»Als ich schlief, so erzählt der Prophet später, trat der Engel Gabriel zu mir mit einem Tuch wie aus Brokat, worauf etwas geschrieben stand, und sprach: "Lies!" "Ich kann nicht lesen", erwiderte ich. Da preßte er das Tuch auf mich, so daß ich dachte, es wäre mein Tod. Dann ließ er mich los und sagte wieder: "Lies!" "Ich kann nicht lesen", antwortete ich. Und wieder würgte er mich mit dem Tuch, daß ich dachte, ich müßte sterben. Und als er mich freigab, befahl er erneut: "Lies!" Und zum dritten Male antwortete ich: "Ich kann nicht lesen." Als er mich dann nochmals fast zu Tode würgte und mir wieder zu lesen befahl, fragte ich aus Angst, er könnte es nochmals tun: "Was soll ich lesen?" Da sprach er: "LIES IM NAMEN DEINES HERRN, DES SCHÖPFERS, DER DEN MENSCHEN ERSCHUF AUS GERONNENEM BLUT! LIES! UND DER EDELMÜTIGSTE IST DEIN HERR, ER, DER DAS SCHREIBROHR ZU BRAUCHEN LEHRTE, DER DIE MENSCHEN LEHRTE, WAS SIE NICHT WUSSTEN." (Sure 96:1­5) Ich wiederholte die Worte, und als ich geendet hatte, entfernte er sich von mir. Ich aber erwachte, und es war mir, als wären mir die Worte ins Herz geschrieben. Sodann machte ich mich auf, um auf den Berg zu steigen, doch auf halber Höhe vernahm ich eine Stimme vom Himmel: "O Mohammed, du bist der Gesandte Allahs, und ich bin Gabriel!"

Qur´an und Ibn´Ishaq

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Du kommst gar nicht an. Du kannst nur unter sehr strengen Auflagen nach Saudi-Arabien einreisen. Wenn Du am Zoll mit einer Bibel oder ähnlichem erwischt wirst, musst Du sie abgeben und bekommst sie danach warscheinlich auch nicht wieder. Kein Ungläubiger darf diese Stadt betreten. Strenge Kontrollen weit vor den Toren verhüten das unerlaubte Eindringen. Die Wege um Mekka herum sind so angelegt, daß Ungläubige nicht einmal von ferne der heiligen Stadt angesichtig werden. Kein Flugzeug fliegt über Mekka hinweg. Man darf die Heiligen Stätten nur nach einer rituellen Reinigung betreten. Diese können aber nur gläubige Muslime ernsthaft durchführen.

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So erzählt von Ubaidullah bin ´Abdullah: Ibn´ Abbas sagte: „Als das Leiden des Propheten schlimmer wurde, sprach er: „Bring mir Schreibpapier und ich schreibe für Euch eine Anweisung, gemäss der Ihr nicht fehlgehen könnt“ Sahih Al-Bukhari Hadith, Band 1, Buch 3, Nummer 114

So erzählt Anas bin Malik: Einmal schrieb der Prophet einen Brief oder er hatte die Idee, einen Brief zu schreiben. Dem Propheten wurde gesagt, dass sie(die Herrscher) keine Briefe lesen würden, ausser sie waren versiegelt. So bekam der Prophet einen Silberring, in dem „Mohammed, Allah´s Apostel“ eingraviert war. Als ob ich gerade seinen weißen Glanz in der Hand des Propheten sehen würde. Sahih Al-Bukhari Hadith, Volume 1, Book 3, Number 56

So erzählt von Abu Humaid as-Saidi: Wir begleiteten den Propheten in den Ghazwa von Tabuk, un der König von ´Aila übergab uns ein weißes Maultier und einen Mantel als Geschenk für den Propheten. Und derProphet schrieb ihm einen Friedensvertrag, der es ihm erlaubte dieAmtsgewalt über sein Land zu behalten. Sahih Al-Bukhari Hadith, Volume 4, Book 53, Number 387

