Es ist nur eine Maschine und diese arbeitet nach gewissen Parametern.

Wenn die Münze stark abgenutzt ist und nicht mehr die eingestellten Parameter erfüllt wirft der Automat diese Münze aus.

Das ist bei jedem Automaten der Kleingeld akzeptiert das selbe und kann mir jeder Münze passieren. Selbst Automaten die Scheine akzeptieren können diese oft wieder auswerfen wenn dieser Beschädigungen aufweist.

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Das machst du in der Werkstatt, du benötigst dafür eine Achsvermessung ein eine Spureinstellung. Der Sturz wird da bei Bedarf auch eingestellt.

Die Kosten dafür halten sich im Rahmen, variieren aber von Werkstatt zu Werkstatt.

Nach Augenmaß ist das allerdings nicht einzustellen, das muss präzise eingestellt werden.

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Wenn du dein Kennzeichen verloren hast oder es dir gestohlen wurde musst du das sofort bei der Polizei anzeigen, ebenso musst du die Versicherung darüber informieren.

Wichtig ist aber das die Polizei darüber informiert ist, du bekommst dann eine Anzeigebestätigung und kannst dir damit neue Kennzeichen von der Zulassung erstellen lassen. Dein aktuelles Kennzeichen ist dann nicht mehr möglich und du benötigst komplett neue Kennzeichen.

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Fahrstunden (Verzweiflung)?

Hi, ich habe im September mit dem fahren angefangen und im Dezember dann meine Theorie Prüfung bestanden.

Ich hatte zwischendurch eine 2 monatige Pause mit dem fahren und fahre nach dieser 2 Monatigen pause heute zum dritten mal wieder Auto.

Ich bin noch bei den Übungsstunden ich habe bis jetzt 11 doppelstunden ( 22 Stunden )

Und ich habe eingesehen das ich noch nicht so gut fahre bzw noch nicht bereit für die Sonderfahrten bin.

Ich würge im Straßenverkehr zwar nie ab aber letztens meinte mein Fahrlehrer das er ab und zu noch dran ist beim anfahren und er hielte dann mit mir in einer extra gasse an um mit mir nochmal das anfahren durchzugehen und ich konnte das nicht so gut mit schleifpunkt finden, gas geben und auf die motordrehzahl achten ... Ich fahre auch oft zu weit rechts und lenke sehr langsam ... ich sollte meine Spiegel mehr benutzen und vorallem das mit dem schulterblick muss ich auch noch üben und das sehe ich auch ein .. also ich fahre auch sehr angespannt und bin immer aufgeregt da mein Fahrlehrer eher ernst ist...

Naja und mir ist aufgefallen das mir das Berg anfahren, und das Parken noch nicht beigebracht worden ist und das nach 22 Stunden.. wird mir das Berg anfahren nicht bei den Übungsstunden beigebracht werden müssen? Ich bin bis jetzt auch immer nur höchstens im vierten Gang gefahren .. das Berg anfahren ist ja wichtig um in die Sonderfahrten gehen zu können das hat ja mehr Vorrang als das Parken.. das Parken sollte ich ja eigentlich eher in der praktischen Prüfung können ... aber trotzdem!

Was sagt ihr dazu soll ich meinen Fahrlehrer drauf ansprechen ?

- Wie werde ich endlich ein guter Fahrschüler soll ich mit meinem Vater auf den ADAC Platz gehen ?

- Findet ihr 11 doppelstunden sind zu viel ? Mein fahrlehrer meinte da ist noch viel zu machen ...

Es waren ja 1-2 monatige Pausen dazwischen und die ersten Übungsstunden wurde mir eher das lenken und anfahren in einer gasse beigebracht ...

Danke im Vorraus

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Du solltest unbedingt mal mit deinem Fahrlehrer darüber sprechen, du selbst sieht ja die Fehler dann sollte es der Lehrer auch können und dir zudem noch gute praktische Tipps geben können.

Ganz normal ist es nicht das du nach dieser Anzahl an Fahrstunden noch so unsicher fährst, besonders das mit dem Schalten sollte eigentlich recht reibungslos verlaufen.

