Ein Bild von der Impressumseite wäre ganz hilfreich gewesen. Denn dort kann man auch nachlesen, ob es sich um eine erste Auflage (die bei entsprechendem Zustand einige hundert Euro wert sein kann) handelt oder um eine spätere Auflage. Ansonsten kann man dafür nicht viel verlangen. Die Bücher nach der ersten Auflage des ersten Bandes, wurden zigtausende Male gedruckt. Wenn der Zustand gut bis sehr gut ist, wären 7 bis 10 Euro angemessen.

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Steht denn auf der Impressumseite nicht, aus welcher Schrift der Text gesetzt wurde? Ansonsten ist es schwierig, die Schriftart zu bestimmen.

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Hier findest du die aktuelle Auflage.

Bei den Auflagen vor 2011 gab es den Unterschied zur aktuellen Auflage, dass in den alten Auflagen Passagen ausgelassen wurden.

Die oben verlinkte Auflage ist die erweiterte, komplette Auflage.

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Ich würde dir empfehlen deine Geschichte im Normseitenformat zu schreiben.

Eine Normseite besteht aus 60 Zeichen pro Zeile und 30 Zeilen pro Seite. Am besten du benutzt Courier New in Schriftgröße 11 mit 1,5 fachem Zeilenabstand. Die Seitenränder stellst du so sein, dass du auf die 60 Anschläge (inkl. Leerzeichen) und 30 Zeilen pro Seite kommst. Diese Normseite hat dann zwischen 1.500 bis 1.800 Zeichen pro Seite.

Am wichtigsten ist aber: schreibe erst einmal die Geschichte zu Ende. Über das Layout kannst du dir auch später noch die Kopf zerbrechen, doch vorher sollte dein Manuskript, bevor es gedruckt und gebunden wird, lektoriert und korrigiert werden. Wie lang dein Buch am Ende ist, sollte nicht von der Seitenanzahl abhängen. Eine Geschichte braucht so viel Platz, wie sie es verdient erzählt zu werden, ohne langweilig zu sein.

Ich finde 20 bis 25 Normseiten sind eine angenehme Kapitellänge.

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Schreibe deinen Krimi erstmal zu Ende. Danach solltest du etwas Abstand zum Text nehmen und ihn in der Schublade einige Monate ruhen lassen. Wenn die Zeit reif ist, nimmst du dein Manuskript heraus und liest den Text, als würdest du ein normales Buch lesen. Sei genauso kritisch und streiche alles an, dass dir nicht gefällt und mache dir Notizen dazu. Dann überarbeitest du dein Manuskript, formatierst den Text ins Normseitenformat (Standard in der Verlagswelt), schreibst ein Exposé und suchst dir einen professionellen Lektor, der über deinen Text schaut.

Erst wenn das alles gemacht wurde, würde ich mich auf die Suche nach einem Literaturagenten machen. Gehe lieber einen Schritt nach dem Anderen.

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Beim Lektorat und Korrektorat, sowie beim Cover würde ich nie Abstriche machen. Wenn du für ein günstiges Lektorat bezahlst, bekommst du auch ein solches. Spare lieber das Geld zusammen und lasse professionelle Augen über deinen Text schauen.

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"Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemist" von Michael Scott oder "Skulduggery Pleasant - Der Gentleman mit der Feuerhand" könnten da etwas für dich sein. Beides spannende Fantasyreihen, die mehrere Bände umfassen.

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Als Neuling bekommst du mindestens 6% vom Nettoverkaufspreis. Die Prozente können sich aber nach Auflagenhöhe staffeln. Das kommt hier aber auch auf den Vertrag drauf an.

Wenn du einen Literaturagenten hast, bekommt dieser von deinen Tantiemen zwischen 15 bis 20%, da diese auf Erfolgsbasis bezahlt werden.

Nehmen wir an, dein Buch kostet 20 Euro (Hardcover). Davon ziehst du 7% Mehrwertsteuer ab und erhälst 18,69 Euro. Von diesen 18,69 Euro bekommst du dann 6% Tantiemen, was in diesem Fall 1,12 Euro ist. Wenn du von einer Literaturagentur vertreten wirst, musst du von diesen 1,12 Euro noch 20% an deinen Agenten abtreten, in diesem Fall hast du dann noch 0,94 Euro übrig. Hast du eine bestimmte Einkommensgrenze überschritten, musst du diese Einnahmen natürlich versteuern und an die Sozialabgaben sollte auch gedacht werden.