So erzählt von Abdullah bin Abbas: Allahs Apostel schrieb einen Brief an Caesar, in dem stand: „Wenn Du den Islam ablehnst, bist Du verantwortlich für die Sünden der Bauern(d.H. Der Leute) Sahih Al-Bukhari Hadith, Volume 4, Book 52, Number 187

So erzählt von Abdullah bin Abbas: Allahs Apostel schrieb an Caesar und lud ihn ein zum Islam und sandte ihm seinen Brief durch Dihya Al-Kalbi, welchem Allahs Apostel befahl, ihn dem Gouverneur von Busra zu übergeben, welcher ihn an Caesar weiterreichen würde. Sahih Al-Bukhari Hadith, Volume 4, Book 52, Number 191

So erzählt von Al-Bara: Also nahm Allahs Apostel das Dokument und schrieb:“Das ist, was Mohammed bin ´Abdullah bestimmt hat. Sahih Al-Bukhari Hadith, Volume 3, Book 49, Number 863

So erzählt von Abu Laila bin ´Abdullah bin Abdur-Rahman bin Sahl: Allahs Apostel sagte: „Die Juden sollen entweder das Blutgeld von Eurem verstorbenen Gefährten zahlen oder mit einem Krieg rechnen.“ Danach schrieb Allahs Apostel den Juden einen Brief in dieser Angelegenheit und sie schrieben, daß sie ihn nicht getötet hatten. Sahih Al-Bukhari Hadith,Volume 9, Book 89, Number 302

So erzählt von `Ursa: Der Prophet schrieb den Ehevertrag mit Aisha, als sie sechs Jahre alt war und vollendete die Ehe mit ihr ,als sie neun Jahre alt war und sie blieb bei ihm für neun Jahre(d.h. Bis zu seinem Tod) Sahih Al-Bukhari Hadith, Volume 7, Book 62, Number 88

So erzählt von Yazid ibn Abdullah: Wir waren in Mirbad. Da kam ein Mann mit zerzaustem Haar, der ein Stück rote Haut in der Hand hielt...Es enthielt den Text:“Von Mohammed, Allahs Apostel, an Banu Zuhayr ibn Uqaysh. Wenn Du Zeugnis gibst, daß es keinen Gott gibt ausser Allah, und daß Mohammed der Apostel von Allah ist,wenn Du die Gebete sprichst und Almosen gibst.... wirst Du unter dem Schutz von Allah und seinem Apostel stehen.“ Wir fragten dann: Wer schrieb dieses Dokument für Dich? Er antwortete:Allahs Apostel. Sahih Al-Bukhari Hadith, Sunan Abu Dawud,Buch 19 Number 2993

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Also ich sage Dir mal wie ich es als Christ sehe. Bei uns ist es ganz genauso eigentlich. Nur findest Du heutzutage im sogenannten "christlichen Abendland" fast keinen "Christen" mehr, der diesen Namen wert ist und sich auch nach der Bibel richtet. Denn das ist ja wohl mal die Grundvorraussetzung. Ich bin selber mit einer Afghanin verheiratet. Und sie war damals als wir uns kennenlernten sehr überrascht über meine Einstellung zu diesem Thema. Sex und jeglicher vorehelicher Kontakt ist auch im Christentum verboten. Wobei das Wort "verboten" gar nicht so das richtige Wort dafür ist. Denn wenn man Gott liebt, dann will man ihm gehorsam sein und sein Leben so führen, wie er es vorherbestimmt hat. Dazu gehört auch auf den richtigen Partner zu warten. Denn auch den hat Gott schon ausgewählt. Gott hat die Ehe und die Sexualität erschaffen und es sind wunderbare Dinge. Ein Maschinenbauer, der eine komplizierte Maschine gebaut hat weiß auch selber am besten wie sie funktioniert und wann und wo sie am besten zum Einsatz kommt. So weiß auch Gott was am besten für uns Menschen ist und hat in der Bibel gesagt, daß diese Dinge in die Ehe gehören. Da gibt es auch keinen Unterschied zwischen Mann und Frau, weil viele Männer ja so leicht sagen; tja ich bin halt ein Mann... Ich stelle Dir hier mal ein Video ein, daß ganz treffend zeigt, wie die Ehe oder die "Partnerwahl" nach biblischen Maßstäben aussieht.

