Jesus sagte zu seinen Nachfolgern: „Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete“ (Johannes 15:14). Christi Jünger nannten ihre Religion anfangs den „WEG“, weil Jesu Lehren alle Bereiche ihres Lebens berührten (Apostelgeschichte 9:2). Bald darauf ‘wurden sie durch göttliche Vorsehung Christen genannt’ (Apostelgeschichte 11:26). Ihr neuer Name bedeutete, dass sie an Jesus als den Sohn Gottes glaubten, der den Menschen den Willen seines himmlischen Vaters bekannt gemacht hatte. Dieser Glaube führte sie auf einen Lebensweg, der sich von dem ihrer Umwelt unterschied. Was Christus lehrte, bewog seine Nachfolger dazu, sich an die Lehren der Bibel zu halten und daher von Folgendem abzustehen: ‘Hurerei, Unreinheit, zügellosem Wandel, Götzendienst, Ausübung von Spiritismus, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Wutausbrüchen, Wortzänkereien, . . . Trinkgelagen, Schwelgereien und dergleichen Dingen’ (Galater 5:19-21; Epheser 4:17-24). Der Apostel Paulus erinnerte die Christen in Korinth daran, dass sich einige von ihnen früher genau so verhalten hatten, und fügte hinzu: „Aber ihr seid reingewaschen worden, aber ihr seid geheiligt worden, aber ihr seid gerechtgesprochen worden im Namen unseres Herrn Jesus Christus“ (1. Korinther 6:9-11). E. W. Barnes führt in seinem Buch The Rise of Christianity aus: „Die christliche Bewegung wird in ihren ältesten maßgeblichen Dokumenten als in hohem Maße sittlich einwandfrei und gesetzestreu dargestellt. Ihre Mitglieder strengten sich an, gute Bürger und loyale Untertanen zu sein. Sie vermieden die Fehler und Laster des Heidentums. Privat bemühten sie sich, friedfertige Nachbarn und vertrauenswürdige Freunde zu sein. Sie wurden gelehrt, ernsthaft und fleißig zu sein und einen einwandfreien Lebenswandel zu führen. Inmitten der vorherrschenden Korruption und Zügellosigkeit waren sie, sofern sie ihren Grundsätzen treu blieben, ehrlich und vertrauenswürdig. Sie vertraten hohe Sittenmaßstäbe: Die Ehebande wurden respektiert, und das Familienleben war rein.“ Das war einiges, was einen Christen in der Anfangszeit auszeichnete. Ein weiteres Kennzeichen des frühen Christentums war das eifrige Verkündigen des Evangeliums. Christus gebot seinen Nachfolgern: „Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen“ (Matthäus 28:19, 20). Jean Bernardi, Professor an der Sorbonne, schrieb: „[Christen] sollten sich aufmachen und überall und mit jedem reden. Auf den Landstraßen und in den Städten, auf öffentlichen Plätzen und in den Häusern. Ob sie willkommen waren oder nicht. Mit den Armen und mit den durch ihre Besitztümer belasteten Reichen. . . . Sie mussten sich auf die Straße begeben, an Bord von Schiffen und bis an die Enden der Erde reisen.“ Wahres Christentum heute Christen sollten heute wie im ersten Jahrhundert an der für wahres Christentum charakteristischen Lebensweise zu erkennen sein. Jehovas Zeugen halten sich dementsprechend strikt an die Grundsätze der ersten Christen. Ihr Bemühen, ihr Leben nach den Lehren der Bibel auszurichten, bleibt nicht unbemerkt. Die New Catholic Encyclopedia erkennt beispielsweise an, dass Zeugen Jehovas bekanntlich „zu den anständigsten Menschen der Welt“ gehören. Wie die in Salt Lake City (Utah) erscheinende Zeitung Deseret News schrieb, „wirken [Jehovas Zeugen] auf feste Familienbande hin und bringen produktive und ehrliche Bürger hervor“. Weiter hieß es: „Die Mitglieder halten sich an einen strengen Sittenmaßstab. Rauchen, Trinken, Drogenmissbrauch, Glücksspiel, Promiskuität und Homosexualität sind ihrer Überzeugung nach dem Verhältnis zu Gott abträglich. Sie treten für Ehrlichkeit und gute Arbeitsgewohnheiten ein.“ Die Zeugen nehmen auch die eifrige Verkündigung des Evangeliums ernst. Dazu heißt es in der New Catholic Encyclopedia: „Die grundlegende Verpflichtung jedes Mitglieds . . . ist, für Jehova Zeugnis zu geben, und zwar durch die Verkündigung seines kommenden Königreiches. . . . Als echter Zeuge muss man auf die eine oder andere Weise wirkungsvoll predigen.“ Ein Christ zu sein bedeutet offensichtlich weit mehr, als irgendeiner Kirche anzugehören. Jesus selbst sagte voraus, dass sich einige fälschlich als seine Nachfolger ausgeben würden (Matthäus 7:22, 23). Jehovas Zeugen laden jeden ein, kennenzulernen, was Jesus lehrte, und danach zu leben. Das bedeutet es, ein Christ zu sein. Jesus sagte: „Wenn ihr diese Dinge wisst, glücklich seid ihr, wenn ihr sie tut“ (Johannes 13:17)
