Hinzuverdienstgrenzen für vorgezogene Altersrenten

Die Hinzuverdienstgrenze für vorgezogene Altersrenten steigt im Jahr 2021 auf 46.060,-€. Jahreseinkünfte bis zu dieser Höhe führen somit nicht zur Kürzung einer vorgezogenen Altersrente. Das haben Bundestag und Bundesrat noch im Dezember 2020 beschlossen

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Frag einmal deine Eltern. die haben sicher schon eine Rentenmitteilung bekommen, dir kannst du dir ansehen, dort findest du auch Informationen.

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Dein Vater kann sich an seine Krankenkasse wenden und um hilfe bitten, da der Verdacht auf einen Behandlungsfehler besteht. Die fordert dann, neben den Unterlagen, die ihr ihr zur Verfügung stellen könnt, dann Unterlagen auch vom Krankenhaus an, legt diese dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, hier einem entsprechenden Facharzt, zur Beurteilung vor.

Kommt dieser in seinem Gutachten zu dem Ergebnis, daß es sich um einen Behandlungsfehler handelt. könnt ihr gegen den Operateur/ das Krankenhaus vorgehen, indem er ihn auf Schmerzensgeld verklagt. Das müsst ihr allerdings selbst machen. Gut ist, wenn man eine Rechtschutzversicherung hat, die in diesem Fall unterstützt. Ein Anwalt für Medizinrecht ist dann euer richtiger Ansprechpartner, der die Interessen deines Vaters vertreten kann.

Ihr solltet auf jeden Fall handeln, bevor nun eine weitere Operation evtl. aufgetretene Schäden nicht mehr nachweisen läßt.

Ein Anruf bei der Krankenkasse deines Vaters sollte euch weiterbringen. Das aknn eine langwierige Sache werden, aber ich drücke euch die Daumen.

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Jobcenter schlampt - muss ich die Konsequenzen tragen, dass Kindergeld fehlerhaft nicht berücksichtigt wurde?

Hallo liebe Leute,

ich habe momentan leider ein sehr unschönes Problem mit dem Jobcenter. Dass sie ihre Arbeit nicht immer korrekt erledigen, ist ja bekannt, aber dass das immer zum Nachteil von Leistungsbeziehern ist, finde ich absolut daneben.

Ich wurde im Mai arbeitslos, weshalb ich ab Juni 2020 Leistungen beziehen musste. Bis dato hatte ich einen Kindergeldbescheid von der Familienkasse, der bis Juli 2020 gültig war. Ich reichte alles beim Jobcenter ein und erhielt den Bescheid ab Juni 2020 bis Dezember 2020. Auf dem Bescheid stellte ich fest, dass bei meinem Sohn als Einkommen Kindergeld nicht berücksichtigt wurde und teilte es dem Jobcenter mit. Sie meinten nur, dass das alles seine Richtigkeit hat und so verließ ich mich darauf. November 2020, nachdem ich für Januar 2021 erneut Unterlagen zusenden musste, dieses mal wieder mit dem Kindergeldbescheid der Familienkasse, der im September 2020 ausgestellt wurde und bis Juli 2021 gültig ist.

Prompt erhielt ich vom Jobcenter eine Rückzahlungsforderung des gesamtem Kindergeldbeitrages von Juni 2020 bis Dezember 2020, da der erste Kindergeldbescheid nur bis Juli 2020 gültig war, konnten Sie es nicht berücksichtigen. Ich fühle mich einfach nur veräppelt... zudem war in den Unterlagen vom Erstantrag die Schulbescheinigung meines Sohnes drin, spätestens da hätte man wissen müssen, dass er Kindergeldberechtigt ist.

Zudem: wieso konnte man wenigstens nicht die Monate Juni 2020 und Juli 2020 berücksichtigen, wenn drin stand, dass der Kindergeldbescheid bisdahin gültig ist!!

Hat jemand schon ähnliche Probleme gehabt? Wenn ja, was sollte ich am besten tun? Man hat als Leistungsbezieher nicht gerade viel Geld und dann das...

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So blöd wie es für dich ist, du wirst das Geld zurückzahlen müssen. Da du es ja wusstest, hättest du dich darauf einstellen können und es an die Seite legen. Hinterher, wenn es alles safe ist, ausgeben ist besser. Das Ganze ist ärgerlich, nur wird es wenig helfen, alles vorzulegen. Du hättest immer wieder insistieren müssen, daß die Zahlung falsch läuft.

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Essen und Trinken ist verboten. Es sei denn, du kannst nachweisen, daß du z.B. Essen oder Trinken musst, weil Diabetiker z.B. Das gilt jedoch nur für Täter oder Zeugen. Als Zuschauer steht dir dieses Recht nicht zu. Du kannst ja den Gerichtssaal jederzeit verlassen.

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Es gibt eine Reihenfolge, in der man zur Zahlung verpflichtet ist. Sollte es dich tatsächlihc treffen und du kein ausreichendes Einkommen hats, solltest du sofort, wenn du vom Tod erfährst, dem Bestatter sagen, daß du dich mit dem Sozialamt wegen der Übernahme der Kosten in Verbindung setzen wirst. Dann weiß er, daß er keine Luxusbestattung durchführen kann.