Der Schulterblick sowie das Beobachten durch die Spiegel sollte bzw. muss funktionieren, solange das nicht funktioniert sind die Autobahn sowie die Landstraße nicht geeignet zum fahren. Auch im Stadtverkehr ist das Beobachten immens wichtig, dort kann man aber leichter korrigieren da die Geschwindigkeiten nicht so hoch sind, auf der Autobahn bei hohen Geschwindigkeit würde das den Lehrer definitiv sehr ins Schwitzen bringen.

Du musst dir mal die Frage stellen ob du in deiner aktuellen Situation überhaupt in der Lage bist das Fahren zu erlernen, soll bedeuten das du eventuell einen anderen Fahrlehrer brauchst. Nicht jeder Fahrlehrer ist gleich und jeder hat so seine eigene Art dem Schüler das Wissen zu vermitteln. Wenn du sagst das dein Lehrer recht ernst ist nimmt dir das wohl die Möglichkeit etwas lockerer an die Sache heran zu gehen, sitzt du immer angespannt hinterm Steuer ist der Lerneffekt recht gering da du dich mehr darauf konzentrierst keine Fehler zu machen und das führt bekanntlich erst Recht zu Fehlern.

Das anfahren am Berg ist wichtig das du das mal gemacht hast und auch kannst, solange du aber im normalen Verkehr immer noch Schwierigkeiten hast die Kupplung richtig zu bedienen wirst du beim Anfahren am Berg ziemliche Probleme bekommen und das setzt dich unnötig weiter unter Druck.

Ich würde dir einfach mal raten deinen Fahrlehrer anzusprechen und zu fragen wo er deine Schwächen sieht. Diese Schwächen müssen Stück für Stück abgearbeitet werden.

Solltest du aber für dich keinerlei Besserung erkennen und du fährst nachwievor recht unsicher wäre es eine Überlegung wert um einen anderen Fahrlehrer zu bitten, alternativ die Fahrschule zu wechseln. Ein Wechsel der Fahrschule wäre übrigens überhaupt kein Problem, dafür meldest du dich einfach bei einer anderen Fahrschule und informierst dich dort über alle notwendigen Schritte, prinzipiell ist das aber kein großer Akt und ist schnell erledigt.

Bei deinem aktuellen Profil wird es wohl nochmal so lange dauern bis du wirklich alle Grundlagen beherrscht, dann wärst du bei 44 Fahrstunden. Das wären dann schon viele Stunden (zumal die Pflichtstunden nochmals oben drauf kommen), aber manchmal dauert es halt etwas länger. Niemand ist als Meister vom Himmel gefallen und aller Anfang ist schwer. Du solltest keines Falls den Kopf hängen lassen, du solltest aber auch nicht stupide in deine Fahrstunden gehen und dich durchquälen ohne Alternativen in Erwägung gezogen zu haben. Es ist ja auch eine Kostenfrage und je mehr Stunden du fahren musst, desto teurer wird der Schein letztlich.

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Wenn dein Verstoß gegen das BtMG als geringfügig eingestellt wird fällt das bei der Bewerbung nicht ins Gewicht, das mit dem Betrug solltest du in Ordnung bringen und sofern davon keine Eintragung in dein Register vorgenommen wird bist du so gesehen sauber.

Bewerbe dich und warte ab was passiert, ausschließen sollte man die Bewerbung nicht. Ich für meinen teil sehe aber erstmal kein Problem bei der Bewerbung, was du aber tunlichst unterlassen solltest ist Drogen zu konsumieren, selbst wenn du einige Wochen vor der Prüfung darauf verzichtest kann dir das in vielen Fällen noch nachgewiesen werden. Sollten Drogen im Körper nachgewiesen werden können musst du auf eine zweite Chance hoffen, diese erhältst du aber nur wenn die Werte sehr gering sind und diese beim zweiten Test quasi nicht mehr vorhanden sind.

Versuch macht klug, bewerbe dich und warte die Antwort ab.

