Ich versuche es nochmal...

Ich hatte hier schon mit "Mittwoch" geantwortet und es wurde dann leider gemeldet und gelöscht. Dabei war meine Antwort völlig ernst gemeint.

"Mittwoch" kommt durch einen Meme, bei dem ein Frosch ruft "Es ist Mittwoch, meine Kerle". Auf manchen Plattformen in der Netzkultur ist Mittwoch ein inoffizieller bzw. satirischer Feiertag, der auf ironische Weise die Belanglosigkeit des dritten Tages in der Woche feiert. Wurde auch in der Auswahl des Jugendworts des Jahres aufgenommen.

Andere Jugendsprachewörter sind sheesh, sus, same und cringe. Mir gefiel Mittwoch aber am besten, weil man nicht direkt versteht, was dahintersteckt. :)

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Der Therapeut oder die Therapeutin wird dir Fragen stellen. Meistens sind das sehr offene Fragen wie "Was führt Sie hierher?" oder "Welche Schwierigkeiten haben Sie?" Dann kannst du einfach mal drauflos erzählen. Das muss nicht perfekt formuliert sein oder so. Einfach so, wie es dir einfällt. Damit haben Therapeut:innen viel Erfahrung und können das für sich im Kopf dann ordnen. Falls die Person etwas nicht genau versteht, kann es Nachfragen geben. Meist wird auch kurz darüber geredet, wie sich deine Probleme entwickelt haben, wie du bisher damit umgegangen bist, ob du schon Therapieversuche unternommen hattest...

Der Therapeut oder die Therapeutin wird einfach durch Fragen und Kommentare versuchen, mit dir ins Gespräch zu kommen. Dabei musst du nicht jede Frage beantworten können und deine Beschwerden nicht perfekt beschreiben können. Möglicherweise wirst du auch gefragt, was du dir von der Therapie erwartest, also was du erreichen willst.

Auch du kannst in dem Gespräch alle Fragen stellen, die du so hast. Zum Beispiel, wie die Sitzungen denn ablaufen, ob es "Hausaufgaben" zwischen den Sitzungen gibt, wie es mit Kosten abläuft (das fragen viele schon vor dem Erstgespräch, z.B. am Telefon, aber man kann es eben auch hier fragen), und falls du dich mit Therapie-Arten auskennst, kannst du natürlich auch fragen, welcher Art oder Methode dein Therapeut oder deine Therapeutin folgt. Generell sind keine Fragen für dich tabu. Du kannst sogar sowas fragen wie: "Was für Notizen machen Sie sich da?" Das ist alles völlig legitim und es ist wichtig, dass du dich wohlfühlst und alle Infos hast, die du brauchst.

Am Ende der Sitzung kann der Therapeut oder die Therapeutin dich fragen, ob du eine Therapie beginnen möchtest. Aber das musst du in dem Moment nicht entscheiden, denn die Krankenkassen sehen eh die ersten paar Termine noch als Probesitzungen an, sodass man eine geeignete Therapie findet. Das heißt, es ist auch total okay, sich doch noch jemand anderen zu suchen, wenn du schon am Anfang ein schlechtes Gefühl hast o.ä. Ansonsten: Einfach ausprobieren und anfangen.

Als Klient:in muss man vorher nicht genau wissen, wie alles läuft. Das ist schließlich der Job der Therapeut:innen, nicht unserer. :)

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Klar, das geht. Ich "veganisiere" klassische Rezepte immer und ersetze dabei Butter durch Margarine. Klappt eigentlich prima. Liefert auch leckere Ergebnisse. Bei Kuchen schmeckt man den Unterschied gar nicht, bei Plätzchen merkt man es schon. Es sei denn, es werden Plätzchen mit einer starken Würze (wie z. B. Zimt, Nüsse, ...) oder einem anderen starken Geschmack wie Schokolade, da merkt man es wiederum nicht mehr. Wird so oder so trotzdem lecker. Viel Spaß beim Backen!

