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Atheist , Heide . Was bin ich?

Frage von RiRiRicarda RiRiRicarda

Also liebe Leut.

ich bin religionslos geboren , nicht getauft und auch in keinerlei hinsicht religiös. Ich glaube nicht wirklich an Gott(falls es eine höhere macht geben solte. schön). Und an Ich bin jetzt immer davon ausgegenagen, da die Famielie meiner Mutter aus gewissen Grüden (privat) aus der Kirche vor ca. 50Jahren ausgetreten ist und mein Papa mit 14 auch, davon ausgegenanen das ich Heide bin.

Gaaaanz viel gelabber garkein sinn .. Was bin ich?

Danke (:

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Antworten (19)

  • 5
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von osmond osmond

    Hi, bist ein Gottloser (ein Atheist), so wie viele heutzutage. Ein Heide war ursprünglich ein Goj (Gojim), also ein Nichtjude (rassisch), Jemand der nicht dem Heilsvolk Israel angehörte. Daher auch die Bezeichnung: Heidenchristen. Später wurde der Begriff Heide auf jeden erweitert, der kein Christ ist. Gruß Osmond http://www.glauben-und-bekennen.de/besinnung/begriffe-g/gesetz.htm Zitat: Aber vor allem in Sinne der gültigen Vorschriften für die jüdische Gemeinde wird dieser Ausdruck verwendet. Seit der Zeit ESRAS bestimmt das "Mosegesetz" (alle Vorschriften, die Gott Mose anvertraut hatte) das gesamte Leben des jüdischen Volkes (z.B. die Beschneidung oder der Sabbat oder die Reinheitsvorschriften). Das Gesetz grenzte das heilige Volk streng von den übrigen Völkern (Heiden, Gojim) ab.

    Die Frage, nach der Geltung des Mosegesetzes auch für die an Christus gläubigen Juden, wurde bald zum Streitthema unter den Aposteln (Apostelgeschichte 15 und Galater 2). Paulus wehrt sich strikt dagegen, daß den "aus den Heiden" Gläubigen die Bürde des Gesetzes auferlegt werden solle.

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Danke für den Stern, lgO

  • 6
    Antwort von andisazi andisazi

    Liebe RiRiRicarda,

    ich gehe mal flott davon aus, daß dein vorletzter Satz selbstironisch gemeint war und du doch nach einem Sinn suchst. Willkommen im Club!

    Zuallererst mal bist du Mensch. Was an diesem Begriff alleine schon hängt, passt nicht hierher. Und dann interessiert mich, warum du nach Schubladen suchst? Möchtest du in eine hineinschlüpfen oder nur wissen, ob eine zu dir passt? Wir alle kennen dich bei weitem nicht gut genug, um dir eine zu verpassen...

    Daß du deiner Frage nach nicht den religiösen Riten gemäß getauft und erzogen wurdest, ist eine Aussage, die etwas über deine Eltern und ihre Sicht der Dinge aussagt, aber kaum etwas über dich. Der Umstand, daß du fragst, läßt vermuten, daß du suchst. Jeder Mensch ist jedoch anders. Also werden Suche und Antworten bei jedem Menschen differieren. Du kannst dir Anregungen und Ideen holen in deinem Umfeld, wo du die vorgetragenen Grundsätze vergleichen kannst mit ihrer Umsetzung im realen Leben. Schreiben und Reden ist da immer nur die eine Hälfte.

    Mein Rat also wäre, nicht uns zu fragen, was du bist (das ist eher was für Fernsehgucker), sondern in deinem Umfeld den Leuten zuzuschauen, wie sie umsetzen, was sie sind. Am Ende wird dein ganz eigener Weg stehen - den du mit einer Gemeinschaft gehen kannst oder allein. Offenheit den anderen gegenüber und Aufrichtigkeit dir selbst gegenüber sind, glaube ich, dazu die wichtigsten Voraussetzungen.

    Statt fertiger Antworten also ein Arbeitsauftrag - sorry, aber sich´s einfach machen hat noch nie gegolten ;-)

    LG andisazi

  • 6
    Antwort von VivaAMD VivaAMD

    Warum solltest Du Heide sein? Die Heiden glauben doch auch an etwas. Sie sind blos nicht monotheistisch.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heidentum

    Kommentar von VivaAMD VivaAMDVivaAMD

    Hier habe ich noch etwas für Dich.

    http://www.dober.de/religionskritik/marx1.html

    Kommentar von VivaAMD VivaAMDVivaAMD

    Religion oder besser die Kirche ist ein Machtinstroment des Staates. Im Kommunismus darf man zwar seiner Religion frei nachgehen aber die Kirche hat nicht mehr so viel Einfluss. Sie ist nur eine Illusion um den Menschen klein zu halten. Sie ist ein illosorisches Glück der den wahren Elendszustand verschleiert. Der Zustand in dem Religionen notwendig sind um scheinnbares Glück zu erschaffen muss abgeschafft werden. Ist ein Zustand erreicht in dem kein scheinnbares Glück mehr gebraucht wird (da der Zusatnd selbst ausreichend Glück beinhaltet) dann ist auch keine Religion mehr von nöten.

