Prinzipiell ist es erlaubt in der öffentlichkeit Musik zu hören.

Im Skatepark speziell würde ich mich da einfach daran orientieren ob ihr jemanden damit stört oder nicht. Ich finde die leute die über ihre JBL Boxen viel zu laut ihre Musik, die ich überwiegend wirklich nich hören will, abspielen in der Regel ziemlich nervig.

Aber wenn ihr bspw. nur zu zweit im Park seid, grade vormittags ist dort oft nicht viel los, dann spricht da meiner Ansicht nach nichts dagegen.

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Joa... Naja, irgendwann müsst ihr mit dem Ollie anfangen.

Wenn ihr bereits sicher fahren könnt, sprich auch Kickturns beherrscht und allgemein sicher auf dem Board steht ist Ollie eigentlich der logische nächste Schritt auf dem alles weitere aufbaut.

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Auf dieser objectmap kannst du die schreine einzeln abhaken, das machst du einfach solange bis nurnoch die fehlenden übrig bleiben

https://www.zeldadungeon.net/tears-of-the-kingdom-interactive-map/

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Breath of the Wild

Man muss sagen dass der Vergleich nicht wirklich fair ist, das neuste Spiel bietet natürlich den meisten Content, und ist technisch natürlich weiter als seine Vorgänger. Insofern ist es vermutlich TotK.

Erst wenn wir uns das ganze im "historischen" Kontext ansehen wird der Vergleich fair.

Breath of the Wild ist einer der revolutionärsten und interessantesten Titel der Reihe.

Ocarina of Time und A Link to the Past sind aber ebenso einflussreich und für ihre Zeit wirklich brilliante Spiele.

Ich entscheide mich hier für Breath of the Wild, weil es technisch gesehen immernoch ziemlich gut auf dem Zahn der Zeit und dazu sehr umfangreich ist, gleichzeitig aber auch diese unfassbare Neuerung war als es auf den Markt kam.

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Heyho!

Herzlich willkommen in der Welt des Skateboardings, in der manche Dinge uncool sind, einfach, weil sie es halt sind.

Der einzige echte Grund warum man nicht mallgrabben sollte ist weil die Achsen halt relativ schmutzig sind, und weil man, wenn man regelmäßig grindet, unter Umständen auch gefahr läuft sich einen Metallspreißel an seiner eigenen Achse zu holen.

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Youtube Tutorials sind prinzipiell hilfreich, haben aber das Manko dass sie nicht spezifisch auf dich und deine Probleme eingehen. D.h. du musst in der lage sein selbst zu erkennen was deine Probleme sind, was für einen Anfänger natürlich nicht so einfach ist.

Skatekurse sind eine absolute Seltenheit und darüber hinaus auch nicht notwendig.

Das beste was du machen kannst ist herauszufinden wo der lokale Skatespot/park ist, und dort regelmäßig hin zu gehen.

Da lernst du leute kennen die auch skaten, die dir dann auch mit deinen Tricks helfen können. Durch andere Skater lernt man in der regel am besten und am schnellsten undknüpft ganz nebenher noch neue Kontakte die einen weiter zum Skaten motivieren.

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Jain. Das kommt auf den Kontext an.

In den schnelleren Formaten, Blitz und Bullet z.B. ist das durchaus eine gängige Taktik. Auch kann es sich anbieten wenn du bspw. das Gefühl hast dass du Taktisch stärker bist als dein Gegner, ihm aber was Eröffnungswissen angeht unterliegst.

Nicht empfehlen würde ich es in längeren Formaten, in einer klassischen Partie in der ihr beide mehr als eine Stunde Bedenkzeit habt wirst du dich damit nur in eine schlechtere Position manövieren und das Spiel dann aufgrunddesse verlieren.

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Schach Engine Verboten?

BITTE NUR ERNST GEMEINTE ANTWORTEN! Ich würde gerne eine Diskussion starten: Sollte man Schach Engines wie Stockfish 16.1 im Online Spiel (gewertet) verboten lassen? Oder sollte man sie zulassen?

Meine Meinung dazu:

" Bei Turnieren oder bei Turnieren wenn es um Geld geht kann ichs ja noch verstehen aber es geht um Online Spiel?