Wende dich an das Sozialamt und bitte um Übernahme der Kosten. Sie werden prüfen, ob du leistungsfähig bist. Wenn nicht, übernimmt das Sozialamt und sucht nach Verwandten, die ggf. dann die Kosten an das Sozialamt zurückzahlen dürfen.

Zunächst sollte man schauen ob die verstorbene Person nicht Geld hinterlassen hat, von dem die Bestattung beglichen werden kann.

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Wenn du Schmerzen hast, kannst du dir von deiner Krankenkasse einne Behandlungsschein ausstellen lassen. Anhand dessen darf dein Zahnarzt dich bei Schmerzen, aber nur dann behandeln.

Wenn du deine Einküfte offen legen würdest und dich rechtzeitig mit deiner Krankenkasse in Verbinudung gesetzt hättest, läge der Monatsbeitrag vlt, bei nur ca. 200,-- Euro/ Monat.

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Naja, dann trifft es deine Frau, das ist dir doch klar. Wenn du deinen Anteil an deine Frau überträgst, dann musst du zwar auf den Gewinn keine KV- Beiträge entrichten, aber für deine Frau endet die kostenfreie Famileinversicherung rückwirkend, wenn der Steuerbescheid für deine neue Einstufung für die freiwillige Versicherung vorgelegt werden muss. Dann sieht die Krankenkasse den Gewinn aus dem Verkauf, stellt fest, daß deine Frau nicht merh berechtigt gewesen ist, kostenfrei mitversichert zu sein und damit zahlt sie dann für das zurückliegende Jahr ggf. den Höchstbeitrag nach.

Es ist damit gehupft wie gesprungen. Verkauft ihr im hälftigen Besitz, eerhöht sich dein KV- Beitrag um deinen Anteiö am Gewinn. Deine Frau hat dann wohl trotzdem auch keinen Anspruch auf die kostenfreie Familienversicherung rückwirkend für das Jahr.

Du kannst dir ausrechnen, welche Konstellation die günstigere ist. Entweder alles bei deiner Frau, der die Wohnung beim Verkauf dann allein gehört und die den Gewinn dann auch allein versteuern und verbeitragen muss.

Oder die hälftige Lösung.

Also klappt deine Idee so nicht.

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Habt ihr euch schon mal Gedanken über eure Beerdigung gemacht?

Vorneweg mir geht’s gut. Alles bestens aber ich wollte mir einfach mal präventiv Gedanken darüber machen.

Wie stellt ihr euch eure Beerdigung vor?
Soll sie so sein wie jede andere auch, soll sie etwas besonderes sein, soll sie besonders witzig sein?

Wo und wie wollt ihr beerdigt werden?
Wollt ihr in einen Sarg, oder eine Urne, oder wollt ihr eine Seebestattung oder, dass eure Asche irgendwo verstreut wird, oder gar einen Tree of Life, oder irgendwas anderes?

Mir persönlich ist es eigentlich egal wie ich schlussendlich beerdigt werde. Für mich tut es auch so günstig als möglich. Was ich allerdings will ist eine mega fetzige Beerdigung/Trauerfeier. Ich will, dass alle in bunten Klamotten kommen, dass für Cocktails gesorgt ist und es eim gutes Essen gibt. Zum Beispiel einen Smoker mit einem tollen pulled pork darauf oder gar ein Spanferkel. Laute Musik soll es dazu geben.

Ich finde es persönlich unmöglich selbst mit dem Tod noch Geld verdienen zu wollen. Für die Feier an für sich okay, es soll ein Fest der Freude sein. Man will/soll doch in guter Erinnerung bleiben.. Der Trend alles ruhig ist und in Trauer zu sein, alle schwarz finde ich sehr ungemütlich und bedrückend. Ich mein.. Life goes on. Ein Paar Tage später kann man doch auch wieder lachen. Es ist doch schön, dann lieber in guter Erinnerung zu leben. Oder?

Ist es überhaupt möglich bzw. Erlaubt eine mehr oder weniger „Beerdigungsparty“ zu gestalten?

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Ich habe es mit meiner Familie besprochen und auch noch einmal aufgeschrieben, sowohl mein Mann als auch meine Kinder wissen, wo der Brief liegt, unsere Tochter hat eine Kopie davon.

Dort habe ich mir auch die Lieber ausgesucht, festgelegt, daß ich in einen Friedwald möchte, in die Nähe meiner Kinder, so daß, sollten sie es mal wollen, dorthin einen Spaziergang machen können.

Eine Trauerfeier als solche gibt es nicht, bei der Urnenbeisetzung werden die von mir gewünschten Lieder abgespielt.

Schlicht und einfach.

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Wenn du unter 21 Jahre alt bist, wende dich an das Jugendamt, die können dir einen Schein für eine Erstberatung bei einem Anwalt ausstellen. Dann bekommst du die Beratung für unter 30,-- Euro.

