Vegetarier - Warum
Was sind richtig gute Gründe, Vegetarier zu sein?
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Es gibt etliche Gründe warum man den Fleischkonsum überdenken sollte. Ob man auf ihn reduziert, ganz verzichtet oder weiter so isst, muss jeder selbst entscheiden. Gesundheit: In geringem Maße ist Fleisch nicht schädlich. In hohem Maße wird die Wahrscheinlichkeit an Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, gicht, Rheuma, Asthma, Allergien, Osteoporose, Arthrose usw. zu erkranken deutlich erhöht. Die deutsche Gesellschaft für ernährung rät deshhalb von mehr als 300-600g Fleisch die Woche aus gesundheitlichen Gründen dringendst ab. Alles was der Mensch zum Leben braucht findet er in pflanzlcihen Nahrungsmitteln. fehlen tut bei einer ausgewogenen vegetarischen oder veganen Ernährung garnichts. Im gegensatz dazu würdest du wenn du nur Fleisch isst nicht lange leben. Vegetarier leben hingegen im schnitt 4 Jahre länger. Umwelt: das mit den Treibhausgasen stimmt: Ein Kilo Fleisch entspricht dem treibhausgasausstoß einer Autofahrt von 250 Kilometern. Der Fleischkonsum verursacht weltweit mehr Treibhausgasemmissionen als der gesamte Verkehrssektor (Autos, LKW, Busse, Bahnen, Schiffe, Flugzeuge...) zusammengenommen. Mehr Ackerfläche brauchst du nicht. eher im Gegenteil. Um Fleisch zu erzeugen brauchst du ein vielfaches an Futtermittel. Die hälfte der Weltweiten Getreideernte wird für die reichen in Futtertrögen veredelt, wärend der getreidepreis steigt und Menschen verhungern. Nur ein weltweit fleischfreier Tag in der woche würe genug Nagrungsmittel einspagen, um alle Menschen der erde satt zu bekommen. Du kannst mit einem Hektar Land deutlich mehr Menschen vegetarisch satt bekommen als mit Fleisch. Allein Deutschland importiert Futtermittel, das einer Anbaufläche der Größedes gesamten Bundeslandes Hessens entspicht! Oftmals kommen sie aus Entwicklungsländern, wo menschen ausgebeutet werden udn Regenwald abgeholzt wird, um die ständig steigende Nachfrage zu stillen. Der Hauptbeweggrund ist jedoch für viele Vegetarier wie mit unseren mitgeschöpfen umgegangen wird. Sie werden derart ihrer Grundbedürfnisse beraubt, bekommen ohne Betäubung Körperteile abgeschnitten, weil es einfach billiger ist (Kastration von Ferkeln, Ausbrennen von Hörnern, stutzen von Schnäbeln...). Die Tiere leben eingepfercht in Stahl und Beton, ohne je TAgeslicht oder Wiese zu sehen. das ganze geht oft nur bis zur frühen Kindheit oder Jugend. Ich würde nie ein Tier essen, dem ich nicht in die Augen geblicht habe und ihm dan selbst die kehle aufgeschlitzt habe. Soviel respekt sollte man vor dem Lebewesen haben. Die letzten 22 Jahre war das nicht der Fall. Der Fleischkonsum hat auch gigantische schädigende Folgen für die Umwelt. Eutrophierung der Flüsse und Böden ect. wenn du willst lese dich weiter ein. Du findest Millionen Infoseiten zu dem Thema. Also wie gesagt: Jeder muss das für sich selbst entscheiden was er daraus macht. ich würde mir jedenfalls wünschen, wenn die menschen bewusster konsumieren und den Bezug zu ihrer Nahrung wieder herstellen. Jemand der nur selbst erlegtes Wild ist, ist für mich als Vegetarier absolut ok. Ganz im gegensatz zu jemandem der sein billigfleisch beim Aldi holt und durch seine scheuklappen nicht sieht was er damit in Auftrag gibt. In Deutschland werden jährlich 12000000000 Tiere gegessen. Wenn man den konsum etwas drosseln würde, wären die Meere nicht derart überfischt udn die Tiere könnten artgerechter gehalten werden, weil Fleisch wieder etwas besonderes ist, wo man für Qualität auch etwas mehr ausgeben will.