Da ist es.doch ein anderes Prinzip: Es geht um eine Zahl! Und der stärkere erhöht die Zahl, der schwächere verliert! Da ist das doch egal??? Verstehe nicht warum man sie da nicht benutzen darf🤔🤔🤔Denn dann dürfen bessere Spieler auch nicht "zu gut" spielen nur dass man gewinnt, ist meiner Mejnung nach das gleiche! Daas man keine Chance gegen Computer hat ist auch kein Argument weil man kann auf Patt spielen oder gewinnen wenn man gut spielt, das ist eine gute Übung sogar und es gibt da im Internet auch Tricks und dann haben nicht mal Computer Chancen! So lernt man richtig gut spielen weil man immer neue Züge probieren kann und man lernt auch neues dazu! Ich sehe "Stockfish 16.1" eher als super Spieler der nicht perfekt ist aber schon sehr genau die beste Züge teilweise spielt!

Und man kann einem Spieler so oder so nie nachweisen ob er nicht doch eine Engine nebenbei rennen hat und absichtlich Fehler einbaut!

Alles in allem verstehe ich nicht warum das verboten ist! Warum gibt es dann so Programme wenn ich sie nicht einsetzen darf? Ob man seine Zahl aufhübscht ist doch egal: Man merkt dann eh selber wenn man beim Turnier "zerlegt" wird!

Und wegen der psychologischen Sicht: Es ist genau so zermürbend gegen einen echten Menschen zu verlieren wie gegen einen Bot!"

So viel zu meiner Meinung! Was ist eure Meinung dazu?

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Sollte man verboten lassen?

Also, ich nehme mich mal den einzelnen Punkten deiner Frage Stück für Stück an:

  • Es geht um eine Zahl! Und der stärkere erhöht die Zahl, der schwächere verliert! Da ist das doch egal??? Verstehe nicht warum man sie da nicht benutzen darf

Naja, da sagst du es ja ein stück weit selbst. der stärkere gewinnt, der schwächere verliert. mit einer engine gewinnt einfach derjenige der die engine mehr benutzt, nicht wer stärker ist.

  • Denn dann dürfen bessere Spieler auch nicht "zu gut" spielen nur dass man gewinnt, ist meiner Mejnung nach das gleiche!

Das Argument ist ziemlich quatschig, die stärkeren Spieler können so stark spielen wie sie wollen. bzw. so stark wie sie eben schaffen. Ein Mensch kann nicht "zu gut" spielen, und das ist auch auf keiner Elo ein Problem.

  • Daas man keine Chance gegen Computer hat ist auch kein Argument weil man kann auf Patt spielen oder gewinnen wenn man gut spielt, das ist eine gute Übung sogar und es gibt da im Internet auch Tricks und dann haben nicht mal Computer Chancen!

So ein Quatsch. Es gibt vielleicht passive Eröffnungssysteme wie Hippo, gegen die man gegen einen Computer eine weile die Stellung halten kann, aber am ende wird Stockfish gewinnen. Nichtmal Magnus Carlsen kann gegen Stockfish sicher ein Patt erspielen, schon garnicht mit beschränkter bedenkzeit, normalsterbliche gleich erst recht nicht.

  • Ich sehe "Stockfish 16.1" eher als super Spieler der nicht perfekt ist aber schon sehr genau die beste Züge teilweise spielt!

Die aussage zeigt einfach nur auf dass du selbst nicht auf besonders hohem niveau schach spielst. Der unterschied zwischen Stockfish und den besten Spielern der Welt ist gigantisch. Computer sind so lächerlich viel besser im Schach als Menschen dass der vergleich überhaupt nicht fair ist. Selbst wenn sich die 100 Besten spieler der Welt zu einem Team zusammen tun würden, und die 10 Fache bedenkzeit hätten, würde Stockfish sie in einem Spiel trotzdem ohne probleme schlagen.

  • Und man kann einem Spieler so oder so nie nachweisen ob er nicht doch eine Engine nebenbei rennen hat und absichtlich Fehler einbaut!

Das ist auch nicht richtig, die Anticheat erkennung auf Plattformen wie Chess.com funktioniert im allgemeinen ziemlich gut. Man wird es nicht in allen fällen erfassen können, aber dass man es wirklich sehr sehr häufig kann sieht man daran wie viele leute dort täglich fürs cheaten gebannt werden.

  • Warum gibt es dann so Programme wenn ich sie nicht einsetzen darf?