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Du erbst nach disem Testament 25%, aber da du erst 16 Jahre alt bist, wei aus deinen zahlreichen Fragen zu erlesen ist, musst du noch 9 Jahre warten, bevor du an dein Erbe kommst, bis dahin wird für dich gesorgt in Form von Unterhalt und Taschengeld, solange, bis du dein eigenes Geld verdienst.

Dein einer Bruder ist der Testamentsvollstrecker, er muss dir dann mit 25 genau Rechenschaft darüber ablegen, wie hoch dein Erbteil zum Zeitpunkt des Todes deines Vaters war. Sieht man ja oben aus der Summe Reinnachlass. Davon 25% kannst du selbst ausrechnen, wären danach 2.204.186,50 Euro. Dieser Reinnachlass wird sich sicher nicht in einem Sparkonto wiederfinden sondern, wie du schreibst in einer Firma und wahrscheinlich in Geldanlagen.

Dein Bruder wird das Testament vollstrecken, dich mit einem Unterhaltsbetrag und Taschengeld versorgen, welches dem Unterhalt entspricht, den dein Vater wohl hätte zahlen müssen.

Mit 25 legt er dir dann vor, wie es um das Vermögen bestellt ist. Eine Firma kann pleite gehen, Corona kann die Umsätze einbrechen lassen, anderes kann passieren. Danach kannst du über deinen Anteil verfügen.

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Implantate sind keine Kassenleistung. Du bekommst von deiner Krankenkasse das als Zuschuß, was sie für die Regelversorgung übernimmt.

Wie viel das ist, kann dir dein Zahnarzt sagen.

Bei geringem Einkommen kannst du auf Antrag den doppelten Festzuschuß bekommen. Die Grenzen nennt dir deine Krankenkasse.

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Wenn du sie nicht hochladen kannst oder willst, bist du dazuangehalten, das Original zu schicken. Eine Kopie oder ein Fax könnte manipuliert sein.

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Man bekommt eine Rentenauskunft binnen 7 Tagen (in der Regel) wenn man sie hier beantragt: https://www.eservice-drv.de/SelfServiceWeb/

Die Berechnung der fälligen Steuern kann man über diverse Steuerrechner machen, zudem weiß der RV- Träger nicht, ob du noch weitere Einkünfte hast, ob und seit wann deinen Ehefrau/ dein Ehepartner eine Rente bezieht.

Rente wird nach dem Ertragsanteil besteuert. Wenn du einen Steuerberater hast, dann kann der dir sicher helfen. Wenn nicht dann warten, bis der Steuerbescheid kommt, dann weißt du es sicher.

Online geht das bestens. Schreiben ist für die Rentenversicherungsträger umständlich. Aber da du hier unterwegs bist, ist das doch einfach. Und was nutzt es dir, erst Rente zu beantragen, davon kennst du die Steuerhöhe auch nicht.

Und nicht vergessen, es fallen auch noch Sozialversicherungsbeiträge an. KV zur Hälfte und PV vollumfänglich, dazu ggf. Beiträge für betriebliche Altersvorsorgen (nach Freibetrag). Die mindern die Rente auch noch.

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Nach Vollendung des 55. Lebensjahres bleibt sie auch als grundsätzlich versicherungspflichtig beschäftigte in der privaten Krankenkasse. sie bekommt vom Arbeitgeber den Beitragszuschuß, zahlt aber die Beiträge in der PKV weiter. Und sie ist ja in einer privaten Krankenversicherung versichert- nicht über ihren Mann, da es das Mitversicherungsprinzip dort nicht gibt. D.h. sie ist eigenständig dort versichert und die Versicherung wird sie bis zum Ende ihres Lebens behalten. Krebserkrankungen sollten, wenn nicht vor Abschluß der Versicherung bestanden, zum Leistungskatalog gehören, also wird sie behandelt.

Wenn ihr Mann beihilfeberechtigt ist, sie ebenfalls und sie sich scheiden lassen, wird ihre Versicherung nur umgewandelt, denn bis dahin hatte sie eine Restkostenversicherung, da ebenfalls beihilfeberechtigt.

Eine Gesundheitsprüfung findet nicht statt, da sie bereits dort versichert ist.

Sollte sie auf Leistungen vom Jobcenter, also ALGII, angewiesen sein, dann würde das Jobcenter den Beitrag zur PKV zum Basistarif zahlen.

Bis dahin wird es ja noch dauern, denn selbst wenn sie sich trennt, hat sie erst einmal Anspruch auf Trennungsunterhalt und dann ggf. auch auf nachehelichen Unterhalt, wenn die Krankheiten während der Ehe aufgetreten sind. Und wäre sie nicht arbeitsfähig, dann wäre nicht das Jobcenter zuständig, sondern sie müsste Grundsicherung beantragen beim Sozialamt. wenn es denn soweit ist.

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Positiv ist, daß die Kinder aus dem Feld von Spannungen zwischen den Eltern rauskommen, das beide Eltern sich auf sich besinnen können und vlt. und hoffentlich eine Zufriedenheit erlangen, die sie vorher nicht hatten. Davon können die Kinder profitieren.

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