Da ich davon ausgehe das es für die Schule ist, merk dir folgendes: 1-3 Hauptgruppe bilden Kationen, 5-7 Hauptgruppe bilden Anionen, 4 Hauptgruppe bildet keine Ionen ( wenigstens in der Schule nicht ) und 8 Hauptgruppe sind Edelgase, die machen das auch nicht. für die Nebengruppen solltest du dir merken, alle Metalle bilden Kationen. Wasserstoff bildet normalerweise auch Kationen ( H+), im Fall der Hydride aber jedoch auch Anionen ( H-) z.B. bei Natriumhydrid NaH :D

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Wenn du sagst, dass deine Mutter nur behinderte Jungen zur Welt bringen kann, muss es ja was mit den Geschlechtschromosomen zu tun haben. Aber da deine Mutter zwei X-Chromosomen hat, müsste sie auf beiden dieser X-Chromosomen einen defekt bzw. eine Mutation haben, durch die diese Behinderung auftritt und diese Mutation müsste für den Phänotyp dominant vererbt werden. Dies hieße jedoch auch, dass Mädchen behindert wären. Hätte deine Mutter jedoch nur ein X-Chromosom defekt, könnte es auch sein das sie gesunde Jungen zur Welt bringt, oder aber auch gesunde Mädchen. Ich glaub also nicht das es wirklich nur sein kann das sie behinderte Jungen zur Welt bringt, aber das werden Ärzte bestimmt besser wissen. :D

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1. Du kannst nicht einfach ein O2 an Eicosan dranhängen, das entsteht dabei gar nicht. Eicosan ist ein Kohlenwasserstoff, der bei einer Verbrennung, also einer Oxidation, zu Kohlenstoffdioxid und Wasser reagiert. Von daher wäre es diese Gleichung:

C20H42 + O2 -> CO2 + H2O 

Ausgleichen musst du diese Gleichung auch noch, dann kommst du auf:

2 C20H42 + 61 O2 -> 40 CO2 + 42 H2O

Die Produkte heißen demnach einfach wie oben erwähnt Kohlenstoffdioxid und Wasser. Die Strukturformel von Eicosan ist einfach ein langkettiges Alkan das aus 20 C-Atomen und 42 H-Atomen besteht. Die Reaktionsart ist eine Oxidation, denn jede Verbrennung ist eine Oxidation. 

Liebe Grüße

Niklas 

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Also, Aluminium ist in der 3. Hauptgruppe, hat also 3 Valenzelektronen, das heißt Elektronen in seiner äußersten Schale. Iod hingegen ist in der 7. Hauptgruppe und hat demnach 7 Elektronen in der Valenzschale. Nun, alle Elemente wollen ein Elektronenoktett, das heißt 8 Elektronen in der äußersten Schale haben, denn dies ist ein sehr stabiler Zustand, vergleiche das mit den Edelgasen, die haben auch 8 Valenzelektronen und sind daher sehr stabil und reaktionsträge. Nun muss man nur überlegen wie man es am besten schafft, dass beide Elemente, also Aluminium und Iod, beide ihre 8 Valenzelektronen haben. Das ist eigentlich ganz einfach, denn dies kann durch Elektronenübertragung von einem Element auf das andere geschehen. Wenn Aluminium alle seine 3 Valenzelektronen abgibt, ist die letzte Schale nicht mehr belegt und die nun außen sitzende Schale, hat 8 Elektronen, alles supi. Diese 3 Elektronen müssen jedoch auch aufgenommen werden. Iod steht als Reaktionspartner zur Verfügung, will jedoch, da es 7 Außenelektronen hat nur jeweils ein Elektron haben. Die Lösung? Wir nehmen einfach 3 mal Iod, dann kann jedes dieser 3 Iod jeweils ein Elektron des Aluminiums aufnehmen, und alle sind zufrieden. Aluminium hat 3 Elektronen abgegeben und 3 Iod Atome haben jeweils 1 Elektron aufgenommen, so hat jedes auch 8 Außenelektronen. Wir brauchen also 1 Aluminium und 3 Iod Atome, damit die Elektronen des Aluminiums aufgenommen werden können. Daher die Formel AlI3

Analog kannst du es dir auch für dein zweites Beispiel mit Magnesium und Brom überlegen. 