Man sieht: als Autor wird man nicht sonderlich reich. Außer man landet einen Bestseller. Dann steigen die Prozente der Tantiemen.

Der Verlag bekommt natürlich mehr Prozente, da dieser sich um Lektorat, Korrektorat, Satz/ Layout, Umschlagdesign, Werbung usw. kümmert, was ihm natürlich Geld kostet, da der Verlag in Vorleistung geht, wenn er dein Manuskript angenommen hat.

Den Inhalt deines Manuskriptes kannst du frei wählen, ob dieser Inhalt beim Verlag ins Programm passt, musst du herausfinden, andererseits wirst du eine Absage erhalten, wenn es nicht ins Verlagsprogramm passt. Den Preis für das Buch bestimmt der Verlag. Ein Autor hat bei der Kalkulation gar keinen Einfluss.

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Du hast gerade erst angefangen das Buch zu schreiben und denkst jetzt schon über das Aussehen und Design nach?

Schreibe das Buch erst einmal zu Ende, lektoriere und korrigiere es. Erst wenn das erledigt ist, würde ich mir Gedanken ums Layout, Design und Produktion machen. Lieber einen Schritt nach dem Anderen machen.

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Ich schließe mich da der Antwort von october2011 an.

Es wird keinen neuen Harry Potter Film geben. Dazu hätte schon mächtig die Gerüchteküche brodeln müssen. Und das hat es nicht.

Lego bringt derzeit nur Remakes älterer Sets heraus, wie zum Beispiel "Flucht aus dem Ligusterweg", "Der Friedhof" und "Die erste Aufgabe (aus dem Trimagischen Turnier)", ganz zu schweigen vom Hogwarts Schloss.

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Als Neuling bekommst du mindestens 6% vom Nettoverkaufspreis. Die Prozente können sich aber nach Auflagenhöhe staffeln. Das kommt hier aber auch auf den Vertrag drauf an.

Wenn du einen Literaturagenten hast, bekommt dieser von deinen Tantiemen zwischen 15 bis 20%, da diese auf Erfolgsbasis bezahlt werden.

Nehmen wir an, dein Buch kostet 20 Euro (Hardcover). Davon ziehst du 7% Mehrwertsteuer ab und erhälst 18,69 Euro. Von diesen 18,69 Euro bekommst du dann 6% Tantiemen, was in diesem Fall 1,12 Euro ist. Wenn du von einer Literaturagentur vertreten wirst, musst du von diesen 1,12 Euro noch 20% an deinen Agenten abtreten, in diesem Fall hast du dann noch 0,94 Euro übrig. Hast du eine bestimmte Einkommensgrenze überschritten, musst du diese Einnahmen natürlich versteuern und an die Sozialabgaben sollte auch gedacht werden.

Man sieht: als Autor wird man nicht sonderlich reich. Außer man landet einen Bestseller. Dann steigen die Prozente der Tantiemen.

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Wenn ein Verlag von dir Geld verlangt, bist du an einen Durckkostenzuschussverlag geraten, der sogar deinen Einkaufszettel drucken und veröffentlichen würde, würdest du eine bestimmte Summe auf den Tisch legen.

Ein seriöser Verlag, wie die bei Randomhouse, Lübbe, Piper und wie sie alle noch heißen, verlangen von ihren Autoren keinen einzigen Cent und gehen in Vorleistung: geben dem Autor einen Vorschuss, bezahlen Lektorat, Korrektorat, Satz, Coverdesign, Druck und Werbung im Voraus - sofern dein Buch angenommen wurde.

Im Eigenverlag musst du dich selber um einen Lektor, Korrektor, Satz, Designer usw. kümmern und das kostet ein bestimmtes Sümmchen. Denn auch im Eigenverlag sollte man sein Buch so professionell wie ein Verlagsbuch anbieten, um auch ernst genommen zu werden.

Wofür du dich entscheidest, hängt hier ganz von deinem Geldbeutel und Ausdauer (falls du dich bei Publikumsverlage bewirbst) ab.

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Schau mal beim Anaconda Verlag. Dort gibt es auch einige Lederausgaben.

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Hinten rechts, unter der Walze müsste ein kleiner Hebel sein, mit der sich die Walze lösen lassen sollte.

Hier mal ein Beispiel, wie es bei meiner Privileg 300 ist:

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