Das musst du schon genauer formulieren: Wie viel Geld habt ihr zu Verfügung? Wie wollt hier haften?

Bei OG (offene Gesellschaft) sind alle gleichberechtigt, haften aber auch mit dem ganzen Vermögen.

Bein einer GmbH haftet man hingegen nur mit einem bestimmten Kapital. Aber man muss zur Gründung auch 35.000€ Stammkapital haben.

Am besten informiert ihr euch mal genau darüber, welche Form welche Vorteile hat

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Lied eins, weil...

Aus meiner Sicht hat jeder Song was. Gotta find you ist an sich am einfachsten gehalten, kann aber dennoch überzeugen.

Wouldn't change a thing ist halt fiel mehr, ich könnte mich aber nicht zwischen den zweien entscheiden.

Mein persönlicher Lieblingssong aus Camp Rock: introducing me!

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Ja, ist es. Er braucht euch auch nicht zu informieren. Du müsstest ja auch nicht Bescheid sagen, wenn du dir eine Katze besorgst.

Da so ein kleiner Stall kein Genehmigungsverfahren braucht, kannst du dich da nicht drüber beschweren.

Also versuche es zu akzeptieren. Eine streitfreie Nachbarschaft ist viel wert.

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Die einzige vernünftige Antwort darauf: frag den Zahnarzt!

Man bekommt eine Zahnspange nicht nur wegen schiefer Zähne. Da spielen auch so Sachen wie Gebissgröße und Wachstum eine Rolle.

Es lässt sich auch nicht immer im Voraus sagen, ob man eine Zahnspange braucht. Bei manchen ist es mit 8 schon klar, andere bekommen erst mit 16 eine, da man es erst zu dem Zeitpunkt gesehen hat.

Ich selber hatte auch nur zwei schiefe Zähne, hatte aber mehr als fünf Jahre eine Zahnspange. Das mein Gebiss zu klein ist und mir von Natur aus zwei Zähne fehlen, hat sogar der Zahnarzt nicht auf Anhieb sehen können.

Daher noch einmal: rede mit deinem Zahnarzt darüber.

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Ziemlich arrogant, legen viel zu viel wert auf ihr Hochdeutsch, interessieren sich nicht für ihre Nachbarländer, an der Bildung könnte man arbeiten, rasen auf der Autobahn, das Land ist ziemlich flach, die bekannte "Deutsche Qualität" gibt es nicht und man sollte niemals mit einem deutschen Zug fahren.

Das sind ein paar der Vorurteile, die man in meiner Region in Österreich hat. Natürlich darf man das nicht ganz so ernst nehmen. Wir beschweren uns zwar immer über Deutsche, heißt aber nicht, dass wir nicht auch deutsche Freunde haben.

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Gar nicht. Seit dem 1. Jänner 2019 ist in ganz Österreich Rauchen ab 18 bzw. ist der Erwerb, Besitz und Konsum von Tabak unter 18 verboten. Also kannst du dir den ganzen Trip sparen.

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Ich bin für den Wolf.

Wenn die Jagd wieder daran angepasst wird, dass es nun wieder einen natürlichen Jäger gibt, sollten die Wölfe auch sozusagen in ihrem Gebiet bleiben und nicht in die Nähe von Siedlungen komme.

Ich verstehe zwar das Problem der Viehhalter, aber auch das lässt sich relativ einfach lösen:

Zum einen muss man halt wieder anfangen, andere Zäune einzusetzen. Anstatt einem klassischer Weise verwendeten Elektrozaunnetz, dass nur ungefähr hüfthoch ist, müsste man halt zum Beispiel auf einen Litzenzaun umsteigen (die sind in der Pferdehaltung Standard). Verwendet man dabei einfach 2-3 Litzen mehr als bei Pferden, ist er schon wesentlich sicherer als die jetzigen. Dann kann man noch ganz oben ein Flatterband durchziehen, damit der Wolf die Sprunghöhe nicht richtig einschätzen kann, hält das den normalen Wolf ab (solange er anderweitig genug Nahrung findet).

Nur: das Aufstellen der Zäune braucht dann länger. Das Ersetzen wäre aber kein Problem: die Elektrozaunnetze müssen sowieso immer wieder ersetzt werden, da sie nicht ganz so stabil sind.

Zum anderen könnte man auch einfach ein paar Esel in die Herde stellen. Wenn die gut integriert sind, verteidigen sie die Herde auch gegen Wölfe. Und im Vergleich zu Hunden sieht der Wolf sie nicht sofort als Feind an und attackiert sie sofort. Ich habe vor kurzer Zeit gehört, das ein Esel in Italien ein großen Teil seiner Herde erfolgreich verteidigt hat. Da die Wölfe die recht große Herde getrennt haben, konnte er nur eine Hälfte beschützen. Daher sollten es mehrere sein.

Am einfachsten wäre es aber immer noch, die Schafe einfach über Nacht in einen Stall unterzubringen. In der Hühnerhaltung ist es wegen Füchsen und Marder schon lange üblich, die Tiere über Nacht einzusperren. Bei Schafen und Ziegen ginge das genauso.

