Als eisenbahnfan: Hochgeschwindigkeitszüge. Ich war aber noch nie dort.

Vielleicht noch die roboter-versessenheit, ob Asimo von Honda oder Hiroshi Ishiguro, der sich selbst als lebensechter roboter nachgebaut hat.

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Ohne Schuhe/Barfuß

Ich bin barfuß und hätte das bei gästen auch lieber, aber ich bin da nicht pingelig, wenn sie es anders wollen.

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Im gebirge ist lawinenschutz sehr wichtig, insbesondere bei strecken, die am hang gebaut sind, wo also schnee von oben kommen kann. Auch wenn etliche schutzmaßnahmen an der Arlbergbahn vorgenommen wurden, ist diese im winter immer wieder wegen lawinengefahr gesperrt.

Einen bahndamm gibt es meistens, nur ist dieser nicht immer besonders hoch. Der bau von abflüssen gehört zum unterbau der strecke.

Manche strecken wurden schon mehrfach opfer von hochwasser, so die Pinzgauer Lokalbahn, die streckenweise auch neu trassiert wurde, etwas weiter vom fluss entfernt. Trotzdem wurde sie 2021 wieder unterspült. Hundertprozentigen schutz gibt es wohl nicht.

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Achte vor allem darauf, dich nicht zu verletzen. Schau auf den weg, hebe die füße ausreichend an, lass sie nicht über den boden schleifen, nutze die natürliche dämpfung deines bewegungsapparats ("weich" gehen). Nutze den empfindsamen tastsinn deiner fußsohlen. Dann gehe einfach so, dass es am angenehmsten ist, an den orten, die du als angenehm empfindest.

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Ich bin überhaupt nicht religiös (ich glaube weder an Gott noch war ich jemals mitglied irgendeiner religion), aber das gefühl der erdverbundenheit habe ich auch.

Wie bei jedem sport sind häufige kurze trainingseinheiten am besten, die du immer mehr ausdehnst, wenn du besser wirst. Als allgemeine empfehlung könntest du zuerst herausfinden, wo du am liebsten barfuß gehst. Gras, sand, erde, im herbst auch laub sind sehr angenehme böden. Da kannst du beginnen, ganz bewusst den boden spüren und eine sanfte, weiche gangart einüben. Dann immer mehr den radius ausdehnen, auch mal klettern, zuhause sowieso barfuß gehen, es in deinen alltag einbauen.

Deine muskeln werden stärker, der kreislauf angeregt und die haut an den sohlen widerstandsfähiger, das braucht alles aber zeit und daher solltest du einfach klein anfangen und dann die tägliche distanz immer mehr erhöhen, du wirst feststellen, dass du besser darin wirst.

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Ja

Auf jeden fall ein pluspunkt und deine sehen gut aus. Nun vielleicht noch etwas öfter die zehen spreizen und barfuß auf erde, sand, moos usw. gehen oder auf bäume klettern, dann gibt sich auch die leichte winkelabweichung der großzehen.

Bei füßen wie diesen könnte ich nicht verstehen, wie irgendjemand daran anstoß nehmen könnte, wenn du in irgendeiner situation barfuß gehst. Besser als schuhe aller art sehen sie auf jeden fall aus! Beeindruckend wäre es also, wenn du es wagst, dich auch in gesellschaftlich gehobenen situationen komplett barfuß zu zeigen.

(Zugegeben zögere ich ein wenig, bei solchen fishing-for-compliments-beiträgen zu antworten ...)

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Eine reihe von problemen werden von schuhen hervorgerufen. Dazu gehören deformationen, eingewachsene nägel, hautpilze, blasen ... und selbst in optimal passenden, flexiblen schuhen im sommer das problem der überhitzung, starkes schwitzen führt in kombination mit der sauerstoffarmen umgebung und den (immer vorhandenen) hautbakterien zu schlechten gerüchen.

Barfuß gehen erfordert auf jeden fall eine erhöhte aufmerksamkeit, um sich nicht zu verletzen, trainiert aber (am besten täglich im richtigen maß auf möglichst unterschiedlichen oberflächen praktiziert) die muskeln, macht die haut widerstandsfähiger gegen verletzungen und verbessert auch den kreislauf.

Deshalb sind schuhe eher als schutzausrüstung bei kälte (minusgraden), sehr unangenehmen oder gefährlichen böden anzusehen. In den meisten täglichen lebenslagen sind sie nicht nötig und auch nicht hilfreich.

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Pass auf, dass du dich nicht verletzt.

Das bedeutet bewusster zu gehen, auf den weg zu achten, jeden schritt bedachtsam zu setzen, in schwierigem gelände wirst du damit etwas langsamer.

Achte auf scherben, stachelige pflanzen, tiere wie insekten, schlangen usw., wurzeln, hochstehende steine, und passe deine gangart dem gelände an. Je unebener das gelände, desto höher die füße heben. Bei sehr steilem, unwegsamem gelände empfiehlt sich der einsatz von wanderstöcken.

Wie bei jeder sportart ist die länge jeder tagesetappe der aktuellen kondition anzupassen, lieber kürzer und dafür öfter gehen.

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Würde ich auch so machen. Auf den weg achten und das leben genießen. Es ist sommer und du wirst keine extrem gefährlichen gegenden aufsuchen, wozu also schuhe?

Es gibt vereinzelt berichte, dass personen in geschäfte oder museen barfuß nicht eingelassen werden. Meistens gibt es aber genug alternativen. Dann verdient eben jemand anders dein geld.

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Schmerzfrei? Sollte sich mit fußgymnastik + barfußlaufen auf insbesondere unebenen naturböden beheben lassen, aber ich empfehle einen guten orthopäden zu besuchen.

Leider gibt es da auch solche, die einen flüchtigen blick auf den fuß werfen und einlagen verschreiben. Aber einlagen legen den fuß eher still, was du vermutlich eher brauchst, ist eine kräftigung und verbesserung der beweglichkeit.

(Ich bin kein arzt, habe selbst keine fehlstellung und arbeite täglich daran, dass das auch so bleibt.)

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Ja, völlig normal. Mach dich davon frei, was irgendwer denken könnte, und konzentriere dich darauf, was sich gut anfühlt. Und pass auf den weg auf, damit du nicht gegen wurzeln und steine trittst, das könnte weh tun.

Wald, feld usw. sind genau die oberflächen, für die wir evolutionär perfekt ausgerüstet sind. Daher sind schuhe unnötig, es sei denn, es ist so kalt, dass der körper sich nicht selbst warmhalten kann (betrifft vor allem erfrierungen der zehenspitzen unter dem gefrierpunkt). Aber jetzt im sommer? Absolut kein problem, sollte völlig normal sein.

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Es ist eine interessante stimulation des tastsinns und ein training für gleichgewicht und greiffunktion der zehen, aber mit vorsicht zu genießen, da im abschüssigen gelände matsch sehr wenig grip hat: du fällst leichter hin. (Entsprechend suche ich mir bei bergwanderungen die stellen, wo etwas wächst, wenn schon keine festen felsen da sind: das wurzelwerk hält erstaunlich gut.)

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Ja/50/m, auf möglichst kleinen wegen/steigen oder auch mitten im wald, warum sollte das peinlich sein?

Im wald wächst vieles und manches ist auch etwas pieksig, also möglichst auf den weg achten, langsam und sanft gehen, nicht gegen wurzeln/steine treten, jeden schritt bewusst setzen, dann geht das schon, aber dichtes unterholz kann einen schon aufhalten.

Am angenehmsten ist moos. Oder auch ein bodenbelag aus abgefallenen blättern im herbst.

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