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Ich finde es gibt vor allem einen richtig guten Grund: man lässt für seinen Konsum keine Tiere töten, weil es sinnlos ist, denn wir brauchen es nicht um gesund zu leben, sondern essen es nur, weil es uns schmeckt und aus Gewohnheit. Aus Gewohnheit und für eine kurze Gaumenfreude, die man heutzutage teilweise täuschend echt imitieren kann, muss für mich jedenfalls kein Tier sein Leben lassen müssen, denn auch Tiere wollen leben, sie fühlen Schmerzen und Angst und beides fügt man ihnen in den allermeisten Haltungsformen zu genüge zu. Ich kann jedenfalls nicht guten Gewissens Fleisch essen, ebenso wie andere tierische Produkte nicht, für die die Tiere in den allermeisten Fällen ebenfalls leiden und sterben.
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weil du tiere magst....un sie nicht aufessen willst.........vllt ;)
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schau dir det hier an :
Kommentar von hundeingehundeinge 16.12.2011Schon das Bild genügt!!! Der Spezies Mensch ist keine Perfidie zu gross, um Tiere zu quälen und/oder zu vernichten. Die Fantasie ist grenzenlos :-( Ich bin Vegi, "akzeptiere" aber, dass Menschen Tiere essen - bleibt einem auch nichts anderes übrig... - AAABER: Die Fleisch-Esser und -Produzenten (auch von Fisch etc.) sollten sich dessen bewusst sein, dass die Tiere IHR Leben für das EIGENE lassen! Da ist es wohl das mindeste, dass man den Tieren ihr kurzes Leben so angenehm und Sterben so fair wie möglich macht; das ist doch wirklich nicht zuviel verlangt! WENN man schon Tiere essen will, dann sollte man bereit sein, für gute Haltung und anständiges Töten mehr zu zahlen. Tiere essen ist je nachdem auch ein Status-Symbol. Man kann damit bluffen, wie fein man Hummer, Kaviar, Froschschenkel, Schildkrötensuppe und ähnlichen Unsinn genossen hat - und dafür wiederum bereit war, überteuerte Preise zu zahlen; das hebt ja den eigenen Wert... Nicht nur essen: Die Potenz wird mit Haifischflossen, Hörnern von Rhinozerossen etc. "gesteigert". - Ob V... die Lösung ist, weiss ich nicht, schön wär's.
Kommentar von Mella28Mella28 02.05.2012leider gesperrt, da eine urheberrechtsverletzung durch die ARD vorliegt. Schade!
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Vegetarisch leben ist für viele eine "Naturbelassene" Ernährung. "Aber der Mensch hat noch immer Fleisch gegessen" Der Mensch ist ein Omnivore, das direkte Problem liegt auch nicht im Fleisch essen, sondern den unwürdigen Bedingungen unter denen das Fleisch "produziert" wird, dass nichtmenschliche Tier ist in unseren Gegenden nur noch eine Ware, man kommt das Produkt Fleisch an jeder Ecke zu kaufen, da müssten ja schon die Alarmglocken klingeln, wenn 98% des Fleisches aus der Massentierhaltung kommen. "Fleisch ist aber ein natürliches Produkt", naja die Tiere werden überzüchtet, gemästet, mit Medikamenten Vollgepumpt und wachsen ja nicht mal in ihrer natürlichen Umgebung auf, das ist keines wegs natürlich, wenn man Bedenkt, dass Küken über Fliessbänder laufen und Schweine, Hühner und co. Körperteile abgeschnitten bekommen, damit sie sich nicht gegenseitig auffressen, weil sie durch die miserablen Haltungsebedinungen zum Kannibalismus neigen. "Aber die Biohaltung…" auch hier werden Tiere in Massen gehalten und männliche Küken werden getötet, weil sie für die Eierproduktion keinen Zweck ergeben, auch hier werden Kälbchen der Mutter entrissen und auch hier werden die Tiere nicht tot gestreichelt. Fleisch verzehr ist aus ethischer Sicht nur "richtig" wenn man das Tier selbst schlachtet, ohne Profitgier.* "Ich bitte dich nicht, mich zu verschonen, wenn du in Not bist, sondern nur, wenn du frevelhafte Begierde hast. Töte mich, um zu essen, aber morde mich nicht, um besser zu essen!"* Aber wer nicht auf Fleisch verzichten will, hat natürlich besser auf Demeter Fleisch zurück zu greifen und gleichzeitig seinen Fleischkonsum zu reduzieren, angeraten werden 300-500g pro Woche, denn ein übermäßiger Fleischkonsum führt zu den typischen Zivilisationserkrankungen, die man in diesen Masse auch nur aus den industrialisierten Länder kennt.
