Dabei handelt es sich um eine Filterfuntkion (Filter 248). Mit Hilfe dieses Filters wird automatisiert verhindert, dass bestimmte diskeditierende Etikettier-Begriffe wie "Verschwörungstheoretiker", "Atisemit", "Esoteriker", etc. und dass z.B. Links, die zum unseriösen und anonymen Rufmordportal Psiram sowie zum antideutschen Blog "Ruhrbarone" führen, nicht unangemeldet entfernt werden können. Versucht man es angemeldet, wird man umgehend gesperrt. Der Filter 248 wurde von den beiden Wikipedia-Administratoren "Seewolf" und "Lustiger Seth" programmiert, die wiederum zu einer kleinen, extremistischen, antideutschen Gruppe innerhalb der Wikipedia gehören (intern auch "Polit-Junta" genannt). Aktuell gibt es in der deutschen Wikipedia 3123677 angemeldete Benutzer, 20964 aktive Benutzer (mit Editierungen innerhalb der letzten 30 Tage) und 191 Administratoren (Stand: 17. 02.2019). Über diese sektenähnliche Gruppe, zu deren harten Kern nur ca. 30-40 Personen zählen, berichten die beiden Filmemacher und Investigativ-Journalisten Markus Fiedler und Dirk Pohlmann in regelmäßigen Abständen und veröffentlichen dazu in ihrem Youtube-Videoformat "Geschichten aus Wikihausen" viele Hintergrundinformationen. Der Filter 248 / Bertramzwo wird ausführlich in der Folge 19 behandelt, die den Namen trägt: "Automatisierte Zensur auf der Wikipedia - Filter 248 - Geschichten aus Wikihausen #19"

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Ich habe bei günstigen ungemahlenen Expresso-Kaffee (1kg für rund 8,-) vom Discounter regelmäßig eine Tasse dabei, die dann nicht schmeckt. Da vermute ich auch, dass das dann eine schlechte (faule) Bohne war. Bei teureren Kaffee (ganze Bohnen) der Markenfirmen wie Lavazza, Segafredo, etc. die 13,- und mehr kosten hatte ich das noch nicht. Bei gemahlenen Kaffee wäre das wahrscheinlich ein großes Problem, aber da hatte ich das noch gar nicht. Weder bei billigen noch bei teuren Kaffee. Wahrscheinlich ist da die Kontrolle etwas besser. Bei ganzen Bohnen ist so eine faule Bohne aber kein großes Problem, wenn man eine Maschine mit Mahlwerk hat. Ich kippe ihn dann einfach weg und drücke nochmal auf den Knopf und der nächste ist es dann wieder gut. Die Bohne ist ja dann raus.

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Fast alle großen Zeitarbeitsfirmen zahlen Löhne nach ihren eigenen Zeitarbeits- Tarifverträgen in denen sie ihre Arbeitnehmer nach Entgeldgruppen einstufen. Diese Gruppen gehen von EG 1 (Hilsarbeiter) über EG4 (Facharbeiter mit IHK Abschluss), EG5 (Meister), EG7 (Diplom Ingenieur) bis hin zur Endgeldgruppe 9 (Universitätsabschluss mit Promotion zum Dr.) Es gibt unterschiedliche Löhne für Ost und West. Hier mal die Löhne für Ost: EG1 = 7,50€ - EG2 = 7,64€ - EG3 = 8,93€ - EG4 = 9,45€ - EG5 = 10,68€ - EG6 = 12,00€ - EG7 = 14,01€ - EG8 = 15,07€ - EG9 = 15,91€ Wer dort freiwillig anfängt, dem ist ehrlich gesagt nicht mehr zu helfen - LOL

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Technisch sollte es durchaus zu realisieren sein. Es gibt hochfeste Stahl-Drähte, wobei eine Gitarrensaite vermutlich schon genügt. Kleine Hochleistungs-Elektromotoren mit ausreichend Kraft und der entsprechenden Übersetzung gibt es auch. Ebenso entsprechende Akkus (z.B. LiPo aus dem RC Bereich) Nimm dir einfach nur mal einen hochwertigen Akkuschrauber, spanne einen Bohrer zusammen mit einem Draht ein, schalte den Akkuschrauber ein und versuche den Draht mit der Hand festzuhalten, wärend er sich um den Bohrer wickelt. Du wirst sehen, dass du das nicht schaffst zum Stillstand zu bringen. Die gesamte Technik hätte vermutlich Platz in 2 übereinander liegenden Zigarrettenschachteln.

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HJauptproblem von Staubsaugern ist eine zu geringe Saugleistung. Besonders bei der Reinigung von Teppichen versagen die meisten Staubsauger. Wärend Durchschnittsstaubsauger in der Regel 1200-2400 Watt haben, was aber nur die Leistungsaufnahme (Stromverbrauch) angibt aber nichts über die Effizient bei der Saugleistung aussagt, hat der Tiger 260 lediglich 900 Watt. In einem Vergleich der Stiftung Warentest, war der Tiger 260 zwar einer der teuertsten Staubsauger im Test, schloss aber bei den Testergebnissen mit einer Gesamtnote von 1,7 als Testsieger ab. Er war als einziger Staubsauger in der Lage Faser und Tierhaare von Teppichen zu entfernen und das mit nur 900 Watt.

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Ursrünglich waren Rucksackdeutsche deutsche Kriegsvertriebene. In England und den USA haben sich nach 45 (ebenso wie bei uns die Anglzismen) deutsche Wörter wie "kindergarten", "blitzkrieg", "sauerkraut", "zeitgeist", "lager", "wanderlust" und eben auch "rucksack" eingebürgert. Der Begriff "rucksackdeutscher" ist dort eine abwertende stereotype Bezeichnung für große, blonde, blauäugige, geizige, vorlaute, besserwisseriche deutsche Touristen die jeden Tag Bier trinken, Lederhose und Sanaletten/Wanderschuhe tragen und eben einen Rucksack dabei haben.

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