Hallo,

ja, es ist eine reine Angewohnheit ,die letzte Kippe vor dem Schlafen im Bett zu rauchen.

Hab ich selber einige Jahre so gemacht,bis ich irgendwann mal nachhause kam und festgestellt hab,welchen Gestank das insbesondere dann in einem Zimmer verursachen kann,wenn dieses nicht gelüftet wird.

Darauf hin hab ich das Rauchen abends und morgens im Schlafzimmer sein gelassen und siehe da,es hat bis heute ohne Probleme funtioniert.

Die ganze Raucherei ist eine reine Kopfsache.

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sowas soll vorkommen...!

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gute Frage...!

vielleicht steckt ein Messer drin..

oder Du wurdest von ner Wespe gestochen

oder eine Glasscherbe steckt drin...

ein Stachel vom nem Igel...

nee, es ist sicher ein Nagel

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Guten Morgen,

die Sprösslinge können erst umgepflanzt werden,sobald sie das 2 Blattpaar nach den ersten 2 Keimblättern entwickelt haben. Die Höhe der Sprösslinge ist dabei weniger entscheidend. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden,daß die Spösslinge nicht zu warm stehen,damit sie nicht in die Höhe schießen und abknicken.

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schau dir doch andere Bilder an ! und wenn Du keine "häßlichen" Bilder von Mädchen findest dann geh in die Stadt, da findest Du ganz sicher welche...!

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Hallo,

Du kannst in deinem Auto doch soviel rauchen wie Du willst.

An deiner Stelle würde ich mir einfach eine Freundin suchen,die genau soviel raucht.

Vielleicht wäre es dann bei einer gemeinsamen Autofahrt auch günstiger, wenigstens was den Tabakkonsum betrifft: Einer raucht aktiv ,der andere raucht umsonst einfach passiv mit...!

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Hallo,

durch regelmäßige Darmspühlungen die Nebenwirkungen von blutdrucksenkenden Mitteln zu reduzieren halte ich schlicht für den größten Blödsinn überhaupt, sorry !

Die allermeisten Menschen haben in der "Einstellungsphase" mit blutdrucksenkenden Mitteln die gleichen Probleme wie Du sie beschreibst.

Teilweise liegt dies sicher schon alleine daran,daß der Körper sich an einen vorliegenden,dauerhaften Bluthochdruck gewöhnt,was oftmals zur Folge hat,daß ein solcher oftmals rein zufällig erst diagnostiziert wird.

Wird dieser Bluthochdruck nun durch Einnahme von entsprechenden Mitteln gesenkt, reagiert der Körper mit genau diesen Symptomen,die Du als unangenehm empfindest.

Nach einer weile,die durchaus einige Woche andauern kann,verschwinden derartige Symptome ,weil der Körper eben den niedrigeren Blutdruck wieder als normal empfindet.

Im Zweifelsfalle oder bei zu stark beeinträchtigenden Nebenwirkungen ist sicherlich immer die erste Anlaufstelle der Hausarzt.

Es besteht die Möglichkeit des Therapiewechsels oder auch einer vorrübergehenden niedrigeren Dosierung mit schleichender Höherdosierung etc....!

Die Darmspülungen würd ich allerdings umgehend einstellen, schon alleine weil sie sinnlos und sicher auch nicht besonders angenehm sind.

Alles Gute  !

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Hallo,

ich würde mich dem User "KlausWin" anschließen wollen,daß durchaus eher und erfahrungsgemäß deine Muskelschmerzen eine ganz andere Ursache haben als durch das Salbutamol.

Ich habe selber Salbutamol als Flüssiginhalat /Inhalator b.Bedarf und kann eben auch nur über erhöhten Puls als Nebenwirkung berichten,insbesondere dann,wenn ich das Salbutamol länger nicht genommen habe. In aller Regel verschwinden diese Nebenwirkungen allerdings dann auch mit regelmäßiger Inhalation.

Vielleicht wäre es auch ratsam,Arzeimittel bzgl. ihrer evtl. Nebenwirkungen mit dem Hausarzt abzusprechen,bevor man eine Therapie mit einem Medikament einfach beendet.

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Hallo,

also schlimm finde ich es überhaupt nicht..schließlich ist es dein gutes Recht das zu tun ,wozu Du Lust hast. Was andere davon halten, kann dir im übrigen auch vollkommen gleichgültig sein denn Du bist nicht die anderen sondern Du bist  -du- !

Jeder lebt sein Leben und trifft seine Entscheidungen und trägt ebenso die Verantwortung für das ,was er tut.

Wenn Menschen dich deshalb ablehnen ,weil Du rauchst dann lehne sie auch ab ! Denn sie möchten nur das Du das tust,was sie wollen.

Du mußt selber entscheiden ,was Du willst und auch was Du nicht willst.

Und denke darüber nach ob das ,was Du tust dir gut tut und handle entsprechend.

Gruß



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Hallo,

ich beantworte deine Fragen numerich, so wie Du sie gestellt hast...:

vorab: nur wer durch Feststellung des Versorgungsamtes einen GdB von wenigstens 50 zuerkannt bekommt, gilt als schwerbehindert. alle anderen gelten nicht als schwerbehindert

1. Ja  "
"alle Menschen mit einer Behinderung ab 30 Grad können sich einem Schwerbehinderten Menschen (der mindestens 50 Grad
haben muss) gleichstellen lassen, wenn sie aufgrund dieser Behinderung
keinen geeigneten Arbeitsplatz finden oder ihren Arbeitsplatz dauerhaft
nicht behalten können. " Da wäre halt jetzt zunächst die Frage zu klären,ob Du wenigstens diese Bedingungen grundsätzlich überhaupt erfüllst...!

