Vermutlich weil keiner ständig krank sein will.

Denn hier in Deutschland fallen die Temperaturen in Winter auch in den Minusbereich.

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Bei Amazon gibt es sowas.

https://www.amazon.de/gp/product/B09W4T6SJ9/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o04_s00?ie=UTF8&irgwc=1&irclickid=UyZxSSXM1xyPRiU0Fm3oG3FEUkHV1ry1iW6Xws0&ref=dmm_asc_ir_4061861_UyZxSSXM1xyPRiU0Fm3oG3FEUkHV1ry1iW6Xws0&th=1&psc=1

Natürlich passt darunter nur ein String.

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Gerne sowas als Hot Pants

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Im Sommer bin ich damit auch unterwegs.

Dann ein leichtes Hemd und Sandale.

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Nichts ist ungewöhnlich.

Wenn du Frauenkleidung tragen willst, dann mach es einfach.

Schließlich trägt Frau auch Herrenhosen.

Außerdem sagt Kleidung nichts aus wer sie tragen kann.

So trage ich als Mann gerne Woman Strings und Pantys.

So habe ich im Urlaub auch Woman Beachpants an.

Natürlich hatte ich auch einige Bikinihöschen in der Tasche.

Aber mir war das Wetter zu kühl um an den Strand zu liegen.

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Badeanzug 1

Kleidung kennt kein Geschlecht.

Ich würde alle Badesachen anziehen.

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Badeanzug 1

Auf jeden Fall die Nummer 1 und auch die Nummer 2 zum Tauschen.

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Sofort Nulltoleranz fahren.

Aber bei unserer Kuscheljustiz.

Die Polizei nimmt dieses Gesot auf die Wache mit.

Schreibt die Adresse auf und lässt sie wieder laufen.

Anstatt bei Wasser und Brot für 30 bis 90 Tage in das Salzbergwerk sperren.

Beim zweiten Mal sofort in eine Transall und zurück in die Heimat.

Natürlich mit einer Gesetzesänderung, aber ähnlich wie in den USA.

Der Verbrecher hat keinerlei Rechte mehr

Siehe Dänemark.

Die auffälligen Migranten härter anfassen mit mehr Polizei.

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Sexy Womanstrings Hemd und Bundeswehrhose

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Keine Sorge das sieht man nicht.

Ich war im Urlaub im Hotel beim Abendessen mit langer Strandhose und T- String

im Speisesaal unterwegs.

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Du kannst sämtliche Unterwäsche anziehen.

Strings Bodys Miederhosen am besten etwas stramme dann auch Strumpfhosen in alle Variationen weiter Strümpfe Catsuits

Auch sowas und JeansJacke vielleicht High Heels

https://www.revolve.com/norma-kamali-x-revolve-low-back-fara-slip-catsuit-in-red/dp/NKAM-WC83/?d=F&currency=EUR&countrycode=DE&gclsrc=aw.ds&gclid=EAIaIQobChMIr4GVns3W_QIVSr4nAh3oew92EAEYASABEgLAzPD_BwE&size=M&code=NKAM-WC83

Dann Hosen und Röcke. Blusen und Hemden

Selbstverständlich Badeanzug und Bikiniihöschen die unterscheiden sich kaum von der Badehose nur gibt es viele Farben und verschiedene Schnitte.

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Meinung des Tages: Was haltet Ihr vom Genderverbot in Bayern?

Nachtrag: Hierüber habt Ihr in den letzten Tagen mitunter am meisten diskutiert: Das Genderverbot in Bayern. Weitere Einblicke, Infos und Hintergründe hat Euch Hakim deshalb in einem Artikel zusammengestellt - auch sind einige von Euren Antworten darin zitiert. Du bist neugierig? Hier geht's direkt zum Artikel!

Wir wünschen Euch frohe Ostern!

In bayerischen Schulen, Hochschulen und Behörden ist die Nutzung von Sonderzeichen wie Gendersternchen künftig verboten. Die Reaktionen hierzu fielen unterschiedlich aus...

Verbot von Gendersternchen im offiziellen Schriftverkehr

Da die bayerische Staatsregierung fortan keine "ideologiegetriebene" Sprache mehr im dienstlichen und öffentlichen Schriftverkehr möchte, wird ab 01. April die Verwendung von Sonderzeichen zur Geschlechterumschreibung verboten. Das bedeutet expizit, dass Gendersternchen (z.B. "Bürger*innen"), Binnenmajuskel ("LehrerInnen") oder Doppelpunkt ("Arbeiter:innen") künftig unzulässig sind.

