Ja. Ich habe damit sehr gute, wenn auch zunächst erschreckende Erfahrungen gemacht. Ich habe vor ca. zwei Jahren mal angefangen, alle Kassenbelege und Quittungen zu sammeln und jeden Tag meine Ausgaben aufzuschreiben, also alles von Kaugummis bis zum Coffee-to-go. Danach wurde mir klar, warum ich nie etwas Geld übrig hatte, obwohl ich dachte, dass ich gar nicht soviel ausgeben würde. Ich mache das übrigens nach wie vor. Ich habe mal fünf Monate aufgehört und aus guten Gründen wieder angefangen. Ich habe festgestellt, es sind nicht die Schuhe, die man sich zwischendurch kauft, sondern die 1000 Kleinigkeiten, die den Braten fett machen.

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"Von hinten Lyzeum, von vorne Museum" hat mir trotz meines weiblichen Geschlechts einen lauten Lacher entlockt ... Naja. Ich bin jetzt Mitte Dreißig und ich fühle mich z.B. in engen Jeansminiröcken irgendwie blöd, obwohl ich nach wie vor Größe 36 habe. Es scheint mir einfach albern oder vielleicht auch billig. Wohingegen ich in diesem Sommer - soweit vorhanden - kurze Empire-Kleider getragen habe und im Urlaub auch knappe Shorts. Es kommt eben immer auf den gesamten Look an und nicht nur auf die Länge oder Enge eines Kleidungsstücks. Ich denke, dass man tragen sollte, worin man sich wohlfühlt. Man muss aber ggf. auch damit klarkommen, dass andere sich mokieren. Da muss man dann drüber stehen können.

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Bei netdoktor.de kann man sich ganz gut ein paar Informationen sammeln. Ich nehme mal an, dass du diese suchst, vor allem weil das Wochenende ins Haus steht und kein Arzt weit und breit zur Verfügung steht. Ich kann critter nur zustimmen, dass es eine unglaubliche Sauerei gepaart mit Verantwortungslosigkeit deines Arztes ist, dich dermaßen zu verunsichern. Krebs ist schließlich kein Schnupfen.

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Also ich schmeiße Oliven immer dann weg, wenn das Wasser trübe wird. Ich weiß nicht, ob die dann schon schlecht sind, aber ekelig ist es auf jeden Fall.

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