    Also ist die Religion nur eine Illusion die dem Menschen dort Glück vergaukeln soll wo es keines gibt.

    "Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks: Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf."

    http://www.gutefrage.net/frage/folge-der-religionskritik-von-marx-im-kommunismus#answer31363447

    Kommentar von riara riarariara

    Religion oder besser die Kirche ist ein Machtinstroment des Staates. Im Kommunismus darf man zwar seiner Religion frei nachgehen aber die Kirche hat nicht mehr so viel Einfluss.

    Religion war vielleicht mal ein Machtinstrument, lange bevor Marx und Engels Eltern geboren wurden...

    Die Verfolgungen unter denen Christen, Moslems, Juden und Buddhisten unter sozialistischen/kommunistischen Regimen zu leiden hatten, spottet Deiner Beschreibung...

    Der Zustand in dem Religionen notwendig sind um scheinnbares Glück zu erschaffen muss abgeschafft werden.

    Klar alle in den Gulag. Religionsfreiheit heißt das Zauberwort und es geht einher mit Meinungs- und Pressefreiheit auch etwas, dass die Kommunisten nie hinbekommen haben.

    Im übrigen kann ich verstehen warum der Sozialismus nach Marx nie funktioniert hat, der Mann pflegte seine Faulheit und lies sich sein Leben lang von anderen durchfüttern...

    Kommentar von Nunuhueper NunuhueperNunuhueper

    Der Glauben gibt dem Menschen aber Hoffnung, und ohne Hoffnung wird auch ein Atheist nicht im Gulag überleben können.

    Kommentar von VivaAMD VivaAMDVivaAMD

    Ach Hirnie lass es gut sein ja?

    Vor ein paar Jahren in Spanien hatte die Kirche ja zum Beispiel auch überhaupt keine Rolle gespielt stimmts?

    "Die Verweise auf die Menschenrechte, die Verfassung und auf die Demokratie sind schon wegen der Rolle der katholischen Kirche beim Putsch gegen die gewählte republikanische Regierung durch die Generäle 1936 und ihre Teilhabe an der klerikalfaschistischen Diktatur bis 1975 erstaunlich. "

    Kommentar von riara riarariara

    Hirnie ist ja allerliebst Leptom...

    Zehn Jahre darauf ergab eine verordnete Volkszählung, dass sich immer noch ein hoher Anteil der Russen zum Christentum bekannte. Bis 1939 intensivierte der Staat daraufhin seine Umerziehungs-, Enteignungs- und Vernichtungsschritte. Wie viele Kleriker, Ordensleute und Laien diesen politischen Säuberungen zum Opfer fielen, ist unbekannt, da die Behörden Geistliche nicht von Regimegegnern unterschieden. Die orthodoxe Kirche gibt an, dass zwischen 1917 und 1940 allein 120.000 Priester, Mönche, Nonnen und kirchliche Mitarbeiter verhaftet wurden; davon wurden 96.000 erschossen. Ende der dreißiger Jahre war weniger als ein Dutzend Kirchen noch offiziell geöffnet. Erst der Überfall des nationalsozialistischen Deutschland 1941 änderte diese Linie. Nun versuchte Stalin, den russischen Patriotismus für den Abwehrkrieg zu mobilisieren und ging daher zu einer Duldung der Orthodoxie über: 1943 wurde das gesamtrussische Patriarchat wiederhergestellt, sogar Klöster durften neu errichtet werden. Andere kleinere Kirchen wurden weiterhin verfolgt. Nach dem 2. Weltkrieg belief sich die Zahl der russisch-orthodoxen Priester und Diakone auf rund 52.000; 1914 hatte sie noch über 203.000 betragen. Ein Teil des traditionell der Obrigkeit verpflichteten russischen Patriarchats suchte sich nun stärker mit den Machthabern zu arrangieren. Seit etwa 1970 arbeitete das Politbüro wieder mehr mit der orthodoxen Kirche zusammen, die sich unter russisch-nationalen Vorzeichen analog zur KPdSU bemühte, alle orthodoxen Christen der Welt unter ihrer Führung zu einen.