Mit diesem Wort wird in der Lutherbibel von 1545 (sowie in der katholischen Allioli- Bibel und in den meisten älteren Übersetzungen) das hebräische scheʼṓl und das griechische háidēs (sprich: hádēs) wiedergegeben. In der Lutherbibel von 1912 ist „Hölle“ 45mal die Wiedergabe von scheʼṓl und 5mal von háidēs. (In der revidierten Lutherbibel von 1956/64 wird das hebräische Wort nur einmal mit „Hölle“ übersetzt, das griechische wieder 5mal.) Diese Übersetzung ist jedoch nicht konsequent in ihrer Wiedergabe, da scheʼṓl auch 7mal mit „Grube“, 6mal mit „Tod“, 4mal mit „die Toten“ und 3mal mit „Grab“ übersetzt wird. (Zum Vergleich: Die revidierte Ausgabe hat 30mal „die Toten“, 18mal „Totenreich“, 11mal „Tod“, 2mal „Unterwelt“ und jeweils einmal „Hölle“, „Tiefe“, „unter der Erde“ und „Reich des Todes“.) In der Allioli-Bibel findet man scheʼṓl 51mal mit „Hölle“ übersetzt sowie 4mal mit „Unterwelt“, 3mal mit „unter der Erde“, je 2mal mit „Totenreich“ und „Grube“ und je einmal mit „Grab“, „Abgrund“ und „Tod“. In der im Jahre 1968 erschienenen Jerusalemer Bibel wird das hebräische Wort scheʼṓl an 37 Stellen transkribiert wiedergegeben (d. h. mit „Scheol“), 15mal wird es mit „Unterwelt“, 5mal mit „Totenreich“, 4mal mit „Abgrund“, 2mal mit „Hölle“ und einmal mit „Reich des Todes“ übersetzt; an einer Stelle wurde der hebräische Text „korrigiert“ und statt scheʼṓl ein anderes Wort gelesen. Auch die Schlachter-Bibel gibt das hebräische Wort an einigen Stellen mit „Scheol“ wieder (13mal in der älteren Ausgabe und 8mal in der revidierten Ausgabe von 1975), meist aber mit „Totenreich“. Dagegen verwendet die Elberfelder Bibel von 1967 an allen 65 Stellen, an denen scheʼṓl vorkommt, die transkribierte Form „Scheol“; in den Christlichen Griechischen Schriften wird das griechische Wort háidēs an allen 10 Stellen, an denen es vorkommt, ebenfalls transkribiert („Hades“). (Auch in der revidierten Ausgabe des „Neuen Testaments“ wird dieses griechische Wort transkribiert.) Das griechische Wort géenna (deutsch: „Gehenna“) wird in dieser Übersetzung sowie in vielen anderen modernen Übersetzungen allerdings mit „Hölle“ wiedergegeben. Hinsichtlich der Verwendung des Wortes „Hölle“ als Wiedergabe von hebräisch scheʼṓl und griechisch háidēs heißt es in dem Werk Vine’s Expository Dictionary of Old and New Testament Words (1981, Bd. 2, S. 187): „HADES . . . entspricht ‚Scheol‘ im A. T. [Alten Testament]. In der A. V. [Authorized Version] ist das Wort im A. T. [Alten Testament] und im N. T. [Neuen Testament] unglücklicherweise mit ‚Hölle‘ wiedergegeben worden.“ In dem englischsprachigen Lexikon Collier’s Encyclopedia kann man über das Wort „Hölle“ folgendes lesen (1986, Bd. 12, S. 28): „In erster Linie steht es für das hebräische Wort Scheol im Alten Testament und für das griechische Wort Hades in der Septuaginta und im Neuen Testament. Da Scheol in alttestamentlichen Zeiten einfach den Aufenthaltsort der Toten meinte, ohne zwischen den Guten und den Bösen zu unterscheiden, ist das Wort ‚Hölle‘, wie man es heute versteht, keine glückliche Übersetzung.