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Geimpft

Ich bin geimpft und bereue es kein Stück. Die Impfung war kein Problem. Am nächsten Tag hatte ich einen schweren Arm, fühlt sich ein bisschen wie Muskelkater an. Deswegen solltest du den linken Arm impfen (falls du Rechtshänder bist).

Mit 14 ist man schon unterwegs, ich meine, du gehst ja zur Schule, lebst vermutlich in einer Familie mit anderen Menschen, die auch wiederum in der Welt unterwegs sind und bist allgemein im Kontakt mit anderen Menschen. Schulen sind ja auch ganz schöne Virenherde, deswegen sollten sich gerade Schüler und Schülerinnen impfen, um ihre Familien und wiederum deren Kollegen/Kolleginnen und wiederum deren Familien etc. zu schützen. Das ist ein richtiger Kreislauf. Die Ungeimpften ermöglichen den, die Geimpften können ihn gemeinsam unterbrechen.

89% der Corona-Krankenhausfälle sind ungeimpft, nur 2% sind geimpft. Die Impfung ist also extrem wirksam darin, selbst bei Ausbruch einer Corona-Erkrankung einen schweren Verlauf zu verhindern. Und in diesen Krankenhäusern sind auch Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. (Quelle Robert-Koch-Institut)

Also, ich würd mich an deiner Stelle definitiv impfen lassen.

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Hektisch

Für mich wirkt es auch so. Das liegt meines Erachtens vor allem an zwei Faktoren:

  • die Farbgebung
  • die Linienführung

Erst mal zur Farbgebung:

Die Farben sind sehr kräftig, matt und intensiv. Du hast starke Farbkontraste als Gestaltungsmittel eingesetzt und es gibt mehrere vorherrschende Farben, die um die Dominanz konkurrieren (im Hintergrund ein kräftiges Braun und Blau mit einem rostroten Element, im Vordergrund Gelb). Gerade das Braun wirkt dabei sehr schwer und beißt sich ein bisschen mit dem Blau (braun ist eine warme Farbe, blau eine kalte). Die Textur beim Farbauftrag wirkt auch sehr dynamisch/aktiv, als würde sich alles bewegen.

Jetzt zur Linienführung:

Die Komposition ist nicht ausgewogen, es gibt nur wenig Symmetrie, sondern vor allem geschwungene und gebogene Linien, was viel Bewegung und Dynamik ins Bild bringt. Das ist vielleicht gewollt - ich finde es wirklich interessant und mein Blick wird ständig auf etwas anderes gelenkt, was ich bei Werken mag - aber es kann eben auch dazu führen, dass es sich stressig oder hektisch anfühlt. Die Bildzonen gehen ineinander über, und es gibt große Farbflächen, die im Kontrast zu sehr kleinen Bildbereichen stehen. Es geht hier also darum, wie du den Bildraum organisiert hast.

Deswegen wirkt das Bild für manche hektisch, für manche aber auch einfach dynamisch. Ich mag dein Bild insgesamt aber sehr, würde mir aber Farbnuancen dazwischen wünschen (z.b. Abdunklung durch Schatten), sodass alles harmonischer zusammen wirkt und nicht mehr so stark kontrastiert. Aber du bist der Künstler hier und kannst frei entscheiden.

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Im Schlaf kühlt der Körper ja runter. Aber im Sommer kann man durchaus auch ohne Decke schlafen. Meistens geht es da dann nur noch um die Gewohnheit. Ich will mich da eben richtig reinkuscheln können, darauf möchte ich auch im Sommer nicht verzichten, auch wenn die Decke dann meist nur ein Laken ist.

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Eine Packung hat also 1/4 Liter. Das sind 250 ml. Insgesamt hast du also 500 ml Sahne.

Du brauchst aber 400 ml (hier kannst du g und ml einfach synonym benutzen).

