte Gott haben, Leid nicht zuzulassen?
also im islam wird gepriesen gott sei allmächtig und barmherzig.er ist der einzige gott und er bestimmt über unser leben.wenn er also sein geschöpf so liebt und allmächtig und barmherzig ist wieso lässt er zu das menschen sich gegenseitig umbringen?wieso lässt er zu das es ungleichheiten gibt?ich möchte wissen wie es im islam oder im christentum beantwortet wird also die theodizeefrage...?!?!?
Taqwa am 14. Juni 2009 21:04 Nochmal dies ist nicht die Welt für gerechtigkeit! Wovon du redest ist das Paradies!!! Wie du da hinkommst steht im Quran und in der Sunna des Propheten Mohammed saws.
So sieht es aus! Es ist eine Unverschämtheit, Gott für die Fehler der Menschen verantwortlich zu machen.
D H
Es ist eine Unverschämtheit, die Menschen mit begrenztem Verstand für das leid verantwortlich zu machen!
Das ist keine Unverschämtheit.Schwäche war noch niemals unverschämt.
Okay, du hast meine Meinung. Nur besser Formuliert.. Dh.
Freud ist da ganz anderer Ansicht. Die Willensfreiheit ist eine Illusion.
Also leben wir inmitten einer Illusion?
Erscheint mir nicht so logisch, da ich doch wohl nun selbst entscheide ob ich ein Glas Wasser Trinke, oder erst später.
Google mal "Posthypnotische Suggestion".
Erteilt man einem Hypnotisierten einen Befehl, den er nach der Hypnose ausführen soll, so wird er dies tun. Fragt man ihn aber, warum er die besagte Handlung ausgeführt hat, so antwortet er, dass er es eben tun wollte und ist überzeugt, aus freiem Willen gehandelt zu haben.