“ Es ist tatsächlich auf das heutige Verständnis dieses Wortes zurückzuführen, daß „Hölle“ eine derart unglückliche Wiedergabe jener Wörter im Urtext der Bibel ist. Im Großen Wörterbuch der deutschen Sprache (Dudenverlag), Bd. 3, 1977 kann man unter „Hölle“ über die Herkunft des Wortes folgendes lesen: „1: mhd. [mittelhochdeutsch] helle, ahd. [althochdeutsch] hell(i)a; in der germ. [germanischen] Mythologie Benennung des Totenreiches, personifiziert im Namen der Todesgöttin Hel; wahrsch. urspr. = die Bergende; vgl. hehlen; 2: veraltete Bez. für einen Raum, in dem man etw. ‚bergen‘ kann.“ Unter dem Stichwort „hehlen“ erfährt man im gleichen Werk, daß dieses Wort von dem mittelhochdeutschen Ausdruck heln und vom althochdeutschen helan komme, was „bedecken, verbergen, verstecken“ bedeute. (Im Deutschen Wörterbuch von Brockhaus/Wahrig, Bd. 3, 1981 steht sinngemäß das gleiche.) In Trübners Deutschem Wörterbuch, Bd. 3, 1939 kann man unter „Hölle“ u. a. folgendes nachlesen: „Das Wort bezeichnet ursprünglich den unterirdischen Aufenthaltsort der Toten . . . Bei den Germanen war aber die H. [Hölle] keineswegs ein Ort der Qual, sondern nur das Totenreich.“
Hallo, um das zu verstehen müssen wir mal ganz zum Anfang zurückgehen, also zu Adam und Eva. Gott hat ihnen ein Gebot auferlegt das sie halten mussten.
1.Mose 2:16,17 16 Und Jehova Gott erlegte dem Menschen auch dieses Gebot auf: „Von jedem Baum des Gartens darfst du bis zur Sättigung essen. 17 Was aber den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, davon sollst du nicht essen, denn an dem Tag, an dem du davon ißt, wirst du ganz bestimmt sterben.“
Jehova hatte ihnen ja diese Welt zu verfügung gestellt, damit sie glücklich leben können, aber dafür mussten sie ihm indem sie dieses Gebot hielten zeigen das sie ihn als rechtmäsigen Herrscher respektieren. Doch was passierte?
1.Mose 3:1-5 Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“ 2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “ 4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“
Es kam eine Schlange die in Wircklichkeit Satan ist, (Offenbarung 12:9) also ein Engel der behaubtete dass Gott ihnen etwas vorenthalten würde und es ihnen unter seiner Herrschaft daher besser ginge. Und was machten Adam und Eva?
1.Mose 3:6 6 Demzufolge sah die Frau, daß der Baum gut war zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen. So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen.
Sie aßen von der Frucht obwohl sie genau wussten das sie das eigentlich nicht durften. Die Folge war daher dass die Menschen sündhaft also unvollkommen wurden und starben.
Aber was hat das jetzt mit uns Menschen zu tun? Schauen wir nochmal zurück auf 1.Mose 3:16 da steht das Jehova das Gebot dem MENSCHEN auferlegte nicht nur Adam. Da Adam dann Nachkommen zeugte waren also auch die unvollkommen (Römer 5:12).
Was können aber nun wir Menschen dafür, wenn Adam gesündigt hat? Was können wir also die Menschen tun um wieder vollkommen zu werden? Wie wir gleich sehen werden, konnten sie gar nichts tun. Denn Jehova stellte im Mosaischen Gesetz schon folgendes Gebot auf:
5.Mose 19:21 Und deinem Auge sollte es nicht leid tun: Seele wird für Seele sein, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß.
Das heist Gleiches sollte für Gleiches sein. Ein vollkommenes Leben ging verloren oder wurde zerstört, also musste dem Schöpfer dieses Lebens etwas gegeben werden das den gleichen Wert hat wie ein vollkommenes Leben. Ihm musste also ein vollkommenes Leben gegeben werden, und das konnten die Menschen ja nicht weil sie alle unvollkommen waren. Es gab nur eine Lösung die nur Gott machen konnte und die ist das ein vollkommener Mensch wieder auf die Erde kommt.Und das passierte denn der Engel sagte zu Maria:
Lukas 1:35 Der Engel antwortete ihr und sprach: „Heiliger Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Geborene heilig, Gottes Sohn, genannt werden.
Wer war dieser vollkommene Mensch?
1.Timotheus 2:5,6 Denn da ist e i n Gott und e i n Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus, 6 der sich selbst als ein entsprechendes Lösegeld für alle hingegeben hat — [dies] soll zu seinen eigenen besonderen Zeiten bezeugt werden.
