Frage von Referendarwin, 63

Pharmazie oder Veterinärmedizin, welches Studium bietet mehr Gehalt und Berufssicherheit hinsichlich der Zukunft?

Jetzt tierärztlichen Rat holen
Anzeige

Schnelle und persönliche Hilfe für Ihr Tier. Kompetent und vertraulich.

Experten fragen

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Goodnight, 36

Pharmazie

Kommentar von Referendarwin ,

Begründung?

Kommentar von Goodnight ,

Weil Tierärzte wenig verdienen und deren Patienten ziemlich zahlungsfaul sind.

Erschwerend kommt hinzu, dass Tierärzte während der Assistenzzeit sehr wenig bis gar nichts verdienen. Sie dürfen sich den Oberarzt unter lausigsten Bedingungen abverdienen.

Das Studium ist der Humanmedizin sehr ähnlich, der Verdienst aber in keiner Weise angepasst.

Antwort
von WildTemptation, 12

Das kommt darauf an, wo du am Ende landest.

Pharmazie ist auf jeden Fall vielfältiger. Wenn du auch "nur" in einer Apotheke landest, hast du immerhin trotzdem einen sehr sicheren Arbeitsplatz und ein festes Gehalt, von dem man gut leben kann. Wenn du mehr willst, kannst du in ein Pharmaunternehmen gehen und dort, wenn du dich gut anstellst, gut 100k im Jahr verdienen. Aber falls das nicht klappt, hast du wie gesagt immer noch die Apotheke in der Hinterhand.

Mit Veterinärmedizin könntest du eine kleine Tierarztpraxis aufmachen. Wäre sicher auch ganz angenehm, aber mit Geld deine Wände tapezieren kannst du dann ganz sicher nicht. Inwiefern Tierärzte für die Arzneimittelforschung benötigt werden, kann ich nicht genau sagen. Dort kommen in erster Linie Tierpfleger (zur Betreuung der Versuchstiere), Pharmazeuten und (Human-)Mediziner zum Einsatz.

Ich würde dir also immer eher zu Pharmazie raten. Aber ich bin wahrscheinlich ein bisschen voreingenommen, weil ich selbst Pharmazie studiere.

Antwort
von GoodFella2306, 44

Also ich weiß aus Erfahrungen aus meinem Kollegen und Bekanntenkreis, das Pharmavertreter weit weit weit aus mehr Kohle machen als ein Veterinärmediziner.

Kommentar von Referendarwin ,

Nun ja, die allermeisten Absolventen von Pharmazie landen aber in einer Apotheke.

Kommentar von GoodFella2306 ,

das war dann aber deren Entscheidung. Der wirklich Schotter machen will, geht in den Vertrieb.

Kommentar von Referendarwin ,

Da können Biologen, Chemiker und viele andere aber auch rein. Apotheke ist ebenfalls Vertrieb.

Kommentar von wallenstein ,

@ Referendarwin: Apotheke und Vertrieb sind zwei ziemlich verschiedene Bereiche. Der Leiter einer Apotheke ist zwar zwingend "eingetragener Kaufmann" - aber in erster Linie Heilberuf.

Kommentar von GoodFella2306 ,

du weißt was ich meine, wieso müssen wir das jetzt hier bis zur Unkenntlichkeit aufdröseln? Es ist so ermüdend... Bloß weil man Abi hat oder vielleicht sogar schon studiert, muss man doch nicht zwangsläufig zum a******** mutieren...

Kommentar von Barbdoc ,

Warum wird jeder , der sich nach Sicherheit im Beruf und nach Verdienstmöglichkeiten erkundigt von dir so übel beschimpft?

Kommentar von wallenstein ,

@ GoodFella: Sorry, aber man sollte bei Antworten über die eigene Nasenspitze hinausdenken. Pharmavertretern generell ein höheres Einkommen nachzusagen als Veterinärmedizinern, ist nicht hilfreich. Nicht jeder schafft es bis zum Key-Accounter und darüber hinaus. Und - um auf die Frage des Themenerstellers zurückzukommen - es gibt zwar unter den Pharmareferenten auch gelegentlich Leute, die Pharmazie studiert haben, aber das sind seltene Ausnahmen.

Kommentar von GoodFella2306 ,

Wieso ist eine Tatsache nicht hilfreich? Das Gros der Pharmavertreter verdient außerordentlich gut, insofern muss ich denen das nicht nachsagen. Und bloß weil manche eventuell nicht über ausreichende Ambitionen verfügen, soll man ihnen die Antwort schuldig bleiben? Wenn man Referent ist, ist man häufig auch Key Accounter. Um mal bloße Zahlen gegenüber zu stellen : Veterinär in Deutschland (Jahresgehalt Durchschnitt): ca. 54.000 € Pharmareferent (ethischer Zweig, Jahresgehalt Durchschnitt): 70-125.000 € zzgl. Dienstwagen Offizielle Quellen, kann man gerne googeln wenn man denn kann.

Kommentar von GoodFella2306 ,

@Barbdoc Wer ist denn bitte "jeder"? Und was hat das mit Beruf und Verdienst zu tun? Die Argumentationskette von Referendarwin verliert sich im klein-klein und weibischem "Ja, aber...", obwohl völlig klar und ohne Fremdwörter zu erkennen war, was gemeint war. Ich für meinen Teil erlaube mir dann anzumerken, dass diese Strategie ermüdend ist, weil es sich anfühlt wie eine Diskussion mit einem Achtjährigen, der unbedingt Recht behalten will, oder zumindest das letzte Wort. "Apotheke ist ebenfalls Vertrieb" Ja, und die Umsätze sind ja auch die Gleichen. Nicht.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community