Das ist wie zu Fragen warum es Pistolen gibt obwohl du damit niemanden erschießen darfst. Engines werden primär zur Analyse eingesetzt, und dafür darfst du sie natürlich benutzen, und darin sind sie tatsächlich auch am besten.

  • Ob man seine Zahl aufhübscht ist doch egal: Man merkt dann eh selber wenn man beim Turnier "zerlegt" wird!

Mit deiner Argumentation sind bspw. Onlinetuniere dann aber keine Option mehr, und es ist als Spieler, der einfach nur mal eine schnelle Runde Schach spielen will auch unmöglich sicher zu gehen dass man nicht gegen einen Computer spielt. Warum sollte man dann überhaupt noch Online spielen? das können wir dann ja gleich ganz den Maschinen überlassen.

  • Und wegen der psychologischen Sicht: Es ist genau so zermürbend gegen einen echten Menschen zu verlieren wie gegen einen Bot

Nein, ist es nicht, weil es einfach garnicht das selbe ist. Das eine ist ein Kampf den man rein Mathematisch nicht gewinnen kann. Das andere ist eine Niederlage die man einsteckt weil man zu schlecht gespielt hat, in einem vergleich zu einem gegner den man durchaus hätte schlagen können.

Kurzum: wenn DU gegen Stockfish spielen willst, dann viel spaß. Aber dass es nicht erlaubt ist das anderen aufzuzwingen ist gut, wichtig und richtig.

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Hier, das sind alle nicht dynamischen Beta-Elite Konstrukte.

Bild zum Beitrag

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Magnus Carlsen

Naja, letztendlich kommt es sehr darauf an wie man "misst" wer der bessere Spieler ist. Wenn wir uns ihre Dominanz gegenüber ihrer Konkurrenz ansehen könnte man sicherlich auch für Fischer argumentieren.

Aber wenn wir ganz isoliert wirklich nur die Spielstärke betrachten, und nicht die relative Spielstärke im Vergleich zu ihrer Konkurrenz, gab es nie einen besseren Spieler als Magnus Carlsen.

Wobei man sagen muss dass, wenn man den Faktor Dominanz gegenüber der Konkurrenz mit einbezieht, dann gibt es eine ganze Menge Spieler die in Frage kämen, und das noch vor Carlsen und Fischer.

Die ersten die mir da in den Sinn kämen wären Paul Morphy, Emanuel Lasker, unter Umständen auch as-Suli (auch wenn er streng genommen nicht Schach gespielt hat).

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Anti-Cheat auf Chess.com ist ziemlich genau und schlägt wirklich fast nie falsch an. Eine hohe Genauigkeit allein reicht da nicht. Wenn du nicht gecheatet hast hast du nichts zu befürchten.

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Cruiser

Naja, den Nutzen den du beschreibst passt eigentlich nur zum Cruiserboard.

  • Prinzipiell würde ich das Board gerne benutzen um damit zu fahren - große Strecken werde ich vermutlich nicht zurücklegen, sondern eher kleine Fahren über die Felder, gerne auch mit höherer Geschwindigkeit

Wenn du Strecke mit dem Board zurücklegen willst ist das Skateboard eigentlich direkt raus. Von A nach B zu kommen ist auf einem Skateboard einfach die absolute Pest, es sei denn die Asphaltqualität ist super gut - was sie eigentlich so gut wie nirgendwo ist. Und selbst wenn der Asphalt gut ist, ist ein Cruiser oder ein Longboard zur reinen Fortbewegung einfach deutlich angenehmer.

  • Ich hab auch nicht vor tausende Tricks zu lernen, ein paar würde ich allerdings schon gerne können.

Klassische Skateboard tricks wie bspw einen Ollie kannst du auf einem Longboard quasi nicht lernen, selbst bei den Boards auf denen es grundsätzlich möglich ist, ist es so unverhältnissmäßig viel schwerer dass es für einen einsteiger nicht realistisch ist. Auf einem Cruiser ist so ein Ollie zwar minimal schwerer als auf einem Skateboard - aber immernoch gut machbar.

Der einzige Grund keinen Cruiser zu nehmen ist wenn du ein hohes Budget hast und dir Longboard & Skateboard leisten kannst. In dem Fall kann es sinn machen das einfach aufzuteilen und ein Board fürs Tricks lernen und z.B. den Skatepark zusammen zu stellen und ein weiteres als Fortbewegungsmittel und für schnellere fahrten und vielleicht leichtes Freeriding und Downhill.