Und wie gab er dieses Lösegeld? Oder was musste er tun damit das Lösegeld angenommen wurde?
Römer 5:19 Denn so, wie durch den Ungehorsam des e i n e n Menschen viele zu Sündern gemacht wurden, so werden auch durch den Gehorsam des e i n e n viele zu Gerechten gemacht werden.
Das heist Jesus durfte keine Sünde begehen denn sonst hätte er ja auch wie Adam versagt.
Aber warum musste Jesus dann aber sterben? Naja wie es auch heute noch bei Entführungen oder Geschäften ist musste das Lösegeld übergeben werden. Aber Gott befindet sich ja im Himmel und somit musste Jesus es ihm dort auch übergeben und das ist zumindest ein Grund warum er starb.
Hebräer 9:24 Denn Christus begab sich nicht an eine mit Händen gemachte heilige Stätte, die ein Abbild der Wirklichkeit ist, sondern in den Himmel selbst, um nun vor der Person Gottes für uns zu erscheinen.
Hat Jehova es angenommen? Hier die Antwort:
Römer 23-26 Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, 24 und als freie Gabe werden sie durch seine unverdiente Güte gerechtgesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus [bezahlte] Lösegeld. 25 Ihn hat Gott durch Glauben an sein Blut als ein Sühnopfer hingestellt. Dies tat er, um seine eigene Gerechtigkeit an den Tag zu legen, denn er vergab die Sünden, die in der Vergangenheit, während Gott Nachsicht übte, geschehen waren, 26 um so seine eigene Gerechtigkeit in der jetzigen Zeitperiode an den Tag zu legen, damit er gerecht sei, auch wenn er den Menschen gerechtspricht, der an Jesus glaubt.
Hier geht eindeutig hervor das Jehova das Lösegeld angenommen hat. Und damit können auch wir ewiges Leben erreichen indem wir an dieses Lösegeld durch Jesus glauben.
Der einzige der uns diese Frage beantworten kann ist GottWir können zwar nicht Gott direkt Fragen aber er hat uns eine Art Brief hinterlassen und das ist die Bibel. Schau dir mal diesen Link an, dort gehts um das Thema und er stützt sich auf die Bibel.http://www.watchtower.org/x/bh/article_07.htm
Ciao, die Frage wird oft geszellt! Du schreibst hier ob das mit der Geschichte zusammenpasst. Zuallererst die Bibel ist Gottes Wort 2.Tim 3:16 das heist alles was darin steht kommt direkt von ihm. Sehr viele Geschehnisse die in der Bibel stehen sind geschichtlich belegt, wie z.B. existenz Jesu. Wenn du jetzt aber an die Evolutionstheorie anspielst so gibt es für sie noch weniger Beweise. http://www.watchtower.org/x/200711/article_03.htm Für weitere Fragen können si mich kontaktieren.
Das tut mir sehr Leid! Es ist immer wieder traurig wenn ein geliebter Mensch stirbt. Einige meiner Freunde mussten ähnliche Situationen erleben aber was taten sie damals? Sie haben sich gefragt was nach dem Tod passiert! Sie haben eine Antwort gefunden und zwar aus der Bibel. Es waren Antworten wo sie nachher wircklich Zufrieden waren und wieder glücklich sein konnten schau mal auf http://www.watchtower.org/x/bh/article_06.htm.
Ciao BlutendesHerz, stell dir vor du bist ein Lehrer in der Schule, du erklärst ihnen gerade wie man z.B. eine Addition rechnet. Plötzlich behaubtet dann ein Schüler dass er einen besseren Lösungsweg kennt du weist aber zu 100 Prozent dass es keinen anderen Lösungsweg gibt. Würdest du ihn dann sofort aus der Klasse rausschicken und sagen sei still dann könnten doch die anderen Schüler denken dass der eben rausgeschickte Schüler doch recht haben könnte. Würdest du nicht viel eher zu ihm sagen: Komm an die Tafel und zei uns mal deinen Lösungsweg. Denn damit kannst du dann ja den anderen Schülern zeigen dass du recht hattest.
