Also ich finde man sollte wegen harmlosen tonsillensteine weder auf Milchprodukte verzichten und schon gar nicht auf seine Tonsillen. Es handelt sich wirklich nur um Speisereste mit Bakterien. Man kann die Steine mit einem Wattestäbchen selbst entfernen. Am Anfang kann es etwas Überwindung kosten, da es zum Würgreflex kommen kann. Dieser hat allerdings auch den Vorteil, daß sich eventuelle zerklüftungen(Spalten an den Tonsillen), in denen sich die Steine oft festsetzen, öffnen und man kann sie prima vorsichtig abstreifen. Wenn du es selbst nicht hinbekommst, kann es auch von einem Arzt durchgeführt werden. Anschließend regelmäßig gurgeln(z.b. Salzwasser oder apfelessig) kann dann auch Linderung bewirken. Zu einer Tonsillektomie (Entfernung) würde ich dir nicht raten, wenn es nur um die Steine geht. Schließlich haben die ja auch eine Funktion! Erfahrungsgemäß ist dieser Eingriff für Jugendliche und Erwachsene auch eine sehr unangenehme Sache. Sollten sie nicht ständig entzündet sein, würde ich mich für das kleinere "Übel" entscheiden.

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Also ich würde mir jetzt nicht so große sorgen machen. Laß die Zunge hält mal weg davon. Und beim nächsten mal wenn du die tonsillensteine entfernen willst, nimm ein Wattestäbchen. Eine verletzungsmöglichkeit ist dann SEHR gering. Mit was hast du es denn gemacht, wenn ich mal fragen darf? Liebe Grüße und alles gute

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Das kann man nicht sagen. Man kann sie symptomatisch behandeln, z.b. Fencheltee, wärmekissen, Massage im Uhrzeigersinn oder auch MAL medikamentös (z.b. Elugan Tropfen). Du solltest allerdings langfristig deine Ernährung umstellen, wenn du die Probleme öfters hast, um es in den griff zu bekommen. Viel Glück!

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Hallo! Also auf jeden fall nichts schlimmes. Die übliche Routineuntersuchungen wie: in Ohren und Hals schauen, abhören, evtl. Den Körperbau überprüfen (auf Haltungsschäden untersuchen). Ansonsten je nach Job allenfalls noch einen Lungenfunktionstest oder EKG. Liebe Grüße Simone

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Hallo! Das 5-Fach steht dafür, daß dieser Impfstoff gegen 5 Krankheiten schützt!

Die Grundimmunisierung, das heißt das Erreichen eines ersten ausreichenden Impfschutzes, wird durch drei Impfungen innerhalb der ersten 6 Lebensmonate erreicht. Begonnen wird mit den Impfungen erst ab dem vollendeten 2. Lebensmonat, zwischen den einzelnen Injektionen sind Abstände von mindestens 4 Wochen einzuhalten. Eine Auffrischimpfung wird im 2. Lebensjahr, frühestens ein halbes Jahr nach der letzten Impfung der Grundimmunisierung injiziert.

Fazit: 4 Injektionen!

Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß ein Arzt 6x impft. Vielleicht hast du was falsch verstanden. Oft redet man ja so viel, daß man hinterher auch mal was falsch abgespeichert hat. Du solltest bei deinem Arzt einfach nochmal anrufen und nachfragen. Liebe Grüße Simone

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Hallo! Die antwort kommt für den Finger etwas spät, aber das wird ja sehr wahrscheinlich nicht der letzte Vorfall gewesen sein. Daher: Neben dem kühlen mit einem kühlpad oder ähnlichem kann ich noch "resche-Creme" für stumpfe Verletzungen ( nicht bei offenen wunden) sehr empfehlen! Sollte in keinem Haushalt mit Kindern fehlen. Sie bewirkt, daß es keine Beulen und Hämatome, also blaue Flecken gibt und auch der Schmerz schnell nachläßt. Echt gigantisch! Noch besser wie Arnika- Salbe. Liebe Grüße und möglichst wenige Vorfälle!

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