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Freunde und 'beste Freunde' sind ein großer Unterscheid.

Bei Freunden unterscheidet man (heutzutage) aber auch ob diese nur auf Social-Media vorhanden sind und solche, die man persönlich kennt und trifft.

Einen besten Freund oder eine beste Freundin hat man nur einmal, da gibt es keine doppelten. Wer da meint alle seine Freunde als 'beste Freunde' zu bezeichnet der scheint in der Realität noch nicht angekommen zu sein denn wahre Freunde hat man wenige, mit Glück kann man eine Hand damit füllen.

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Führerschein für Hartz-IV Empfänger?

Hallo,

ich bin 28 Jahre alt, seit 7 Jahren arbeitslos und beziehe ALG 2. Ich lebe in einem Dorf mit nur knapp 40.000 Einwohnern. Abgesehen vom Handwerk in Kleinbetrieben oder im Einzelhandel gibt's hier keine berufliche Einstiegschancen. Ich möchte in Richtung IT-Systemelektroniker eine Ausbildung machen. Leider ist die nächste Stadt mit IT-Firmen zu weit weg um mit den ÖPNV zu pendeln. Mit einem Auto wäre es noch machbar innerhalb von anderthalb Stunden. Das Jobcenter gewährt mir keinen Umzug und auch keine Kostenübernahme für die Führerscheinprüfung. Stattdessen versuchen die mich ständig in Handwerksbetriebe oder Eingliederungsmaßnahmen zu stecken. Zeitarbeit ist vollkommen in die Hose gelaufen. Wurde über den Tisch gezogen wie ein Waschlappen und musste letzendlich vorm Arbeitsgericht klagen um meinen zustehenden Lohn zu erhalten welcher sogar unter dem Mindestlohn lag und was 8 Monate gedauert hat. Seit dieser Geschichte möchte mich keine Zeitarbeitsagentur mehr einstellen weil die alle miteinander vernetzt sind und mich jetzt kennen. Außerdem stellt das Jobcenter für mich auch keinen Vermittlungsgutschein mehr aus. Ehrlich gesagt ist mir das auch egal da ich Zeitarbeit sowieso für Sklaverei halte. Ich hab's nur gemacht um vom Jobcenter los zu kommen.

Gibt es irgendeine Möglichkeit schnell einen Führerschein zu machen möglichst kostengünstig damit meine beruflichen Chancen besser stehen? Bitte um eine Antwort da ich keine Ahnung mehr habe was ich tun soll.

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An erster Stelle steht:

Wo ein Wille, da ein Weg.

Völlig ausgeschlossen ist es auf keinen Fall das du deine Zukunft beruflich absichern kannst.

Wenn die beruflichen Aussichten recht schwierig sind müsstest du in den sauren Apfel beißen und dich erstmal mit Jobs durchschlagen die dir vielleicht nicht so liegen, dir aber immerhin den Führerschein ermöglichen. Der Führerschein kostet je nach Region und Ausbildungsaufwand zwischen 1.600 und 2.500€.

Darf ich Fragen in welcher Stadt du wohnst? Mit 40.000 Einwohnern sollte es eigentlich genügend Möglichkeiten geben einen Job zu finden den du ausüben kannst, als erstes käme hier natürlich der Job in Frage den du gelernt hast. Als Facharbeiter hat man es für gewöhnlich etwas leichter einen Job zu finden.

Du kannst dich ja mal bei den Fahrschulen in deiner Region informieren wie die Preise so sind. Bei mir hier in der Stadt ist der durchschnittliche Preis bei 43€ je 45-Minuten praktischer Fahrstunde.

Du solltest dich jetzt nicht zu sehr auf deinen Berufswunsch versteifen, du musst erstmal schauen das du irgendwie die Möglichkeiten hast diese Ausbildung überhaupt machen zu können. Das wäre also in erster Linie ein fester Job der dein Lebensunterhalt absichert und im besten Fall die Möglichkeit offen lässt das du den Führerschein machen kannst. Natürlich ist das nicht von jetzt auf gleich erledigt, aber da muss man durch.