    (Wikipedia - Christenverfolgung/UDSSR)

    Das Leute wie Du uns gerne abschaffen wollt ist genau der Grund, warum ich solches Gedankengut hier erst gar nicht wieder hochkommen lasse, deswegen ist der Kommunismus und seine Vertreter so verwerflich...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Das Leute wie Du uns gerne abschaffen wollt

    Wenn du Der Zustand in dem Religionen notwendig sind um scheinnbares Glück zu erschaffen muss abgeschafft werden. so interpretierst hast du entweder ein Problem mit der deutschen Sprache, oder der Objektivität. Abschaffung muss nicht bedeuten, dass man Leute in Gulags steckt, und einen Zustand abzuschaffen muss nicht bedeuten, Menschen abzuschaffen.

    deswegen ist der Kommunismus und seine Vertreter so verwerflich

    seit wann ist jeder Kommunismus so, wie Stalinismus? Die KPÖ zum Beispiel hat sich offiziell von Stalin distanziert.

    http://alte.kpoe.at/bund/geschichte/stalin.htm

    Kommentar von VivaAMD VivaAMDVivaAMD

    Ach Hirnie...schnell mal ein paar Schauer Geschichten aus dem Kellerchen geholt wo Du normalerweise die bösen Heiden Folterst...aber solche Geschichten, die kannste höchstens deinen Enkeln erzählen.

    Desweiteren schnell mal die erdrückende Wahrheit im Bezug auf Spanien unter den teppich gekeehrt. Und anschließend noch etwas auf die Polemik-Tube gedrückt. Schon ist ein Kommentar aller Hirnie gezaubert...wunderbar!

    Kommentar von riara riarariara

    Ach Hirnie...schnell mal ein paar Schauer Geschichten aus dem Kellerchen geholt wo Du normalerweise die bösen Heiden Folterst...aber solche Geschichten, die kannste höchstens deinen Enkeln erzählen.

    Hirnie kenne ich übrigens noch aus der Grundschule, aber das entspricht auch Deinem übrigen geistigen Niveau.

    Wenn Du unter Folter die Entgegnung auf Deine geistig verwirrten Ergüsse meinst, dass ist eine kostenlose Therapie, aus reinster christlicher Nächstenliebe, nicht um Dich zu bekehren, sondern ist lediglich der Wahrheitsliebe geschuldet...

    Die o.g. Behandlung von Vertretern der Kirche und Ihren Gläubigen ist im übrigen die Reine Wahrheit, sie steht in allen Geschichtsbüchern, wurde aber z.B, in der DDR nicht vermittelt...

    Desweiteren schnell mal die erdrückende Wahrheit im Bezug auf Spanien unter den teppich gekeehrt. Und anschließend noch etwas auf die Polemik-Tube gedrückt. Schon ist ein Kommentar aller Hirnie gezaubert...wunderbar!

    Ich kenne die Geschichte Spanien, sie ist aber auch unter der Zuhilfenahme schlimmst möglicher Vermutungen eine Petitesse gegen 60 Jahre Sowjetunion...

    Zauberhaft ist Deine Verprolltheit, schon fast pathologisch...

    Kommentar von VivaAMD VivaAMDVivaAMD

    Ach Hirnie...schnell mal ein paar Schauer Geschichten aus dem Kellerchen geholt wo Du normalerweise die bösen Heiden Folterst...aber solche Geschichten, die kannste höchstens deinen Enkeln erzählen.

    Desweiteren schnell mal die erdrückende Wahrheit im Bezug auf Spanien unter den teppich gekeehrt. Und anschließend noch etwas auf die Polemik-Tube gedrückt. Schon ist ein Kommentar aller Hirnie gezaubert...wunderbar!

    Alles andere hat DarkSepia schon gesagt.

    Kommentar von riara riarariara

    Ist ein Zustand erreicht in dem kein scheinnbares Glück mehr gebraucht wird (da der Zusatnd selbst ausreichend Glück beinhaltet) dann ist auch keine Religion mehr von nöten.

    Klar, das wird genau wie erreicht? Mit gutem Zureden oder Parteiabzeichen?

    Im übrigen ging das Morden bereits unter Lenin los, Mao, Pol Pot, Ho Chi Min und ganz aktuell die lieben Kommunisten in Nord-Korea, Myanmar, China oder Kuba, alles ganz tolle Anti-Stalinisten, was sie weder vom Morden noch vom Einsperren abhält, ich wünsche euch wirklich mal einen Monat unter so einem Regime...

    Kommentar von Sonnenschnauz SonnenschnauzSonnenschnauz

    Medieninformation Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGFM - Deutsche Sektion e.V. Borsigallee 9, 60388 Frankfurt/Main Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108-33

    Demokratische Volksrepublik Korea Neuer Herrscher startet mit niederschmetternder Eröffnungsbilanz IGFM setzt wenig Hoffnung in Kim Il Sungs Enkel – "Schlüssel des Menschenrechtsproblems in Nordkorea liegt in Peking"

