Ich habe keinen Grund, an irgend einen Gott zu glauben.

Das ist der einzige Grund.

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Ich glaube, dass das, woraus der Urknall hervorgegangen ist, "immer schon" existiert hat und keine Ursache braucht. Wobei "immer schon" eigentlich keine Bedeutung hat, da die Zeit erst mit dem Urknall entstanden ist.

Wenn ihr glaubt, dass das Universum und und dann das Leben aus dem Nichts entstanden war, 

Das Leben ist nicht aus dem Nichts entstanden, sondern aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor, Schwefel und einigen anderen Elementen, die alle schon vorhanden waren. Wann kapiert ihr Kreationisten das endlich mal?

warum kann es dann auch nicht einen Gott geben, der aus dem Nichts entstanden war?

Weil ein denkender, planender Gott unendlich viel komplizierter wäre als das, woraus der Urknall entstanden ist. Das kann man nicht ernst nehmen.

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Ja, die Temperaturen, die wir im Moment haben, sind schon ne andere Hausnummer als das, was man von früher gewohnt ist. Außerdem ist die Saharaluft, die grad zu uns kommt, extrem trocken. Deshalb bilden sich auch keine Hitzegewitter, die für etwas Abkühlung sorgen könnten.

An solche Sommer werden wir uns wohl gewöhnen müssen.

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Für mich sieht das nicht wie ne Fledermaus aus, sondern wie ein großer Nachtfalter, evtl. ein Schwärmer.

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Es gibt sogar einen Wikipedia-Eintrag (auf Englisch) dazu: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Most_royal_candidate_theory.

Ganz so unwahrscheinlich ist das wohl nicht, wenn man bedenkt, dass praktisch alle heute lebenden Europäer ( mit Ausnahme der in den letzten zwei, drei Generationen eingewanderten) sowie ihre Abkömmlinge direkte Nachfahren von Karl dem Großen sind. Da Johann I., genannt "Ohneland" (1167-1216) auch schon ziemlich lange tot ist, dürfte sicher die Hälfte aller Europäer und ein Drittel aller Nordamerikaner von ihm abstammen - vorausgesetzt, er hat überhaupt bis heute Nachkommen hinterlassen.

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Das ist ein Nutria. Erkennt man gut an den weissen Haaren um die Schnauzenspitze. Die wurden mal in den Rieselfeldern angesiedelt und haben sich rund um Münster ausgebreitet. Musst du nicht melden ;-)

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Um Mittelmeer sind 96% aller Bestände von Speisefischen überfischt. Riffbildende Korallen gibt es im Mittelmeer nicht, aber bei Weichkorallen und Seeanemonen gab es in den letzten 20 Jahren immer wieder mal lokale Massensterben, oft durch zu hohe Temperaturen ausgelöst. Das Mittelmeer ist in keinem guten ökologischen Zustand.

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Wenn du uns verrätst, wo das Foto aufgenommen wurde, könnte man dir besser helfen. Wenn das in Südeuropa ist, dann ist das Wohl das Nest einer Rötelschwalbe, wenn es in einem anderen Teil der Welt ist, dann kommen auch andere Vogelarten in Betracht. Da niemand alle Vogelarten der Welt kennen kann, braucht man für sowas immer eine Ortsangabe!

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Es gibt über 20 Artdefinitionen oder Artkonzepte, gebräuchlich sind aber nur drei bzw. vier:

  • das Biologische Artkonzept (BSC),
  • das Phylogenetische Artkonzept (PSC)
  • das Evolutionäre Artkonzept (ESC) sowie
  • das morphologische oder typologische Artkonzept.

Die ersten beiden Konzepte unterscheiden sich in der Praxis vor allem in der Behandlung von allopatrischen Populationen: Das BSC rechnet ähnliche, aber unterscheidbare allopatrische Populationen eher zur selben Art (meist als Unterarten), das PSC eher zu getrennten Arten (wobei man oft komplett auf Unterarten verzichtet). Dadurch kommt es bei Anwendung des PSC zu einer deutlich höheren Gesamtartenzahl.

Das ESC ist, vereinfacht gesagt, eine Kombination aus BSC und PSC.

Die Anwendung dieser Konzepte setzt voraus, dass die Verbreitung der Tierarten und ihre geografische Variation bekannt sind. Bei sehr vielen Arten, vor allem solchen, die nur von sehr wenigen Exemplaren bekannt sind (viele tropische Insekten, wirbellose Tiere), verfügt man aber nicht über diese Informationen. In diesen Fällen greift man auf das morphologische Artkonzept zurück und teilt Tiere anhand ihrer äußerlichen Ähnlichkeit bzw. Verschiedenheit in Arten ein. Das morphologische Artkonzept hat aber seit Darwin keine theoretische Grundlage mehr und ist eher eine "Sortierhilfe" als ein theoretisch durchdachtes Konzept.

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Ja

Was schlägst du stattdessen vor? Und ja, der Mensch steht als alleiniger Verursacher der Klimakrise fest.

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2 Sehr wichtig

Ein äußerst wichtiges Thema, aber nicht das wichtigste. Wenn das Bevölkerungswachstum gestoppt wäre, hätten wir die anderen großen Probleme wie Klimawandel, Artensterben, Ressourcenknappheit usw. immer noch. Das größte Problem ist, dass die Weltwirtschaft noch schneller wächst als die Weltbevölkerung, und damit auch Energie- und Rohstoffverbrauch, Fleischkonsum, Anspruchsdenken usw.

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Wenn die EU demokratie- und menschenfeindlich wäre (was sie nicht ist), würde es ja durch die konservativen Parteien noch schlimmer. Das zeigt die Erfahrung der letzten Jahre und Jahrzehnte ganz deutlich.

Sicher müsste vor allem die EU-Kommission demokratisch besser legitimiert sein. Da sehe ich schon Defizite. Aber anstatt das europäische Parlament zu stärken, wird von den Konservativen jede Veränderung blockiert, während die Rechtsextremisten gleich die EU abschaffen wollen.

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Sie hat nichts zu bieten, außer noch mehr Geld für die Reichen.

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