"Vegetarier sind Mangelernährt":-Das Deutsche Krebsforschungszentrum beobachtete in einer Langzeitstudie 21 Jahre lang das Leben von 1904 Vegetariern. Die Studienteilnehmer wurden dabei in drei Ernährungstypen unterschieden: Veganer (60 Teilnehmer), die keinerlei tierische Produkte verzehrten; Ovo-Lakto-Vegetarier (1165 Teilnehmer), die kein Fleisch, aber Milch- und Eierspeisen auf ihrem Speisezettel hatten; und schließlich „moderate“ Vegetarier, die gelegentlich Fisch oder Fleisch verzehrten. Ihre Gesundheitsdaten verglichen die Wissenschaftler mit den entsprechenden Werten der Durchschnittsbevölkerung.
Das Ergebnis dieser Studie: Die Sterbequote der Frauen war bei den Vegetarier um etwa 30, bei den Männern sogar um 50 Prozent reduziert. Diese Sterbequoten zeigten jedoch auch, dass das längere Leben nicht direkt vom Verzicht auf Fleisch verursacht wird. Das heißt, die moderaten Vegetarier schnitten ähnlich gut ab wie die strengen Veganer. Quelle: Welt-Online
Auch, wenn die Gesundheit für viele Menschen ein wichtiger Faktor ist, finde ich nicht, dass die Gesundheit an erster Stelle steht, sondern der Schutz des Tieres. Nie zuvor war der Fleischdurst des Menschen größer, man könnte schon von einem "Recht auf Fleisch" sprechen, wenn man 100 Jahre zurück denkt, gab es vllt. 1x Woche Fleisch. Vor der Industrialisierung war es medizinisch nicht mal möglich die Tiere unter diesen Bedingungen zu halten. Im Mittelalter wurde zwar schon damit experimentiert, Gänse und co. in Städten im Keller zu züchten aber die Tiere verstarben nach kurzer Zeit.
"Vegetarismus und Veganismus ist nur eine Modeerscheinung" Das stimmt nun wirklich nicht! Als erste Vegetarier lassen sich die Orphiker, eine religöse Gemeinschaft in Griechenland 600 v. Chr. Bezeichnen. In Deutschland sprach der Mainzer Philosoph Wilhelm Dietler 1787 in seinem Buch „Gerechtigkeit gegen Tiere“ vom „Recht der Tiere“. Die jaina Mönche in Indien praktizieren seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. Eine strenge Form des Vegetarismus. Allein das Wort „Vegetarier“ wurde 1847 von den Gründern der vegetarischen Gesellschaft in Großbritannien eingeführt. 1907 hab es bereits 33 Lokalvereine mit insgesamt 1500 Mitglieder, ende der 20er Jahre wurde die Zahl auf 200.000 Vegetarier geschätzt. 1935 gab der Deutsche Vegetarierbund seine Auflösung bekannt, als es immer schwieriger wurde, sich der drohenden Gleichschaltung durch die Nationalsozialtisten zu entziehen, denn die Idee des Tierschutzes wurde in der NS-Ideologie integriert und zu DDR Zeiten sprach man, dann eben von Ökoterrorismus :). Von Größen Wie Leonardo Davinci "My body will not be a tomb for other creatures." Oder Albert Einstein "Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung." Brauch ich gar nicht erst zu reden…
Und da wären wir schon bei dem nächsten Grund, nicht nur der Tierschutz sondern auch der Welthunger und der Klimawandel ist ein großes Thema, so heißt es dass die Fleischindustrie Weltweit der Hauptverursacher der Co2 Emissionen ist, 90% der Gesamten Sojaproduktion fließen in die Viehhaltung,