2.  Vorab : man erhält keine "Vorteile" durch einen Schwerbehindertenantrag bzw. Bescheid und Ausweis sondern sogenannte "Nachteilsausgleiche" , die einem idR wenigstens aber bei höheren Graden einer Schwerbehinderung entstehen:

diese Nachteilsausgleiche erhält man nur dann,wenn dem Arbeitgeber die Schwerbehinderung bekannt ist/bekannt gemacht wird

-man genießt einen besonderen Kündigungsschutz

-man erhält Zusatzurlaub von 5 Wertagen

-Befreiung von Mehrarbeit

-Anspruch auf Teizeitarbeitsplatz

( grundsätzlich auch steuerliche "Vorteile aber eben nicht bei einer Gleichstellung mit Schwerbehinderten ,wenn die Beeinträchtigungen ohnehin nicht ausgeprägt sind)

3. ja,die "Vorteile" halt...! ;-)

4. Das ist eine persönliche Ermessensfrage,wie hier vorzugehen ist ! Grundsätzlich gilt natürlich ein Benachteiligungsverbot für Schwerbehinderte. Grundsätzlich ! die realität sieht bedauerlicherweise  und bekanntermaßen ja anders aus.
Du schreibst,daß Du nur befristet beschäftigt bist. Würdest Du deinem Arbeitgeber nun die Schwerbehinderung nach erfolgreicher Beantragung und Anerkennung durch das Versorgungsamt mitteilen,entstünden dir für das jetzige Arbeitsverhältnis keine Nachteile.

Ob der Arbeitgeber dir allerdings einen weiteren wie auch immer zeitl. gestalteten Arbeitsvertrag gäbe,bliebe natürlich fraglich bzw. abzuwarten. Hier unter Umständen auf das -Benachteiligungsverbot- zu verweisen bliebe erfolglos,da der Arbeitgeber eine Nichtweiterbeschäftigung ja anderweitig begründen könnte.

Allerdings könnte der Arbeitgeber auch ein Interesse an der Beschäftigung von Schwerbehinderten haben,da er ab einer Beschäftigtenzahl von 20 Mitarbeitern einen gewissen Anteil an Schwerbehinderten beschäftigen muß,um nicht eine Ausgleichsabgabe für ebensolche Nichtbeschäftigung zu leisten hat.

5. Der Bescheid, sofern er nicht befristet war, gilt weiterhin. Vielleicht wäre es ratsam einen neuen Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung in Form eines Verschlechterungsantrages zu stellen.

6. Die Kollegen: Nein,
die Vorgesetzten : ja

Hier bleibt anzumerken,daß von einem Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung der Arbeitgeber nichts erfährt ebenso nicht von einem Verschlechterungsantrag einer bereits bestehenden Schwerbehinderung.

Von einem Gleichstellungsantrag mit einem Schwerbehinderten würde er allerdings sehr wohl erfahren.

Gruß






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das kommt halt ganz darauf an,welchen Bericht Du liest und vor allem ,wer ihn geschrieben hat.

wer gegen das Rauchen ist,wird entsprechende Statistiken und Zahlen vorlegen,die seine Haltung bekräftigen.

wer nicht gegen das Rauchen ist,wird dir ebenfalls Statistiken und Zahlen etc. vorlegen,die wiederum seine Haltung bekräftigen.

letzendlich wirst Du dir selbst ein Urteil oder vielmehr eine Meinung bilden müssen.

Heute lese ich in den Medien,daß vor 25 Jahren Wissenschaftler der Meinung waren,Kaffeekonsum fördere Krebserkrankungen. Heute sagen andere Wissenschaftler nach neuestem Kenntnisstand,daß dem nicht so ist.

oder sieh den "Streit" um  die Klimaerwärmung : da gibt es Wissenschaftler,die behaupten ,die Klimaerwärmung sei durch den Kohlendioxidausstoß etc.der Menschheit entstanden. sie belegen es mit "wissenschaftl. Studien" und Forschungen ,Beobachtungen  und Messungen etc. etc.   !
Andere Wissenschaftler wiederum behaupten genau das Gegenteil. Sie sagen,es habe immer Klimaschwankungen und auch Veränderunegn gegeben und das,was wir zur Zeit erleben sei eben ganz normal. Auch sie führen Studien , Forschungen etc.,etc. an,um ihre Behauptungen zu belegen.

Das Ergebnis für den Laien ist oftmals eher verwirrend als klarstellend.

So könnte man in den Beispielen immer weiter machen.

Zurück zu deiner Frage :

ich kenne viele Raucher,aber keiner davon hat Lungenkrebs. ich kenne aber viele,die nicht geraucht haben,die aber dennoch an Krebs gestoreben sind.

Fakt,um zum Ende zu kommen. Ob man ausschließlich durch das Rauchen Krebs bekommen kann oder vielmehr ,ob man zwangsläufig Krebs durch das Rauchen bekommt,kann dir niemand beweisen. Auch der nicht ,der noch so sehr gegen das Rauchen ist.

Wenn man sich einmal wirklich damit beschäftigt,wie Krebs wirklich entsteht,dann wird man schnell merken,daß das Rauchen da nur eine von unzähligen Möglichkeiten ist,die krebs verursachen können.

Lebensmittel, Autoabgase, Stress, ungesunde Ernährung, Medikamente, Röntgenstahlen etc., etc. können es aber ebenfalls. Was nun in welchem Maße es tatsächlich mehr macht bei dem ein oder anderen,auch das wird dir niemand letztendlich sicher belegen können.

es ist eine einzige mutierte Zelle bei der ständigen Zellerneuerung/ Zellteilung des menschlichen Organismus die später zum Krankheitsbild Krebs führt, wie will man mit Sicherheit sagen können,was für die Mutation verantwortlich war...?!

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