Konkrete Quellen hab ich gerade keine, aber die wichtigsten Mineralien sind meistens die, aus denen Metalle oder andere wichtige Rohstoffe gewonnen werden können. Also schau doch mal nach der Gewinnung von Aluminium (Bauxit), Kupfer (z.B. Kupferkies), Phosphor (Apatit), Eisen, Zink (Zinkblende), Mangan, Uran, Arsen ist auch interessant, Titan und so weiter... Also zumindest die ersten vier sind extrem wichtig, das sind gewaltige Prozesse, die da betrieben werden.

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Soweit ich sehen kann (Sicherheitsdatenblatt von Methylmethacrylat) kann das Monomer (= "zersetzer" Kunststoff) allergische Hautreaktionen verursachen. Aber der Kunststoff zersetzt sich normalerweise nicht, da würde ich mir keine sorgen machen. Medizinische Produkte werden wirklich vielen Tests unterzogen, bevor sie zugelassen werden. Und selbst das Monomer ist viel weniger gefährlich als Bisphenol a, bei dem kommt noch manch anderes hinzu...

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Nein, ich denke nicht. Die wichtigsten Säuren sind Salptersäure, Schwefelsäure und Salzsäure. Salpetersäure wird indirekt aus Luft und Wasser gemacht, Salzsäure aus Schwefelsäure und Salz, und Schwefelsäure aus Schwefel (und manchmal H2S). Für Schwefel gibt es Minen, bzw. man Pumpt den Schwefel oft aus der Erde, oder die Erde macht das selbst... Säureminen klingt aber witzig :)

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Stranger Things & Under the Dome fand ich gut

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So einen Mist auszudiskutieren bringt dich nicht weiter, das endet doch eh nur in ner Schlägerei, die wollen ja nicht wirklich diskutieren, sondern dich nur provozieren. Es mag kein Kurdistan geben - trotzdem gibts Kurden. Aber das würde ich wie gesagt nicht ausdiskutieren. Kannst sie dann ja einfach zu ihrer Klugheit beglückwünschen, richtig erkannt zu haben, dass es den Staat Kurdistan nicht gibt.

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Einen Artikel schreib ich jetzt nicht dazu, aber du solltest auf jeden Fall recherchieren:

  • Gefahrpotential
  • Ostwald-Verfahren (Herstellung)
  • Oxidation von Metallen mit Salpetersäure (z.B. Kupfer, Silber) und damit verbunden die Reduktion zu Stickstoffdioxid/monoxid
  • Wirkung in Form von Nitriersäure auf organische Moleküle
  • Dass sie mit Wasser ein Azeotrop bildet, das bei 68% HNO3 liegt soweit ich weiß
  • Anwendungen, also der Standard: (Düngmittel, Nitrierungen zu "gefährlichen Stoffen"...)

Wenn du leichter verständliche Texte als Wikipedia willst, schau unbedingt mal auf die Seite von Seilnacht zu Salpetersäure - die ist toll geschrieben, mit vielen Bildern, und da steht alles, was du brauchst.

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Hallo Sarix,

wenn du Kaliumnitrat nachweisen willst (also genau genommen wirst du nur die Nitrationen nachweisen wollen), brauchst du nicht unbedingt konzentrierte Schwefelsäure. Das ist zwar eine sehr interessante und oft nützliche Chemikalie, aber wie du schon sagst ziemlich gefährlich und ich arbeite auch nicht gern damit, wenn ich nicht unbedingt muss. Es geht auch anders: Mit etwas Puderzucker findet beim Anzünden eine merkliche Reaktion statt. Das kann zwar mit vielen Stoffen erreicht werden, sollte in diesem Fall aber spezifisch genug sein um zu sehen, ob deine Synthese geklappt hat. Auch gehen vermutlich Aquaristik-Wasserteststreifen, die man für unter 10€ im Supermarkt/Baumarkt/Zoofachgeschäft kriegt. Die haben meist ein Feld für Nitrat. Deine Probe solltest du also stark verdünnen (ne Messerspitze auf 1-2 Liter vielleicht, müsstest du ausprobieren) und ein Teststäbchen reinhalten. Zum Vergleich einen Test mit Leitungswasser machen, um zu sehen, ob wirklich mehr Nitrat drin ist als im Wasser. Wenns richtig schön Lila wird - Glückwunsch, hat funktioniert.

Zu der Schwefelsäure - Wie schon geschrieben wurde, kann man Schwefelsäure in "kleinen" Mengen privat erwerben. Allerdings verlangen Firmen einen Altersnachweis (18+) soweit ich weiß.