Kommentar von GlueckshuhnGlueckshuhn 30.11.2011nur 1% wird zum direkten verzehr weit verarbeitet, das fördert nicht nur den Welthunger sondern schadet auch unseren Regenwäldern. So wird für 1kg Rindfleisch ca 50 Quadratmeter Regelwald vernichtet und 15.000 l Trinkwasser verbraucht. „Vegetarische Ernährung schützt das Klima: Der co2- Rechner des bayrischen Umweltministeriums weist für Vegetarier einen deutlich geringeren Kohlendioxid-Ausstoß aus als für typische Fleischesser“ Quelle: Spiegel Online 7/2007
Wir sind mittlerweile 7 Milliarden Menschen auf dieser Welt, nach aktuellen Schätzungen liegt die Zahl der hungernden Menschen bei 925 Millionen. Einer von sieben Menschen weltweit muss jeden Abend hungrig schlafen gehen. Hunger ist das größte Gesundheitsrisiko weltweit. Mehr Menschen sterben jährlich an Hunger, als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. "Das Getreide ist da" Dagegen glaubt Joel E. Cohen, Professor der New Yorker Rockefeller-Universität, dass der Planet seine Kinder eigentlich ernähren kann. "Wir könnten sogar neun, zehn, elf Milliarden Menschen satt machen. Das Getreide ist da, schon heute", sagt der. Aber: "Nur 46 Prozent wird gegessen. 34 Prozent wird an Tiere verfüttert, der Rest ist Biosprit und Schmierstoff." Eine Milliarde Menschen habe ständig Hunger. "Kein Wunder, wenn wir mehr als die Hälfte unserer Nahrungsmittel lieber an Vieh und Maschinen als an Menschen verfüttern." Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Welt-ueber-7-Milliarden-Marke-article4652801.html
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 30.11.2011DH!!! Beste Antwort!
Kommentar von ModernArtistModernArtist 30.11.2011Vielen Dank für diese ausgesprochen tolle Antwort. :)
Kommentar von GlueckshuhnGlueckshuhn 02.12.2011Danke :D bekomm ich auch einen Stern ;)? Nein mir reicht es schon, dass ich dir weiter helfen konnte!! LG
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Also ein Grund, der nichts mit irgendwelchen Überzeugungen zu tun hat: Du magst einfach kein Fleisch :) Wenn man aber aus Überzeugung Vegetarier ist, dann wahrscheinlich, weil man die Umstände kennt unter denen die Tiere, die dann auf unserem Teller landen, ihr Leben fristen müssen (Enge, kleine Käfige. Kein Tageslicht. Keine sozialen Kontakte...) und auch wie die Tiere sterben müssen, oft unter qualvollen Umständen! Weitere Gründe sind, dass die Massentierhaltung auch zu Lasten der Umwelt geht und auch, dass das Futter für die Tiere eben viel mehr Nahrung liefern würde als das Fleisch dass man dadurch dann erhält.
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ökologische, ethische, gesundheitliche Gründe gibnt es zuhauf. Für den ders braucht auch religiöse oder spirituelle Gründe. Aber die nur am rande.
Richtig gute Gründe? mh wie wärs damit: Du lebst länger, du schadest deiner umwelt weniger, du bist nicht mitverantwortlich an dem im wörtlichen Sinne massenhaften, sinnlosen Töten von Tieren.