    Frankfurt am Main (19. Dezember 2011) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) feststellt, hinterlässt der verstorbene Diktator Kim Jong-Il seinem Nachfolger eine niederschmetternde Eröffnungsbilanz: In dem stalinistisch regierten und hermetisch abgeschotteten Nordkorea leiden über 200.000 politische Gefangene in Zwangsarbeiterlagern. Durch die staatlich gelenkte Planwirtschaft ist Mangelversorgung an der Tagesordnung. Als Folge dieser Misswirtschaft verhungerten in Hungerkatastrophen in den letzten 15 Jahren weit über eine Million Nordkoreaner. Aus Sicht der nordkoreanischen Führung ist das größte Verdienst des Verstorbenen, dass er die Volksrepublik 2006 zur Atommacht machen konnte und das Regime damit außenpolitisch absicherte. Offiziell befindet sich Nordkorea mit seinem „Erzfeind“, dem demokratischen Südkorea, noch immer im Kriegszustand. Gegner der kommunistischen Einparteien-Diktatur werden für so genannte „politische Verbrechen“ in Zwangsarbeitslagern gefangen gehalten - das bekannteste ist Yodok in der Region Süd-Hamkyong mit über 50.000 Gefangenen. In diesen Lagern herrschen so katastrophale Zustände, dass die Gefangenen nach Angaben von Überläufern und Flüchtlingen oft nur wenige Jahre überleben. Satellitenaufnahmen belegen, dass die Arbeitslager in den letzten Jahren systematisch ausgebaut wurden.

    IGFM: Weltweit härteste Verfolgung von Christen Nach Einschätzung der IGFM ist das kommunistische Reich der Kim-Familie weltweit das Land, in dem Christen am härtesten verfolgt werden. Als Christen erkannte Nordkoreaner würden gezielt in Lager eingewiesen werden und dort als Sklavenarbeiter ausgebeutet. Christliche Mission werde mit Folter und gezielter Ermordung drakonisch verfolgt. Experten gehen von bis zu 70.000 inhaftierten Christen aus. Die IGFM sieht in dem Herrscherwechsel wenig Chancen auf eine baldige Besserung für die Bevölkerung Nordkoreas: „Der Schlüssel des Menschenrechtsproblems in Nordkorea liegt in Peking. Mit schnellen positiven Veränderungen kann leider nicht gerechnet werden.“, erläutert Martin Lessenthin, der Vorstandssprecher der IGFM. In einem Kommuniqué zum Tod Kim Jong-Ils verlangten das Zentralkomitee der Arbeiterpartei, die beiden Militärkommissionen und Nordkoreas so genanntes Parlament, dass sich alle „loyal zur Führung des verehrten Genossen Kim Jong-un verhalten" der auch den Vorsitz des Trauerkomitees übernommen hat, dem 200 der höchsten Repräsentanten aus Armee und Regierung angehören. Kim Jong-uns ältere Brüder wurden übergangen. Die den Nordkoreanern verordneten zehn Tage Staatstrauer vom 19. bis 29. Dezember und das zwei Tage währende Schweigen über den Tod des geliebten Führers haben den totalitären Regierungsstil erneut dokumentiert. Während der zehntägigen Trauer verfügt Kim Jong-un bereits alleine über die absolute staatliche Gewalt. Nach Angabe der Vereinten Nationen fliehen daher trotz des enormen Risikos immer mehr Menschen aus der Volksrepublik. Thailand ist eines der wenigen Länder der Region, das nordkoreanische Flüchtlinge vorbehaltlos aufnimmt. Ganz anders agiert die Führung der Kommunistischen Partei Chinas. Gemäß einem 1968 geschlossenen Abkommen zwischen Peking und Pjöngjang werden nordkoreanische Flüchtlinge von China nach Nordkorea abgeschoben. Dort erwarten sie langjährige Haftstrafen, Zwangsarbeit, Folter oder sogar die Todesstrafe. Informationen zur Menschenrechtslage in Nordkorea unter: => http://www.igfm.de/Nordkorea-Demokratische-Volksrepublik-Korea.443.0.html

    Kommentar von VivaAMD VivaAMDVivaAMD

    Schöne Sache das Du Texte kopieren kannst.

    Aber was hat diese Propaganda mit Kommunismus zu tun?

    Kommentar von Sonnenschnauz SonnenschnauzSonnenschnauz

    Wenn du zu simpel bist, es selbst zu bemerken: Das hat damit zu tun, dass euer geliebter Kommunismus die Christen verfolgt,

    Wenn solche atheistisch-kommunistischen Typen wie ihr Einfluss bekommen sollten, dann werden nicht nur die Christen leiden, sondern alle Andersdenkenden. Deshalb Beispiel Nordkorea.

    Kommentar von VivaAMD VivaAMDVivaAMD

    Naja also ich sags mal so : Wenn Du zu blöd bist Kommunismus von einer stalinistschen Bürokratie zu unterschieden dann solltest Du Platz in deinem Hirn schaffen da würde es sich anbieten den ganzen religösen Nebel raus zu pusten da der ja scheinnbar dieses vernebelt.

    Wusstest Du das es soger christlich sozailistische Gruppierungen gibt?