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Die richtige Gleichung hast du ja schonmal gefunden. Im Zähler steht die Basenkonzentration (NH3) und im Nenner die Konzentration der korrespondierenden Säure (Ammoniumionen). Um den pH-Wert der Pufferlösung vor Säurezugabe zu berechnen, musst du also ([NH3]/[NH4+]) = (0,5/0,5) einsetzen und kommst auf einen pH-Wert von 9,25. Was passiert jetzt, wenn Salzsäure dazugegeben wird? Die reagiert ja als starke Säure, dissoziiert vollständig und protoniert damit NH3 zu NH4+. Du hast also eine um den Betrag der zugegebenen Salzsäure verringerte Ammoniakkonzentration und eine um den Gleichen Betrag erhöhte Ammoniumkonzentration (denn aus einem Teil Ammoniak wird ein Teil Ammonium). Ich denke, den Rest kriegst du dann selbst hin, sonst schreib nochmal :)

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Also erfahrungsgemäß würde ich sagen, dass die Kettenlänge wichtiger ist... Doppelbindungen haben glaube ich tendentiell einen kleineren Einfluss.

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Ist mir fast schon unangenehm, für diese Antwort Punkte einzuheimsen, aber: Nein, natürlich nicht :) Wenn keine Reaktion stattfindet (negativ), kann auch keine Reaktionsgleichung aufgestellt werden. Wenn du aber schon irgendwas chemisches zur Erklärung, warum da nix passiert, hinmalenen willst, dann könntest du Saccharose aufzeichnen und anhand dieser glycosidischen Bindung, das mit dem Vollacetal da, erklären, warum Saccharose nicht reduzierend wirkt.

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Naja, ich rechne dir das jetzt nicht aus, aber du musst halt schaun, welcher Stoff im Überschuss vorliegt (Stoffmenge), wie groß dieser Überschuss ist (Neutralisation läuft vollständig ab), mithilfe des Volumens dann die konzentration des übriggebliebenen Stoffes berechnen und dann bringen dich die Formeln pH = -log(c(Säure*2)) ODER (Falls NaOH übrig bleibt) pOH = -log(Base) in Verbindung mit pH = 14 - pOH ans Ziel

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Also wenn deine Goldionen nicht reduziert werden, muss mehr Reduktionsmittel her würd ich sagen, denn an den Goldionen selbst liegst ja nicht (außer du hast erhebliche kinetische Hemmungen, weiß ja nicht, was du da genau durführst)...

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Wie hast du die Titration denn durchgeführt? Mit einer pH-Elektrode oder mit Indikator? Bzw die Frage geht dahin: woher genau weißt du, dass dein pH-Wert am ÄP 8 war? Erst mal kannst du ja über dein c1V1=c2V2 ausrechnen, welche Konzentration an Säure enthalten war, denn am ÄP ist sie vollständig umgesetzt worden. Was am ÄP den pH-Wert verursacht, ist die nun vorliegende korrespondierenden Base... Deren "Ausgangskonzentration" kennst du, weil die ja genau so groß sein muss wie die Ausgangskonzentration der Säure, die du ermittelt hast. Jetzt kannst du mit der Formel pOH = 14 - pH = 1/2(pKb - log(c0)) nach pKb umstellen. Mit pKs = 14 - pKb kannst du dann auf den pKs-Wert der Säure schließen.

Das würde ich mal so behaupten, allerdings weiß ich nicht, wie genau du deinen pH-Wert gemessen hast. Denn davon hängt deine Genauigkeit sehr stark ab. Wenn dus mit ner Elektrode gemacht hast, dann geht das vielleicht, sonst wirds ziemlich ungenau würde ich sagen.

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Verstehe ich die Frage richtig: Welches von beiden ist in Benzin besser löslich? Dann passt deine Frage, Benzin ist zwar kein Alkohol, aber das hast du ja auch nicht behauptet. Ich hab den Eindruck dass FleurDisLee die Frage falsch verstanden hat, er schreibt nämlich, welches in Alkohol besser löslich ist, wenn ich das richtig sehe.

Zu deiner Frage: 2-Methylpropan-2-ol ist ein sogenannter tertiärer Alkohol, das heißt auf die auf das Kohlenstoffatom an der OH-Gruppe (das eine positive Partialladung besitzt) drücken +I-Effekte von gleich 3 Methylgruppen sozusagen. Das macht die C-O-Bindung, und indirekt daher auch die OH-Gruppe weniger polar als bei dem primären 2-Methylpropan-1-ol, wo der +I-Effekt schwächer ist. 2-Methylpropan-2-ol bildet daher schlechter H-Brücken und ist generell unpolarer, deswegen löst es sich besser in Benzin.

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Ich hab nicht viele erfahrungen, aber eine zeit lang hab ich damit mal rumproiert. Habe immer versucht, mich an meine Träume möglichst lang zu erinnern und sie kurz notiert mit allem was ich noch wusste. Das schult dich, du erkennst dann schneller, wenn du träumst. Hatte dann im Traum zwei oder drei mal die erkenntnis dass ich träumte, nur musste ich dann dadgegen ankämpfen aufzuwachen. Und da hab ich aufgehört. Aber ein Traumtagebuch führen ist ein wirklich guter weg würde ich sagen :)

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