Bei Gott war da eine ganz ähnliche Situation: Satan rebellierte gegen Gott weil er seine Souveränität als Herrscher anzweifelte. Er stellte Gott als Lügner dar und meinte er könnte es besser (1.Mo 3:2-5). Und um zu beweisen dass Gott in wircklichkeit Recht hat hat er Satan herrschen lassen (1.Joh 5:19) bis heute. Es ist ganz ähnlich wie mit der Schulklasse denn Gott musste es den Engeln aber auch den Menschen beweisen dass er Recht hatte. Und wenn wir heute uns mal anschauen wozu Satans Herrschaft geführt hat sehen wir wer Recht hat. Weitere Informationen dazu http://www.watchtower.org/x/bh/article_11.htm
Ciao Florentin1995, Es hat mich beindruckt das du eine solche Frage gestellt hast, denn das zeigt das du ein sehr gut ausgerichtetes Gewissen hast, (christlich ausgerichtet) du musst sehr gute Eltern haben, ein großes Lob auch an sie! Da du ein Christ bist solltest du dir mal zuerst überlegen wie denn etwa Gott die ganze Sache sieht. Um was gehts denn bei Harry Potter? Der ganze Film ist geprägt von Zauberei und Hexerei kurz gesagt Spiritismus. Seine Sichtweise darüber ist in der Bibel beschrieben:
5.Mose 18:10-12 Es sollte sich in dir nicht jemand finden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen läßt, jemand, der sich mit Wahrsagerei beschäftigt, der Magie treibt, oder jemand, der nach Omen ausschaut, oder ein Zauberer 11 oder einer, der andere mit einem Bannspruch bindet, oder jemand, der ein Geistermedium befragt, oder ein berufsmäßiger Vorhersager von Ereignissen oder jemand, der die Toten befragt. 12 Denn jeder, der diese Dinge tut, ist für Jehova etwas Verabscheuungswürdiges, und wegen dieser Abscheulichkeiten vertreibt Jehova, dein Gott, sie vor dir
Off. 22:15 Draußen sind die Hunde und die, die Spiritismus treiben, und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der einer Lüge zuneigt und sie verübt.
Du siehst also das Gott nicht unbedingt begeistert ist vom Spiritismus, ja er verabscheut ihn sogar! Sollte sich dann ein Christ mit Spiritistischen Dingen befassen? Eigentlich nicht, er sollte sie um jeden Preis meiden, er sollte ihn verabscheuen (Rö.12:9).
Ciao teddy14, ich habe von sehr vielen Menschen gehört, die wegen des Verlustes eines Familienmitgliedes in ein tiefes Loch gefallen sind. Was hat ihnen dabei geholfen wieder da raus zu kommen? Sie haben sich mit der Bibel befasst! Denn dort findest du die Antworten die du suchst wie z.B was nach dem Tod ist? Wie kann man das tun? Ich kenne z.B. eine Frau die ihren über alles geliebten Mann verloren hat, daraufhin hat sie die ganze Bibel durchgelesen. Die Antworten konnte sie aber nicht finden. Sie traf daraufhin einen Zeuge Jehovas der ihr den Standpunft der Bibel in bezug auf den Tod zeigte. Das gab der Frau die Antworten die sie suchte und auch so dringend brauchte. Heute ist sie wieder ein glücklicher Mensch. Schau mal auf der Seite http://www.watchtower.org/x/200712/article_02.htm nach dort findest du sehr gute Infos zu diesem Thema. Wenn du weitere Hilfe brauchst kannst du mich ruhig auch kontaktieren.
Ciao Gustavus, ich hatte auch einmal eine Zeit, wo ich von der Evolution sehr überzeugt war. Doch ich hatte immer wieder Fragen wie z.B. was der Sinn des Lebens ist? Oder was nach dem Tod eigentlich ist? Denn die Evolution gibt dir darauf keine Antwort. Du lebst einfach dahin und wenn du stirbst dann hast du Pech gehabt. Warst du z.B. mal in einem Altersheim? Da siehst du wie die Leute jahrelang dahin vegetieren bis sie dann voll Elend sterben können. Wenn du da an die Evolution glaubst die nicht einmal bewiesen ist, die Wissenschaftler sind sich sogar selbst nicht einmal einig dann wirst du sicher einmal zu nachdenken gebracht werden. Ich hab ja selbst eine Zeit daran geglaubt und warum? Ich war katholisch erzogen worden und bekam von meinem Pfarrer keine Antworten auf meine Fragen. Kurz gesagt es war ein leerer Glaube. Auch vielen Evangelisten (ich denk mal so nennt man sie) hatten die gleiche Erfahrung in ihrer Kirche gemacht. Was hat mir aber damals geholfen? Ich wurde ermuntert einmal in der Bibel zu lesen denn dort würden meine Fragen beantwortet. Das habe ich dann auch gemacht, wobei mir ein Zeuge Jehovas geholfen hat er machte es sogar kostenlos. Du wirst jetzt sicherlich denken ich wurde damit manipuliert, nein denn je mehr Antworten ich bekam desto glücklicher wurde ich. Wenn du dir auch solche Fragen stellst dann meld dich mal bei mir. Ich wünsch dir weiterhin alles Gute.