http://www.youtube.com/watch?v=6tBs4vvQnx8
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Also Du kannst lange im Qur´an und der Sunna suchen. Aber ein direktes Verbot bzgl. des Geburtstages gibt es nicht. Aber auch keine Befürwortung. Ich denke es gibt dazu verschiedene Meinungen. Eine davon ist hier, aber die ist aus meiner Sich wirklich sehr an den Haaren herbei gezogen.

Von Scheich Abdul-Aziz Bin al-Baz, dem ehemaligen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens

(Institut für Islamfragen, dh, 6.12.2006)

Frage: "Darf man einen Geburtstag feiern?"

Antwort: "Die Überlieferung und das (islamische) Gesetz teilen uns unmissverständlich mit, dass das Feiern der Geburtstage (im Islam) verboten ist. Dies ist eine fremde Tradition, die nicht im heiligen Gesetz steht."

"Allahs Prophet, Muhammad, sagte: 'Wer etwas tut, was nicht von uns vorgeschrieben ist, ist sündig" (Sahih Muslim)."

"Das Feiern der Geburtstage ist eine Nachahmung der Juden und Christen. Allahs Prophet, Muhammad, warnte uns, den Juden und Christen in irgendeiner Weise zu ähneln. Allahs Prophet sagte: 'Ihr (Muslime) ahmt genau die Lehren der Ehemaligen nach. Selbst, wenn diese sich ins Loch einer Eidechse verkriechen würden, würdet ihr dies auch tun.' Man fragte Allahs Propheten: 'Meint ihr mit 'Ehemalige' die Juden und Christen?' Allahs Prophet erwiderte: 'Wen sonst?'" (Sahih al-Bukhari und Muslim)."

Quelle: www.ibnbaz.org.sa/index.php?pg=mat&type=fatawa&id=82/>

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Ist noch wichtig zu erwähnen, daß die Apokryphen nicht in der evangelischen Bibel enthalten sind.

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„Allah gab dem Propheten Mohammed vier Schwerter um die Ungläubigen zu bekämpfen. Das erste, welches Mohammed selber einsetzte, war für die Polytheisten bestimmt. Das zweite, welches der Kalif Abu Bakr handhabte, richtete sich gegen die Apostaten. Das dritte, mit welchem der Kalif Umar kämpfte, war für die Ungläubigen. Mit dem vierten aber zog Kalif Ali gegen die Rebellen.“ (Shaybani, Kitab al-Siyar al-Kabir)

Das letztendliche Ziel des Islam ist es, daß der Islam irgendwann die einzige Religion weltweit ist. Diesem Ziel dienen die verschiedenen Formen oder Stufen des "Dschihad", der Anstrengung für die Sache Allahs. Dschihad kann passiver Widerstand oder sogar nur innere, gedankliche Verurteilung einer unislamischen Handlungsweise sein, aber auch verbale Angriffe gegen andere, als verkehrt angesehene Religionen bis hin zum bewaffneten Kampf umfassen.

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Also zuerst mal ein LaBomba und ein FP3 ist ein und das selbe, nur das der LaBomba von Panta(CZ) produziert wird und der FP3 von Fenix(PL). In Tschechien gibts nur welche von Panta, im Normalfall jedenfalls. Also der LaBomba von Panta ist eigentlich der Originale. So siehts auch beim Color Salute von Panta oder von Fenix aus.

http://www.youtube.com/watch?v=cp4LEh9l7zQ&feature=related
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Admin von Yourwire schreibt:

Es gibt ein paar Probleme mit dem Server. Wir sind dran herauszufinden was da falsch läuft, können aber nicht sagen, wie lange das dauern wird. Wenn es was neues gibt, erfahrt ihr es hier.

