Das erste was mir in den Sinn kam, als ich die Cover sah, war der Begriff "Travel Poster". Das könnte dem Stil hier sehr nahe kommen. 

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Wenn du bei Google Book of Shadows Pages eingibst, findest du Bilder in guter Auflösung dazu. Wenn du gut in Englisch bist, kannst du den Text selber übersetzen. Aber eine deutsche Version gibt es nicht. Wenn du doch eine finden solltest, ist diese von einem Fan übersetzt worden. 

Wenn du aber genug Geld hast, schaue mal bei Prescott Manor vorbei, dort gibt es im unregelmäßigen Abstand das Book of Shadows zu kaufen. 

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Der rote Faden ist die Haupthandlung in einem Roman, der die Geschichte mit seinen Charakteren voranbringt. Es ist sozusagen die Motivation des Protagonisten an sein Ziel zu gelangen. Auslöser für diese Motivation können Konflikte, Wünsche oder Ähnliches sein. 

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Ich glaube du hast den ersten Teil nicht aufmerksam geschaut, oder? 

Als Harry in den Spiegel Nerhegeb schaut, sieht er seine beiden (toten) Eltern.  Sein Vater sieht aber nicht aus wie Snape, von daher kann Snape nicht Harrys Vater sein, was er im Endeffekt auch nicht ist. 

Lies die Bücher und übe dich in Geduld. Die Bücher sind um einiges Besser, als die Filme. 

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Ich bevorzuge richtige Bücher

Ich lese Bücher zum Vergnügen oder um mir Wissen anzueignen.

Von diesen ganzen digitalen Kram bin ich nicht überzeugt, wenn das Gerät oder die Software futsch sind, sind hunderte Bücher mit einem Mal weg. Außerdem finde ich, machen Bücher einen Raum wohnlicher, zudem mag ich die Haptik eines Buches, den Geruch und das bestimmte Gefühl, welches ich mit einem bestimmten Buch zu einer bestimmten Zeit in meinem Leben verbinde. 

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Es gab mal vor ein paar Jahren eine Neuauflage im Schuber mit neuen (und wie ich finde hässlichen) Cover, als Taschenbuch. Davor gab es eine Auflage in türkisen Taschenbüchern, die ich selber auch habe. Wie ich gesehen habe, gibt es diese Schuber gar nicht mehr. 

Schau mal auf eBay-Kleinanzeigen, da kannst du Glück haben, ansonsten könntest du dir die Taschenbücher einzeln kaufen, das wäre nicht so kostspielig wie die Hardcover. Aber ich denke mal, dass du auf Kleinanzeigen fündig wirst. 

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Versuche es mal bei Elbenwald.de. Ich kann mich noch daran erinnern, als der Harry Potter-Hype noch aktuell war, dass es selbst bei Marktkauf riesige Poster gab, die ich mir gekauft habe. Leider ist das gar nicht mehr der Fall. Du könntest auf eBay-Kleinanzeigen Glück haben. 

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Zuallererst musst du ausgebildeter Schauspieler sein. Dann sind die meisten Schauspieler bei Agenturen unter Vertrag, die dann alles restliche regeln. Meist gibt es Castings, bei denen du vorsprichst, eine kurze Szene spielst, oder wenn du schon Erfahrung im Schauspiel hast und einige Filme gedreht hast und den Produzenten deine Art gefällt, dann kann es sein, dass du gleich, ohne Casting engagiert wirst. 

Aber eine Schauspielausbildung ist Grundvoraussetzung. 

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Ganz unten auf der folgenden Seite, findest du die Adresse: 

https://www.jkrowling.com/enquiries/

Schreibe deinen Brief auf Englisch. Stecke deinen Fanbrief in einen unadressierten Umschlag und stecke diesen mit einem Begleitschreiben um Weiterleitung an J. K. Rowling in einen etwas größeres Umschlag. Nenne in deinem Brief aber deine Adresse.

Viel Glück! :)

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Auf der Seite von Modulor bekommst du günstig Buchbindermaterial. Was du bräuchtest wäre: Buchbinderleim, Leinen, beim Einband- und Vorsatzpapier empfehle ich das Marmorpapier, Pappe 2mm Stärke für die Decken, und von einem Schreibblock die 1mm dünne Pappe für die Rückeneinlage. 

Im Internet findest du Tutorials wie du einen Hardvover-Einband herstellst. 

