Gemeint ist damit: In der Demokratie werden Entscheidungen nicht nach Kriterien wie "gut" und "schlecht", oder "richtig" und "falsch" oder nach einem mehr oder weniger geheimen "Masterplan" getroffen, sondern sind Ergebnis von Mehrheitsabstimmungen, die sich aus vielerlei Gründen ändern können.

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Der Fall Sami A., und besonders die Eile und der Eifer, die bei gerade diesem einen Fall an den Tag gelegt werden, zeigen vor allem, wo die Prioritäten in der aktuellen Rechtspraxis gesetzt werden.

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Das Zeitalter der Piraten ist ziemlich identisch mit dem Zeitalter der Schiffahrt.

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Genauso könnte man sagen, daß die meisten Fortschritte der Menschheit den Männern zu verdanken sind. Oder darauf hinweisen, daß auch die oben genannten Männer meist von Frauen erzogen wurden.

Aber generell halte ich ein solches Auseinanderdividieren von Männern und Frauen für Unfug. Die Welt funktioniert nur dann richtig, wenn Männer und Frauen zusammenarbeiten.

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Man darf nicht vergessen, daß jedes Ding zwei Seiten hat. Wenn der Straftatbestand Kindesmißhandlung derart weitreichende Folgen haben sollte, dann wird eine falsche Anschuldigung zu einer extrem scharfen Waffe, gegen die es bei unklarer Beweislage keine Gegenwehr gibt und die jeden irgendwann treffen kann.

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Du ziehst in Gedanken eine Linie senkrecht (also im rechten Winkel) zur Bewegungsrichtung. Alles, was sich auf dieser Linie befindet, ist "auf gleicher Höhe".

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Um dem einzelnen Schüler da etwas persönlich mitzugeben, müßte man den Unterricht sehr individuell gestalten, quasi Einzelberatung treiben, das kann die Schule aber nicht leisten und dafür ist sie auch nicht da. Der Ort, wo man solche Dinge lernen muß, ist die Familie.

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Bleib locker, lachen ist gesund.

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Einer der Gründe ist die Migration nach dem 2. Weltkrieg. Die Gastarbeiter wurden hier aufgenommen und haben alles zusammen mit den Deutschen aufgebaut.

Das ist Blödsinn. Gastarbeiter wurden erst angeworben (im Interesse derer Heimatländer!), als der Wiederaufbau abgeschlossen war. Daß Deutschland heute so erfolgreich ist, liegt vor allem daran, daß es vor dem 1. Weltkrieg in Vergleich zu anderen Ländern noch viel erfolgreicher war.

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Es ist ja schon witzig, daß die gleichen Leute, die der AfD immer vorwerfen, mit "einfachen" Lösungen für komplexe Probleme zu kommen, jetzt einen Vorwurf daraus machen, daß die AfD viel Zeit und Arbeit in die Ausarbeitung eines schlüssigen Rentenkonzepts steckt.

Generell steht es jeder Partei frei, sich zu jedem beliebigen Thema zu äußern - oder eben auch nicht. Wenn eine Partei aber den Anspruch hat, nicht nur eine bestimmte Klientel zu bedienen, sondern den Status einer Volkspartei anstrebt, wird sie nicht drumherum kommen, zu allen öffentlich debattierten Themen Stellung zu beziehen.

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Der Begriff Rassismus ist ja entstanden, um eine Haltung zu kritisieren, die in dieser Form ein Produkt des 19. Jahrhunderts ist und sich letztlich auf die Darwin'sche Evolutionslehre bezieht: Daß es nämlich in Ordnung sei, wenn kulturell unterlegene, "unterentwickelte" Völker verschwinden oder gar ausgerottet werden, da das den Fortschritt der Menschheit fördert. In diesem Sinn ist Rassismus tatsächlich eine Sache, die immer der Stärkere, sich überlegen fühlende, gegenüber dem Schwächeren ausübt.

Problematisch wird es, wenn man mit der gut gemeinten Absicht, diese Haltung zu überwinden, anfängt, Taten danach zu bewerten, ob sie rassistisch motiviert sind oder nicht. Ob Weiße Opfer von Rassismus werden können, ist eine rein theretische Frage, solange man sich im klaren ist, daß Weiße sehr wohl Opfer von kriminellen Taten, von Haß und Beleidigung werden können. Sobald aber das entscheidende Kriterium ist, ob die Tat aus "Rassismus" begangen wurde, begeben wir uns in Richtung Gesinnungsdiktatur.

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Daß es einen Klimawandel gibt, ist unstrittig. Andererseits hat sich in den letzten Jahrtausenden schon mehrfach das Klima nachweislich verändert.

Was die Ursachen angeht, so gibt es derzeit nicht mehr als mehr oder weniger plausible Hypothesen, die man experimentell nicht überprüfen kann. Es bleiben damit Modellrechnungen, deren Aussagekraft ziemlich fragwürdig ist. Die These vom menschlich gemachten Klimawandel steht also wissenschaftlich auf ziemlich wackligen Füßen, führt aber zu weitreichenden politischen Forderungen hinter denen sehr fragwürdige Motive stehen können. Und auf eben diesen Punkt weist die AfD hin.

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