Um dein Gehalt etwas aufbessern zu können wäre es noch ratsam einen Nebenjob auf 450€-Basis zu nehmen. Natürlich bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand, ist aber in deiner aktuellen Situation ein sehr nützlicher Schritt.

Wenn du dir also z.B. mit deinem Hauptjob deinen Lebensunterhalt bestreiten kannst hättest du die Möglichkeit mit dem Nebenjob auf ein paar Monate die Kosten für den Führerschein rein zu arbeiten. Ausgehend von 450€ Einkommen aus dem Nebenjob und Kosten in Höhe von 2.000€ für den FS braucht es kein ganzes halbes Jahr bis du den Schein voll bezahlen kannst.

Vergiss aber mal nicht das neben dem Führerschein auch noch ein Auto steht welches du dir a) kaufen musst und b) den Unterhalt aufbringen können musst.

Im Unterhalt kommen die Versicherung, die Steuer, die Wartung sowie der Sprit zusammen. Aus diesem Grund ist es auch irgendwo verständlich das dir das Amt keinen Schein zahlen möchte, geht man den nächsten logischen Schritt würde es dir auch an der Möglichkeit fehlen ein Fahrzeug zu kaufen, geschweige denn zu unterhalten.

Um einen Job kommst du nicht herum und du wirst in den sauren Apfel beißen müssen wenn du voran kommen möchtest. Wenn du nichts tust wird sich auch nichts bewegen.

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In meinen Augen ist das ein klarer Fall, ich bin allerdings auch kein Jurist und empfehle daher das du bzw. ihr euch an einen solchen wendet.

Eine Anzeige würde ich in dieser Situation auf jeden Fall erstatten, ebenso würde ich mir juristischen Beistand in Form eines Anwalts holen.

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Naja, diese Fahrzeuge werden nicht ohne Grund recht günstig verkauft.

Postboten sind grundsätzlich im Stress und das macht sich besonders auch am Fahrzeug bemerkbar. Da wird das Fahrzeug auch gerne mal bei kalten Temperaturen getreten, ständiges Ein-/ und Ausschalten des Motors.

Es ist ein Arbeitsgerät und als solches wird es auch behandelt.

Wenn man sich einen solchen kauft kann man Glück haben und einen erwischen der noch gut in Schuss ist, man sollte aber immer im Hinterkopf behalten das die Arbeit dem Fahrzeug durchaus schmerzen bereitet hat. So können z.B. die Kolben für die geringe Laufleistung bereits stark verschlissen sein, die Kopfdichtungen sind nicht mehr das beste und die Turbolader können durchaus auch bereits eine Macke haben.

Es muss nicht sein, die Wahrscheinlichkeit ist aber nicht all zu gering das diese Fahrzeuge in der Haltbarkeit bereits stark gelitten haben.

Wenn du die Möglichkeit hast selbst Reparaturen durchzuführen kannst du damit durchaus ein Schnäppchen machen, bist du auf eine externe Werkstatt angewiesen kann dich dieses Schnäppchen durch einen Alptraum führen.

Allgemein ist bei solchen Fahrzeugen immer zu beachten das es Nutzfahrzeuge sind, das bedeutet diese Fahrzeuge dienen als Arbeitstier und werden entsprechend benutzt. Es kann einfach keine große Rücksicht darauf gegeben werden da der Zeitdruck das Tempo vorgibt. Firmenwagen werden für gewöhnlich von den Mitarbeitern nicht sonderlich geschont, das ist ein Fakt den man nicht ausblenden sollte.

Ich würde ein solches Angebot nicht annehmen, ganz besonders dann nicht wenn die Post bereits damit gearbeitet hat.

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Welchen Sinn hätte es seine Daten an weiteres Unternehmen zu geben, nur um PayPal als sicherere Möglichkeit umgehen zu können?

Wenn du Geld auf PayPal einzahlen möchtest kannst du das mit einer Überweisung, Lastschrift oder giropay erledigen.

