"Götter", wie sich viele Menschen das so vorstellen, sind doch die allerbesten Beispiele für "außerirdische lebende Wesen".

Aber frag zur Sicherheit mal beim Papst und bei einem Ayatollah nach, ob Gott oder Allah wirklich ein Alien ist ...

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Löcher mit einem Brecheisen vorlochen (und dabei ev. mit der Giesskanne etwas Wasser reinschütten, damit es besser flutscht), bevor ihr die Pfähle reinsteckt und noch etwas weiter reinhämmert !

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Julius Caesar

Seine damalige Kalenderreform legte fest, dass ein Jahr in der Regel 365 Tage haben solle. Jedes vierte Jahr sollte aber ein "Schalttag" dazukommen.

365 ist die bestmögliche ganzzahlige Annäherung an die echte Dauer eines Jahres (1 Erdumlauf) in Tagen (1 Erdumdrehung). Insbesondere durch die gregorianische Kalenderreform wurde dann die noch bestehende Diskrepanz zur Realität wesentlich verringert.

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Was möchtest du vorschlagen: Reduktion der von Menschen ausgelösten CO2 - Emissionen durch ein Verbot von e-Books und anderen elektronischen Medien ?

Vergiss es, denn das wäre weniger als ein halber Tropfen auf einen sehr heißen Stein.

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Eine seriöse (oder gar wissenschaftliche) Wahrscheinlichkeitsangabe muss immer auf bekannten Fakten und einer akzeptierten Theorie beruhen.

Das große Problem im vorliegenden Fall ist, dass insbesondere die Entstehung lebender Organismen (aus vorher noch nicht lebender Materie) noch nie beobachtet und deshalb auch nicht wirklich verstanden wird. Erst wenn man einmal so weit ist und die entsprechenden Vorgänge z.B. im Experiment oder auch mittels Computersimulationen testen und quantitativ untersuchen kann, werden entsprechende Wahrscheinlichkeitsaussagen mit Hand und Fuß gemacht werden können.

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"es gibt keine guten Erklärungen im Internet"

Das zeigt mir leider nur, dass du nicht richtig gesucht hast. Bei Eingabe von "Sterne flackern" gelangt man z.B. sehr leicht etwa zur folgenden Seite:

https://de.wikipedia.org/wiki/Szintillation_(Astronomie)

wo das Phänomen ausführlich erläutert wird.

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"... da es nur eine Partei gibt. Die anderen Parteien sind ihr untergeordnet. "

Widersprichst du dir da nicht gerade schon selber ?

Falls es nur eine Partei gibt, so gibt es doch einfach keine anderen Parteien, also auch keine, welche der "einen, herrschenden" Partei untergeordnet sind !

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Vor Jahren habe ich mit einem selbst geschriebenen Programm zum Dreikörperproblem solche Situationen oft ausprobiert. Bei geeigneten Startbedingungen kann ein derartiges System langzeitig stabil bleiben (mit kleinen Variationen, die sich aber jeweils von selbst wieder korrigieren). Sind die Startbedingungen aber ungeeignet, so kommt das System aus dem Takt und es passiert dann beispielsweise, dass einer der Planeten weit raus geschleudert wird, während der andere sich auf eine engere Umlaufbahn um das Zentralgestirn begibt, welche dann sehr stabil ist.

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Wenn Armeepanzer für unter 100000€ erhältlich wären, würden wohl viele (insbesondere auch viele Frauen) wohl damit zum Supermarkt fahren.

Die Illusion einer "größeren Sicherheit" in einem größeren Vehikel steckt wohl bei vielen dahinter. Gedanken an die damit verbundene grenzenlose Umweltverschmutzung liegt solchen Leuten wohl immer noch fern.

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Hallo GundalfLangbart (edler Name ! ...)

in einer "manischen Phase" vor etwa 35 Jahren hatte ich solche Gedanken. Das ging zum Beispiel so: Im Anfang war Nichts. Als davon gar noch das "s" verschwand, war plötzlich ein neues Wort da: "nicht".

Die Konfrontation "nicht nichts" erzeugte das "Etwas". Quasi die Geburt der Eins aus der Null ... Der Widerspruch zwischen dem "Nichts" und dem "Etwas" war unlösbar und führte so zum ständigen Widerstreit, also zu einer Art von "Pulsieren" - aber das war nicht absolut regelmäßig. Es wäre zu langfädig, wenn ich nun hier im Detail erläutern wollte, wie aus diesem Hin-und-her allmählich die Zahlen entstanden: Der Widerspruch, also der Zwist, erzeugte die Zwei; der Versuch einer Vereinigung der Gegensätze war ein Drittes und ergab so natürlicherweise auch die Zahl 3 , etc. etc. ...