Der Wolf bedeutet zwar erst einmal wieder zusätzliche Arbeit, gleichzeitig würde er aber auch den Wildtierbestand regulieren. Es bräuchte halt nur seine Zeit und man müsste sich die zusätzliche Arbeit machen.

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Also Tollwut war schon bekannt. Es gibt Berichte über Erkrankungen im Mittelalter. Natürlich wusste man noch nicht, was genau dahinter steckt.

FSME wird es wahrscheinlich auch schon gegeben haben, nur kann ich mir nicht vorstellen, dass es Aufzeichnungen darüber gibt. Zum einen kann man sie mit einer Meningitis eines anderen Erregers verwechseln. Zum anderen war die Medizin noch nicht so weit, um die Ursachen zu deuten.

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Die Tiere haben wirklich besondere Anforderungen

Viele Tiere aus dem Tierheim haben hat schon viel durchgemacht, weshalb sie eventuell einfach eine andere Zuwendung brauchen. Und die meisten Menschen haben nicht die Geduld, um Streuner an den Menschen zu gewöhnen.

Ich hatte selber erst zwei Katzen aus dem Tierheim. Eine davon muss vorher wohl misshandelt worden sein. Die hat lange gebraucht, um aufzutauen und hatte ein Leben lange eine Abneigung gegen Besen. Aber das ist für mich kein Grund, die Katze nicht zu nehmen/zurückzugeben. Beide waren für den Rest ihres Leben bei mir.

Und dann hatte ich auch noch insgesamt vier Streuner. Der erste war sofort zutraulich und kannte auch schon alles Katzenmäßige. Die anderen drei waren wilde Kätzchen, die in unserem Stall aufgewachsen sind. Wir haben sechs Monate gebraucht, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Und auch wenn sie jetzt im Haus sind, haben sie doch etwas Wildes. Wir haben uns die Mühe gemacht, uns um die Kätzchen zu kümmern. Aber nicht jeder geht dreimal täglich ein paar Kätzchen füttern, die man wahrscheinlich nie streicheln können wird.

Was ich persönlich aber nicht verstehen kann, ist, warum man sich Katzen vom Züchter holt. Es gibt mehr als genug Katzen, die im Tierheim auf ein Zuhause warten.

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Mir hat meine Liebe zu Tieren geholfen. Die interessieren sich nicht für Äußerlichkeiten. Denen geht es nur darum, wer ich als Mensch bin. Und mit jedem Tier, dass mir sein Vertrauen geschenkt hat, ist mein Selbstwertgefühl gewachsen.

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HPV ist nicht wie HIV.

HPV sind Viren, mit denen 3/4 aller Menschen infiziert sind. Das heißt aber nur, dass sie die Viren im Köper tragen, nicht aber, dass sie erkranken. Geschlechtsverkehr ist zwar der Hauptübertragungsweg, aber man kann sich auch durch ein einfaches Händeschütteln übertragen. Daher hilft ein Kondom auch nicht.

Die Impfung hilft nicht gegen das reine Infizieren, sondern gegen das Erkranken. Also nur weil man geimpft ist, heißt das nicht, dass man die Viren nicht im Körper hat. Bis eine Erkrankung auftritt, können Jahrzehnte vergehen (meisten erkranken sogar nie).

Die Impfung sollte möglichst früh gemacht werden. Aber das heißt nicht, dass man sich nicht auch nach dem ersten Mal impfen kann. Sie schützt nur am besten, je früher sie man sie macht. Da die meisten spätestens beim ersten Mal in Kontakt mit HPV-Viren kommen, empfiehlt man sie davor. Aber auch danach wirkt sie sehr wohl. Das Gerücht, dass sie danach nicht mehr wirkt, ist quatsch. Mittlerweile impft man sogar die 40+-Generation.

Also mach dich nicht verrückt. Selbst wenn du dich infiziert hast, heißt dass noch lange nicht, dass du krank wirst. Impfen ist dennoch sicher keine schlechte Idee.

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Ich persönlich bin für das Impfen, zwar nicht jede Kleinigkeit aber zumindest das wichtige (auf Basis der Empfehlung des Tropeninstituts). Zudem denke ich, dass nicht alle Impfungen für jeden Sinn machen. Ich arbeite mit Tiere, für mich ist eine Tollwut-Impfung wesentlich wichtiger als eine Grippe-Impfung. Für jemand aus der Großstadt ist es wahrscheinlich umgekehrt.

Die Argumente der Impfgegner kann ich nur teilweise verstehen. Klar können Nebenwirkungen auftreten und ich war selber schon in der Situation, dass mich eine Impfung so krank gemacht hat, dass ich eine Woche flach lag. Ich hab mir dann schon überlegt, ob ich mir die anderen Teilimpfungen noch antun sollte. Hab mich schlussendlich dafür entschieden und war jedes Mal noch einmal krank. Aber berufsbedingt war diese Impfung halt wichtig für mich. Aber mich im vornherein deswegen nicht impfen lassen, würde ich nicht machen.