Also brauchst du die eine Packung komplett und von der anderen fast alles. Aber wenn echt nur 100 ml übrig bleiben, würde ich die einfach auch noch reinschütten, es sei denn, es ist ein Backrezept. Wenn es zum Kochen z.B. für eine Sauce ist, macht das keinen wirklichen Unterschied und du hast am Ende keine Sahne übrig, die du evtl. wegschmeißt, weil du es nicht schaffst, sie zu verbrauchen.

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Mir ist es egal. Sie darf selbst über ihren Körper entscheiden. Wäre ich für sie erziehungsberechtigt, würde ich nur darauf achten, dass sie sich draußen nur bei passenden Temperaturen bauchfrei aufhält. Und ich würde mit ihr über die möglichen Gefahren sozialer Medien sprechen. Ansonsten sehe ich da keine großen Probleme. Ich hatte mit 13 übrigens kunterbunten Nagellack. Hat mir nicht geschadet, ich fand's eben cool.

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Ich bin zwar in manchen Gebieten begabt (musisch, künstlerisch, kreativ, sozial), dafür in anderen wiederum absolut unterdurchschnittlich (mathematischer Bereich). Intelligenz ist schwer zu definieren. Je nachdem, was du mit "intelligent" meinst, müsste ich eine andere Antwort anklicken.

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Mann wegen sexueller Belästigung anzeigen?

Bitte vorher lesen:

Ich war mal in einen Mann verliebt. Er war damals 21 und ich 17. Wir haben uns auf einer Party kennengelernt, wo wir herumgeknutscht haben, und fast wäre mehr daraus geworden, da wir beide angetrunken (oder mehr) waren. Nach der Party habe ich ihn nach einem Treffen gefragt, aber er war sehr abweisend. Als wir uns trafen, wirkte er sehr desinteressiert. Aber ich gab nicht auf. Es kam mit der Zeit zu mehreren Treffen, wo wir uns küssten, sogar knutschten. Leider hatte er wohl noch die Party in Erinnerung und wollte mehr. Auf der Bank wo wir saßen berührte er mich an meinen Brüsten. Danach ging ich einfach weg. Leider meldete ich mich wieder bei ihm. Und es war wieder ähnlich. Es war als würde er nur das Eine von mir wollen. Wieder ging ich einfach weg und schon wieder wirkte er sehr verwirrt. Jedenfalls kam es dennoch zu weiteren Treffen. Ja, denn ich weiß nicht 😔 aber ich redete mir ein, dass es dieser Mann sein muss, obwohl er abweisend war und sich ganz und gar nicht wie ein Gentleman verhielt.Doch mit der Zeit lernten wir uns besser kennen und wurden zu einer Art Bekannten. Wieder trafen wir uns auf einem Konzert und ich sprach ihn an, und auch dort wollte er mir an die Wäsche gehen, diesmal ging er aber dann doch einfach. Ja ... ich weiß es war sehr seltsam ... zwischen uns. Das bestreite ich nicht. Jedenfalls trafen wir uns erneut auf einer Party und ich lockte ihn in meine Wohnung. Ich zog mich vor ihm aus. Es kam nach ca. 2-3 Jahren (seit dem ersten Treffen) zu Sex. Leider war ich so besoffen und er vermutlich auch, aber weniger. Jedenfalls war es gar nicht schön, da er keinen hoch bekam. Am Ende lagen wir halb nackt im Bett und sind so eingeschlafen. Am nächsten Tag habe ich ihn angeschrien und geweint, für sein ganzes Benehmen mir gegenüber. Er entschuldigte sich, und sagte, dass er anfangs gar nicht auf mich stand, aber er seit einiger Zeit in mich verliebt sei. Dann haben wir uns nie mehr wieder gesehen.

Jahre später an einem Frauentag (!) entschuldigte er sich für sein ganzes Benehmen, und das er anfangs nur Sex wollte. Er schrieb eine sehr lange Nachricht mit Entschuldigungen. Wir hatten danach etwas Kontakt per Facebook, aber es wurde nie mehr.