Für Staatskanzleichef Florian Herrmann sei es wichtig, in offiziellen Schreiben auf Sprachmuster zurückzugreifen, die "klar und verständlich" seien. Das Verbot gilt für Verwaltung, Schulen und Hochschulen und umfasst offizielle Schreiben, Internetseiten von öffentlichen Einrichtungen, Elternbriefe oder Schulbücher und beschränkt sich auf den Schriftverkehr. Die mündliche Kommunikation ist von dieser Regelung ausgeschlossen. Ziel sei es, eine einheitliche und klare Regel für den gesamten Staatsbereich aufzustellen.

Obgleich Schülern bei der Nutzung von Gendersternchen in Schularbeiten keine Konsequenzen hinsichtlich der Bewertung drohen, sollen Lehrer diese Schreibweise als "nicht korrekt" anstreichen. Für alle Lehrer bzw. Beamten gilt die Pflicht, sich an die Geschäftsordnung sowie die festgelegten Regeln zu halten. Bei Missachtung, z.B. wenn eine Lehrkraft im schulischen Kontext ebenfalls auf Gendersternchen zurückgreift, können beamtenrechtliche Konsequenzen drohen. Allerdings möchte das Kultusministerium bei möglichen Verstößen zunächst auf Dialog und weniger auf Strafe setzen.

Angesichts der förderalen Struktur und Bildungspolitik Deutschlands gibt es in dieser Hinsicht keine einheitlichen Regeln, die das gesamte Land betreffen.

Gendersprache mit "stark exkludierender Wirkung"?

Für den CSU-Politiker und Staatskanzleichef Florian Herrmann gehe es darum, "die Diskursräume in einer liberalen offenen Gesellschaft tatsächlich offenzuhalten und nicht weiter zu verdrängen". Für ihn hätte die ideologisch aufgeladene Sprache eine "stark exkludierende Wirkung", vor allem, da Teile der Bevölkerung diese ihm zufolge mit "großem missionarischen Eifer" und großem "moralische[n] Druck" proklamieren würden.

Ferner verwies er darauf, dass das Genderverbot auch den Empfehlungen des Rats für deutsche Rechtschreibung entsprechen würde. Innenminister Joachim Herrman (CSU) möchte, dass Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Bayern in Zukunft so formuliert werden, "dass sie jedes Geschlecht in gleicher Weise ansprechen". Hierfür wären u.a. Paarformeln wie "Schülerinnen und Schüler" denkbar.

Erste Reaktionen auf das Verbot

Für die AfD-Landtagsfraktion würde mit dem Verbot eines ihrer zentralen Vorhaben umgesetzt. Die Fraktion bezeichnete das Gendern als eine "Linksgrüne, genderideologische Schreib- und Sprechvorgabe", die am Ende des Tages einer Bevormundung der Bürger gleichkäme. SPD-Bildungsexpertin Nicole Bäumer hingegen ist der Meinung, dass Menschen nach ihrem persönlichen Geschmack schreiben und sprechen dürfen sollten. Sie sagte, dass CSU und Freie Wähler lieber Maßnahmen gegen den Lehrermangel ergreifen sollten, anstatt "die Lehrkräfte mit populistischen Scheindebatten [...] zu gängeln".

Kritik gab es auch von der Arbeiterwohlfahrt (AWO), die sich bewusst für eine "vielfaltssensible Sprache" entschieden hätte, um - da Sprache Denkmuster prägt und Stereotype aufbrechen kann - ausnahmslos alle Menschen anzusprechen.

Der Deutsche Lehrerverband spricht sich klar für das Verbot aus. Verbandspräsident Stefan Düll betonte, dass es im gesamten amtlichen Sprachgebrauch stets darum gehe, deutlich zu machen, dass alle Menschen und nicht nur bestimmte Gruppen angesprochen seien. Ihm zufolge gebe es auch respektvolle und gendersensible Formulierungen, die ohne besondere Hervorhebung auskämen. Für ihn könnten Gendersternchen ebenfalls "ausgrenzend verstanden werden".

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie bewertet Ihr das Genderverbot in Bayern?
  • Was haltet Ihr von der Aussage, dass Gendersprache "ideologiegetrieben" sei?
  • Wie bewertet Ihr die Ernsthaftigkeit des Verbots seitens der CSU?
  • Welche sprachliche Lösung wäre Eurer Meinung nach für den öffentlichen Bereich angebracht?
  • Inwieweit sollte der Staat individuelle Sprachgewohnheiten regulieren dürfen?

Quellen:

https://www.sueddeutsche.de/bayern/gendern-sternchen-verbot-sprache-bayern-1.6468805

https://www.br.de/nachrichten/bayern/bayern-beschliesst-verbot-von-gendersprache,U7T9VzC

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-genderverbot-reaktionen-1.6471197

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Ich finde die Entscheidung gut, da...

Sowas braucht keiner.

Gender ist was für die Ampel die braucht auch keiner mehr.

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