In jeder ausreichend guten Dokumentation über das HR-Diagramm findet man auch Informationen dazu.

https://www.meixnerobservatorium.at/astronomie-allgemein/hertzsprung-russel-diagramm/

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"sich nicht drum interessieren wo sie wieder runterkommt"

das halte ich für eine üble und unbegründete Verleumdung !

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Vor allem in den frühen Phasen der Entwicklung des Sonnensystems gab es ein richtiges "Bombardement" der damaligen Planeten durch auf ihnen aufschlagende Kleinkörper. Bestimmte Anzahlen angeben zu wollen, ist praktisch sinnlos. Was man erstellen kann, ist ein gewisses statistisches Profil, in welchem man versucht, die Häufigkeiten von Einschlagkörpern unterschiedlichster Größen pro Jahrtausend oder pro Jahrmillion im Lauf der geologischen Geschichte einigermaßen realistisch zu modellieren. Da auf der Erde die meisten Einschlagsspuren mit der Zeit verwittern oder durch tektonische Prozesse zum Verschwinden gebracht werden, ist für die Erstellung solcher Modelle insbesondere die Betrachtung und statistische Analyse der Krater auf dem Mond oder auf dem Merkur (wo es keine Verwitterung und keine Tektonik gibt) eine wichtige Grundlage.

Erwarte von mir nun bitte keine konkreten Zahlenangaben !

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Die Entwickler des James Webb Teleskops haben sich dazu garantiert schon sehr vieles überlegt (über Trefferwahrscheinlichkeiten von Mikropartikeln) und gewisse Maßnahmen zum Schutz des Geräts getroffen. Wenn du darüber Näheres erfahren möchtest, suche entsprechendes Material bei den zuständigen Instanzen oder stelle dort deine präzisierten Fragen !

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Es ist absolut sinnlos, dazu irgendwelche "Meinungen" zu äußern, wenn man nicht wenigstens eingehend Physik und Kosmologie studiert hat. Ich habe dies zwar - und äußere dennoch keine "Meinung", weil ich nicht mit allen aktuellen diesbezüglichen Forschungsergebnissen vertraut bin.

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Naja, eine etwas sensationslüsterne "Doku" über einen zweifelhaften Bericht über angebliche (aber kaum bestätigte) Sichtungen irgendwo in einem Wald:

was kann man sich Besseres an wahrhaftigen Erlebnisberichten wünschen ?

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Dazu gibt es eine absolut treffende Volksweisheit:

"Allen Leuten recht getan ist eine Kunst, die niemand kann."

Die Leute (vor allem in der Politik), die hier entscheiden müssen, sind gegenwärtig wirklich nicht zu beneiden !

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Die Umlaufbahn der Venus um die Sonne ist ein fast exakter Kreis, der ganz innerhalb der Erdbahnellipse liegt. Deshalb kann die Venus von der Erde aus gesehen gar nie sehr weit von der Sonne entfernt erscheinen. Sie kann aber sehr wohl ein Stück weit (maximal etwas über 45°) nach links oder nach rechts abweichen. Ist sie (von Europa aus gesehen) "links" von der Sonne, sehen wir sie als "Abendstern" in der Abenddämmerung bis in den Anfang der Nacht. Ist sie "rechts" von der Sonne, geht sie am frühen Morgen vor der Sonne auf und ist als "Morgenstern" noch sichtbar, bis die Sonne ebenfalls aufgegangen ist. Diese Perioden wechseln einander ab, einfach weil die Venus auf ihrer Innenbahn die Sonne schneller umläuft als die Erde.

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Falls alle nach Norden (Richtung Nordpol) laufen, dann heben sich die erzeugten Drehmomente praktisch gegenseitig auf. Vielleicht müsstest du die Menschen zuerst z.B. alle nach (sagen wir) Südafrika schicken. Dieser vereinigte "Treck" quer durch Afrika und Europa bis zum Nordkap ergäbe dann einen (zwar immer noch mikrokleinen) Effekt auf den Drehimpuls.Für einen etwas größeren Effekt sollten die Menschen aber ohnehin mit den schwersten ihnen zugänglichen Fahrzeugen (mindestens SUV, besser schwere Panzer) antreten !

Ferner hat das mit dem Erdklima auch überhaupt kaum was zu tun.

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Sowohl rationale als auch irrationale Zahlen gibt es, weil sie von Menschen erfunden wurden.

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(1.) Das hat überhaupt nix mit dem Theme "flache Erde" zu tun.

(2.) Der Lichtpunkt (Planet/Stern), welcher im Video etwa zur Zeit 1:32 - 1:35 erscheint und dann untergeht, kann einfach nicht Venus sein. Möglicherweise ist es z.B. Mars oder Jupiter ...

Ebenso ist das helle Objekt rechts neben dem Vollmond bei etwa 2:07 bis 2:30 einfach mit Bestimmtheit nicht die Venus.

Dass die Venus von der Erde aus gesehen nie in der Nähe des Vollmondes stehen kann, ist korrekt.

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Da stecken zwei recht unterschiedliche Messverfahren dahinter, weil man den Geschwindigkeitsvektor in zwei Komponenten aufteilen muss:

(1.) Bewegung in der Blickrichtung, also von uns weg oder auf uns zu

(2.) Bewegung quer zur Blickrichtung, also Bewegung über die "Himmelssphäre" in Rektaszension und Deklination

Für die Messung der ersten (radialen) Bewegung untersucht man die Spektrallinien des Sternlichts und berechnet aus deren Verschiebung gegenüber deren Normallage gemäß Dopplereffekt die resultierende (negative oder positive) Geschwindigkeit.

Für die Bestimmung der Quer-Bewegung muss man den Stern z.B. ein erstes Mal und dann (z.B. einige Jahre später) ein zweites Mal fotografieren und dann seine Positionsänderung sowie die (anderweitig schon bestimmte) Entfernung in eine trigonometrische Berechnung einbringen.

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(1.) Was soll der Scheiß mit dem Link ?

(2.) Natürlich müssen Dolmetscher die Sprachen verstehen, zwischen denen sie übersetzen - und zwar nicht nur so "ein bisschen" !

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Es wird kaum möglich sein, da so etwas wie einen "Normalfall" auf vernünftige Weise zu definieren.

Gegenfrage: Welche Pflanze wäre für dich eine "Normalpflanze" ?

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