Ciao deimuddi11, das Kreuzzeichen was bedeutet das eigentlich? Was bedeutet das Kreuz? Ich zitiere hier mal aus der deutschen Zeizschrift ''Welt der Wunder (10/09)'':´´Der Codex Sinaiticus der aus der Zeit 330 bis 360 n Chr. stammt wurde in einem Kloster im Jahre 1844 auf der Sinai Halbinsel gefunden. Seine Zeilen Beweisen das das christliche Kreuz in Wahrheit ein heidnisches Symbol ist. In den grichischen Originalen der drei ältesten Evangelien, steht nirgends das Jesus an einem Kreuz gestorben ist, sondern an einem Stauros grichisch für Pfahl.`` Die Wissenschaft sagt also das das Kreuz nicht christlich sondern heidnisch ist. In der Bibel steht auch nichts von einem Kreuz. Auserdem ist es ein heidnisches Symbol das sollte man überhaupt nicht machen (2.Mo. 20:3). Schau mal auf http://www.watchtower.org/x/200604a/article_01.htm dort findest du super Informationen zu deiner Frage.
Ciao Marki1994, du denkst also es ist alles nur Zufall? Zerlege mal eine Uhr in all ihren Einzelteilen wirf sie dann in eine Tasche, halt sie zu und schüttle mal kräftig. Laut Evolutionstheorie müsste es jetzt möglich sein das jedes Teil sich so mit den anderen Teilen verbunden oder zusammengebaut hat das du jetzt wieder eine ganze funktionsfähige Uhr vor dir hast. Wie hoch stehen etwa die Choncen das so etwas passiert? Für mich ist das unmöglich, aber laut Evolution ist das möglich. Sieh dir jetzt mal die Erde an, ihr Zusammenbau ist meiner Meinung nach Billionen mal schwerer als der Zusammenbau einer Uhr. Die ganze Erde ist perfekt und harmonisch aufeinander abgestimmt und die Natur ist wenn man sie sich ansieht überwältigend. Bis heute wurde noch jede Uhr von einem Uhrmacher zusammengebaut das heist sie hat einen Schöpfer und das wird auch immer so bleiben. Wenn die Uhr jetzt einen Schöpfer hat dann muss die Erde doch auch einen haben oder? Was sagt denn die Bibel Gottes Wort, (2.Tim 3:16) dazu? In ihr ist die ganze Schöpfung aufgezeichnet bzw. aufgeschrieben lies mal 1.Mo Kapitel 1. Ist die Schöpfung nicht viel plausibler als die Evolution? Wenn es alles nach der Evolution gegangen wäre müsste es eigentlich auch für die Wissenschaft möglich sein einen Grashalm zu produzieren oder Bäüme zu machen und das ohne einen Samen. Ist das möglich? Nein. Wie sieht denn die Zukunft hier auf der Erde aus? Die ganzen wissenschaftlichen Berichte prophezeien den baldigen Weltuntergang voraus. Was sagt aber die Bibel in bezug auf die Zukunft wird die Welt untergehen? Nein! (Pr.1:4,Ps.104:5). Er gibt uns sogar noch die Zuversicht auf einer friedlichen Erde zu leben (Ps. 37:29). Ich kann dir auch noch erklären was Gott für die Zukunft der Erde vorgesehen hat wenn du daran interessiert bist meld dich einfach bei mir.
Vor deiner Frage steht jeder mal in seinem Leben. Ich gehe mal davon aus das du an Gott glaubst, wäre dem nicht so dann wirst du für deine Frage nie eine Antwort finden können. Ich möchte aber jetzt nicht auf Beweise über die Existenz Gottes eingehen. Auf die Frage: Wer bin ich? kann ich sagen dass du ein unvollkommener Mensch mit einem freien Willen bist. Das ist jetzt keine Beleidigung denn wir sind alle Menschen die Fehler begehen das heist Sündigen und körperliche Gebrechen haben!
Prediger 7:20 Denn da ist kein Mensch gerecht auf der Erde, der ständig Gutes tut und nicht sündigt.
Was ist denn nun aber der Sinn des Lebens? Will nicht jeder eigentlich ein glücklicher Mensch werden der völlig gesund ist und nicht sündigt, also immer Gutes tut, und das sogar noch auf einer paradiesischen Erde wo nur noch Gerechtigkeit herrscht und auch solche Menschen leben? Wo niemand mehr krank wird oder stirbt und sogar die Toten auferstehen werden? Wo es genug Nahrung für alle gibt? Gott sagt das er das auf dieser Welt machen wird!(Jesaja 2:2-4; Jesaja 11:6-9; Jesaja 25:6; Jesaja 25:8; Jesaja 26:19; Jesaja 35:5; Jesaja 35:1, 2; Jesaja 65:17-25; 66:22)
Doch was kann man denn tun um heute schon ein glücklicheres Leben führen zu können und um dieses über alles glückliche Leben das Gott uns vorausagt zu führen?
