Wie bekomme ich das, mit einer Jod-Lösung elektrolytisch abgelöste Gold wieder aus dem Schlamm / Niederschlag heraus?

Habe Das Info, entsprechend dem Link

https://books.google.de/books?id=dMf7CwAAQBAJ&pg=PA235&lpg=PA235&dq=selektives+gold-f%C3%A4llmittel&source=bl&ots=P9ZB34cgcY&sig=ACfU3U2nQ6lzR8osh6Ce5ca-vOR1jwSULg&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjHtd74hMrhAhUyMewKHZQbDhwQ6AEwCXoECAgQAQ#v=onepage&q=selektives%20gold-f%C3%A4llmittel&f=false

genutzt, um die gewünschte, selektive Gold-Ablösung von Elektronik-Bauteilen durchzuführen. Dies, da ich dieses Verfahren gegenüber einigen anderen, die ich schon kenne, vor allem kostengünstiger, aber auch effektiver eingeschätzt habe.

Dabei wurde gegen meine Erwartung auch der eingesetzte, metallische (abgeänderte Eisen-Schöpfkelle) Material-Trägerrahmen aufgelöst.

Es ist eine erhebliche Menge schwimmender Schlamm angefallen. Ich gehe davon aus, daß auch dieser Goldhaltig ist.

Wie bekomme ich nun dieses aufgelöste Eisen wieder aus dem angefallenen Schlamm, bzw. wo ist das, im schwimmenden Schlamm, oder im Niederschlag auf dem Behältnis-Boden? Dazu ist zu vermerken, daß ich den schwimmenden Schlamm vorsorglich laufend abgeschöpft / separatiert habe, um das Überlaufen zuverhindern. 

Gerne erwarte ich auch das Info, wie ich nun mit dem Niederschlag weiter verfahren muß, um das Gold verwertbar zur Verfügung zu bekommen?

Technik, Biochemie, Technologie
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Westcraft-3-Phasen-Generator liefert keinen Strom mehr. Woran liegt das?

Hatte bislang über das Innenleben eines Generators KEINE Ahnung. Das vollständig fehlende Reparatur-Service-Netz für dieses Fabrikat und der ansonsten noch gute Zustand des Stromagregates mit bestens funktionierendem Antriebsmotor lassen es nicht zu, das Gerät schrottreif zu erklären. Entsprechend dankbar bin ich daher für das zwischenzeitlich über Gute-Frage-Net schon erlangte Wissen.

Habe zwischenzeitlich schon den AVR-Regler und den Brückengleichrichter ausgetauscht. Dies leider noch ohne Erfolg. Da mir nun eben auch das Erkenntnis vorliegt, daß dieser Generator zu seiner Funktion die Aktivierung des Rotator-Magnet erfordert, meine Frage, wo danach die Stromquelle ist, aus der diese Erregerspannung erzeugt, bzw. über die Kohlen und Schleifringe in den Rotator eingespeist wird? Sitzt diese in dem AVR oder darin enthaltenen Kondensator?

Unklar ist mir auch noch die Schaltung des Stators, bzw. deren einzelne Spannungen.

Verstehe ich da richtig, daß da bei jeser Phase ca. 110-125V anliegen müssen, was nach meiner Vorstellung den Aufbau der 2-Phasen-Spannung von ca. 230V, bzw. 380V bei 3-Phasen ergibt? Hat da die N-Phase die vergleichbare Funktion, wie beim Gleichstromsystem die Masse- oder Minus-Phase? Wenn ja, verstehe ich richtig, daß danach eine POSITIVE Phasenprüfung jeweils zwischen einer dieser Phasen (N ausgenommen) und der Genera

tor-Mantelmasse bedeuten würde, dass eine dieser Wicklungen durchgebrannt ist? 

Merkwürdig erscheinen mir auch die Bezeichnungen der im Bild gezeigten Klemmen. Wenn ich richtig abgelesen habe, steht da (von links oben nach rechts unten) R3; R1; L2 und L1.

Technik, Elektrotechnik, Technologie
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