Viel Erfolg. 

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Hallo erstmal, 

zuerst mal zu deiner ersten Gleichung:

Phosphorsäure + Wasser -> Oxonium-Ion + Dihydrogenphosphat-Ion 

H3PO4 + H2O -> H3O+ + H2PO4-

Die Phosphorsäure besitzt 3 Wasserstoffatome. Bekanntlich geben Säuren Protonen ab, sind also Protonendonatoren. Nun, Protonen kann man als H+ bezeichnen, da Wasserstoff ja nur aus einem Proton und einem Elektron besteht. Ein H+ ist also ein Wasserstoff-Ion, was ein Elektron weniger hat. Da Wasserstoff jedoch nur ein Elektron hat, bleibt nur das Proton über, weshalb H+ = Proton ist. Wenn nun also die Phosphorsäure H+ abspaltet, bleibt das Elektron, welches vorher zum Wasserstoff gehörte, am Säurerest zurück, der Säurerest hat nun also ein Elektron mehr, als eigentlich vorgesehen, denn dieses Elektron stammt ja eigentlich vom Wasserstoff, der aber als H+, also ohne das Elektron abgespalten wurde. Von daher ist das Dihydrogenphosphat-Ion negativ geladen. Das Proton kann nicht einfach so in Wasser allein existieren, also verbindet es sich mit H2O. Da es jedoch kein Elektron mitbringt, muss es sich eines von dem vorhandenen Wasser "leihen". Demnach hat das Oxonium-Ion also ein Elektron zu wenig, denn vorher war Wasser neutral, hat jetzt eine positive Ladung mehr als vorher durch das Proton, jedoch kein Elektron was das ausgleichen kann. Deshalb ist H3O+ positiv geladen. 

Zur zweiten Gleichung:

Phosphorsäure + Wasser -> 2 Oxonium-Ionen + Hydrogenphosphat-Ion

H3PO4 + H2O -> 2 H3O+ + HPO42-

Hierbei passiert im Prinzip genau das gleiche, nur das die Phosphorsäure 2 H+ Ionen abspaltet, sie hat ja 3 Wasserstoff Atome und kann deswegen auch 2 abspalten. Deswegen entstehen dann auch 2 Oxonium Ionen , denn jedes Wasser kann nur ein Proton aufnehmen. Das Säurerest-Ion das übrigbleibt, hat nun zwei positive Ladungen verloren, und ist demnach dann auch 2-fach negativ geladen und wird als Hydrogenphosphation bezeichnet. 

Ich hoffe du hast es verstanden! Wenn nicht kannst du gerne nochmal nachfragen. 

Gruß Niklas 

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Hilfreich wäre zu wissen welchen Spilstil du hast und ob du eher schnell oder langsamere, weiche oder harte Beläge bevorzugst, so allgemein kann man schlecht sagen was ein guter Belag ist, Gut liegt immer im Auge des Betrachters und kommt auch immer darauf an welchen Spilstil man hat, Abwehrspieler könnten dir auch ne gute Noppe sagen, die für dich aber dann keine gute Wirkung haben könnte, da du gar nicht mit Noppe spielst :D

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Du kannst immer zwischen den verschiedenen Profilen wählen. Es gibt folgende Profile:

  • Naturwissenschaftliches Profil

  • Gesellschaftliches Profil

  • Sprachliches Profil

  • Musisch/ Künstlerisches Profil

An meiner Schule gibt es nur die 3 ersten Profile. In jedem Profil gibt es andere Vorgaben. Beim Naturwissenschaftlichen muss das erste Prüfungsfach eine Naturwissenschaft sein ( Physik, Bio oder Chemie bzw. Informatik wenn es das gibt ) und das zweite eine Naturwissenschaft oder Mathe. Weiterhin muss man in den 5 P-Fächern dafür sorgen das zwei der drei Fächer Mathe, Fremdsprache oder Deutsch ( also der ehemaligen Haupftfächer ) vertreten sind. Außerdem müssen auch alle 3 Bereiche abgedeckt sein, also Naturwissenschaften, Gesellschaftliches Fach und ein Fach aus dem Sprachlichen Bereich.