Aber wenn du alles in einem Board willst, dann bleibt dir eigentlich nur der Cruiser.

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Das ist das Rob Roskopp 5, wenn ich mich nicht täusche.

Prinzipiell halte ich von den meisten Santa Cruz Completes relativ wenig, die Bullet Trucks die daran verbaut sind sind qualitativ eher so meh und dafür sind die Santa Cruz Boards halt einfach deutlich zu teuer.

Abgesehen davon ist das Board nichts besonderes, stinknormale 9ply maple konstruktion, das Deck ist ansich eine völlig normale DT Montage und auch nichts besonderes.

Wie gesagt, alles in allem sind die Boards für die Teile aus denen sie zusammen gestellt sind einfach viel zu teuer.

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Das kann man dir nicht beantworten weil es ja davon abhängt wie intensiv du sie benutzt, und das ja ein stück weit auch einfach individuell ist, und auch von so Faktoren abhängt wie rau das Grip ist das du benutzt, wie viele Fliptricks du machst (und teilweise auch welche, doubleflips belasten den Schuh bspw. mehr als normale Kickflips)

Die Maranas gibt es als Vulcs und als Cups, beide sind unterschiedlich haltbar. Grade die Michelin Cupsohlen sind extrem haltbar, das Obermaterial ist, gemessen an vielen anderen Skateschuhen auch ziemlich haltbar.

Je nachdem wie du den Schuh pflegst und reparierst kann er schon eine ganze weile halten.

Ich persönlich würde so weit gehen zu sagen dass die Cup Maranas definitiv zu den haltbarsten Skateschuhen überhaupt gehören.

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Heyho!

Pro Rolle brauchst du 2 Lager, also insgesamt 8 Kugellager. In Skateshops werden die Kugellager deswegen auch ganz bewusst in 8er Sätzen verkauft.

Du hast auf jeden Fall 4 zu wenig.

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Welches Longboard ist Gut bzw.an was kann man ein gutes Longboard erkennen?

ich weiß nicht, ob du mir helfen kannst. Ich suche seit ein paar Tagen ein Longboard und versuche, mich darüber etwas zu informieren. Allerdings weiß ich jetzt vieles theoretisch, aber wie du schon angemerkt hast, findet man wenig spezifische Informationen. Nun zu meinem Problem: Ich habe ein Board von Sporterra auf Amazon gesehen (Link 1). Ich finde das Deck sehr schön, bin mir aber unsicher, ob es ein gutes Board ist. Alternativ gibt es eins von Apollo (Link 2) und eins von Titus, das doppelt so teuer ist (Modell: ROD Mountain). Ich bräuchte es "nur", um in meiner Freizeit etwas herumzufahren, z.B. auf dem Weg zur Uni, etc. Vielleicht gibt es jemanden, der sich etwas auskennt. Danke schon mal im Voraus.

Link 1: (Alternativ auf Amazon suchen gibt nur eins)

https://www.amazon.de/Sporterra-Longboard-Oster-Angebot-Erwachsene-unvergessliche/dp/B0BNBZYZLZ/?_encoding=UTF8&pd_rd_w=CUleC&content-id=amzn1.sym.adb6b60a-ec96-4295-8e84-3a18efb7292c%3Aamzn1.symc.cdb151ed-d8fe-485d-b383-800c8b0e3fd3&pf_rd_p=adb6b60a-ec96-4295-8e84-3a18efb7292c&pf_rd_r=GDM70MYFF1K6FQVADG4N&pd_rd_wg=a7tOZ&pd_rd_r=335812eb-ef06-4b00-b598-24151112e000&ref_=pd_gw_ci_mcx_mr_hp_atf_m&th=1

Link 2: ( Apollo Longboard Twin Tip DT Longboard 40)

https://www.otto.de/p/apollo-longboard-twin-tip-dt-longboard-40-aus-holz-mehrlagig-verleimt-fuer-idealen-flex-stabilitaet-S0Z2W0Z1/#ech=28562939&variationId=S0Z2W0Z1Y7JM

Diese Frage wurde schon in dem Forum von @sk8terguy beantwortet. Da es sich thematisch unterscheidet, nochmal als separate Frage gepostet.