    Ich sag Dir wenn solche fundamentalistischen ultra konservativen Christen an Einfluss gewinnt dann würde sich der Absatz von Haarfärbe Produkten rapide Steigern.

    Warum nicht gleich einen Deal mit der Schwarzkopf Lobby machen?

    Kommentar von riara riarariara

    Die einzigen Menschen die außer den Kommunisten/Sozialisten von Medien-Propaganda sprechen sind m.E. die Islamisten, mit denen stelle ich Dich jetzt mal in eine Ecke, bei uns Christen sind die vernebelten deutlich in der Minderheit, bei Dir und Deinen linken Träumern gehört das Vernebeln und die Schönfärberei aber zur Grundausbildung, Beleidigung und Gossenjargon muss man sich sicher auch bedienen, sonst leidet die Authentizität...

    Kommentar von PeVau PeVauPeVau

    @riara und sonnenschnauz

    Wann begreift ihr endlich mal, dass diese skurrile absolutistische Erbmonarchie in Nordkorea mit Kommunismus nichts zu tun hat. Genauso wenig, wie alle anderen Regime, die behaupten den Sozialismus bzw. den Kommunismus aufzubauen. Jetzt auch noch die Militärdiktatur in Myanmar als kommunistisch zu bezeichnen, ist schon dummdreist.

    Darauf müsst ihr natürlich nicht antworten, denn mir ist schon klar, dass es da eurerseits nicht am mangelnden Verständnis der Materie liegt, sondern daran, dass diese verlogene Behauptung, bewusst zum Zwecke billiger und geschichtsklitternder Polemik benutzt wird.

    Vielleicht noch etwas zum Atheismus. Es gibt keinen militanten oder aggressiven Atheismus. Es gibt aber eine von der religiösen Rechten betriebenen Kampagne, in der die Atheisten für die Naziverbrechen verantwortlich gemacht werden.

    So hat sich doch Bill Donohue, Präsident der US-amerikanischen Catholic League, erblödet, die britischen Humanisten aufzufordern, sich für die Verbrechen Hitlers zu entschuldigen. Dabei hat er konsequent ignoriert, dass der katholisch getaufte Christ A. H. vielfach betont hat, als Christ zu handeln.

    Die radikale Ablehnung des Atheismus war schon frühzeitig Bestandteil der nationalsozialistischen Propaganda. Auf Wahlplakaten warnte die NSDAP vor den antikirchlichen Kampagnen in der Sowjetunion, die auch Joseph Goebbels scharf angriff.

    Hit*ler erklärte, dass seiner Regierung keine Atheisten angehörten und er keinerlei Gottesleugnung dulden würde. Für den Chef der am Holocaust maßgeblich beteiligten Schutzstaffeln, Heinrich Himmler, der dem Okkultismus (auch nicht atheistisch) zugetan war, waren Atheisten „dumm und überheblich.“ Damit waren die Nazis übrigens eher auf Seiten der Kirche, als auf Seiten der Atheisten. Was den Nazis dann auch die Sympathien der Kirche eingebracht hat.

    Aber das muss ich euch ja nicht erzählen. Wider besseres Wissen die Naziverbrechen Atheisten in die Schuhe zu schieben, ist ein besonders ekliges Schmierenstück geschichtsklitternder Lüge!

    Kommentar von VivaAMD VivaAMDVivaAMD

    Hirnie,

    Das ist doch lächerlich. Mich mit Islamisten gleich zu stellen. Ich meine wer von uns beiden ist einem religölsem Fanatiker ähnlicher?- Das ist eine rhetorische Frage Die Du nicht beantworten sollst weil Du dich sicher wie eine Schlange wieder herauswinden wirst.- Der radikale Islamismus kommt übrigends von den Wahhabiten aus Saudia Arabien und nicht von den Schiiten aus dem Iran oder Irak.

    Dein Vasall hat mich doch zuerst simpel genannt.

    Ihr reaktionären Christen seid hier doch die Aggressoren.

    Ich habe hier lediglich eine Antwort und zwei Kommentare verfasst.

    Aber ihr habt euch wieder auf dei heilige Hetzjag auf den Kommunismus gemacht.

    Da hätte ich aber etwas für euch :

    "Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten.

    Wo ist die Oppositionspartei, die nicht von ihren regierenden Gegnern als kommunistisch verschrien worden wäre, wo die Oppositionspartei, die den fortgeschritteneren Oppositionsleuten sowohl wie ihren reaktionären Gegnern den brandmarkenden Vorwurf des Kommunismus nicht zurückgeschleudert hätte?

    Zweierlei geht aus dieser Tatsache hervor.

    Der Kommunismus wird bereits von allen europäischen Mächten als eine Macht anerkannt.

    Es ist hohe Zeit, daß die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem 1 Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen.