Wenn das alles nicht in Frage kommt kannst du auch einen Freund fragen ob er bereit ist dir Geld zu senden welches du ihm vorher Bar gegeben hast. Dann musst du allerdings die Gebühr bezahlen sofern ihr nicht den "Umweg" über 'Family and Friends macht'.

Eine dritte Partei aus dem Internet würde ich aber gewiss nicht hinzufügen wollen, da kannst deinen geplanten Kauf ja auch direkt bei dem Händler bezahlen und brauchst PayPal nicht.

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Das Schalten mit der Kupplung ist für viele Anfangs eine große Hürde, viele versteifen sich einfach viel zu sehr darauf und machen sich damit selbst wahnsinnig.

Du kannst es mal noch weiter versuchen, die steht allerdings auch die Möglichkeit offen die Fahrausbildung auf Automatik zu machen. Wenn deine gewählte Fahrschule das anbietet stellt es kein größeres Problem dar, du musst dich bei den Terminen dann halt danach richten wie das Fahrzeug frei ist.

Sollte die aktuelle Fahrschule kein Automatik anbieten bleibt dir nur der Wechsel zu einer Fahrschule welche diese Ausbildung anbietet.

Lass den Kopf nicht hängen, aller Anfang ist schwer und das Schalten ist anfangs eine Meisterschaft für sich. Das ist allerdings nichts was man nicht lernen kann und mit der Zeit kommt auch die Fähigkeit das ordentlich zu bedienen. :-)

Aber wie bereits schon erwähnt, wenn künftig nur Automatik für dich in Frage kommt brauchst du die manuelle Ausbildung nicht weiter probieren und kannst gleich auf Automatik wechseln. Die Preise je Fahrstunde sind etwas teurer, aber immer noch günstiger als sich durch die manuelle zu quälen wenn man diese sowieso nicht haben möchte.

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Du solltest bei der Berufsschule unbedingt Meldung geben das du später kommst weil du einen Termin bei der Polizei aufgrund eines Unfalls hast.

Wenn du bei der Polizei bist bittest du um eine Bescheinigung das du vor Ort warst und den Termin wahr genommen hast. In dieser Bescheinigung/Bestätigung ist dann auch der Tag sowie die Uhrzeit hinterlegt.

Diese Bestätigung ist dann ausreichend für die Berufsschule und für diese ist dann alles relevante geklärt.

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Wenn du die Selbstständigkeit anstrebst kommst du um deine Eltern nicht herum die sich um die rechtlichen Angelegenheiten für dich kümmern. Du selbst kannst z.B. kein Gewerbe anmelden, das müssten deine Eltern auf ihren Namen für dich erledigen.

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Es gibt so unglaublich viele Gründe wieso diese Stadt das letzte wäre wohin es mich ziehen würde. Gut, jeder hat seine eigene Meinung was diese Stadt betrifft, aber es gibt wohl kaum ein größeres Drecksloch wie diese Stadt.

Gut, das ist meine Meinung über die Stadt und hat mit deiner eigentlichen Frage nichts zu tun, darum weg davon und hin zu deiner Frage.

Du solltest dir die Fragen stellen wohin du in Zukunft möchtest, was stellst du dir für ein Leben vor und wie möchtest du das bestreiten? Ist dein aktueller Partner derjenige, mit dem du dir eine Zukunft (unabhängig vom Wohnort) vorstellen kannst?

Es gibt viele Dinge die du mit dir selbst geklärt haben solltest bevor du solche großen Schritte wagst. Berlin ist eine Großstadt und kein Vergleich mit deiner aktuellen wohnlichen Situation. Viele die eher aus ländlichen Gebieten stammen haben riesen Probleme in großen Städten zu leben. Leben bedeutet ein dauerhaftes Zuhause gefunden zu haben, nicht nur mal Urlaub gemacht zu haben. Ich war mal für 3 Tage in Berlin und diese 3 Tage haben mir gereicht, dauerhaft in dieser Stadt zu leben wäre für mich absolut keine Option. Ich mag das Stadtleben, aber niemals würde ich dieses kaputte und dreckige Loch als Wohnort wählen wollen.

