Ok, es ist mir buchstäblich im Schlaf wieder eingefallen: der Landsitz von Mortville!

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Die Angst vor dem Verlust eines geliebten Menschen ist Teil des Trauerprozesses. Tu auf der Arbeit dein Bestes. Wenn der schlimmste Fall eintritt, wird jeder Verständnis haben. Sprich mit Chef oder Vorarbeiter, stelle klar, dass es dir nicht gut geht, du dein Bestes geben wirst.

Das ist menschlich und normal.

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Die wenigsten Menschen merken erst Sekunden vorher, dass sie aufs Klo müssen... In der Schule wird das häufig toleriert, wenn es nicht ausgenutzt wird (Störung, Vermeidungsverhalten).

4-6 mal pro Tag lässt bei geschätzen 16 Stunden Wachsein viiiiiel Spielraum. Und das Ordnungsamt will dir keinen Nierenschaden verpassen, sondern öffentliche Entblößung und Sachbeschädigung (Kirchen!) verhindern.

Medizin und Gesellschaft stehen sich nicht im Weg. Die Gesellschaft reguliert das Verhalten des Individuums in geordnete Bahnen (öffentliche WCs, Pausen usw.)

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Quintessenz: Anfang determiniert Geschichte und Empathie des Lesers, Ende determiniert Reaktion des Lesers. Hätte man deutlich einfacher ausdrücken können.

Wo liest man so etwas? Proseminar Narrative Theorie?

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2. Teil:

Durch die Schilderung des Konflikts (Unrechts) wird eine Reihe von Ereignissen gestartet, die es denen, denen Unrecht geschehen ist (in den Augen des Lesers) erlaubt, sich irgendwie zu wehren.

Ein Konflikt ist im Bedeutungszusammenhang der Erzählung also der Versuch, eine Deutung zu finden, die dem eigenen Selbstverständnis entspricht, derjenige zu sein, der im Recht ist (oder weniger im Unrecht), oder zumindest nicht das Unrecht angefangen hat.

[Exkurs darüber, dass dies im Alltag und Politik ebenfalls der Fall ist)

Dabei ist der Anfangspunkt, der gewählt wird, wenig relevant und kann frei/willkürlich gewählt werden (wenn man die entsprechende Erzählung ordentlich macht). Dadurch bestimmt man, was in der Erzählung zu Wort kommt, und somit dem Leser verständlich wird.

[wieder das obige Beispiel: Nehmen wir an, dass ein Mensch nie etwas vom Holocaust und Verbrechen der Wehrmacht gehört hat. Eine Erzählung über die Flucht und Vertreibung 1945 würde somit nach himmelschreiendem Unrecht ohne Grund aussehen. Weiß man aber um das vorher Geschehene, bleibt es Unrecht, ist aber nachvollziehbarer und verständlicher)

Entsprechend bestimmt dies den Ausgang des Konfliktes oder dessen Lösung mit (Rache, Bestrafung usw.)

Entsprechend ist es auch wichtig, wo man in einer Erzählung einen Akt enden lässt, da man hierdurch dem Leser/Zuschauer signalisiert: HALT! Hier ist etwas wichtiges passiert, oder HALT, hier sind die Grundlagen gelegt, jetzt geht es weiter. Der Akt signalisiert einen einen Einschnitt.

Das kann durch einen Moment der Versöhnung passieren (=Happy End, alles ist gut, schnell die Erzählung beenden, der Leser fühlt sich gut), oder durch eine unbefriedigende Teillössung oder gar keine Lösung (nicht das gleiche wie ein Cliffhanger, danach geht es ja weiter. Das Ende der Sopranos gesehen? Meisterstück, im Moment größter Spannung: Schwarzblende! Gab sogar Protestanrufe beim Sender. Oder das Ende von Breaking Bad: Zwar kein Happy End, aber ein definitives Ende. Ende des Exkurses)

Eine Teillösung oder ein ungelöster Konflikt löst bnem Leser häufig wenig Freude aus, weil die Geschichte nicht vollständig erzählt wird (Vergleichsbild: Puzzle mit 1000 Teilen. Das letzte fehlt! Gefühl des Ungenügens).

Der Autor behauptet, dass diese offenen Enden einen Leser dazu bringen können, sein Verhalten zu ändern oder sogar zu einer bestimmten Handlung bringen kann.

Ok soweit?

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Ich bin mir nicht sicher, was Rheine damit zu tun hat....???

Egal: also: Wenn er dein BESTER Freund ist, dann ist das meistens nicht nach einem Streit vorbei. Also: WhatsApp/E-Mail oder was auch immer, sagen, dass es ein sch***nutzloser Streit war, treffen, drüber reden.

Depressionen: Wenn er die hat (die ECHTEN, nicht nur mal zwischendurch schlecht drauf sein), braucht er umso mehr nen Freund (besonders einen, der nicht sofort abhaut.) Ab zum Doc, helfen lassen.

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Ich nehme mal an, diese Frage ist ernst gemeint. Ja. Das ist das Koffein, in Verbindung mit dem Zucker. Außerdem dein Körper, der dehydriert ist, weil er einfaches Wasser braucht, um Abfallstoffe aus deinem Körper auszuwaschen, statt ihm über Cola etc. weiter zuzufügen (Phosphorsäure usw., schau mal auf das Label).

Energydrinks können schnell gesundheitsgefährdend sein...