    Zu diesem Zweck haben sich Kommunisten der verschiedensten Nationalität in London versammelt und das folgende Manifest entworfen, das in englischer, französischer, deutscher, italienischer, flämischer und dänischer Sprache veröffentlicht wird."

    Karl Marx aus dem Manifest der kommunistsichen Partei.

    http://www.brunner-architekt.ch/politik/daten/Literatur/E_Books/marx_manifest.pdf

  • 5
    RatgeberHelden Antwort von Sonnenschnauz Sonnenschnauz

    Kein Mensch wird als Christ geboren, jeder wird "religionslos" geboren. Da spielst du keine Ausnahme.

    Christ zu sein ist eine bewusste Entscheidung, die ständig wiederholt und bewährt werden muss.

    Eine religiöse Familie kann dir eine Hilfe sein bei einer Entscheidung, Christ zu werden.

    Was bist du? Wahrscheinlich ein Mensch, der zum ersten Mal in seinem Leben die Frage stellt, wer er ist, und zwar wer er ist gegenüber Gott.

    Dieser Frage solltest du nachgehen und eine Amtwort suchen. Mit solchen Klischees wie "höhere Macht" solltest du dich nicht selbst betrügen, und mit atheistischen Erklärungen, dass es nur Nichts gibt, ebenfalls nicht.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    und mit atheistischen Erklärungen, dass es nur Nichts gibt, ebenfalls nicht.

    "es gibt nur nichts" ist gar keine Erklärung.

  • 5
    Antwort von weeekend weeekend

    du bist das, was du sein willst, du brauchst doch keine bezeichnung für dich? :)

    Kommentar von RiRiRicarda RiRiRicarda

    Schön Gesagt ;)

  • 2
    RatgeberHelden Antwort von asteppert asteppert

    Hallo,

    du bist einfach ein Mensch.

    Vielleicht aber auch jemand, der noch zum Glauben kommt.

    Gruß Alfred

  • 2
    Antwort von Robin0999 Robin0999

    Intelligent, realistisch.

  • 2
    Antwort von freezyderfrosch freezyderfrosch

    Bezeichne dich als Atheisten, da wissen die meisten wo sie dran sind...

    Kommentar von RiRiRicarda RiRiRicarda

    Das hab ich bislang auch immer gesagt, nur ich für mich wollte es genauer wissen :) Danke (:

  • 2
    Antwort von HighheelxD HighheelxD

    Du bist das was du sein möchtest... Das kann dir niemand vorschreiben.

  • 1
    Antwort von Wasserhut Wasserhut

    Aus christlicher Sicht sind alle Nichtchristen und Nichtjuden Heiden. Heiden sind theistisch, nicht atheistisch. Du bist schlicht und einfach Atheist, denn du bist in keiner Religionsgemeinschaft und nicht gläubig.

  • 1
    Antwort von Rudigems Rudigems

    Muss man in der Richtung eine Bezeichnung haben? Und wenn ja, reicht es da nicht, wenn man sich selber einschätzt, wie man gerne gesehen wird? Warum ist es eigentlich in der Gesellschaft, Pflicht, irgendeine Einstellung zur Religion, haben zu müssen?

    Stellt euch nur mal vor, es gäbe eine "Pflicht", seine sexuelle Orientierung festlegen zu müssen? Oder schlimmer noch, wie es bei Religionen gemacht wird, das sich einzelne Orientierungen gegenseitig an den Kragen gingen, und in endlosen Diskussionen, irgendwie "Recht behalten wollten"? So einen Schwachsinn, leistet man sich offensichtlich, nur bei Religionen.

    Ich z.B. gehe davon aus, das es einen "Schöpfer" gibt, der mit Hilfe der Evolution, alles erschaffen hat. Der sehr viel Wert auf Nächstenliebe legt, und mit dem ich regelmäßig Kontakt habe. Was bin ich denn jetzt? Die Einen sagen, ich sei ein Agnostiker. Die Anderen sagen, ich sei ein Atheist. Die Zeugen Jehovas sagen, ich sei einer, der vom Teufel und den Dämonen befallen ist. Wieder andere bezeichnen mich als Spinner. Nur, "Heide", das hat noch keiner zu mir gesagt.

    Nur, für mich, gibt es da keinerlei Probleme. Zu mir, kann jeder sagen was er will. Ich persönlich lege mich nicht fest, und bezeichne mich diesbezüglich als gar nichts. Und Dir, Ricarda, würde ich das Gleiche empfehlen.

    Grüße, Rudi Gems

  • 1
    Antwort von dodatak dodatak

    Du bist ein irregeleiteter Mensch...

  • 1
    Antwort von Saarlandgirl Saarlandgirl

    Wenn du nicht an Gott glaubst, bist du Atheist. Wenn du nicht weißt, ob es einen Gott gibt, es aber auch nicht ausschließen magst, bist du Agnostiker. Und wenn du an eine heidnische Religion glaubst, bist du (Neu)Heide: http://de.wikipedia.org/wiki/Neuheidentum

    Christen bezeichnen oft alle, die nicht Christen sind, als Heiden, was aber vollkommen irreführend und falsch ist. Im Grunde sind solche Bezeichnungen aber wirklich egal.