Müsste ich mich entscheiden welche Stadt ich wähle würde ich meine aktuelle Stadt höchstens für eine Stadt verlassen und das wäre München, alleine schon deshalb weil ich Bayern nicht verlassen möchte. Gut, das sind wieder persönliche Ansichten, ich schweife ab.

Du solltest dir jedenfalls sehr gut überlegen was du tust. Das du in deinem aktuellen Dorf keine Zukunft siehst ist nicht sonderlich verwunderlich, viele die in einer solchen Situation leben zieht es in die Nähe von größeren Städten, alleine schon aus dem logistischen Hintergrund den Arbeitsplatz zu erreichen, welchen man zudem erstmal gefunden haben muss, obendrauf sind die guten Jobs meistens in größeren Städten vertreten, selten in kleinen Kuhdörfern anzutreffen.

Wenn dein Freund der Ansicht ist seinen aktuellen Wohnort niemals verlassen zu wollen dann dürfte das wohl eher darauf beschränkt sein das er wenigstens in der Nähe bleiben möchte damit er die Möglichkeit immerhin offen hat dort mal hin zu fahren wenn es nötig wird (z.B. Familie). Der Schritt Richtung Berlin welcher ein paar Stunden Autofahrt bedeutet ist eine große Distanz und nicht jeder kommt damit klar.

Du solltest dir jedenfalls die Frage stellen was du dir von Berlin erhoffst, die beruflichen Möglichkeiten sind dort oben nicht unbedingt mit besten Aussichten gesegnet. Natürlich gibt es Möglichkeiten, aber diese muss man erstmal finden und dann nutzen können. Es betrifft in dem Fall ja nicht mal nur dich, würde dich dein Freund begleiten stellst du ihn vor die selbe Problematik, er müsste also auch erstmal einen Job finden, einen neuen Freundeskreis aufbauen usw.

Du musst also auch im Hinterkopf behalten was du von deinem Freund verlangst, wenn du schon die Vermutung hast er könnte dir einen Antrag machen dann kann er dich als Frau als DIE Frau vorstellen und das tut man für gewöhnlich nicht einfach mal so. Sollte er sich also für dich und Berlin entscheiden zwingst du ihn zu Schritten die er nicht gehen möchte, also ist davon auszugehen das er sich immer unwohl fühlen würde (wer kann es ihm auch verübeln bei einer solchen Stadt wie Berlin).

Wie es auch kommen mag, ich an deiner Stelle würde keines Falls eine Stadt meiner familiären Zukunft in den Weg stellen (Berlin nicht mal wenns der letzte Ort auf Erden wäre) und du solltest dir das sehr gut überlegen. Natürlich kann das Großstadtleben erstmal verlockend sein, aber betrachte Berlin mal nicht als Urlaubsort sondern als Ort an dem du Lebst, du also allem nachgehen musst was du hier auch tust. Das Leben bringt auch unschöne Dinge mit sich und das blendet man bei solchen Wünschen gerne mal aus, aber du solltest dir im klaren sein das dieser Schritt nach Berlin ein sehr großer mit viel Potenzial zum Scheitern ist.

Informiere dich auch mal über deine beruflichen Möglichkeiten in Berlin und welche Möglichkeiten der Unterkunft dir möglich sind. Solltest du den Schritt nach Berlin wagen und du deinen Freund in den Wind schießen wirst du vieles auch erstmal alleine stemmen müssen, das ist nicht einfach und kann einen Traum schnell zum Alptraum werden lassen.

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Es kommt auf das verwendete Material und die Bauart an, alleine daraus lässt sich bereits abklären ob das benötigte Bauteil diesen Kräften standhalten kann oder nicht.

Natürlich kann man auch Berechnungen anstellen und das wird im Vorfeld auch gemacht, zudem wird bei der Konstruktion eines Bauteiles viel mit computergestützten Simulationen errechnet und getestet.

Wenn die Simulationen gute Ergebnisse liefern wird das Bauteil als Prototyp gebaut und im Einsatz getestet, damit lässt sich dann ein genauer Test durchführen und am Ende ist es auch nur dieser Test der notwendige Resultate liefert.