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Willst du? Dann tu es. Willst du nicht? Dann lass es (und erklär ihm warum)

Voraussetzung: Freiwillige Beziehung, Alter passt, alles legal usw.

Und: du willst eine Beziehung führen? Dann sprich mit deinem Partner. Wenn du Probleme über das Internet lösen willst, wird das nichts. Und wenn er dich sitzen lässt, weil du etwas fragst/sagst ist es so oder so ein Honk, den man loswerden sollte.

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Endogen bedeutet aus der Person heraus (also z.B. nicht durch ein Trauma wie einen Unfall verursacht). Chemisches Ungleichgewicht fällt z.B. darunter, Bipolarität, Schizophrenie usw.

Was deine Freundin braucht ist ein Freund, kein Partner. Eine Beziehung auf der Grundlage einer Krankheit funktioniert nicht, kann beide zerstören. Generell ist eine Therapie sinnvoll, ggf. mit Hilfe von Psychopharmaka ein Gleichgewicht zu erreichen. DANN kann man an eine Beziehung denken.

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Kurz gesagt: Lass es!

Die Pille ist ein recht tiefer Eingriff in deinen Hormonhaushalt. Die Periode hat eine wichtige biologische Funktion, sie immer wieder zu verschieben ist riskant bis ungesund.

Wenn du die Packungsbeilage gelesen hast, wirst du dich erinnern, dass ausdrücklich davor gewarnt wird (Erhöhtes Risiko von Schlaganfällen, erhöhtes Krebsrisiko usw.). Wenn du das deinem Gynäkologen erzählst fällt der/die vom Glauben ab.

Um das plastisch zu machen: Dein Körper will schlafen. Du überbrückst die Schlafphasen immer wieder mit Aufputschmitteln...nicht gut/gesund.

und: Der Verhütungsschutz hängt von der regelmäßigen, geplanten Einnahme ab. Also nein, das funktioniert auch nicht. Kann sogar dazu führen, dass du komplett neu eingestellt werden musst.

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1. Teil

Es ist wichtig, einen Anfang zu setzen, der das, was erzählt wird (=die Geschichte) sprachlich, grammatikalisch und erzählerisch von dem trennt, was IN DER GESCHICHTE vorher passiert ist (=Vorgeschichte), diese aber beeinflusst.

Dadurch wird der Gegenstand, das Problem, das Thema einer Geschichte festgelegt, also das, was im Zentrum steht

[Beispiel: Erzählung über Flucht 1945: Die Nazizeit, der 2. Weltkrieg ist die Vorgeschichte, wichtig, bedeutsam, einflussreich, aber nicht der KERN. Das ist die Flucht, die Erlebnisse, das Grauen usw.]

Dies gilt im Besonderen bei der Erzählung von Konflikten.

2. Seite: Den Rest kann ich nicht lesen, weil ich das Bild nicht drehen kann und mir der Hals sonst wehtut.

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Nun ja, jeder trauert anders. Kann sein, dass es dich eines Tages ganz übel erwischt, wenn du nicht damit rechnest. Kann auch sein, dass du ein sehr pragmatischer Mensch bist.

Wenn du allerdings dem Tod deiner Verlobten, also deiner selbstgewählten Partnerin für die Zukunft Indifferent gegenüberstehst... Das würde mir zu denken geben: extrem unemotionale, funktionale Beziehung? Oder vielleicht doch keine Liebesbeziehung?

Mein Tipp wäre, in die andere Richtung zu forschen: Empfindest du sonstige Gefühle? Kannst du dich freuen? Kannst du dich über etwas ärgern? Interessiert dich das Wohlergehen anderer Menschen (also, ohne dass sie sterben).

So etwas wäre bei einer Anfangssitzung mit einem Psychologen gut zu klären, falls es dir zu schaffen macht.

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Ich mag die heutige musik

Raus aus den Charts, aus mit dem Mainstreamradio. Abseits des Mainstreams findet man sehr geile Sachen. Je nachdem, was dein Geschmack ist.

Das gilt im Besonderen für Rap-Musik. Sobald jemand bekannt ist, macht er fast ausnahmslos schlechte Musik für den Mainstream.

Welche Richtung magst du. Bzw. wenn heute alles schlecht ist, welche "alte" Musik magst du?

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Ist das ernst gemeint???

Na, gehen wir mal davon aus: Du kriegst keinen Führerschein.

Du wirst gesperrt, mindestens zwei Jahre.

Du warst deutlich zu schnell (sei froh, dass nix passiert ist), d.h. das Ganze ist keine Ordnungswidrigkeit mehr, sondern eine Straftat, auch wegen der fehlenden Fahrerlaubnis.

Hast du noch nichts auf dem Kerbholz, kommst du mit Sozialstunden und Bewährung davon.

Stelle dich/versuche keinesfalls etwas zu vertuschen.

Und mal im Ernst: Glaubst du, dass du fähig bist, eine Tonne Stahl verantwortungsbewusst zu führen, wenn du ohne Führerschein gefährlich zu schnell bist???


Edit: letzteres wird man vermutlich in einer MPU klären (aka: "Idiotentest")

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Du bist eine Frau, ja?

Gibt es ggf. äußerliche Merkmale, die dich hervorstechen lassen?

Oder: redest du dir das vielleicht nur ein... (Beobachtereffekt, wenn man Menschen ansieht, schauen sie zurück, und man meint, angeschaut zu werden. Der andere sieht das genau so...)

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