  • 1
    Antwort von EgonEimer EgonEimer

    Ich tippe auf Agnostiker.

  • 1
    Antwort von BaluDerTanzbaer BaluDerTanzbaer

    Satan!

    Kommentar von RiRiRicarda RiRiRicarda

    schön das du so eine ansicht hast. Es ist nict so das ich den teufel falls es ihn geben sollte verbscheue . -.- ich kann sogar teilweise ihn nachvollziehen. Aber ich bin kein anti christ ! Auch wenn ich meine gründe hätte -.-

  • 1
    Antwort von NW7217312 NW7217312

    Im Grunde braucht man keinen Begriff für das was man ist. Man sollte einfach nur seiner eigenen Einstellung treu bleiben. Atheist wärst du übrigens wenn du an gar nichts höheres Glauben würdest, wie das bei mir der Fall ist. Aber mich kann man auch mit Authorität jagen :)

    Kommentar von RiRiRicarda RiRiRicarda

    Also ist es bei Atheisten so das sie (ich kanns ja sagen) Realisten sind. Ich glaub auch nicht an dieses 'in 7 Tagen erschuf Gott blabla..' Ich denk mir so. Wenns ein Gott gibt schön aber dann gibt er anscheindend ein scheiß Dreck auf uns (man siehe all die Katastrophen :o ) . Ich denke das er durch aus diese Engel & Dämon dinger geben könnte und das auch noch nicht mal so gaaanz richtig. xD Wenn es das gibt dann wärs irgendwie spannend ;)

    Kommentar von NW7217312 NW7217312NW7217312

    Ich schätze man kann es wirklich so formulieren wie du es eben getan hast, Übrigens vertrete ich auch diese 'das übersinnliche (Gott) gibt es nicht aber wenn wärs auch mal interessant' - Ansicht. Das mit dem Realisten kann man nur begrenzt so stehen lassen. Schließlich weiß niemand wirklich was real ist. Für eine Person mit der 'Jesus lebt' - Einstellung wird ein Atheist wohl kein Realist sein, für einen anderen Atheisten schon da sich beide ja praktisch an dieselbe Meinung binden.

  • 1
    Antwort von Stefanie90 Stefanie90

    Also von dem gesichtspunkt Religiöser Leute aus gesehen, bist du ein Heide. Die richtige Bezeichnung ist Atheist.

    Kommentar von Stefanie90 Stefanie90Stefanie90

    Oft meint man mit Heiden, auch die vorchristlichen Germanen, aber das ist nicht ganz richtig. Es heißt vom Standpunkt einer Religion aus, alle anderen die nicht dieser Religion angehören.

    Kommentar von Stefanie90 Stefanie90Stefanie90

    Ohh sorry, ich meinte du bist eine Heidin, eine Atheistin ;)

    Kommentar von EgonEimer EgonEimerEgonEimer

    Nein Atheisten sind überzeugt, dass es keinen Gott gibt. Der FS glaubt zwar "nicht wirklich" weiß aber nicht genau,ob es sowas wire Gott gibt. Also vielleicht eher Agnostiker? Passt auch nicht so ganz.

    Kommentar von EgonEimer EgonEimerEgonEimer

    Heiden sind eher Naturreligionen oder Vielgötter-religionen.

    Kommentar von RiRiRicarda RiRiRicarda

    Danke erstmal. Ich hab Momentan immer gehört das Heiden so eine Natur Religions ist die es in Afrika gibt :/ Zählt Agnostiker denn. Naja ich sag einfach ich bin Heidin mit hintergedanken :'DD

    Kommentar von Stefanie90 Stefanie90Stefanie90

    @EgonEimer: Das weiß ich und ich habe es auch nicht anders behautet! Zum Thema Heiden, schau mal bei Wikipedia. Für einen Christen zum Beispiel, sind alle anderen nicht Christen, Heiden. Also Moslems, Juden, die alten Germanen usw. Genauso sind für die Moslems, Christen ungläubige Menschen, Heiden.

    Heiden sind nicht nur eine bestimmte Gruppe, wie Naturreligionen und Religionen mit vielen Göttern.

    @ RiRiRicarde: Du glaubst nicht wirklich an Gott, dass heißt also jein? Glaubst du nicht an etwas göttlichen, bist du Atheistin.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Nein Atheisten sind überzeugt, dass es keinen Gott gibt.

    Umgekehrt: Leute, diedavon überzeugt sind, gehören zu den Atheisten, aber nicht alle Atheisten sind so.