Was du machen müsstest, wäre, den Buchblock vom Taschenbucheinband zu lösen. Wenn du deinen Hardcover-Einband fertig hast, brauchst du nur noch den mit dem neuen Vorsatzpapier versehenen Buchblock in den festen Einband zurecht legen, leimen und abpressen. 

Am besten ist eben wenn du dir die Videos anschaust. Oder du kaufst dir noch das Buch "Schachtel, Mappe, Bucheinband" von Franz Zeier, damit kannst du nichts falsch machen. 


Wenn du Fragen hast, frage ruhig. 

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Auf Spotify oder auf YouTube findest du von Warner Brothers bzw. WaterTower Music den Soundtrack von Phantastische Tierwesen. Einfach mal durchklicken. 

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Wenn du dein (auf Grammatik- und Logikfehler) mehrmals überarbeitetes Manuskript (in Normseiten formatiert - Normseiten sind wichtig und Standard in der Verlagswelt - bitte Googeln, Vorlagen findest du schnell) an einem Verlag senden möchtest, ist ein Exposé ein Muss. In einem Exposé ist die erste Normseite ein grober Überblick über das Manuskript, auf dem du Titel, Autor (Pseudonym), Umfang (in Normseiten, Wörter und Zeichen), Genre angibst. Es folgt dann ein kurzes Bewerbungsschreiben in maximal 5 Sätzen, gefolgt von einer kurzen Autorenvita. Danach folgen die 3 bis 5 Normseiten der Inhaltsangabe im Präsens. In einem Exposé beschreibst du nicht jedes Kapitel einzeln, du konzentrierst dich auf den roten Faden der Geschichte, die wichtigen Wendepunkte - das Ende solltest du auch verraten, den ein Lektor muss wissen ob die Geschichte so stimmig und vermarktbar ist. Zu diesem Exposé folgen dann die ersten 30 bis 50 Normseiten deiner Geschichte als Leseprobe. Ohne ein solches Exposé würde der Lektor gar nicht wissen, was in deinem Manuskript Sache ist. Von daher ist eine Inhaltsangabe wichtig und unabdingbar!

Wenn du aber ein Inhaltsverzeichnis im Sinne von: 

Kapitel Eins .... Seiten 7

meinst, dann brauchst du dir keine Gedanken darüber machen, das entscheidet später der Verlag und überlässt diese Arbeit dem Setzer in der Druckerei. 

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Die Frage ist zwar schon einige Monate alt, aber ich selber habe auch eine Schreibmaschine und benutze sie auch regelmäßig zum Schreiben kürzerer Texte beziehungsweise zum Schreiben der ersten Fassung meiner Geschichte. 

Eine Schreibmaschine finde ich zum Schreiben ganz nützlich. Man wird nicht durch irgendwelche Nachrichten oder anderen Brimborium abgelenkt, wie an einem Laptop.
Die Schreibmaschine bremst ein wenig den Denkfluss, wie ich finde und ich finde das gut, denn so wirst du als Autor dazu gezwungen, genau darüber nachzudenken, was du schreibst, denn das übermalen mit Tippex oder ausradieren der falsch getippten Wörter ist nervig und  zeitraubend und bringt dich als Autor aus dem Schreibfluss. Andererseits finde ich den Papierstapel schon betippter Seiten neben einer Schreibmaschine motivierend, denn so kannst du sehen, wie viel du am Tag geschafft hast. 

Ich kann dir sagen: schreibe die erste Fassung auf der Schreibmaschine. Korrigiere deine Geschichte und tippt die zweite Fassung auf dem Computer ab. Solltest du deine Geschichte einem Verlag anbieten sollen, sollte dein Manusrkipt mehrmals korrigiert worden sein (Logik- und Grammatikfehler). Auch schreibst du ein Exposé (Inhaltsangabe des roten Fadens im Präsens. Nicht mehr als drei bis vier Normseiten lang. Dazu noch ein Anschreiben, in dem du dein Anliegen skizzierst, Eckdaten zum Manuskript nennst - Autor, Pseudonym, Umfang (Seiten, Wörter, Zeichen) und eine kurze Vita über dich schreibst.) Dazu eine Leseprobe von 30 bis 50 Normseiten. Normseiten sind wichtig, sie sind der Standard in der Verlagswelt. Einfach mal Googeln, passende Vorlangen findest du schnell im Netz. :) 

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