Mich würden jetzt auch eure Erfahrungen/ Meinungen und Empfehlungen interessieren. Vor allem aber interessiert mich auch, an was ihr das festmacht, damit man es nachvollziehen kann.

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Heyho!

Ich überlege tatsächlich schon länger einen Longboard-Guide zu schreiben, ähnlich wie ich das hier schon mit Skateboards gemacht habe, wo du ursprünglich auch deine Frage gestellt hast.

Das Problem ist: Mit Longboards ist es deutlich schwieriger, weil das ansich nochmal ein deutlich diverseres Feld ist. Es gibt enorm viele verschiedene Boards für unterschiedliche Verwendungszwecke, und darunter es nochmal unmengen an verschiedenen Deckshapes, Konstruktionen, Achsenmontagen, deutlich größere Unterschiede in den Maßen der Einzelteile als beim Skateboard und keine guten Faustregeln an denen man sich als Einsteiger orientieren kann.

Um das ganze zu verdeutlichen würde ich folgende Analogie benutzen: Stelle dir vor du gehst in einen Schuhladen und fragst nach "Guten Schuhen". Dann wird dich der Verkäufer dort auch erstmal fragen "Ja, was für Schuhe? Hausschuhe, Wanderschuhe, Turnschuhe, Gummistiefel?" - Und ähnlich vielseitig und Divers sind Longboards halt auch. Es bringt dir am ende nichts einen guten Wanderschuh zu kaufen, wenn du eigentlich etwas zum Joggen suchst, genauso wie du bei Regenwetter nicht glücklich damit wirst mit Hausschuhen in einer Pfütze zu stehen.

Bei Skateboards ist das ganze noch ein bisschen einfacher weil Skateboards bereits für einen bestimmten Verwendungszweck konzipiert sind. Das sind in diesem Beispiel quasi alles Turnschuhe, und dann geht es nurnoch darum den passenden Schuh mit der richtigen Qualität zu finden. Bei Longboards hingegen ist das leider nicht so einfach, "Longboarden" kann von Slalom bis Downhill alles bedeuten.

Meine Empfehlung ist so vorzugehen:

Mach dir Gedanken wofür du das Board genau nutzen willst. Das heißt:

  • In welchem Terrain willst du das Board nutzen? (eher in der Stadt mit vielen engen Kurven, oder auf dem Land wo es häufiger mal lange Gradeaus geht)
  • Wie weit willst du mit dem Board in der Regel fahren? (Nur mal 1-2km zum nächsten Supermarkt, oder auch lange Touren von 20km oder mehr? irgendwas dazwischen?
  • Willst du mit dem Board schnell fahren? Sowas richtung Downhill? Oder eher nur um von A nach B zu kommen?
  • Wie wichtig ist dir dass das Board kompakt ist, sprich sich gut in Bus und Bahn mitnehmen lässt?
  • Hast du irgendwelche weiteren konkreten Vorstellungen wie das Board sein sollte?

Umso genauer du diese Frage beantworten kannst desto besser kann man dir Empfehlungen aussprechen

Das einzige was ich, ohne zu wissen was du genau suchst bewerten kann ist dass die Boards die du hier verlinkt hast überwiegend nichts taugen. Sportella ist irgendeine Billigmarke die man sowieso vergessen kann. Apollo ist für seine mäßige bis schlechte Qualität bekannt. Die Titus Boards sind im direktvergleich deutlich besser, aber auch nicht unbedingt das was ich empfehlen würde, da gibt es einfach hochwertigere alternativen.

Das mal vorweg zur Qualität der Teile. Über den Rest kannst du dir ja gern nochmal Gedanken machen und dich dann melden, dann spreche ich gerne ein paar empfehlungen aus.

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Longboard A

Von den genannten ist das erste was die einzelkomponenten angeht auf jeden Fall am hochwertigsten.

Aber der Vergleich ergibt nur mäßig sinn, das erste ist ja ein Cruiserboard, die anderen beiden sind Symetrische Twintips, das sind völlig andere Boards die für unterschiedliche Verwendungszwecke konzipiert sind.

Die Frage ist eher was du denn überhaupt für vorstellungen hast? Wo und wie möchtest du das Board genau nutzen? Was für Strecken willst du damit fahren? Wie lang, welches Terrain, welche Geschwindigkeiten, wie wendig muss das Board sein, usw.

Einfach nur irgendein X-Beliebiges Board auszusuchen ist da nur wenig sinnig.

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