kohle und erdöl sind biologische vorgänge unter druck und luftabschluss. wind und wasserkraft sind sekundär physikalische vorgänge, primär erwärmt die sonne die böden/wasser wordurch auftrieb ensteht und dadurch winde. ( das abholzen des amazonasurwaldes wird drastische auswirkungen auf die windströme haben wegen anderem aufwärmverhaltens ) im fall wasserkraft verdunstet die sonne wasser was abregnet und flüsse bildet.

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als erstes kannst du mal aus den kubikmetern 1,5 mal 10 hoch 11 liter machen.

nun teilst du das durch die angegebene wattzahl, dann bekommst du den wert wieviel energie ein liter wasser abgibt. irgenwo wirst du sicher den wert finden wieviel watt man braucht um einen liter wasser um ein grad zu erwärmen. jetzt teilst du den wert der abgegebenen wärme durch den wert für 1liter_1grad (spezifische wärme hiess das früher ) und erhälst den wert für die abkühlung.

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a und c sind physikalische vorgänge. es wird kein stoff verändert. der start einer normalen rakete ist auf jeden fall eine chemische reaktion. verbrennung.

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"damals" war es so das man nach der lehre noch die klasse 12 an der fachoberschule machen musste fürs fachabitur. wenn du kein abitur hast brauchst du meines wissens auf jeden fall das fachabitur, (kann sein das das heute anders heisst). was das lernen angeht kann ich dir nur sagen wie es bei meinem zweig war ausserdem weiss ich nichts über die aufteilung wie es heute mit bachelor und master funktioniert. wir hatten damals das grundstudium über 3 semester, das war lernen wie am gymnasium. danach kam dann die spezialisierung, heisst du hattest verschiedene blöcke wie zum beisp. anorg, org, usw. aus diesen blöcken hat man die wahlpflichtfächer ausgewählt plus der persönlichen lieblingsfächer (wie zb bei mir elektrochemie). zum ende musste man dann eine bestimmte mindestanzahl vorweisen.

lernen musst du auf jeden fall die grundlagen damit du verstehen kannst oder dir zusammenreimen kannst wie etwas reagiert. ein beispiel wäre hier der trennungsgang in der anorganischen chemie. wenn du ein stoffgemisch hast (salze) musst du wissen in welcher reihenfolge du da vorgehst. hast du zb. silber in deiner mischung und versuchst das mit hcl zu lösen, dann hast du die a...karte. solche dinge musst du halt lernen. zb. das periodensystem mit seinen wertigkeiten sowieso. später kann man sowas nachsehen, aber wenn du die grundlagen nicht hast, weisst du später nicht wo du nachsehen musst.

ich bin in richtung analytik gegangen. hab das immer als spannenden krimi gesehen. ich wollte einfach immer wissen wies geht, du lernst dann ohne das du merkst das du lernst ;-) das geht dann wie von selbst. das problem was du hast ist das du jetzt den zweig finden musst der dir liegt. da du bereits laborant bist müsstest dus eigentlich wissen. lange rede kurzer sinn : lernen musste, aber ich denke nicht mehr als in anderen studien, der zeitaufwand ist halt höher wegen der praktika.

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die vorangestellten zahlen geben die stellung der liganden an. wenn du mehrere alkoholgruppen hast, heisst es zb butandiol 1,2 oder pentan triol 1,1,2

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aus der leitungslänge und dem kabelquerschnitt (wiederstand) und der verlegeart (wärmeabfuhr) errechnet der elektriker wieviel ampere durch ein kabel fliessen/entnommen werden dürfen. gleichzeitig errechnet er den strom der fliesst wenn man das kabel kurzschliesst.(ergibt sich aus dem wiederstand des kabels und der anliegenden spannung) dieser strom ist/muss um ein vielfaches höher/sein als der berechnete zulässige strom. wäre das kabel zu lang, könnte nicht genug strom fliessen um die sicherung bei kurzschluss sofort auszulösen. (bei überlast dauert es etwas bis die sicherung auslöst damit der einschaltstrom nicht die sicherung schmeisst).

entsprechend dieser berechnungen wählt der elektriker dann die die sicherung aus.

sicherungen haben zwei schaltpunkte. erstens den zulässigen strom überwachen damit das kabel nicht überhitzt und zweitens den schutz vor gegenseitiger leiterberührung (kabel scheuert durch, schnitt oder bagger ) also kurzschluss. sicherungen unterscheiden sich dann noch in der geschwindigkeit des abschaltens. in der elektronik zb. flink, mittel, träge.

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weil du mit den reifen in den sand einsinkst. das verdrängen des sandes kostet energie. neben abschüssigen strassen mit viel gefälle wirst du auch schon mal neben der strasse ein kiesbett sehen. da können lkw reinfahren wenn das mit dem bremsen nich so richtig klappt.

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diese fragen kann man nicht allgemein beantworten, das hängt ganz von der eigenen person und der gewählten schule, sowie der fachrichtung ab. wenn du auf chemie stehst und dir die sache spass macht, ist es nicht schwieriger als abi machen, willst du chemie machen weil dir nichts anderes einfällt, dann lass es lieber.

machst du in anorganisch, lernst du wie die einzelnen elemente miteinander reagieren. organische chemie musst du halt die reaktiansmechanismen der organischen stoffe lernen. richtung technische chemie solltest du gut in integral und differentialrechnung sein. sodann hast du auch einiges an praktiken. (physik, analytisches und organisches etc ) pro tag waren wir mindestens acht stunden an der schule.

wenn du es dir erlauben kannst, empfehle ich dir vorher eine laborantenlehre zu machen (betrieb mit eigenem lehrlabor wäre optimal). solltest du das studium schmeissen, hast du dann auf jeden fall eine ausbildung ;-) schmeisst du nicht, hast du auf jeden fall einen vorteil bei bewerbungen.

