Es gibt keinen vorgezeichneten Weg zum Beruf "Diplomat".

Wenn man aber als junger Mensch eine Karriere in Diplomatie anstreben möchte, ist bestimmt der Weg über eine akademische Ausbildung (z.B. Politikwissenschaft) der erfolgversprechendste Weg.

https://www.studieren.at/karriere/diplomat-werden/

http://www.studienwahl.de/de/thema-des-monats/wie-wird-man-diplomat-in01372.htm

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Aus einer Geschwindigkeitsangabe allein (ob die jetzt in km/h oder in m/s angegeben ist) kann man natürlich keine Zeitdauer berechnen, ebensowenig eine Weglänge.

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Möglicherweise haben wir ja auch noch Insektengene in unserem Erbgut. Und es gab in vielen Millionen Jahren keine guten Gründe, um diese Gene wieder aus dem Erbgut rauszuschmeißen, denn ein Auge für Symmetrie und schöne Farben kann doch nie schaden, oder ?

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Mal ehrlich gesagt:

ich glaube einfach nicht, dass dein Vater (oder irgendeine andere Person) selber wirklich sagen kann, ob er oder sie nun (immer) auf Hochdeutsch, auf Dialekt oder z.B. auch mal in Englisch oder Französisch (etc.) denkt. Das Denken bewegt sich nämlich weitgehend in Bereichen, in welchen die konkrete Sprache, in welcher dann Gedanken tatsächlich geäußert werden, nur eine untergeordnete Rolle spielt.

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Hallo headfry,

wahrscheinlich solltest du nur zuerst einmal versuchen, die Diagramme im Detail zu lesen. Was bedeutet zum Beispiel die Länge des weißen Balkens auf der rechten Seite des rechten Diagramms bei der y-Koordinate y=40 ?

Länge des dunkelroten Balkens rechts im rechten Diagramm bei y=85 ?

Was haben diese Werte miteinander zu tun ?

Und dann spielst du das mit anderen Balken analog durch ...

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Die Expansion des Kosmos bezieht sich auf das Verhalten in ganz großen Maßstäben ab etwa zig-Millionen Lichtjahren. Lokal (z.B. innerhalb eines Galaxienhaufens) haben aber Galaxien auch individuelle (Partikular-) Geschwindigkeiten. So ist es eben auch möglich, dass sich Galaxien aufeinander zu bewegen. Die Ergebnisse (oder auch die verschiedenen Stadien) solcher Galaxienkollisionen sind beobachtbar. Dabei können wir natürlich kein einziges solches Galaxienpaar bei seinem Wirbeltanz beobachten und das Ganze dann quasi in Zeitlupe abspielen. Aber man findet unter Millionen von Galaxien eben "Momentaufnahmen" solcher Begegnungen, und überdies verstehen wir die Gravitation gut genug, um solche Vorgänge in Computersimulationen darzustellen.

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"Götter", wie sich viele Menschen das so vorstellen, sind doch die allerbesten Beispiele für "außerirdische lebende Wesen".

Aber frag zur Sicherheit mal beim Papst und bei einem Ayatollah nach, ob Gott oder Allah wirklich ein Alien ist ...

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Löcher mit einem Brecheisen vorlochen (und dabei ev. mit der Giesskanne etwas Wasser reinschütten, damit es besser flutscht), bevor ihr die Pfähle reinsteckt und noch etwas weiter reinhämmert !

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Julius Caesar

Seine damalige Kalenderreform legte fest, dass ein Jahr in der Regel 365 Tage haben solle. Jedes vierte Jahr sollte aber ein "Schalttag" dazukommen.

365 ist die bestmögliche ganzzahlige Annäherung an die echte Dauer eines Jahres (1 Erdumlauf) in Tagen (1 Erdumdrehung). Insbesondere durch die gregorianische Kalenderreform wurde dann die noch bestehende Diskrepanz zur Realität wesentlich verringert.

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Was möchtest du vorschlagen: Reduktion der von Menschen ausgelösten CO2 - Emissionen durch ein Verbot von e-Books und anderen elektronischen Medien ?

Vergiss es, denn das wäre weniger als ein halber Tropfen auf einen sehr heißen Stein.

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Eine seriöse (oder gar wissenschaftliche) Wahrscheinlichkeitsangabe muss immer auf bekannten Fakten und einer akzeptierten Theorie beruhen.

Das große Problem im vorliegenden Fall ist, dass insbesondere die Entstehung lebender Organismen (aus vorher noch nicht lebender Materie) noch nie beobachtet und deshalb auch nicht wirklich verstanden wird. Erst wenn man einmal so weit ist und die entsprechenden Vorgänge z.B. im Experiment oder auch mittels Computersimulationen testen und quantitativ untersuchen kann, werden entsprechende Wahrscheinlichkeitsaussagen mit Hand und Fuß gemacht werden können.

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"es gibt keine guten Erklärungen im Internet"

Das zeigt mir leider nur, dass du nicht richtig gesucht hast. Bei Eingabe von "Sterne flackern" gelangt man z.B. sehr leicht etwa zur folgenden Seite:

https://de.wikipedia.org/wiki/Szintillation_(Astronomie)

wo das Phänomen ausführlich erläutert wird.

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"... da es nur eine Partei gibt. Die anderen Parteien sind ihr untergeordnet. "

Widersprichst du dir da nicht gerade schon selber ?

Falls es nur eine Partei gibt, so gibt es doch einfach keine anderen Parteien, also auch keine, welche der "einen, herrschenden" Partei untergeordnet sind !

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Vor Jahren habe ich mit einem selbst geschriebenen Programm zum Dreikörperproblem solche Situationen oft ausprobiert. Bei geeigneten Startbedingungen kann ein derartiges System langzeitig stabil bleiben (mit kleinen Variationen, die sich aber jeweils von selbst wieder korrigieren). Sind die Startbedingungen aber ungeeignet, so kommt das System aus dem Takt und es passiert dann beispielsweise, dass einer der Planeten weit raus geschleudert wird, während der andere sich auf eine engere Umlaufbahn um das Zentralgestirn begibt, welche dann sehr stabil ist.

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