Im Gesellschaftlichen Schwerpunkt ist Geschichte als erstes Prüfungsfach vorgegeben. Weiterhin muss ein zweites Gesellschaftliches Fach gewählt werden. Die anderen Voraussetzungen sind genau wie beim Naturwissenschaftlichen Profil.

Im Sprachlichen ist dies genauso wie in den beiden anderen Profilen halt bloß mit Sprachen, also Deutsch, Englisch, Französisch, Latein oder evtl. sogar Spanisch.

Musisch/ Künstlerisch weiß ich nicht genau, da muss dann wohl Musik oder Kunst als Leistungskurs gewählt werden.

Leistungskurse sind immer P1 bis P3, P4 und P5 sind Grundkurse, wobei in P5 eine mündliche Abiturprüfung stattfindet. Die Abi Prüfung in P1-P3 findet 6-stündig statt, in P4 vierstündig.

Außerdem musst du noch andere Fächer belegen, sogenannte Abdeckerfächer, mit denen du deine Stunden auffüllst. Durchschnittlich musst du auf 34 Wochenstunden kommen, in den 4 Halbjahren der Qualifikationsphase. Außerdem ist die Belegung von Religion bzw. Werte und Normen sowie Sport vorgeschrieben und Politik und Geschichte müssen mindestens 2 Halbjahre belegt werden, falls sie nicht unter den P- Fächern vorhanden sind. Englisch und Deutsch müssen sowieso weiter belegt werden, sowie Mathe, auch wenn die Fächer nicht in den P-Fächern sind. Diese Fächer werden dann als Grundkurse unterrichtet. Dein Begriff der Ergänzungsfächer ist gleichbedeutend mit Abdeckerfächer. Auf jeden fall wird deine Woche 34 Wochenstunden beinhalten, wobei du auch ein Jahr 36 Stunden haben kannst und das andere dafür nur 32 Stunden, wodurch du im Durchschnitt auf 32 Wochenstunden kommst. Bei einzelnen Fragen zu den Fächern und dem Unterricht kannst du mich ja nochmal Fragen.

Meine Fächer sind: Chemie, Mathe, Bio, Deutsch und Geschichte als P-Fächer. Weiterhin belegt habe ich: Englisch, Werte und Normen, Kunst, Politik und Sport.

Bei Fragen zu den Fächern melde dich einfach

LG. Niklas

PS: Ein Sportliches Profil ist an manchen Schulen auch noch möglich, damit kenne ich mich aber nicht aus.

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Mit Hilfe des Binomialkoeffizienten kannst du rausfinden, wie viele Pfade du zu einer bestimmten Anzahl von deinen Erfolgen bekommst. Der Binomialkoeffizient ist ja n-über-k, wobei n die Anzahl der Versuche darstellt und k die Anzahl der Erfolge. Also zum Beispiel bei 10 maligem Werfen eines Würfels ist n=10 und wenn als Erfolg eine 6 zu werfen gewertet wird dann kann k zum Beispiel 3 sein, wenn du die Wahrscheinlichkeit berechnen willst das bei 10 mal werfen 3 mal die 6 auftritt. Mit n-über-k, also 10-über-3 , kannst du die Anzahl der Pfade berechnen, die in einem Baumdiagramm auftreten würden, wenn du bei den 10 Würfen genau 3 Erfolge haben willst. Ich hoffe du konntest das verstehen.

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