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Man ist gegen die Tötung von Tieren :)
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tierliebe
Kommentar von bommeltierbommeltier 29.11.2011tzz
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naja....also http://video.google.com/videoplay?docid=5556638063070648536 was du nicht willst,was man dir tu das füg auch keinem anderem zu. tiere sind für mich einfach freunde,sie fühlen wie wir und sind auch keine waare! ich esse meine freunde nicht auch wenn das einige von mir verlangen. außerdem ist das auch i-wie ekelig find ich ich mein ich seh das als leichenteile und der mensch hat einen längeren darm als ein raubtier also kann das leichengift sich im menschlichen körper festsetzen. 99 prozent des fleisches sind massentierhaltung,hast du schon mal dein fleisch kennengelernt,es gestreichelt,mit ihm gesprochen? könntest du es dannach noch essen?! wenn ja,dann muss ich ehrlich sagen:dann hast du kein herz! LG veggieKeks
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Da das Fleischessen in unserer Welt ein traditioneller Bestandteil ist und wir durch das Verdrängen dass uns die Evolution mit auf den Weg gab, die mögliche philosophische unmoralische Tat Tiere zu töten in den Hintergrund treten lässt, gilt hier, sich von der Tradition Fleisch zu essen und dessen Selbstverständlichkeit zu lösen um somit die Auffassung entstehen zu lassen, dass Tiere töten und essen für einen selber unmoralisch ist.
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Weil Tiere niedlich sind. Weil die Bedingungen in denen sie gehalten werden unwürdig sind. Weil man sich immer vorhalten muss das das Tier dich mit großen Augen anguckt. Ich selbst bin auch Vegetarier.
Kommentar von MysterioserMannMysterioserMann 18.02.2012Also für mich ist es unrelevant, ob ein Tier niedlich ist oder nicht. Ich bin ja auch nett zu Menschen, die optisch nicht so reizvoll sind! ^^
Kommentar von Ladypink2705Ladypink2705 26.02.2012xD
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http://www.youtube.com/watch?v=IUA5JxOOa2Y
Hier findest du mehr als genug gründe. Such dir da einen von aus. Ich hab dieses Video gesehen und bin immernoch kein Vegetarier.
Kommentar von lulu6666lulu6666 29.11.2011wäääähh wie eklig bist du denn?
Kommentar von Noreplay21Noreplay21 29.11.2011Was ist den? Ich finde es schlimm was mit den Tieren passiert, und bedauer es unglaublich. Doch bin ich nun schon an Fleisch gewöhnt und könnte es mir auch nicht ohne vorstellen
Doch oft hilft es leuten, die VORHABEN vegetarier zu werden es zu verstärken und zu befürworten.
PS: Veganer sein ist meiner meinung nach schwachsinnig :)
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 29.11.2011Ach... du findest einen bewussten kritischen konsum schwachsinnig, der die Umwelt, deN Regenwald, die eigene Gesundheit und das Klima schützt und nebenbei etwas gegen den Welthunger und das Milliardenfache Leid unserer mitgeschöpfe tut?
Ich findde eher Menschen schwachsinnig, die vollkommen unreflektiert jeden Müll in sich reinschaufeln.
Kommentar von Mella28Mella28 02.05.2012Freigegeben ab 18?!
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 04.05.2012Ja, die Relaität ist zu grausam für Menschen unter 18. Sie müssen laut Gesetzesgeber konsumieren oder sehen zu dürfen wie ihr essen produziert wird. Kranke Welt...
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viele tiere werden vor ihrem tod nochmal richtig gequält, weil sie dann angeblich besser schmecken...
ich selbst bin auch vegetarier und fühle mich jetzt gesünder !!!
:'D
Kommentar von WopplerWoppler 30.04.2012viele tiere werden vor ihrem tod nochmal richtig gequält, weil sie dann angeblich besser schmecken...
Das stimmt natürlich nicht.
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Antwort von Cheops78 30.11.2011
Es gibt keinen Grund auf Fleisch zu verzichten. Es schmeckt einfach Lecker.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 30.11.2011Willst du deinen Enkeln später auf die Frage Antworten, warum wir den Planeten aufgefressen haben "weils halt so lecker war"?
Lies dir doch mal meine Antwort durch und sag dann nochmal, dass es keinen Sinn macht.
Kommentar von Cheops78 30.11.2011Der Planet wird aufgefressen wenn Tiere nicht mehr gegessen werden, dann vermehren sie sich rasant. Wenn mein Enkel mich fragt, dann ist die Antwort: Die Umweltverschmutzung ist daran schuld.
Soll man auf saftige Steaks verzichten??? auf knusprige Garnelen??? NEIN
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 30.11.2011Ok, wie ich sehe hast du meine Antwort nicht gelesen.