Besteht das Bauteil die Simulationen, nicht aber den Einsatz unter realen Bedingungen, dann ist dieses Bauteil nicht Serienreif uns muss überarbeitet werden. Hat das Bauteil als Prototyp die Testphase überstanden können daraus weitere Informationen gezogen werden welche in die Entwicklung einfließen. Für gewöhnlich bleibt es nicht bei einem Prototypen sondern es kommen noch weitere mit Verbesserungen die durch vorher geführte Tests realisiert werden konnten.

Sobald ein Prototyp die nötige Reife erlangt hat geht dieses Bauteil in die Produktion und in die Serienreife. Das bedeutet aber nicht das keine künftigen Verbesserungen mehr durchgeführt werden, irgendwann ist allerdings ein Punkt erreicht an dem es mehr Daten benötigt als man aus einem Prototypen ziehen kann, dafür braucht es die breite Masse und das ist letztlich der Kunde bzw. Endverbraucher.

Nimmt man als Beispiel einen PKW so fährt man quasi einen Prototypen (aus Sicht des Herstellers/Entwicklers) der für den Hersteller wichtige Daten liefert um künftige Modelle verbessern zu können. Sowas wird dann als "FaceLift" bezeichnet und ein solches Modell erfährt dann für gewöhnlich größere Veränderungen gegenüber dem Vorgänger. Wichtig dafür sind Tests und Daten aus den im Betrieb befindlichen Fahrzeugen.

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Du musst den Betreiber der Anlage vor Gericht bringen, der Richter entscheidet dann. Da die Verwendung solcher Rutschen aber für gewöhnlich auf eigene Gefahr geschieht kannst du dir das sparen.

Das einzige was du bekommen kannst ist über eine abgeschlossene Versicherung einen gewissen Betrag. Wenn du allerdings keine Unfallversicherung abgeschlossen hast bleibst du auch hier auf 0 sitzen.

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Wenn der ursprüngliche Ausbildungsvertrag bei der Fahrschule noch besteht musst du keine erneute Anmeldegebühr bezahlen, das klärst du am besten aber einfach mit der betroffenen Fahrschule ab.

Was du aber garantiert neu machen musst ist einen Führerscheinantrag zu stellen, bedeutet also du musst erneut mit einem Sehtest, deinem Personalausweis, dem Nachweis des absolvierten 1-Hilfe Kurses und einem Lichtbild einen Antrag stellen. Es gibt Möglichkeiten einen abgelaufenen Antrag einfach zu erneuern, der Preis dafür dürfte der selbe sein wie bei einem neuen Antrag. Das einzige was man sich spart ist sämtliche Unterlagen erneut einreichen zu müssen, ebenso spart man sich das Geld für den Sehtest.

Ob die Erneuerung in deinem Fall aber noch möglich ist kann ich nicht sagen.

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Kommt ganz drauf an welcher Aufwand erwartet wird. Wenn der Drohnen-Pilot einfach nur ein paar Runden mit der Drohne drehen soll um ein paar nette Bilder einzufangen dann nicht.

Muss der Pilot allerdings teures, zusätzliches Equipment heranschaffen um sehr aufwändige Videos gedreht zu bekommen und braucht im Nachgang zusätzlich noch einiges an Arbeit um die Videos zu bearbeiten (was zusätzliche, teure Software benötigt), dann ist ein entsprechend hoher Preis gerechtfertigt.

Wenn also 12.000 CHF gefordert sind kann man erwarten das man Videos und Fotos erhält die sehr professionell gestaltet wurden. Dabei geht es nicht nur um die Nachbearbeitung, sondern auch darum das der eingefangene Moment ein besonderer ist. Gute Fotografen wissen ihren Job zu machen und die Szene perfekt auszunutzen, sowas kann man durchaus auch passend entlohnen.

Wenn man für eine Hochzeit also 3 Personen engagiert um professionelle Bild und Videoaufnahmen zu erhalten, dann ist eine solche hohe Summe durchaus gerechtfertigt. Jeder der drei engagierten Personen hat einen nicht unerheblichen materiellen Aufwand, zusätzlich dazu kommt die aufgebrachte Zeit und das Wissen bzw. das Können.