Aber die Argumente mit Impfkomplikationen und Giftstoffen im Impfstoff kann ich nicht verstehen. Wir haben in der Uni genau über solche Sachen geredet. Demnach bauen solche Sachen auf Halbwissen auf. Der Professor meinte, wir solle immer die Impfung als Ganzes betrachten. Wir haben keine großen Impfgegner im Jahrgang, dennoch war es für alle hilfreich mit jemandem zu reden, der absolut kein Geld mit seinen Empfehlungen verdient und sich auf wissenschaftlicher Ebene bestens damit auskennt.

Meine Cousine gehört auch eher richtig Impfgegnern. Vor ihrer Weltreise hat sie sich über die nötigen Impfungen informiert und Möglichkeiten gesucht, wie sie sich und ihr Kind ohne Impfungen schützen kann. Als sie keine zuverlässige Möglichkeit gefunden hat, hat sie doch die Impfungen machen lassen. Das ist für mich ein Verhalten, dass ich mir von allen Impfgegnern wünschen würde. Dass man einsieht, wenn es keine sichere Alternative gibt und sich doch impft. Lustigerweise hatten die beiden bei derselben Impfung Nebenwirkungen, bei dir ich auch so ein Problem hatte. Scheinbar gibt es in unserer Familie eine Anfälligkeit bei genau diesem Impfstoff (das kann es geben).

Ich persönlich denke, man sollte keine verpflichtenden Impfungen machen (ist auch im Gespräch), dafür aber besser darüber informieren. Grob wusste ich zwar schon vor der Uni, wie eine Impfung funktioniert, aber wirklich über die Impfung als Ganzes (Funktionsweise, Komplikationen, Nebenwirkungen, Ausschlussgründe, Vor- und Nachteile) habe ich erst da gehört.

Davor musste ich mich auf das verlassen, was mir Ärzte erzählt haben (ich vertrauen meinem Arzt, aber ich sehe schon ein, dass manche denken, dass sich Ärzte mit Impfungen eine goldene Nase verdienen. 10€ für kurz mal eine Spritze geben ist schon viel). Nun kann ich zumindest auf Basis von mehr Informationen aus einer neutralen Quelle meine Entscheidungen treffen.

Wenn man die Leute objektiv über alles informiert hat, alle Fragen und Vorurteile besprochen hat und sie sich dennoch gegen eine Impfung entscheiden, ist das ihre Entscheidung.

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Nein, die übernimmt sie sicher nicht mehr. Warum sollte sie auch jemanden etwas zahlen, der keinen Beitrag mehr zahlt? Mit dem Tag, an dem die Mitgliedschaft offiziell ausläuft, zahlen sie nichts mehr.

Ich weiß zwar nicht, warum du kündigst, aber denk daran rechtzeitig eine andere abzuschließen. Ein gebrochenes Bein kostet schnell mal 6.000€ und laut Murphy geht alles schief, wenn es schief gehen kann. Daher ist sogar ein einziger Tag ohne Krankenversicherung riskant.

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Also bei mir ist es so: Sport ist privat mitversichert, solange ich es als reines Hobby mache und bei keinem Turnier teilnehme.

Ansonsten sehe ich eher das Problem, dass er nicht im Verein ist. Das hat dann nichts mit der Versicherung zu tun, sondern er muss Teil des Teams sein. Und das geht offiziell nur, wenn er im Verein ist.

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Dir einen anderen Job suchen. Es besteht nun einmal die Impfpflicht bei dem Beruf (was auch sinnvoll ist). Dann gibt es auch nur zwei Möglichkeiten: entweder impfen lassen (was dich nicht krank machen wird) oder einen anderen Job suchen.

Nur so nebenbei: du ziehst hier gerade alle Ärzte über einen Kamm. Es mag vielleicht den ein oder anderen geben, bei dem Geld Vorrang hat. Die sind aber die Ausnahme.

Und Impfungen machen nicht krank (daher kann es auch keine Beweise dafür geben!). Es kann zu Nebenwirkungen kommen, die sind aber in ein paar Tagen wieder weg. In ganz, ganz seltenen Fällen kann es zu dauerhaften Schäden kommen. Aber da ist die Wahrscheinlichkeit größer, die eigentliche Krankheit zu bekommen. Diese ganze Abneigung gegen Impfungen basiert auf Halbwissen.

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Ich tippe auf Marder. Die können in eine Art Blutrausch verfallen und töten dann manchmal sogar alle.

Marder schleppen auch zum Teil einzelne Körperteile noch ein Stück mit. Ich hab beim letzten Angriff noch Tage später Flügel gefunden. Ein kleines Stück kann aber auch das Huhn selber noch weiter gerannt sein, das hat anatomische Gründe und passiert auch, wenn der Metzger den Kopf an der falschen Stelle abtrennt. Das halte ich aber persönlich im bei Mardern für unwahrscheinlich, da war schon der der Schuldige daran.

Da hilft nur in Zukunft die Tiere über Nacht einsperren. Und vor allem in nächster Zeit auch möglichst früh.

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