Update: Einige haben es ja schon über andere Boards und Newsseiten erfahren: Unser Server in Schweden wurde vom Netz getrennt, weil wir der schwedischen Antipiratbyrеn ein Dorn im Auge sind. Es gibt nun eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die Schlechte: Wir müssen uns nun nach einem neuen Server umsehen, das kann ein bisschen dauern. Die gute Nachricht ist, dass wir alle Daten haben und dort auf den Servern keine Daten einsehbar sind. Wie genau das geschützt ist, verraten wir natürlich nicht. Fakt ist, selbst wenn der Hoster gezwungen würde, Zugang zum Server bereitszustellen, würde man keine Daten auslesen können. Quelle:http://mygully.com/thread/396-iload-to-offline-2529222/

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Tja da Weihnachten für die Christen die Geburt von Jesus Christus dem Sohn Gottes ist, würdest Du dann ja daran teilhaben bzw. Dich damit zumindest teilweise identifizieren. Da aber im Islam, alleine der Gedanke, daß Allah einen Sohn haben könnte, bzw. einer von dreien ist, shirk ist, bist Du automatisch bei der Sünde die Allah nicht vergibt. Denn Beigesellung ist die Sünde, die Allah nicht vergibt. Ich bin ernsthafter evangelikaler Christ und halte es in meinem Leben so, daß ich versuche so nah wie möglich an Gott und weg von den Dingen dieser Welt zu sein. Früher habe ich versucht Kompromisse zu machen und habe spekuliert, was denn Gott noch "durchgehen" lassen würde. Ja Jesus ist Euer Prophet, aber selbst der Qur´an bezeugt über ihn Eigenschaften, die kein anderer Prophet hatte, auch nicht Muhammad.

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Hallo hier einige Stellen aus Al-Hadithe zu dem Thema: Abdullah Ibn Mas'uds Frau Zaynab berichtete, dass Ibn Mas'ud sie einst nach dem Band fragte, das sie um ihren Hals trug. Sie antwortete : " Es ist ein Band, in dem ein Zauberspruch enthalten ist, der mir helfen soll." Er riss es an sich, zerstörte es und sagte: "Wahrlich, die Familie Abdullahs benötigt keinen Shirk! Ich habe vom Gesandten Allahs (sav) gehört, dass er sagte : 'Wahrlich, Zauberformeln, Talismane und Glücksbringer sind Schirk.'"

Isa Ibn Hamza sagte: " Einst kam ich Abdullah ibn Ukaym besuchen und fand dort Hamza. Ich fragte ihn: " Trägst du nicht eine Tamima (Glücksbringer)?" Er antwortete: "Möge Allah uns davor Zuflucht gewähren! Weißt du nicht, dass Allahs Gesandter (sav) sagte 'Wer auch immer ein Armband oder ein Halsband trägt, verlässt sich darauf.'" (Ãœberliefert von Ibn Mas'ud und gesammelt von Ahmad, Tirmidhi und al-Hakin)

Das Tragen des Qurans als Amulett ist wie das Gleichnis von einem kranken Mann, der ein Rezept von einem Arzt verschrieben bekommt. Anstatt das Rezept zu lesen und sich die Medizin zu besorgen knüllt er es jedoch zusammen, steckt es in einen Beutel und hängt es sich um seinen Hals, in dem Glauben, dass es ihn heilen werde.

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Bei richtiger Lagerung kannst Du ihn bedenkenlos zünden. Du solltest die Dinger halt nicht offen in der Waschküche liegen lassen, dann könnten sie feucht werden. Aber sehr viele Händler verkaufen Dir auch noch Ware aus dem letzten Jahr.

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Vielleicht hier noch eine Antwort, bei der wieder heftig diskutiert wird. Vorzugsweise für unsere muslimischen Freunde und die Zeugen Jehovas.

Ist das Kind, das Maria unter dem Herzen trug, wirklich Gott? Die Bibel gibt uns darauf eine sehr eindeutige Antwort. Lesen Sie hier den 6. Teil einer Serie zur Gottheit Jesu.