Da 98% des Fleisches aus der Massentierhaltung stammt, werden die Tiere sich mit Sicherheit nicxht rasant vermehren! Ausserdem war nicht die Rede davon, dass kein Mensch der Erde mehr Fleisch isst!
Es hat niemand gesagt dass du auf irgend etwas verzichten sollst. Das ist allein deine Entscheidung. Das hat aber nichts damit zu tun, dass Vegetarismus bzw geringer Fleischkonsum sinvoll ist.
Kommentar von WopplerWoppler 30.04.2012Der Planet wird aufgefressen wenn Tiere nicht mehr gegessen werden, dann vermehren sie sich rasant.
Schon wieder einer, der keine Ahnung von Mathe hat. Der Begriff Gleichgewicht wäre mal googlenswert. Der Mensch ist nicht der Regulator dieser Erde. Das macht die Natur ganz allein. Nicht alles wird sich ins Unendliche vermehren und den Planten zerstören. Das tun nur die Menschen.
Kommentar von veggieKeksveggieKeks 30.11.2011aha-.- es schmeckt lecker....toller grund,wenn dein leben nur aus essen besteht.....
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Der beste Grund dafür ist, es sein zu wollen.
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Jeder persönliche Grund, den du nennen könntest.
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Tierliebe kann es jedenfalls nicht sein. Ich würde Tieren nie ihr Futter wegessen. :-))
Kommentar von cellini2O11cellini2O11 29.11.2011'Wissen' kann es bei dir wohl auch nicht sein.Ich würde niemals etwas schreiben,wovon ich keine Ahnung habe.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 29.11.2011Du isst aber hungernden Menschen indirekt ihre Grundnahrungsmittel weg? Du lässt dein Essen das Klima kaputtfurzen?
Kommentar von HelmuthkHelmuthk 29.11.2011Es gibt außer Kühen auch andere Tiere, die keineswegs das Klima "kaputtfurzen". Dann frage ich mich außerdem, was mit den heiligen Kühen in Indien ist. Furzen die nicht? Und zu den Grundnahrungsmitteln, die ich hungernden Menschen wegesse: Wie ist es denn mit den Zusätzen zum Biosprit und dem Mais in Biogasanlagen? Werden hierfür nicht auf viel perversere Weise Grundnahrungsmittel vernichtet? Ich hatte übrigens meinen Kurzbeitrag nicht ernst gemeint. Aber nach diesen unqualifizierten persönlichen Angriffen musste dieser Kommentar sein.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 19.02.2012Dass du es nicht ernst meinstest ist klar. Dass Fleisch generell das Klima stark belastet aber auch. Dass Treibstoff aus Nahrung hergestellt wird, sehe ich ebenso als falsch an. Welche unqualifizierten Angriffe meinst du?
Kommentar von WopplerWoppler 30.04.2012Grasesser würde ich nicht als gut informierte Vegetarier bezeichnen, sondern als sehr dumm.
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Antwort von Franziiii96 29.11.2011
Meine beste Freundin ist Vegetarierin sie sagt immer ihr tun die Tiere leid, dass sie einfach getötet werden ,damit wir was zu Essen haben. Ihren Hauptgrund verheimlicht sie, was anscheinend viele Vegetarier tun.
Kommentar von Annemaus85Annemaus85 29.11.2011Wieso soll sie dir was verheimlichen? Sagt sie das oder glaubst du, dass sie noch einen "wichtigeren" Grund hat? Ich bin jedenfalls Veganerin, weil ich es unnötig empfinde, dass Tiere für mich leiden und sterben müssen. Reicht dir der Grund nicht?
Kommentar von veggieKeksveggieKeks 30.11.2011ich sage meine meinung darüber und es ist mir egal ob mich leute ansprechen,ich solle doch aufhören mit dem vegetarierscheiß-.- ich wäre gern veganerin aber ich würde richtig stress mit meinen eltern kriegen...
Kommentar von WopplerWoppler 30.04.2012Selten sowas dummes gelesen. Lies dir doch mal die Antworten hier durch. Scheinbar geben viele Vegetarier ihren Hauptgrund preis. Kindisch.