  • 0
    Antwort von laberhannes laberhannes

    Ohje! "Was bin ich?" fragte schon Robert Lembke!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Was_bin_ich

    Was du "bist" ist uninteressant. Die ganze Welt besteht aus Leuten, die das über andere Leute herausfinden wollen, ohne jemals bei sich selbst mit der Suche angefangen zu haben. Das Jetzt ist flüchtig und das Leben unterliegt ständigem Wandel. Selbst unsere Persönlichkeit verändert sich! Wichtig ist also, was du WIRST.

    Glaube ist kein Wunschkonzert! Genau wie das Leben! In jedem deiner Kommentare und auch in deiner Frage kann man erkennen, daß du unzufrieden bist. Warum? Hast du schon gesucht? Soll "Gott" vielleicht vor dir erscheinen und sagen "hier bin ich"? Und dann? Wärs nur eine Täuschung gewesen, Einbildung? Ein Traum? Vielleicht nur einer unter vielen Göttern? Vielleicht nicht der Höchste oder nicht der Richtige? Käm nicht umgehend deine Frage, ob er auch "mächtig" ist und die Frage nach dem Beweis? Wenn er dir doch schon erschienen ist, kann er dir doch auch noch seine Macht beweisen, oder? Und was kämen danach für Fragen? Hättens gern eine philosophische Diskussion über den Sinn des Lebens? Oder die Antwort, wie dieser Unfall geschehen konnte? Und was wüßtest du dann überhaupt? Wüßtest du dann ob Gott "nett" ist? Oder "Gerecht"? Oder immer da ist wenn du in "Not" bist? Und wäre das auch garantiert? Vielleicht hat er dich auch nur getäuscht, wie Menschen es gerne zu tun pflegen? Du wärst wieder am Anfang.

    Es würde höchstens dein Ego befriedigen, weil du denken könntest, "wichtig" zu sein. Deinem Glauben oder "der Suche" wäre das in keiner Weise nützlich. Deinem Geist, Verstand und deiner Persönlichkeit ebenfalls nicht, im Gegenteil: sogar gefährlich.

    Wie wichtig bist du eigentlich so? Unter 8 Milliarden Menschen? Soll Gott dir all deine Wünsche erfüllen? Und was wäre das für ein Leben? Stehst du eigentlich im Leben auf dem gleichen Standpunkt oder mußt du dir alles hart erarbeiten? Selbst wenn du dich noch für ein gläubiges Leben entscheiden solltest, fällst du damit nicht von Heute auf Morgen ins Glück! Es kann sogar das genaue Gegenteil passieren und alles noch unangenehmer werden. Und wie witzig, das alles steht schon in den "Erfahrungsberichten" der heiligen Schrift... man muß nur mal ohne Vorurteile und mit offenem Geist und Verstand lesen.

    Du hast wahrscheinlich noch nicht einmal dein eigenes Wesen ergründet. Also deine "Muster", deine Gefühle, dein Verhalten, was du wirklich willst, was richtig und was falsch ist. Warum Menschen tun was sie tun, die Welt so ist wie sie ist oder andere allgemeine Fragen des materiellen Daseins.

    Wenn dich das alles nicht interessiert, warum interessiert dich dann ausgerechnet die genaue Bezeichnung dafür?

    Zusammenfassend lautet die Antwort auf deine Frage:

    42!

    Du bist - noch - gar nichts. Nur ein suchendes Wesen unter vielen. Der frohe Teil der Botschaft: du kannst noch etwas werden...

  • 0
    Antwort von chefpartie chefpartie

    Agnostiker. Ob intellegent werde ich gleich sehen.

    Ich kenne eigentlich nur zwei Arten wie die Welt entstanden sein kann.

    Schöpfung oder Urknall.

    Wenn es also eine Schöpfung gegeben hat, so muss es auch einen Schöpfer gegeben haben.

    Wenn es einen Urknall gegeben hat, so hat uns Stephan Hawkings, der britische Astrophysiker in seiner "Kleinen Geschichte der Zeit" erklärt, so müsse es hierfür eine Urenergie mit einem Willen gegeben haben.

    Also wieder einen Gott.

    Wie schaut eigentlich die dritte Variante für die Entstehung der Erde aus?

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Wenn es einen Urknall gegeben hat, so hat uns Stephan Hawkings, der britische Astrophysiker in seiner "Kleinen Geschichte der Zeit" erklärt, so müsse es hierfür eine Urenergie mit einem Willen gegeben haben

    Das buch heißt "Eine kurze Geschichte der Zeit" und nein von einer Urenergie mit Willen wird hier nichts behauptet. Selbst wenn dem so ware wäürde das aber noch nicht bedeuten, dass es einen Gott gibt. Denn auch Hawking muss seine Behauptungen erstmal beweise.

    Wie schaut eigentlich die dritte Variante für die Entstehung der Erde aus?

    Schon mal dran gedacht, dass wir gar nicht alle Varianten kennen?

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