Es kommt immer drauf wie viel Professionalität man möchte, je besser desto teurer wird das ganze. Wenn also jemand viel Wert auf das ganze legt ist der Preis durchaus gerechtfertigt, für jemanden der nur ein paar nette Fotos als Erinnerung möchte ist dieser Preis definitiv überzogen.

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Deutschland ist eines der wenigen Länder (prinzipiell ist aber die gesamte EU betroffen) die Grenzwerte ständig nach unten hin Korrigieren, kombiniert mit irgendwelchen idiotischen "Tatsachen". Um das ganze zu verfeinern wir das ganze noch ultra dramatisch verpackt um der Bevölkerung mit Angst etwas aufzuschmatzen was so nicht der Fall ist.

Ein gutes Beispiel wie einfach es sich Deutschland macht ist z.B. Diabetes. Die Grenzwerte im Blut wurden in Vergangenheit häufig nach unten hin korrigiert, das ist mittlerweile so weit nach unten korrigiert das eigentlich gesunde Menschen die Diagnose "Diabetes" erhalten.

Warum macht man sowas?

Nun, ändert man den Wert um ein paar Punkte nach unten hat man plötzlich unzählige neue Patienten die laut diesem Grenzwert unter Diabetes leiden. Die Realität schaut zwar anders aus, aber mit der Realität ist kein Geld verdient. Wenn also durch die Anpassung der Grenzwerte neue Patienten "entstehen" hat man demzufolge mehr Abnehmer für die Medikamente was gut für die Pharmaindustrie ist und sich ebenfalls gut auf die Steuereinnahmen nieder schlägt.

Ähnlich ist es bei den Diesel auch, es werden Grenzwerte gesetzt die laut gesundheitlicher Studien lebensgefährlich sind und damit wird dann versucht Panik zu schüren. Wenn die Zahlen mal festgelegt sind muss sich daran gehalten werden und diese Zahlen gelten dann auch. Möchte man also ein Gesetz auf den Weg bringen nimmt man diese Zahlen zur Hand und beruft sich auf diese, dann gibt es für die Gegner solcher Gesetze kaum noch Möglichkeiten das Gegenteil zu beweisen.

Das Problem bei solchen Studien liegt aber oft beim Ersteller, so dreht man sich die Zahlen halt einfach so zurecht wie es gerade notwendig ist. Wird sich auf Statistiken berufen so werden diese einfach so bearbeitet das die eigentlichen Zahlen zwar stimmen mögen, das endgültige Bild für den Laien allerdings sehr dramatisch wirkt.

Darüber kann man stundenlang schreiben, Fakt ist jedoch das dieses Dieselverbot im aktuellen Ausmaß übertrieben ist. So lässt sich jetzt die Elektrotechnik besser verkaufen und ermöglicht den Automobilherstellern neue Kunden auch im Bereich der Benziner. Neue Kunden bedeuten in diesem Fall ebenso wie bei den Patienten das mehr Geld in den Staatshaushalt geraten. Ein Schelm wer da böses denkt.

Mit dem Satz "deutsche kaufen dann halt einfach Benziner" wurde alles erreicht was erreicht werden wollte. Der Diesel wird verschleudert und dafür ein neuer Benziner angeschafft. Traurig ist nur das teils neuwertige Dieselfahrzeuge ausgemustert werden nur um dem Dieselverbot folge leisten zu können. Die verkauften Diesel wandern dann halt ins Ausland und "verpesten" dort munter weiter die Umwelt.

Afrika ist ein großer Abnehmer bei gebrauchten Fahrzeugen, nicht selten fahren hier ausgemusterte Fahrzeuge dort unten noch etliche Jahre weiter. Wenn das bei uns so weiter geht fahren die dort unten neue und hochwertige Diesel nur weil wir in Deutschland ein Verbot gesetzt bekommen haben. Des einen Leid ist des anderen Freud.

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