Das Kind, das Maria vom Heiligen Geist empfangen sollte, ist kein Geringerer als Gott selbst. Denn Titel, mit denen sich Gott (JHWH) im Alten Testament zu erkennen gab und unter deren Benennung Er von unzähligen Menschen verehrt und angebetet wurde, werden im Neuen Testament auch auf Jesus Christus angewendet.

In Jesaja 9,5 steht im Hinblick auf Jesus die berühmte Weissagung: «Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter. Und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker (mächtiger) Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst» (vgl. Jes 28,29). Die Zeugen Jehovas lehren, dass Jesus wohl ein «mächtiger (starker) Gott» ist, aber nicht der «allmächtige Gott». Das ist Polytheismus! Tatsächlich wird aber der hebräische Ausdruck für «starker Gott» («El Gibbor») auch in Jeremia 32,18 und Jesaja 10,21 gebraucht. Aus diesen Stellen geht deutlich hervor, dass dieser «mächtige» oder «starke» Gott niemand anders ist als JHWH, der Heilige Israels. Warum sollte der starke bzw. mächtige Gott aus Jesaja 9 weniger mächtig sein als der starke bzw. mächtige Gott aus Jesaja 10 und Jeremia 32?

Das hebräische Wort «El» bezeichnet in Jesaja gewöhnlich JHWH, den allein wahren Gott; ansonsten wird es zur Beschreibung eines von Menschenhand gemachten Götzen gebraucht (44,10.15.17; 45,20; 46,6). Sicherlich hat Jesaja nicht sagen wollen, dass der erwartete Messias ein Götze sein würde! Zudem ist der Ausdruck «El Gibbor» im Alten Testament eine durchaus übliche Bezeichnung für JHWH (5.Mo 10,17; Jer 32,18; Neh 9,32).

Johannes schildert das Kommen Jesu in die Welt mit folgenden Worten: «Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen. … Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit» (Joh 1,1-5.10-14). «Das Wort» (gr. «logos») ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1.Joh 1,1; Offb 19,13), wie es in einer Anmerkung der Schlachter-2000-Übersetzung heisst.

«Das Wort» ist kein weiterer oder gar ein untergeordneter «Gott» (wie die Zeugen Jehovas behaupten). Eine solche Sicht steht im krassen Widerspruch zur gesamten Schrift: «Dir ist es gezeigt worden, damit du weisst, dass der Herr der Gott ist, keiner sonst ausser ihm» (5.Mo 4,35). «… so wissen wir, dass ein Götzenbild nichts ist in der Welt und dass keiner Gott ist als nur einer» (1.Kor 8,4). Deshalb muss «Das Wort» Gott selbst sein. Wenn das Neue Testament von «Göttern» ausserhalb JHWHs redet, dann nur im Sinne von falschen Göttern (vgl. Gal 4,8).

Das griechische Wort für Gott ist «theos». Das Griechisch-Englische Lexikon des Neuen Testaments schreibt dazu: «Das griechische Wort theos wird im Neuen Testament für den wahren Gott gebraucht, manchmal mit, manchmal ohne den bestimmten Artikel.» «Das Wort war Gott» ist so ein Fall ohne den bestimmten Artikel. Die Zeugen Jehovas behaupten, weil hier im Griechischen der bestimmte Artikel fehle, solle es «Das Wort war ein Gott» heissen. Doch in Johannes 1 wird «theos» mindestens vier weitere Male ohne den bestimmten Artikel benutzt: In Johannes 1,6: «Da war ein Mensch, von Gott gesandt, sein Name Johannes.» Es heisst nicht «von einem Gott gesandt». In Johannes 1,12: «Kinder Gottes» und nicht «Kinder eines Gottes». In Johannes 1,13: «aus Gott geboren» und nicht «aus einem Gott geboren». Und in Johannes 1,18: «Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoss des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht.» Auch hier heisst es nicht «Niemand hat einen Gott jemals gesehen».