Ich erfuhr vor kurzem, dass er immer noch Single sei und überhaupt keinen Erfolg bei Frauen hat. Mittlerweile ist er 31.

Kann ich diesen Mann wegen sexueller Belästigung anzeigen?

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Ich finde nicht alles in deinem Text verständlich, deswegen die Nachfrage... Hat er dich sexuell belästigt? Das konnte ich jetzt nicht so gut rauslesen.

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ist es so falsch wie ein Teenager zu leben mit 25?

ich fühl mich manchmal wie ein Teenager und ich will einfach nicht erwachsen werden....

Ich arbeite 40 h/Woche
ich habe Montags und Donnerstag abends immer Tennis
Dienstags und Freitag abends immer Tanzen
und Mittwochs immer Theater
Samstags mach ich meistens was mit Freunden
Und Sonntag mit meiner Familie

Kann aber auch mal abwegen, weil ich modle und ab und zu da auch was mache
manchmal spiel ich auch am Wochenende Tennis oder hab Tanzen je nachdem

naja, ich bin nur sehr selten zuhause und bin ein Mensch der nicht gern alleine ist
von daher bin ich nie ausgezogen (bin Einzelkind und habe ohnehin enorm viel Platz im Haus meiner Eltern und möchte auch nicht ausziehen weil ich ein Hausmensch bin und kein Wohnungsmensch, außerdem fühle ich mich in der Nachbarschaft recht wohl da alle meine Kindheitsfreunde auch in der Nachbarschaft wohnen und auch alle nie ausgezogen sind weil die meisten von ihnen auch Einzelkinder sind)

naja jedenfalls verbringe ich auch sehr viel Zeit mit meinen Kindheitsfreunden der Nachbarschaft und wir treffen uns wie früher, spielen Brettspiele, schauen Serien, trinken, essen, haben Spaß usw. und sind alle ungefähr im selben Alter
Ich fühl mich enorm wohl in der Gegend und für anderes wie täglichen Haushalt, eigene Familie usw. hab ich einfach Null Zeit. Wie ihr seht, lebe ich mit meinen 25 Jahren wie ein Teenager aber halt meine Freunde auch

ist das denn so falsch?
meine Eltern sind oft verreist und da mache ich immer Haushalt, ich kann es also, nur hab ich einfach nicht die Zeit dazu
2 kleine Hunde hab ich auch um die ich mich kümmere und Verantwortung übernehme

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Ich kenne keinen Teenager, der Vollzeit arbeitet, jeden Wochentag einen anderen "Termin" für ein Hobby hat, sich um zwei Hunde kümmert und Haushalt macht. ;) Du klingst mir einfach wie eine junge Erwachsene, die viel Spaß hat und sehr extrovertiert ist. Alles gut!

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Meine Schwester ist hochbegabt. Das kann sich zwar auf verschiedenste Arten äußern, aber bei ihr ist es so, dass sie schon immer eine unstillbare Neugier hatte und immer erforschen wollte, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Sie hat alles hinterfragt. Jetzt ist sie 14, hat bei einem Umzug (da es gerade eh gut passte) eine Klasse übersprungen und kommt in der Schule sehr gut klar. Schlechte Noten hatte sie nie, Klassenclown war sie auch noch nie. Eigentlich hätte es keinen Grund gegeben, sie zu testen, weil es keine „Probleme“ gab - vielleicht werden deswegen auch weniger Mädchen als hochbegabt erkannt. Ist aber nur Spekulation meinerseits, weil ich eben meine Schwester kenne und da ist es einfach so, dass sie sich gut anpassen konnte, einfach immer 1er schreibt und auf eine Schule geht, die einem immer mehr Aufgaben gibt, wenn man fertig ist, und wo man in verschiedenen Schwierigkeitsgraden lernen kann, sodass ihr nicht langweilig wird. Sie recherchiert auch sehr viel außerhalb der Schule, schreibt viel und ist ansonsten eher ein stiller Mensch.

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