Frage von VERMOUTxBOURBON, 160

Muss meine mutter das zeugnis unterschreiben obwohl sie nicht damit einverstanden ist?

Hallo mein lehrer hat sachen ins zeugnis geschrieben die gar nicht wahr sind. Er hat zb geschrieben dass ich ein schullager geschwänzt habe (ich war krank und meine mutter hat eine entschuldigung geschrieben) und dass ich mein handy im unterricht benutzt haben soll (was gar nicht sein kann da ich mein handy nicht in die schule nehme da mein altes in der schule geklaut wurde). Meine mutter hat ihm noch in der ersten woche eine SMS geschrieben dass sie damit nicht einverstanden ist... Jedoch ist das schon 4 wochen her und man kann das zeugnis nicht mehr ändern (er hat auf die SMS nicht geantwortet). Muss meine mutter jetzt das zeugnis unterschreiben obwohl da einiges nicht stimmt? (Zur info: der lehrer hasst mich und findet mich und meine eltern asozial)

Antwort
von Barbaratlos, 110

Das eigentliche Problem sind doch die Schwierigkeiten zwischen dir und deinem Lehrer. Ich als Mutter würde mit dem Zeugnis zur Schulleitung gehen und versuchen, die Sache zu klären. Sie kann das Zeugnis ja vor Ort unterschreiben, wenn sie es muss.

Antwort
von Cheater0911, 77

Geht zum Schulleiter und beanstandet das. Über den Lehrer funktioniert das nicht!

Antwort
von botanicus, 85

Das Zeugnis ist gültig, unabhängig davon, ob sie es unterschreibt. Die Unterschrift signalisiert der Schule, dass sie es zur Kenntnis genommen hat.  Wenn sie sich darüber beschwert, hat sie diese Kenntnisnahme mündlich auch signalisiert. Im Grunde reicht das schon.

Antwort
von ErnstPylobar, 69

Ich habe keinen Zweifel daran, dass das, was Du über den Lehrer schreibst, stimmt. Solche Gestalten gibt es zur Genüge, und sie werden immer mehr! Die Asozialen sind nicht Du und Deine Eltern, sondern dieser "Pädagoge" ist asozial.  

Die Unterschrift der Mutter unters Zeugnis besagt nur, dass sie es zur Kenntnis genommen hat, nicht, dass sie damit einverstanden ist. Es steht auf dem Zeugnisvordruck auch ausdrücklich drauf, was die Unterschrift des Erziehungsberechtigten bedeutet, nämlich nur, dass der oder die Erz.-Ber. das Zeugnis gesehen hat. Alles andere wäre ja auch Unfug. Würde die Unterschrift mehr als das bedeuten, hätte das ja zur Folge, dass die Wirkung und Bedeutung des Zeugnisses, möglicherweise sogar seine Wirksamkeit von der Zustimmung der Eltern des Schülers abhingen. Wäre dem so, würde kein Elternteil mehr ein Zeugnis unterschreiben ...

Antwort
von Yasuo2000, 31

Denke es geht auch wenn sie auf nem Extrazettel sagt das sie es zur Kenntnis genommen hat, jedoch nicht einverstanden ist. Natürlich mit Unterschrift von ihr und am besten ein sauberes, ordentliches Blatt

Antwort
von mineralixx, 51

Die Unterschrift bedeutet keine Einverständniserklärung sondern bestätigt die Kenntnisnahme.

Antwort
von Herpor, 32

Das Zeugnis zu unterschreiben heißt nicht, damit einverstanden zu sein.

Die Unterschrieft der Eltern dient nur der Kontrolle der Tatsache, dass sie es gesehen haben.

Wenn deine ujtter mit dem Zeugnis nicht einverstanden ist, sollte sie es mir in die Sprechstunde des Lehrers nehmen. Es gibt immer vor den Ferien eine allgemeine Sprechstunde für zeugnisfragen.

Wenn nicht, soll sie in der Schule (Sekretariat) anrufen und einen Termin vereinbaren.

Antwort
von Kuhlmann26, 21

Seit wann werden Zeugnisse unterschrieben? Das wäre mir neu.

Das heißt natürlich nicht, dass Deine Mutter sich nicht über das falsche zeugnis beschweren sollte

Gruß Matti

Antwort
von Zumverzweifeln, 74

Deine Mutter muss das Zeugnis unterschreiben.

Das heißt aberzieht, dass sie damit einverstanden ist, sondern nur, dass sie es gesehen hat.

Kommentar von botanicus ,

Unterschreiben muss sie das nicht. Wer zwingt sie?

Kommentar von Zumverzweifeln ,

Zeugnisse von Kindern sind von den Erziehungsberechtigten zu unterschreiben. Wenn sie es nicht tut, glaubt die Schule nicht, dass sie das Zeugnis gesehen hat. Vermutlich gibt es dann ein Elterngespräch.

Übrigens: Eltern wissen das!

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