Der Schritt von dem (zuerst nur auf Logik und "Zahlen" aufgebauten) Universum zur Physik und Chemie erfolgte auf etwas höherem Niveau, das aber wegen der damals ultraschnellen "Evolution" innert (für unsere heutigen Begriffe) eines Zeitraums von weniger als einer Nanosekunde erfolgte.

Nun weiß ich aber doch nicht so recht, ob das ist, wonach du gesucht hast ...

Allerdings vermute ich, dass meine damaligen Gedanken noch nicht "verrückt genug" waren, um wahr zu sein ...

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Deine Frage "Wer glaubt an die Urknalltheorie" kann wohl leicht missverstanden werden. Theorien der heutigen Physik kommen nämlich gar nicht mit dem Anspruch, dass man sie (oder an sie) "glauben" solle.

Sie versuchen nur, mittelst gründlicher Experimente und durch Abgleich mit möglichst allen früheren Erkenntnissen mathematische Modelle vorzulegen, die einen Schritt weiter gehen als die vorher bekannten physikalischen Erklärungen.

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Warum wollen unsere Wissenschaftler/Astronauten auf den Mars und nicht auf einen anderen Planeten reisen?

(1.) Ich bezweifle sehr, ob wirklich viele Wissenschaftler (und auch Astronauten) es wirklich als erstrebenswert fänden, auf den Mars "auszuwandern".

Und zwar hat mich die Frage beschäftigt: "was, wenn unsere Erde ihr Limit an Bevölkerung erreicht hat?"

(2.) Meine bescheidene (und für viele möglicherweise nicht leicht zu ertragende) Antwort ist die, dass wir Menschen hier auf der Erde alles daran setzen sollten, das Bevölkerungswachstum endlich in den Griff zu bekommen und sogar eine Reduktion von der heutigen Anzahl Menschen auf ein langfristig erträgliches Maß anzustreben. Wir stellen ja heute fest, dass wir drauf und dran sind, die Lebensgrundlagen für sehr viele Arten von Pflanzen und Tieren zu zerstören. Wir haben es schon zustande gebracht (innert der letzten paar Jahrzehnte) die Anzahl der wild lebenden Wirbeltiere und auch die Anzahl der Insekten (welche insbesondere auch für unsere eigenen Lebensgrundlagen, z.B. bei der Bestäubung von Nutzpflanzen, eine fundamentale Rolle spielen) zu halbieren. Es geht dabei nicht nur um die Frage, ob man etwa die Pandabären vor dem Aussterben retten solle, sondern letztlich um viel, viel mehr.

(3.) Phantasien über die "Auswanderung" auf andere Planeten (ob in unserem Sonnensystem oder in fernen Planetensystemen) werden uns bei der Lösung der schwerwiegenden "hausgemachten" Probleme hier auf unserer Erde kein bisschen helfen, sondern nur den unhaltbaren Traumzustand verlängern und das Elend, das uns hier erwartet, höchstens noch verschlimmern. 

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Die möglichen Geschwindigkeiten von Meteoriten (relativ zur Erde) können sehr unterschiedlich sein, je nach ihrer ursprünglichen Umlaufbahn und ihrer Vorgeschichte (in der sie beispielsweise von Jupiter gravitativ beeinflusst worden sind) und dem Winkel, in welchem sie auf die Erdumlaufbahn treffen.

In welchem Bereich (Minimum / Maximum) befinden sich denn die Geschwindigkeiten, die ihr so gefunden habt ?

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Erstens: "Sternzeichen" sind reine Phantasiegebilde. Mit Astronomie haben sie nichts zu tun, obwohl die Namen der alten Sternzeichen immer noch als "Gebietsbezeichnungen" am Himmel verwendet werden.

Was "Hauptsterne" eines solchen Phantasiegebildes sein sollen, ist ebenso der Phantasie überlassen. Erwarte also hier bitte keine klaren Klassifikationen ! Normalerweise werden jene Sterne eines "Sternbildes" als "wichtig" betrachtet, die von uns aus gesehen besonders hell erscheinen. Auch diese Einteilung sagt aber kaum etwas aus über die tatsächliche Größe oder über die wirkliche Helligkeit dieser Sterne.

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Stellarium ist ein Astronomie-Programm. Damit auch Wolken (der irdischen Atmosphäre) darstellen zu wollen, gar in real-time für jeden Standort auf der Erde, wäre ein absolut unsinniges Anliegen.

Für derartige Spielereien würde ich doch eher bei den Programmen suchen, die wirklich als "Computerspiele" deklariert werden. Und wenn es um die Darstellung der echten meteorologischen Situationen geht, sind dafür die Programme der Meteorologen (inklusive Daten von den Wettersatelliten) das Beste, was zu haben ist.

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