Ich habe mal zu den gegessenen Tieren Tausenderpunkte gesetzt. Das wären dann 12.000.000.000 Tiere, also 12 Milliarden Tiere im Jahr. Umgerechnet auf einen Tag sind das rund 32.9 Millionen Tiere. Bei rund 80.000.000 Bundesbürgern käme auf jeden Einwohner- vom Neugeborenen bis zum zahnlosen Greis, einschließlich der Vegetarierer, 0,4 Tiere pro Tag. Meine Rechnung stimmt. Stimmen Deine Zahlen oder hast Du Dich im Eifer des Gefechts um einige Nullen verhauen?
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/deutsche-essen-uber-12-milliarden-t...
Dass Vegetarier länger leben hat nichts mit dem Verzicht auf Fleisch zu tun, sondern dass sie eher gesundheitsbewusster leben, zum Beispiel mehr Sport, kein Alkohol und kein Tabak. Zudem raten die Ärzte es nur nicht mehr als 600 g Fleisch zu essen. Sie raten es nur.
Ist das denn ein negativer Nebeneffekt?
Andersrum wurde aber schon oft belegt, dass z.B. das Krebsrisiko steigt, je mehr Fleisch man konsumiert.
Krebsrisiko durch Fleischessen? "Es wurde schon oft belegt, dass..." Diese Schlagmichtotargumente mag ich! Ohne jede Quellenangabe- aber dann heißt es: " Ich kenne jemand, der kannte mal jemanden, dessen Bekannter ist an Krebs gestorben, direkt, nachdem, er ein Schweineschnitzel gegessen hatte."
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/479562/fleisch-iss...
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-13073/ernaehrung-kann-...
http://www.gutefrage.net/frage/vegetarier-leben-gesuender
Also bleiben von den Landtieren gerade mal 9 Millionen über. Und die Fische werden natürlich in Massenkäfigen gehalten und leiden darunter fürchterlich! Und zu der an anderer Stelle behaupteten Umweltverschmutzung durch die Fäkalien: Das relativiert sich schon ganz allein durch die prozentual sehr geringe Zahl von Rindern.
Die hälfte der verzehrten Fische wird in Fischfarmen gehalten. Auch hier ist die Umweltbelastung enorm. Mal abgesehen davon, dass die Überfischung der Meere eine Schande für die Menschheit ist!
http://www.n-tv.de/wissen/Fischfarmen-bedrohen-Umwelt-article927269.html
http://www.umweltjournal.de/AFA_umweltnatur/4297.php
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/natur/tid-22774/welternaehrung-fischfarm...
Das relativiert sich? Betrachte bitte einfach mal den ist. Zustand! Hier hast du mal eine Seite mit massig Infos. Ich weiss - es ist eine Vegetarierseite. Es gibt aber genug Quellenangaben, die du gerne überprüfen kannst ;) http://www.vegetarismus.ch/info/oeko.htm
Paschulke du bist genial! xD
go veggie! :))
Dazuzusagen ist: Ich bin Vegetarier. Aus den gleichen Gründen, die du aufgezählt hast. Mich hat nur mal interessiert, was andere Leute noch so für Gründe haben. Oft werde ich gefragt, warum ich Vegetarier bin und Leute diskutieren so gerne, da ist es gut ein paar mehr Argumente auf Lager zu haben.
Danke für deine tolle und besonders lange Antwort. Es sollte in der Tat viel mehr Vegetarier auf der Welt geben, oder besser gesagt Leute sollten ihr Fleisch bewusst verzehren.
Danke für den Stern :)
Aber benutze doch beim nächsten mal die Suchfunktion. Ich habe schon fast 1600 Antworten geschrieben und die allermeisten befassen sich mit genau diesem Thema. Es macht einen echt kirre immer wieder das selbe zu schreiben ^^
Liebe Grüße
Die Argumentationskette ist hier wirklich lobenswert. Ich hab mich kaputt gelacht, als dem Totschlagargument die Quelle folgte. Ruhe im Karton :D
Meinst du mich? :) DIe Welternährungsorganisation, Bundeslandwirtschaftsministerium und Fishcount.org dürften doch gute Quellen sein ^^