Wie hätte ich für die Flüchtigen vernünftig argumentieren sollen?

Also in der Schule, meinte ein Junge "Flüchtlige raus", aber er meinte es nicht ernst, also ich vermute er hat es gesagt, weil das "cool" und "lustig" wirken sollte. Aber er würde sowas nicht aktiv unterstützen, weil er tut es nur, weil in sein Kopf das lustig ist, nicht weil es ein Fakt ist. Aufjeden Fall hat das meine Klassenkameradin zu mir gesagt, auf meine Nachfrage, dass was er gesagt. Aber sie war der Meinung, dass es richtig ist, weil: Ihre Worte--》 "die Flüchtigen müssen ja nicht hier kommen, sondern sie können ja in ein Nachbarland gehen, das macht mehr Sinn. Wenn in Deutschland ein Krieg herrscht, würde ich, ICH nicht am Ende der Welt ziehen, sowie die Syrer machen, indem sie hier in Deutschland angerannt kommen. Ich würde in Frankreich einziehen. Und die meisten Flüchtigen, nicht alle, aber die meisten kommen hier eh für Geld. Jobcenter und Hartz 4 und so."

Ich hatte kaum Worte zu sagen, weil ich so schockiert war, ich selber bin Ausländerin und sie ist ziemlich nett zu mir und befreundet. Könnt ihr Argumente geben, wichtig ist dass diese Argumente Fakten sind und sehr sachlich sind, um sie zu überzeugen, eigentlich könnte ich ihr Alter(15) in Frage stellen und sagen die Aussagen sind so unvernünftig. Aber mein Zweck wird nicht erreicht sein, ich brauch echt gute Argumente.

Könnt ihr das politisch(also, dass es geht nicht, dass es keine Probleme geben wird in das Nachbarland wegen Religion, Staat, Herrschaft...), ethisch und wenn es auch geht psychologisch belegen, wieso man sich nicht entscheidet wie sie denkt.

Vielen lieben Dank für's lesen

Schule, Menschen, Krieg, Politik, Psychologie, Asyl, Ausländer, Gesellschaft, Philosophie und Gesellschaft
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