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Da aber Jesus in der Bergpredigt des Matthäus sagt: "Ihr habt gehört, dass den Alten gesagt ist: ,Auge um Auge, Zahn um Zahn'. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin" (Mt 5,38 f.)

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Habt ihr denn vergessen, dass euer Körper ein Tempel des Heiligen Geistes ist? Der Geist, den Gott euch gegeben hat, wohnt in euch, und ihr gehört nicht mehr euch selbst. Gott hat euch als sein Eigentum erworben; denkt an den Preis, den er dafür gezahlt hat! Darum geht mit eurem Körper so um, dass es Gott Ehre macht! 1. Kor 6, 19 Und Ehre machst Du Gott damit gewiss nicht.

Hier ein paar Gedanken von C.H.Spurgeon Ihr, die ihr von der Welt seid, deren Grundsätze, Sitten, Gewohnheiten, Betragen, Gefühle weltlich und fleischlich sind, höret meine Rede. Euer Reden und Rühmen von der Religion ist eitel wie ein Traum, der vergeht beim Erwachen. Ihr macht euch zwar ein Vergnügen daraus, die Religion, wie ein geschmücktes Kleid, zur Schau zu tragen, als ein Treibpferd zu eurem weltlichen Geschäft, und als ein Netz zu gebrauchen, womit ihr nach der Ehre der Menschen trachtet, aber ihr seid ganz weltlich, wie andere Menschen. Doch ich sage euch, wenn es keinen Unterschied gibt zwischen euch und den weltlich gesinnten Menschen, so wird das Los dieser Menschen auch euer Los sein. Wenn man euch beobachten und bewachen würde, so würde man zwischen euch und euren nächsten Nachbarn keinen Unterschied finden, indem beide gleich weltlich gesinnt sind, und zwischen euch und der Welt kein Unterschied ist. Wenn du aber wie die übrige Welt bist, so bist du auch von der Welt, so bist du von den Böcken, welche einst zur Linken stehen und verdammt werden; du bist nicht von den Schafen Jesu, welche durch ihren Sinn und Wandel immer von den Böcken unterschieden werden können: O ihr weltlichen Leute, ihr fleischlichen Bekenner, die ihr in Massen euch in unsern Kirchen versammelt und ihre Plätze füllt, laßt mich es euch feierlich und mit blutigen Tränen sagen, daß ihr mit all' eurem Bekenntnis "voll bitterer Galle und verknüpft mit Ungerechtigkeit seid;" denn ihr handelt wie andere, und werdet dahin gelangen, wo andere hinkommen; und es soll euch widerfahren, was anderen Erben der Hölle widerfahren wird.

Höret eine Geschichte: Einer alten Sitte gemäß durfte ein Prediger in einem Gasthaus übernachten, und mußte nichts bezahlen für Kost und Logis; und wenn er umherging zu predigen von Ort zu Ort, mußte er auch nichts bezahlen für das Gefährt, in dem er fuhr. Eines Abends kam ein gewisser Prediger in ein Gasthaus, wo er übernachtete. Der Wirt beobachtete ihn, aber hörte ihn nicht beten. Als der Geistliche des Morgens in das Zimmer kam, legte der Wirt ihm die Rechnung vor. "O!" sagte der Prediger, "ich werde sie nicht bezahlen, denn ich bin ein Geistlicher." "Ja!" sagte der Wirt, "Sie sind letzte Nacht wie ein Sünder zu Bett gegangen, und nun müssen Sie diesen Morgen auch zahlen wie ein Sünder." So wird es vielen von uns gehen, wenn sie vor den Richterstuhl Gottes kommen. Obgleich sie sich für Christen ausgegeben haben, haben sie doch wie Sünder gehandelt, und werden auch wie Sünder behandelt werden. Ihre Taten waren ungerecht; sie waren entfremdet von Gott; und nun müssen sie auch das Los mit denen teilen, deren Charakter dem ihrigen gleich war.

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