Villeicht arbeitest du in einer Firma. Jeder Arbeitnehmer möchte ja am Ende des Monats einen Lohn oder Gehalt erhalten. Was muss er aber dafür tun? Er muss sich an das halten oder er versucht zumindest es am bestmöglichsten zu tun, was der Arbeitgeber ihm aufträgt oder? Der Arbeitgeber wird sicherlich jeden Arbeiter gut behandeln und ihm auch Tipps geben wie er die Arbeit leichter und sicherer machen kann und der Arbeitnehmer sollte sich auch daran halten. Ob der Arbeiter nun die ihm aufgetragene Arbeit ausführt hängt ganz von ihm ab.
Auf deine Frage bezogen heist das: Gott kann uns ewiges Leben geben aber um das zu erhalten müssen wir seinem Willen gehorchen oder versuchen es bestmöglichst zu tun, denn Gott versteht ja das wir Fehler und Sünden machen. Jeder Mensch steht vor Gott gleich egal ob er reich, schön oder arm und hässlich ist. Er ist gut zu jedem Menschen und hat jedem Menschen Tipps damit man heute schon glücklicher Leben kann und Ratschläge gegebenum sich vor schweren Sünden und Fehlern zu bewahren gegeben. Natürlich kann es passieren dass man einen Ratschlag oder Tipp missachtet aber wenn man es dann bereut und trotzdem nach seinen Willen leben möchte hat Gott dann tiefstes Verständnis und vergibt einem aber man sollte sich schon versuchen daran zu halten.
Womit spricht denn unser Schöpfer mit uns und teilt uns seine Denkweise mit? ES IST DIE BIBEL!
Was müssen wir also tun um ewiges Leben zu erhalten? Wir müssen versuchen seinen Willen auszuführen und uns daran zu halten damit wir ewiges Leben erhalten können! Das ist der Sinn des Lebens!
Falls du oder irgendjemand der das gelesen hatte sich jetzt fragt wann Gott diese neue Welt erschaffen wird kann er sich ruhig bei mir durch ein Kompliment oder Freundschaftsangebot melden.
Charackterumwandlung? Da gibt es einen Weg! Ich kennen schon einige Leute die so eine Charackterumwandlung gemacht haben! Diese Charakterumwandlung geht zwar nicht von Heute auf Morgen aber sie ist kostenfrei und warscheilich auch die effektivste. Und alle haben sie eines gemeinsam: Sie lernten die Bibel kennen und dadurch haben sie Gott kennengelernt. Das ist unter anderem auch die beste Methode ein glückliches, sinnvolles, Gottgefälliges Leben führen zu können. Wenn du Interesiert bist dann meld dich mal, ich kann dir dabei helfen.
Hallo! Ich möchte dir gerne Helfen denn ich war auch schon mal in einer Situation wo ich nicht mehr weiter wusste. Warum mustest du so viele Tränen vergiesen? Ist jemand gestorben der dir sehr nahe stand? Ich bin ein sehr gläubiger Mensch würde dir gerne Helfen dass es dir wieder besser geht. Ich bziehe mich mit meinem Rat vor allem auf die Bibel. Ich kenne Menschen denen es auch schon sclecht ging und die sich sogar das Leben nehmen wollten doch die Bibel hat sie davor bewahrt. Warum? Die Bibel hat ihnen sehr viele Antworten auf Fragen des Lebens geben können z.B. Was ist der Sinn des Lebens? oder Warum gibt es Leid auf dieser Welt? Aber vor allem hat ihnen die Bibel geholfen weil sie dadurch Gott kennenlernen konnten. Und wenn ich mit solchen Menschen spreche dann sehe ich ein strahlen in ihren Augen und sie sind voller Lebensfreude! ICH SELBST HABE VOR EINIGER ZEIT ALLES VERLOREN DOCH DADURCH DASS ICH GOTT KENNENLERNTE IHN MIT SEINEM NAMEN ANBETETE, VERSUCHTE NACH SEINEM GRUNDSÄTZEN ZU LEBEN HABE ICH ALLES IN 10FACHER WEISE ZURÜCK ERHALTEN. Ich kann dadurch glücklicher Leben und habe auch wahre Freunde gefunden die mir so nahe stehen dass ich sie als Bruder und Schwester bezeichnen kann! Ich habe Erfahrungen mit Gott gemacht für die ich ihm so dankbar bin das ich in Tränen ausbrechen kann. Sie sind unbezahlbar das sag ich dir!
