Nein, wirkt sich nicht auf das SV aus

Würde sagen eher andersrum.

Viele versuchen ihre Unsicherheiten durch Klamotten, Haare färben, schminken zu überdecken und sich selbst zu verstecken. Ich denke so pauschal kann man das nicht sagen, andere möchten sich selbst mit den oben genannten Dingen ausdrücken und ihr Selbstbewusstsein unterstreichen.

Ich denke eher das Umfeld wirkt sich auf das Selbstbewusstsein aus. Wenn du immer gesagt bekommst du seist hässlich und nichts wert dann glaubst du es. Wächst du hingegen in einer positiven Umgebung auf und musst diese Erfahrungen wie Mobbing nie machen dann hast du auch weniger Grund dich schlecht zu fühlen.

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Die Siedler IV

Habe den 4. Teil schon als Kind ständig gespielt, allein die Musik erinnert mich sehr an meine Kindheit. Bis heute spiele ich diesen Teil immer wieder gerne.

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Ich weiß heutzutage ist das irgendwie normal geworden aber mit 11 Jahren Snapchat und co. finde ich viel zu früh. Da kann man einfach nicht ordentlich kontrollieren was da gezeigt wird, weils keinen Kinder Filter gibt. Geh deine Kindheit genießen, du wirst früh genug erwachsen.

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Pupillenreflex

Bei Beleuchtung eines Auges mittels Lampe verengt sich die Pupille der beleuchteten Seite (direkte Pupillenreaktion) als auch die Pupille der kontralateralen Seite (konsensuelle Pupillenreaktion). Der Grund hierfür liegt im Verlauf der Opticusfasern, die teilweise auf die Gegenseite kreuzen.

https://flexikon-mobile.doccheck.com/de/Pupillenreflex

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Ich glaub du kennst keine Jugendlichen, sondern Aliens. Hab sehr selten junge Leute gesehen, die freiwillig all ihre Hausaufgaben machen und nicht immer am See abhängen.

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Bildung ist wichtig

Damit meine ich aber nicht den Abschluss. Ich kenne Menschen ohne Abschluss, die viel intelligenter sind als andere bzw. sich selbst viel beigebracht haben. Mir ist schon wichtig, dass mein Partner sich anständig ausdrücken kann und eine gewisse Emotionale Intelligenz hat. Welchen Abschluss oder welche Bildung er hat ist mir dabei egal.

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Ja, nämlich...

Seinem Leben einen Sinn zu geben.

Sein Leben so gestalten, wie man es für lebenswert und schön erachtet. Jeder hat andere Vorstellungen, andere Wünsche und Ziele. Meiner Meinung nach ist der Sinn sich sein Leben wie ein Puzzle alleine aufzubauen, aus Fehlern zu lernen, schönes zu erleben und das zu tun was man eben tun möchte.

Der eine möchte viel erleben und viel von der Welt sehen, der andere möchte eine Familie und der wiederum andere möchte einfach die kleinen Dinge genießen und entspannen. Und all das ist okay, weil der Sinn des Lebens einfach nur leben ist.

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Ein Tier (Welches)

Faultier

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Wer erzählt dir denn sowas?

Mir persönlich wäre es egal aus welchem Mund der Satz kommt. Beides find ich unangebracht und unangenehm. Besonders, wenn es sich bei beidem um fremde Männer handelt.

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Ich fühle mich eigentlich wie immer. Gehe normal arbeiten und war auch früher viel Zuhause und habe mich allein beschäftigt. Ehrlich gesagt geht's mir sogar besser, weil ich mir due diverse Dinge keine Ausreden mehr einfallen lassen muss, weil eh alles zu hat.

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Soziale Medien: Eher Fluch oder eher Segen?

Ich bin inzwischen zu der Meinung gekommen, dass ich sie als Fluch sehe. Nicht nur die zahlreichen Verschwörungstheorien, die über soziale Medien rasend schnell verbreitet werden, gehen mir tierisch auf den Keks, sondern auch die Empörungskultur; der digitalen Mob.

Ich habe gerade zum Beispiel eine alte Wetten dass..? - Sendung aus dem Jahre 2011 gesehen. Damals waren die ganzen sozialen Medien noch nicht so sehr im Fokus wie heute und wurden eher kritisch beäugt.

Heute jedenfalls würde Wetten dass..? auf keinen Fall mehr funktionieren. Das Erfolgskonzept waren ja gerade die lockeren Sprüche von Thomas Gottschalk. Heute würde die Sendung wahrscheinlich alle fünf Minuten einen Shitstorm erzeugen. Ob Thomas Gottschalk sagt: "Michelle Hunziker stellt sich jetzt mal hinter die Ziellinie - als optischer Lockvogel." oder ob er, als er eine Frau mit osteuropäischem Namen hört, anfängt einen schlesischen Akzent zu imitieren; all das würde heute politisch über-korrekte Studenten gegen ihn aufbringen.

Früher haben sich auch schon Leute über Sachen aufgeregt, aber eben zu Hause. Heute kann innerhalb von Sekunden ein medialer Mob entstehen und wer sich hinterher nicht salbungsvoll entschuldigt, bekommt gleich noch einen Shitstorm.

Ich persönlich finde, dass dadurch die sozialen Medien eher die Freiheit einschränken, als dass sie Freiheit schenken. In den Medien kommt man immer mehr zu einer steifen, ernsten und humorlosen Ausdrucksweise der 60er Jahre zurück, aus Angst vor medialen Shitstormen. Aber ein Shitstorm bildet eben immer nur einen kleinen Teil der Gesellschaft ab. Trotzdem lassen sich viele durch Shitstorme richtig unter Druck setzen. Und das schadet in meinen Augen unserer Gesellschaft.

Aber wie seht ihr das?

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Eher Segen

Ich verstehe was du meinst aber ich persönlich finde es gut, dass heutzutage nicht mehr alles kommentarlos akzeptiert wird. Es gibt Situationen, die damals als Humor galten aber heute kritisch sind und ich finde es nicht schlimm, dass Leute sich darüber austauschen. Man kann doch genauso sagen, dass man schwarzen Humor Zuhause ausleben kann wo man niemanden angreift oder verletzt. Es gibt viele Dinge, die früher ok waren aber es eben nicht mehr sind. Wenn wir alles so lassen würden wie es immer war dann würden wir ja niemals weiter kommen. Soziale Medien sind nicht nur schlecht. Sie geben vielen Leuten eine Plattform sich auszudrücken, gegen Rassismus und Sexismus zu kämpfen und eben andere zu erreichen.

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Weil man meist gern das hätte was man nicht hat. Irgendwann kommen viele aber in das Alter wo man sich selbst akzeptieren kann. Und selbst, wenn nicht jeder kann doch mit seinen Haaren tun was er bzw. sie will. Oft sieht das Ergebnis doch ganz gut aus.

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