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wenn ihr reinzuchthefe für die gärung verwendet, ist im gegensatz zur wilden gärung, methanol kein problem. anders ist es bei der schnapsherstellung. hier werden die alkoholischen stoffe angereichert und da sollte man schon genau wissen was man macht. wein der sulfit enthält, ist nicht mehr in der lage zu gären.

bei der sektherstellung solltet ihr nur druckfeste flaschen verwenden. sekt hat einen mindestdruck von 6 bar !!! kollege hat schon flaschen mit 9 bar gemessen. also achtung. explosionsgefahr.

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in den wüstenländern gibt es sandstürme. schmirgelpapier nennt man auch sandpapier. die pholtaikplatten würden "weggeschmirgelt". ansonsten - bei "normalen" überlandleitungen rechnet man, soviel ich weiss, bei ungefähr 40km leitung mit ein prozent verlust. (erwärmung der leitung) bei gleichspannung ist es anders weil da verluste durch leitungskapazitäten geringer sind.

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deine frage ist sehr allgemein. meinst du damit zb haushaltsgeräte die an einer steckdose angeschlossen werden oder die berechnung von wiederständen?

wenn du von geräten sprichst, dann müssen sie die gleiche betriebsspannung haben und in deutschland für 50 hz wechselspannung ausgelegt sein. ausserdem darf der gesamtstrom (strom gleich leistung geteilt durch netzspannung) nicht höher sein, als der gelieferte strom sein kann. (ansonsten fliegt die sicherung) die einzelströme der geräte addieren sich zum gesamtstrom.

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bestes beispiel ist glaube ich klarinette und saxophon und alle instrumente die ein blatt benutzen. dabei wird das holz durch den luftstrom zum schwingen gebracht und erzeugt töne/schall. sichtbar machen kannst du schwingungen, wenn du einen lautsprecher waagerecht hinlegst und erbsen reinstreust. mit einem tongenerator kannst du dann die erbsen tanzen lassen. du kannst auch einen zweiten (grossen) lautsprecher ans oscilloscop anschliesen, dann kannst du die schwingungen sehen.

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das du deine augen sehr gut schützt. lauge lässt eiweiß gerinnen. wenn du davon was ins auge bekommst bist du blind.

wenn du zuerst wasser in die lauge schüttest wird sie sich durch den hydratisierungseffekt sehr stark erwärmen (kalk löschen) und eventuell, ähnlich wie schwefelsäure, spritzen.

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unter stahlveredlung versteht man das verändern der eigenschaften von "normalem" stahl/eisen.

eine veredlung wäre zb. das legieren mit crom/nickel was rostfreien stahl ergibt, mit mangan und silicium erhälst du biegefesten stahl. je nach dem welche eigenschaften man haben will setzt man also unterschiedliche stoffe zu. es ist aber immer ein kompromiss. ein rostfreies messer wird niemals seine schärfe solange halten wie ein "solinger" messer was rosten kann.

die leute die sich damit auskennen nennt man stahlveredler

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du musst dir die siedepunkte der flüssigkeiten raussuchen. die flüssigkeit mit dem niedrigsten siedepunkt hat den höchsten dampfdruck und wird als erste verdunsten. dann der reihe nach die andern.

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das zeug ist ein prima unkrautvernichter und wurde früher, galub ich, unter dem namen rasikal ? gehandelt. der verkauf wurde eingestellt um zu verhindern das leute daraus bomben basteln. wenn du (oder jemand anders) ein unkrautproblem hast ......

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da stecker normal nicht beschriftet sind (es sei denn es hängt ein zettel dran) vermute ich mal das du ein steckernetzteil hast. dann sind die 250 volt die netzspannung und die 2,5 ampere beziehen sich auf den strom der rauskommt (sekundärstrom) , die spannung beträgt dann meist irgendwas zwischen 12 und 24 volt.

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es liegt an der löslichkeit von sauerstoff im wasser. in kaltem wasser können sich einige milligramm sauerstoff lösen. oberhalb von ungefähr etwa 24 grad kann das wasser keinen sauerstoff mehr aufnehmen, beim erwärmen gast er "feinperlig" aus. das verursacht dann die trübung. wenn das wasser steht vergeht die trübung, wenn nicht haste kalk im wasser.

ich kann mich an einen fall erinnern, da hat die feuerwehr bei großer hitze teichwasser versprüht um da sauerstoff einzutragen. das hatte natürlich genau den gegenteiligen effekt weil es zu warm war.

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bei einer standart titration verwendet man zur erkennung des umschlagspunktes einen indikator (farbstoff) der bei einem bestimmten ph wert die farbe ändert.

bei der titration von naoh mit hcl ist das kein problem weil ein definiertes salz (nacl) gebildet wird. nun gibt es aber stoffe die mit dem titrationsmittel einen ph puffer bilden und deshalb den umschlags ph-wert beinflussen, sprich der umschlagspunkt ist nicht mehr zu erkennen oder wird verfälscht. in diesen fällen gibt man dann das reagenz im überschuss zu damit der zu bestimmende stoff abreagiert hat. das nichtverbrauchte reagenz (der Überschuss) kann man dann bequem "zurücktitrieren" ... siehe cuber023

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