Wenn du auch Gott kennenlernen möchtest, dann würde ich dir gern dabei helfen!
Jakobus 4:8 Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen. Reinigt eure Hände, ihr Sünder, und läutert euer Herz, ihr Unentschlossenen.
Ciao misitu,
Ich erwähne mit absicht nur einen Gottesbeweis? Schau mal in dein Bücherregal und nimm die Bibel heraus!
- Hier stehen Prophzeiungen drinnen wie z.B. wo Jesus geboren werden soll (Micha 5:2, Matthäus 2:1-6)und die ist nur eine von vielen.
- Wenn sich ein Mensch an die Biblischen Grundsätze die ja in der Bibel stehen hält kann sie sein Leben völlig zum positiven verändern. Kurz gesagt die WIRKUNG der Bibel kann die persönlichkeit eines Menschen verändern.
2.Timotheus 3:16,17 Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk.
Ciao Alex 247,
- die sogenannte Hölle gibt es nicht (wenn du wissen willst warum stell mal eine Frage)
- wenn ein Verhör wegen einer schweren Straftat geführt wird, wird die Person die Verhört wird warscheinlich kein Schwerverbrecher sein denn der sitzt ja im Gefängnis.
- bei einem schweren Verbrechen wird der Fall nicht mehr von der normalen Polizei aufgeklärt sondern von einigen speziell ausgebildeten Einsatzkräften. Und die haben so ähnliche Aufklärungsmethoden wie z.B. in CSI (Fernsehserie).
- wenn sie wircklich einen ehemaligen Schwerverbrecher verdächtigen und sie haben nur Indizien dafür würde er bei einem Gericht warscheinlich schon verurteilt werden. Das zeigt das ein Kommisar eigentlich nicht mehr lügen muss.
Doch wie sieht Gott die ganze Sache? Wohin führt der Weg der Lüge eigentlich? In der regel führt er ja zum Schlechten oder? Und da Gott ja nicht möchte das es uns schlecht geht hat er uns ja die Bibel gegeben damit wir uns vor dem Schlechten bewahren können. Und übrigens Gott haßt die Lüge (Sprüche 6:16-19), und Satan ist sogar der Vater der Lüge (Johannes 8:44) und nur wegen einer Lüge sind wir Menschen unvollkommen und können nicht mehr in einem herrlichen Paradies leben (1.Mose 3:1-5).
An Weihnachten heist es immer das Jesus geboren sei doch das stimmt nicht! 1.Einigen Hirten sind Engel erschienen (Lukas 2:8,9) und im Dezember ist in Israel kein eiziger Hirte auf den Feldern da es viel zu kalt ist. 2.Die Juden mussten sich einschreiben lassen(Lukas 2:1). Welcher Herrscher würde sein Volk das ihm gegenüber eher rebellisch ist in der härtesten Zeit des Jahres auf eine solche Reise schicken? Das wäre nicht waise. Weihnachten wurde im 3 oder 4 Jahrhundert von der katholischen Kirche erfunden und sollte die römischen Saturnalien ersetzen, eine Feier zu Ehren des Saturn dem Gott des Ackerbaus. Einfach gesagt war es die Wiedergburt der Sonne die sie feierten für die kommende Ernte. Es war also ein heidnisches Fest und einem heidnischen Gott gewidmet. Doch Gott sagt dazu: ''Du sollst keine Götter wider mein angesicht haben'' (2.Mose 20:3). Die katholische Kirche brauchte zu jener Zeit einfach mehr Anhänger und da dieses Fest von vielen gefeiert wurde taufte man es eifach um, damit es irgendwie christlich klingt. Sehr viele Menschen sind in dieser Zeit auch sehr gestresst weil sie etwas kaufen müssen und für viele ist es auch ziemlich teuer weil ein billiges Geschenk dem dem Gegenüber keine Freude mhr bereitet. DOCH VOR ALLEM SOLLTE MAN ALS CHRIST KEIN WEIHNACHTEN FEIERN!
Das alte Testament ist ursprünglich in hebräisch geschrieben worden. Kleine Teile davon sind aber auch in armänisch geschrieben worden. Das neue Testament wurde in Grichisch verfasst. Die beste und genaueste Bibelübersetzung die es gibt ist die ''Neue Welt Übersetzung der Heiligen Schrift'' und das wird auch auf www.spirit.de bestätigt. Und übrigens ist dies die einzige Bibelübersetzung die kostenlos zu erhalten ist.